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Die Schlussrunden in der 4. Liga werden brisant

Hochspannung in der 4.-Liga-Gruppe 8. Zwei Runden vor Schluss und nach dem 7:0-Sieg gegen Uzwil sind die Ebnat-Kappler wieder Tabellenzweite. Nun kommt es zum Aufeinandertreffen mit Kirchberg.
Walter Züst
In dieser Szene scheitert Joel Roth am Uzwiler Schlussmann, trotzdem gelangen Ebnat-Kappel sieben Tore. (Bild: Walter Züst)

In dieser Szene scheitert Joel Roth am Uzwiler Schlussmann, trotzdem gelangen Ebnat-Kappel sieben Tore. (Bild: Walter Züst)

Kirchberg vergab den Sieg in Rickenbach mit einem Penalty-Gegentor in der 92. Spielminute und musste die Spitzenposition an Wil abtreten. Pikant: Am nächsten Samstag kommt es zum Derby der punktgleichen Kirchberg und Ebnat-Kappel, in der letzten Runde zum Schlager Wil – Kirchberg. Klar ist nur: Die Ebnat-Kappler müssen die letzten beiden Spiele gewinnen und zuletzt hoffen, dass der neue Leader Wil gegen Kirchberg keinen Dreier landet. Ohne fremde Hilfe ist der Aufstieg nicht zu schaffen.

Mühsamer Start der Obertoggenburger

Ein Sieg gegen das abstiegsbedrohte Uzwiler Kroaten-Team war Pflicht. Die Ebnat-Kappler taten sich aber bei der Aufarbeitung der Bazenbeid-Pleite lange schwer. De Salvador hatte die Platzherren nach einem Rückpass von Roth zwar früh in Führung gebracht (9.), in der Folge erinnerte aber kaum etwas an die starke Frühjahrs-Serie. Es fehlte zu viel, um den schwachen Gegner von Beginn weg zu dominieren. In der 33. Spielminute brauchte es gar eine Glanztat von Rohner, um die einzige Torchance der Gäste zu entschärfen.

Spielfluss blieb in der ersten Halbzeit ein Wunschgedanke. Zum Glück klappte es beim Auswerten der wenigen Torchancen besser. Stäheli traf aus spitzem Winkel zum 2:0 (43.), Ristic verwertete einen Freistoss aus 19 Metern zum 3:0 (45.). Die späten Tore wirkten im zweiten Umgang nach. Während der Gegner abbaute, nutzte das Stadelmann-Störi-Team die freieren Räume und suchte nun zielstrebiger den Abschluss. Roth und Hug scheiterten, Figaro blieb eiskalt und erhöhte auf 4:0 (66.). Zum Mann des Spiels avancierte aber ein anderer. Der zwischenzeitlich auf die Bank beorderte Tschumper brauchte nach seiner Einwechslung nur acht Minuten für den lupenreinen Hattrick. Erst reüssierte er vom Elfmeterpunkt – nachdem er zuvor von den Füssen geholt worden war – dann mit einem Rush und schliesslich nach einem Zuckerpässchen von Stäheli. Eine Spielentwicklung, die nötig war, um Selbstvertrauen zu tanken. In Kirchberg wird noch mehr davon nötig sein.

4. Liga, Gruppe 8

Ebnat-Kappel I – Uzwil IIb 7:0 (3:0).

Untersand. – 80 Zuschauer. – SR: Hacim Sulejmani. – Tore: 9. De Salvador 1:0. 43. Stäheli 2:0. 45. Ristic 3:0. 66. Figaro 4:0. 77. Tschumper 5:0 (Penalty). 80. Tschumper 6:0. 83. Tschumper 7:0.

Ebnat-Kappel I: Rohner; Bleiker, Bucher (53. Hinterberger), Kellenberger, Ristic; Stäheli, Figaro, Anderegg, Roth (60. N. Hug); Tschumper (34. Diener), De Salvador (75. Tschumper). – Abwesend: Romer, Büsser, Fent, Aerne (verletzt).

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