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Nach dem Schneefällen wollen viele nun auf die Piste

Der viele Schnee zieht zahlreiche Wintersportler ins Skigebiet Obertoggenburg. Sie müssen sich aber gedulden bis die Pisten präpariert sind. Am Wochenende wird ein grosser Ansturm erwartet.
Sabine Camedda
Kaum machen der Sturm und die Wolken der Sonne Platz, sind schon die ersten Gäste wieder auf der Piste. (Bild: PD)

Kaum machen der Sturm und die Wolken der Sonne Platz, sind schon die ersten Gäste wieder auf der Piste. (Bild: PD)

Die ergiebigen Schneefälle in den vergangenen Tagen erfreuen die Touristiker im Toggenburg. Wie das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in Davos mitteilte, liegt im Toggenburg im Vergleich zum langjährigen Mittel fast doppelt so viel Schnee. Diese Nachricht wird von den Wintersportlern wohlwollend aufgenommen. «Im Moment könnten die Strassenverhältnisse noch einige Wintersportler abhalten, zu uns anzureisen.

Aber sobald sich die Situation beruhigt, wird es anziehen», sagt Jürg Schustereit, Leiter Marketing der Bergbahnen Wildhaus (BBW) AG zuversichtlich. Gerade aufs Wochenende hin werden zahlreiche Tagesgäste erwartet, unabhängig vom Wetter. «Die Stimmung ist gut und viele wollen nun in den Schnee», glaubt Schustereit.

Entsprechend sind die Mitarbeiter des Bergbahnunternehmens daran, die idealen Voraussetzungen zu schaffen. «Unsere Maschinenfahrer arbeiten hart», sagt Jürg Schustereit. Sie präparieren die Pisten jeden Tag. Wegen der starken Winde müssen sie sich dafür aber in den oberen Teilen des Skigebiets teilweise durch meterhohe Schneeverwehungen kämpfen. Daneben stellen sie zeitnah weitere Angebote wie den Funpark, die neue Fun-slope und die Schlittelpiste bereit.

Wegen der Topografie bereitet die sehr grosse Lawinengefahr in Wildhaus weniger Probleme als in inneralpinen Gebieten. Es gebe einige kritische Stellen, die gesichert worden seien, sagt Jürg Schustereit. Auch wenn das SLF die Lawinengefahr in den kommenden Tagen heruntersetzt, bleiben die Verantwortlichen der BBW wachsam. «Auf der Stufe 3 gibt es mehr Unfälle als in höheren Stufen, weil sich die Wintersportler eher neben die gesicherten und geöffneten Pisten wagen», sagt Schustereit.

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