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Vereinigungsprozess im Gebiet Necker: Datum für Grundsatzabstimmung steht

Ob sich die drei Gemeinden Neckertal, Oberhelfenschwil und Hemberg zu einer Einheitsgemeinde mit allen Konsequenzen vereinigen sollen, wird im Juni 2019 entschieden.
Wird Neckertal zur Einheitsgemeinde? Die Schulstandorte wie St.Peterzell würden gestärkt werden. (Bild: Luca Linder)

Wird Neckertal zur Einheitsgemeinde? Die Schulstandorte wie St.Peterzell würden gestärkt werden. (Bild: Luca Linder)

Die politischen Gemeinden Neckertal, Oberhelfenschwil und Hemberg arbeiten seit vielen Jahren in unterschiedlichen Bereichen zusammen. Im gleichen Gebiet wirken drei eigenständige Schulgemeinden, deren Grenzen nicht deckungsgleich mit denen der politischen Gemeinden sind.

Datum führ Grundsatzabstimmung steht

In der dem «Toggenburger Tagblatt» vorliegender Pressemitteilung schreiben die drei Gemeinden, dass alle Gemeinderäte überzeugt seien, dass eine Einheitsgemeinde über das ganze Gebiet ein Zukunftsmodell sei und deshalb geprüft werden müsse. Bestätigt wird, dass auch die Schulräte der Schulen Neckertal, Oberes Neckertal und der Primarschule Hemberg sich positiv zur Prüfung einer Strukturbereinigung geäussert haben. Diese Prüfung ist abhängig von einer Grundsatzentscheidung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der drei Gemeinden. Diese Grundsatzabstimmung hat nun ein Datum erhalten: Sie wird am Sonntag, 30. Juni 2019, durchgeführt. Ein Ja in den drei Gemeinden bedeute noch keine Vereinigung, wird betont. Sondern ein Ja zur Grundsatzabstimmung wäre der Auftrag an die Behörden, zu vertieften Abklärungen, welche die Konsequenzen aufzuzeigen.

An Informationsveranstaltungen mitdiskutieren

Für die Grundsatzabstimmung wird ein Gutachten vorbereitet, welches Auskunft darüber geben wird, was nach einer Zustimmung zur Einleitung eines Vereinigungsverfahrens alles geklärt werden müsse. Schwerpunkte der Prüfung werden die Inkorporation der Schulgemeinden und deren Organisation, die Verwaltungs- und Behördenstrukturen und die finanziellen Auswirkungen sein. Chancen und Risiken seien abzuwägen. Die Projektleitung will nach dem Vorliegen des Gutachtens eine breit angelegte Vernehmlassung unter Einbezug der Bevölkerung in den drei Gemeinden durchführen. Weiter werden die Kommunikationskanäle definiert, damit die Bürgerinnen und Bürger bis zur Grundsatzabstimmung mitdiskutieren können und ein Meinungsaustausch gepflegt werden kann. Es werden in den drei Gemeinden Informationsveranstaltungen stattfinden.

Die Projektleitung ist folgendermassen aufgestellt: Co-Leitung von Toni Hässig, Leiter, Christian Gertsch und Vreni Wild. Mitglieder mit Stimmrecht: Rudolf Mäder, Werner Raschle sowie Elsbeth Roth, Schulpräsidien. Des weiteren umfasst die Leitung Mitglieder ohne Stimmrecht: Hedy Hauser, Cornel Schmid, Lukas Länzlinger, Bruno Schaible vom Amt für Gemeinden sowie die Gemeinderäte der drei Gemeinden. Projektsekretär ist Andreas Lusti. (pd/lim)

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