Vorlagen wurden in Mosnang sehr deutlich angenommen

Die Katholische Kirchgemeinde kann Sanierungen am Pfarreiheim und an der Friedhofkapelle durchführen. Zudem wurde Esther Meile-Thoma in die Geschäftsprüfungskommission gewählt.

Martin Knoepfel/pd
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Die Sockelmauer der Kapelle braucht einen neuen Verputz.

Die Sockelmauer der Kapelle braucht einen neuen Verputz.

Bild: PD

Die Kirchbürgerversammlung der Katholischen Kirchgemeinde Mosnang vom März musste wegen der Coronapandemie ausfallen. Als Ersatz fand gestern Sonntag eine briefliche Abstimmung statt.

Die Kirchbürger hiessen die Rechnung 2019 mit 224:5 Stimmen gut. Es gab eine Enthaltung Das Budget 2020 wurde mit 230:19 Stimmen bei ebenfalls einer Enthaltung angenommen. Das teilt der Kirchverwaltungsrat mit.

Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten sollen im Sommer ausgeführt werden

Im Budget sind Unterhalts- und Sanierungsarbeiten enthalten, die die Behörde im Verlauf des Sommers ausführen lassen möchte. Das Pfarreiheim ist 13 Jahre alt. Es erhält einen neuen Anstrich auf den Abrieb der Fassaden, um kleinste Risse zu schliessen und die Bildung von Pilzen zu verhindern.

2013 wurde um die Friedhofkapelle unter anderem die Sockelmauer saniert. Im Winter 2018/ 2019 gab es an der Mauer erneut Schäden. Untersuchungen zeigten, dass bei der Renovation vor über 40 Jahren dem Verputz Material beigemischt wurde, das Störungen im Wasserhaushalt bewirkte. Der Verputz muss entfernt und ein neuer Verputz aufgebaut werden.

GPK ist wieder komplett

Ferner wurde Esther Meile-Thoma mit 245 Stimmen in die Geschäftsprüfungskommission (GPK) gewählt. Das absolute Mehr betrug 124 Stimmen. Esther Meile ersetzt Tamara Schmid, die seit kurzem auf dem Pfarreisekretariat arbeitet und deshalb aus der GPK zurücktrat.

Esther Meile arbeitet in Teilzeit als Kundenberaterin bei der Post. Die Stimmbeteiligung erreichte 21 Prozent.