Vielen Kandidierenden für den Wiler Stadtrat ist die Kultur nicht wurst

Die IG Kultur Ost setzt sich für die Belange und Bedürfnisse von Kulturschaffenden, Kulturvermittlern und Kulturinstitutionen in der ganzen Ostschweiz ein.

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Das Gare de Lion soll komplett saniert werden.

Das Gare de Lion soll komplett saniert werden.

Bild: PD

(pd/uh) Die IG Kultur Wil versteht sich als Dachorganisation der Kulturvereine, Kulturschaffenden und Kulturinteressierten in der Stadt Wil. Gemeinsam haben die beiden Interessensgemeinschaften alle neun Kandidierenden für den Wiler Stadtrat zu ihren kulturpolitischen Haltungen befragt.

Andreas Breitenmoser, Beat Gisler, Daniel Meili, Jutta Röösli, Dario Sulzer und Daniel Stutz haben die per Mail gestellten Fragen rasch und differenziert beantwortet.

Erfreulich für die Kultur: Alle attestieren der Kultur eine wichtige Bedeutung, alle unterstützen aktuelle Themen. So wird die Erhöhung des Mitgliederbeitrages an ThurKultur von einem auf zwei Franken pro Einwohner ebenso einhellig begrüsst wie die dritte Bauetappe im Hof zu Wil, alle sechs unterstützen eine auch kulturelle Nutzung des Gebäudekomplexes «Turm» ebenso wie die geplante bauliche und betriebliche Ertüchtigung des Gare de Lion.

Von Ursula Egli, Hans Mäder und Jigme Shitsetsang sind bisher keine Antworten eingegangen.

Die Fragen und die vollständigen Antworten sind auf der Homepage www.ig-kultur-ost.ch einsehbar.

Die IG Kultur Ost und die IG Kultur Wil empfehlen den Wahlberechtigten, auch die Kultur in die Überlegungen einzubeziehen und bietet mit dem Fragebogen ein Instrument dafür.

www.ig-kultur-wil.ch