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Bazenheider Cup ist ein traditionelles Turnier mit gleichen Favoriten

Am Freitag, 3. August, und am Montag, 6. August, kämpfen sechs Fussballmannschaften auf dem Ifang um das runde Leder.
Urs Nobel
Kann der FC Bazenheid nach seinem letztjährigen Turniersieg erneut jubeln? (Bild: Urs Nobel)

Kann der FC Bazenheid nach seinem letztjährigen Turniersieg erneut jubeln? (Bild: Urs Nobel)

In zwei Wochen starten die 2. Liga-Mannschaften in die neue Meisterschaft. In der 2. Liga inter sogar schon in einer Woche. Traditionell findet vorher immer der Bazenheider Cup statt. Ein Turnier für Teams aus der Region, die sich den letzten Schliff vor Saisonbeginn holen wollen. Beim veranstaltenden FC Bazenheid bleibt man seinem Konzept treu. Am ersten Tag spielen auf zwei Spielfeldern jeweils drei Teams in zwei Gruppen je 45 Minuten gegeneinander, am zweiten Tag finden die Rangspiele und der Final über die volle Spielzeit statt.

Turnierteilnehmer sind zum einen die Gastgeber, der FC Uzwil sowie der FC Wil U20 aus der 2. Liga inter. Aus der regionalen 2. Liga nehmen der FC Wängi und der SC Bronschhofen teil. Ergänzt wird das Teilnehmerfeld durch den FC Henau aus der 3. Liga.

Turniergeschichte kennt einige Überraschungen

Die Favoriten um den Turniersieg bleiben dieselben: der FC Bazenheid und der FC Uzwil. Die beiden Vereine haben das Turnier schon «zigmal» gewonnen. Die anderen Teilnehmer besitzen auch dieses Jahr höchstens Aussenseiterchancen. Die Turniergeschichte kennt aber immer wieder erfreuliche Überraschungen. Gerade in Vorrundenspielen, die nur 45 Minuten dauern, ist es immer wieder enorm schwierig, einmal einen eingehandelten Rückstand wettzumachen.

Mit Ausnahme von Heris Stefanachi, dem FC Bazenheid-Trainer, treten alle Teams mit neuen Mannschaftsverantwortlichen an. Beim FC Uzwil ist zwar schon seit der vergangenen Rückrunde Sokoll Maliqi am Ruder. Er verfügt aber noch über keine FC Bazenheid-Turniererfahrung. Neu beim FC Wil U20 ist Fabio de Souza (Fabinho).

Erstmals beim FC Henau an der Seitenlinie ist auch Arlind Sopa. Als alter Bekannter, aber mit dem FC Wängi als neuem Team, wird Andi Alder auf den Ifang kommen. Bleibt Spiridon Moutafis – in der vergangenen Saison noch Assistent beim FC Bazenheid – der nach zwei Weiterbildungs-Wanderjahren wieder das Traineramt beim SC Bronschhofen übernommen hat und als sein Assistent den Bazenheider Roger Baggenstoss mitnimmt.

Moutafis weiss um den grossen Vorbereitungsstellenwert des Bazenheider Cups. «Zweimal 45 Minuten und einmal 90 Minuten Spielzeit gegen Gegner, die alle mehrheitlich auf Augenhöhe spielen werden, sind ideal. Vor allem so kurz vor Saisonstart. Nebst den spielerischen Aspekten wird es auch zu Begegnungen gegen Teams kommen, die man alleine schon aus Prestigegründen nur zu gerne gewinnen würde», bringt Moutafis den Bazenheider Cup auf einen Nenner.

Einige Teams mit Ferienabwesenheiten

Spiridon Moutafis will sich nicht festlegen, wer das Turnier gewinnen wird. «Vieles hängt davon ab, welche Mannschaft möglichst komplett antreten kann und welche Teams noch ferienbedingte Absenzen zu beklagen haben. Wir mit dem SC Bronschhofen werden es aber ganz schwer haben, weil wir mit den Gegnern Uzwil und Wil U20 klar die stärkeren Gegner in der Gruppenphase haben als beispielsweise Bazenheid mit Wängi und Henau.» Chancenlos sei Bronschhofen trotzdem nicht. Seine Mannschaft habe im Vergleich zur vergangenen Saison keine Abgänge zu verzeichnen, hingegen das Kader durch fünf Zuzüge vergrössern können.

Dass Spiridon Moutafis nach zwei Jahren Absenz (Assistent bei Uzwil und Bazenheid) wieder den SC Bronschhofen als Trainer übernommen hat, erachtet er als eine Herzensangelegenheit. «Wir hatten drei wunderschöne Jahre zusammen, in denen ich auch Freundschaften geschlossen habe. Der SC Bronschhofen ist ein gut geführter, schuldenfreier Verein und mit der Mannschaft verfüge ich über gute Trainingsbedingungen. Ich führe ein Team, das funktioniert. Die Spieler bezahlen einen Mitgliederbeitrag, arbeiten an Vereinsanlässen mit und bekommen nichts dafür. Selbst für das Trainingslager müssen sie einen Teil bezahlen. Das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr.»

Hinweis

Gruppenspiele: Freitag, 3. August, ab 19 Uhr. Final- und Rangspiele am Montag, 6. August, ab 18.30 Uhr.

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