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September 2018: Wenn die Faust aus dem Dach kommt

Krinau wurde im September zur begehbaren Ausstellung. 19 Kunstwerke schmückten die Fassaden des Dörfchens.
Ruben Schönenberger
Eines der Kunstwerke in Krinau. (Bild: Corinne Bischof)

Eines der Kunstwerke in Krinau. (Bild: Corinne Bischof)

Eine besondere Ausstellung fand vom 8. bis 23. September in Krinau statt. Anstatt Kunst innerhalb von Gebäuden zu präsentieren, wurden diese gleich selbst zur Projektionsfläche. 19 Kunstwerke von 21 Künstlerinnen und Künstlern liessen sich so beim Spaziergang durch das Dörfchen erkunden. Organisiert haben die Ausstellung mit dem Titel «Alles Fassade» die Kunsthallen Toggenburg.

Auch vier Toggenburger Kunstschaffende beteiligten sich. Sonja Rüegg tat das mit ihrer Installation «Ohne Titel», die sie an der Fassade einer alten Scheune anbrachte. Der Fotograf Ralph Brühwiler verkleidete die Westfassade der Turnhalle mit Postkarten, die exakt auf die Schindeln zugeschnitten waren. Eines der aufwendigsten Projekte gestaltete Manuela Langer, die einen ausgedienten Kran umgestaltete. Ueli Alder schliesslich verpackte die Krinauer Mauern in einen blauen Teppich. Weitere Kunstwerke konnten während der Ausstellung besichtigt werden. Eines der auffälligsten war mit Sicherheit eine gelbe Faust auf der Trafostation, gestaltet vom Künstlerduo Müller Tauscher.

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