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Von Lichtblicken und Enttäuschungen - nicht alle Toggenburger Fussballclubs konnten bisher überzeugen

In drei Wochen ist bei den regionalen Fussballern die Vorrunde der Saison 2019/2020 bereits wieder Geschichte.
Beat Lanzendorfer
Die roten Bütschwiler (inklusive Torhüter Noah Oswald) sind in dieser Spielzeit noch ungeschlagen. Weil die Statistik aber bereits drei Unentschieden aufweist, kann die Zwischenbilanz trotzdem nicht vollends zufrieden stellen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Die roten Bütschwiler (inklusive Torhüter Noah Oswald) sind in dieser Spielzeit noch ungeschlagen. Weil die Statistik aber bereits drei Unentschieden aufweist, kann die Zwischenbilanz trotzdem nicht vollends zufrieden stellen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Noch bleiben jenen Teams , mit denen sich das Toggenburger Tagblatt beschäftigt, einige Wochen, um das Fussballjahr erfolgreich abzuschliessen.

Enden wird die Vorrunde der Saison 2019/2020 am ersten Novemberwochenende – danach stehen noch einige Nachtragspartien auf dem Kalender, wobei die Wettspielkommission bisher vor grösseren Spielabsagen verschont blieb.

Bazenheid empfängt Aufsteiger Bassersdorf

Die Alttoggenburger gehören in der 2. Liga interregional zu jenen Mannschaften, die bisher positiv überraschten, obwohl zuletzt gegen Leader Chur 97 und im Derby bei Uzwil nur ein Punkt resultierte.

In den abschliessenden vier Runden trifft Bazenheid noch auf die Aufsteiger Bassersdorf und Weesen sowie auf Lugano U21 und Amriswil. Alle vier Mannschaften befinden sich aktuell in der zweiten Tabellenhälfte. Die Toggenburger erhalten somit eine gute Gelegenheit, sich eine gute Ausgangslage für die Frühjahrsrunde zu erarbeiten.

Wattwil Bunt muss zum gefährdeten Bronschhofen

In der Gruppe 2 der 2. Liga fällt niemand wirklich ab, vorne kann sich aber auch kein Team von der Konkurrenz absetzen. Dies führt zur Situation, dass die Differenz zwischen dem Letzten (Schmerikon) und dem Ersten (Eschenbach) – beide im Übrigen Aufsteiger – lediglich sechs Punkte beträgt.

Für Wattwil Bunt wäre es eminent wichtig, wenn die Mannschaft gegen das unmittelbar vor ihr liegende Bronschhofen den zweiten Saisonsieg feiern könnte. Der erste (3:2 gegen Abtwil) liegt schon drei Wochen zurück.

Derby auf dem Ebnater Untersand

So hatte sich Ebnat-Kappel den Aufenthalt in der 3.Liga nach dem Aufstieg im Sommer nicht vorgestellt. Zwei Punkte aus sieben Spielen lautet die traurige Zwischenbilanz. Hinzu kommt mit 25 Gegentoren die schwächste Defensive und mit sechs geschossenen Toren eine wenig durchschlagskräftige Offensive.

In dieser für Trainer Jürg Stadelmann und sein Team nicht einfachen Situation kommt es auf dem Untersand zum Derby gegen Neckertal-Degersheim. Die Gäste befinden sich in ausgezeichneter Form und brachten vor Wochenfrist beim 3:3 sogar Aufstiegsfavorit Flawil an den Rand einer Niederlage. Es würde überraschen, wenn Ebnat-Kappel ausgerechnet gegen die Degersheimer den ersten Saisonsieg feiern könnte.

Kirchberg und Bütschwil gegen das Spitzenduo

In den kommenden Tagen wird sich entscheiden, ob sowohl Bütschwil als auch Kirchberg (4.Liga) weiterhin von einer Rückkehr in die 3.Liga träumen dürfen. Kirchberg reist am Sonntagmorgen nach Pfyn und misst sich mit dem Tabellenführer, der in dieser Saison den Platz erst einmal als Verlierer verliess – beim 0:3 gegen Bütschwil.

Die Sonnmatt-Elf, die vier Verlustpunkte hinter Pfyn liegt, steht mehr als der Gegner unter Druck und braucht drei Punkte, wenn sie sich weiterhin Richtung Spitze orientieren möchte.

Der zweite Spitzenkampf zwischen Niederwil und Bütschwil wird erst am nächsten Dienstag angepfiffen. Beide 4.-Liga-Vertreter haben aktuell zwölf Punkte auf dem Konto. Während Niederwil bereits zwei Niederlagen kassierte, dafür aber viermal gewann, ist Bütschwil die einzige Mannschaft der Gruppe, die den Platz noch nie als Verlierer verliess. Allerdings mussten sich die Alttoggenburger aus sechs Partien mit drei Unentschieden begnügen, was auch nur bedingt weiterhilft.

Schicksalsspiele bei den Frauen

Ebnat-Kappel hat gegen Schlusslicht Amriswil die Chance, sich mit einem Sieg weiter vom Tabellenende abzusetzen. Nach dem Unentschieden in Widnau müsste genug Moral dafür vorhanden sein.

Ganz andere Ambitionen hegt Bütschwil. Die Mannschaft reist zu Ems und plant, dem bisher ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage zuzufügen.

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