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Von lebendigen Geschichten

Städtli-Bibliothek Lichtensteig
Claudia Rüegsegger liest aus Werken verschiedener Autoren. (Bild: PD)

Claudia Rüegsegger liest aus Werken verschiedener Autoren. (Bild: PD)

Der Verein Städtli-Bibliothek führte am Dienstag, 8. Mai, seine jährliche Hauptversammlung durch. Traditionell fand im Anschluss daran eine Lesung statt. Diese bot für die Zuhörerschaft einige Überraschungen und besondere Momente.

Der Präsident Peter Baumgartner begrüsste 23 Mitglieder und berichtete zusammen mit dem Bibliotheksteam über das vergangene Vereinsjahr. Die Städtli-Bibliothek besteht seit bald 30 Jahren und ist in dieser Zeit zu einer wichtigen Institution für die Bevölkerung geworden. Sie wird von der politischen Gemeinde, der Ortsbürgergemeinde sowie den beiden Kirchgemeinden mitgetragen. Der Präsident bedankte sich für deren Unterstützung und ihre Beiträge, welche den Betrieb ermöglichen.

Nach verschiedenen Rücktritten stand das vergangene Jahr im Zeichen personeller Wechsel. Zwei vakante Funktionen konnten besetzt werden. Mit Applaus wurden der Gemeinderat Peter Stocker in den Vorstand sowie Trix Gretler als Revisorin gewählt. Im Weiteren beschloss die Mitgliederversammlung einstimmig Änderungen bei einzelnen Artikeln der Statuten. Seit der Vereinsgründung waren diese unverändert geblieben und wurden nun den heutigen Gegebenheiten angepasst.

Die Hauptversammlung wurde mit Hinweis auf das bevorstehende Lesefestival beendet. Unter dem Motto «Das Toggenburg liest» organisieren die Toggenburger Bibliotheken zusammen mit der Vortrags- und Lesegesellschaft vom 8. Juni bis 26. August verschiedene Anlässe.

Unterschiedliche Epochen leben auf

Dem Bibliotheksteam gelang es auch dieses Jahr wieder, eine besondere Lesung zu organisieren. Claudia Rüegsegger vom «Der Geschichten Home Delivery Service» las dem Publikum aus Werken verschiedener Autoren vor. Dank ihrer Fähigkeiten verstand sie es, die Anwesenden auf eine spannende, manchmal überraschende Reise mitzunehmen und so die Geschichten aus unterschiedlichen Epochen lebendig werden zu lassen. Zusammen mit Idda Alther vom Bibliotheksteam trug sie zum Abschluss einen humorvollen und doch tiefgründigen Dialog zum Thema «gestörte Feiern» vor. (pd/lim)

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