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Umfrage unter Toggenburger Jugendlichen: Warum schnupperst Du als...?

Am Dienstag schnupperten ein Oberstufenschüler und eine Oberstufenschülerin beim «Toggenburger Tagblatt». Kurzerhand beschlossen sie, bei ihren Schulkollegen eine Umfrage zu starten, warum diese sich für ihren spezifischen Beruf zum Schnuppern entschieden haben.
Corinne Bischof
Beim Schnuppern, wie hier in einer Drogerie, kommen die Jungen mit Unbekanntem in Berührung. (Symbolbild: Nana Do Carmo)

Beim Schnuppern, wie hier in einer Drogerie, kommen die Jungen mit Unbekanntem in Berührung. (Symbolbild: Nana Do Carmo)

Der Herbst ist für viele Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe eine aufregende Zeit. Man muss Firmen anrufen, Bewerbungen einreichen und in den Betrieben schnuppern – das alles gehört dazu, wenn man eine Berufslehre antreten will. Doch welchen Beruf man erlernen soll, ist nicht immer einfach zu entscheiden. Unterstützt werden die Jugendlichen jeweils durch eine intensive Auseinandersetzung in der Schule. Für Schnupperlehren, sogenannte Tastpraktikas, werden den Schülerinnen und Schülern gerne vom Unterricht befreit. So haben sich die beiden zweiten Sekundarklassen des Schulhauses Risi in Wattwil diese Woche ganz der Berufsfindung gewidmet.

Die Schülerinnen und Schüler wurden zwei Tage lang in ein Tastpraktikum geschickt. Auch das «Toggenburger Tagblatt» bekam Besuch von zwei Schnupperlehrlingen, welche einen Tag lang einen Einblick in die Redaktion und die Tätigkeiten eines Journalisten erhielten. So haben Marvin Keller und Mileva Marjianovic ihre Schulkameradinnen und -kameraden in den Schnupperbetrieben besucht und eine Umfrage gestartet. Die Jugendlichen erzählen, warum sie sich für diesen Beruf entschieden haben.

Sara Zuparic, 13, Lichtensteig

(Bild: Corinne Bischof)

(Bild: Corinne Bischof)

Ich schnuppere bei der Apotheke Dr. Bütikofer als Pharmaassistentin, weil mir der Kontakt mit den Menschen gefällt. Ausserdem arbeiten meine Eltern und meine Schwester auch auf diesem Beruf.


Suada Imeri, 16, Wattwil

(Bild: Corinne Bischof)

(Bild: Corinne Bischof)

Der Beruf als Kauffrau hat mich schon immer fasziniert, deswegen absolviere ich ein Tastpraktikum auf der Gemeinde. Das Arbeiten am Computer macht mir Spass, darum denke ich, dass dieser Beruf zu mir passt.

Ronja Schwarz, 13, Lichtensteig

(Bild: Corinne Bischof)

(Bild: Corinne Bischof)

Mein Hobby ist Backen, daher nimmt es mich wunder, wie der Alltag in der Bäckerei Abderhalden aussieht. Ich möchte mich aber noch nicht auf einen Beruf festlegen und möchte zuerst einmal vieles kennen lernen.


Iliana Stergiou, 15, Wattwil

(Bild: Corinne Bischof)

(Bild: Corinne Bischof)

Ich habe den Beruf Medizinische Praxisassistentin ausgewählt, weil ich gerne Menschen helfe. In der Praxis von Doktor Güntert erhalte ich zum ersten Mal einen Einblick in diesen spannenden Beruf.


Linda Zweifel, 13, Lichtensteig

(Bild: Corinne Bischof)

(Bild: Corinne Bischof)

Da ich als Kind schon immer gerne gebastelt habe, mache ich nun ein Tastpraktikum als Floristin bei Arum-Blumen. An diesem Beruf gefällt mir vor allem, dass ich sehr kreativ sein kann.


Aroha Russi, 13, Lichtensteig

(Bild: Corinne Bischof)

(Bild: Corinne Bischof)

Der Beruf der Augenoptikerin entspricht meinen Interessen und Vorstellungen. Deswegen habe ich mich für einen Schnuppertag bei der Firma Cemin entschieden, um einen ersten Einblick zu erhalten.

Tobia Messmer, 14, Wattwil

(Bild: Corinne Bischof)

(Bild: Corinne Bischof)

Ich interessiere mich für Arbeiten am Computer und bin kreativ, deshalb denke ich, dass der Beruf Grafiker etwas für mich sein könnte. Die Firma Pagelli bietet mir einen guten Einblick in diesen Beruf.


Leonie Schneider, 14, Lichtensteig

Mir gefällt am Beruf der Augenoptikerin, dass man mit Menschen zu tun hat. Ausserdem mag ich, dass der Beruf auch eine handwerkliche Seite hat. Bei der Firma Ott kann ich noch mehr über den Beruf erfahren.

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