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Toggenburger zieht es nach Frauenfeld

Am Wochenende fällt der Startschuss zum 84. Frauenfelder. Gut 2'500 Läuferinnen und Läufer nehmen 42 respektive 21 Kilometer unter die Füsse – darunter viele, die aus dem Toggenburg anreisen.
Beat Lanzendorfer/pd
Sie brauchen sich nicht zu verstecken. Von den gut 2500 Läuferinnen und Läufern am Frauenfelder nehmen nur noch knapp zehn Prozent im «Tarnanzug» die Strecke unter die Füsse. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Sie brauchen sich nicht zu verstecken. Von den gut 2500 Läuferinnen und Läufern am Frauenfelder nehmen nur noch knapp zehn Prozent im «Tarnanzug» die Strecke unter die Füsse. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Nun laufen sie wieder. Läuferinnen und Läufer, Jung und Alt, die sich von den äusseren Bedingungen nicht abschrecken lassen. Am Sonntag heisst es zum 84. Mal «Willkommen beim Frauenfelder».

Während Jahrzehnten den Waffenläufern vorbehalten, hat sich die Veranstaltung längst zu einem Grossanlass entwickelt, der allen offen steht – auch denjenigen, die kein «Gepäck» mitschleppen wollen und vor allem jenen, die «nur» die halbe Strecke von Wil nach Frauenfeld zurücklegen möchten.

Parallel zum Militärwettmarsch werden der zivile Marathon sowie der Juniorenlauf und der teilnehmerstarke Halbmarathon durchgeführt.

Einer der ältesten Volksläufe der Schweiz

Der Frauenfelder ist einer der ältesten Volksläufe in der Schweiz. Er führt über die Marathondistanz von 42,195 Kilometern. Start ist um 10 Uhr in Frauenfeld. Die Spitzenläufer passieren den Wendepunkt in der Wiler Altstadt um zirka 11.25 Uhr und laufen nach Frauenfeld ins Ziel.

In den letzten Jahren konnten die Teilnehmerzahlen dank des beliebten Halbmarathons stets gesteigert werden. Insgesamt werden am 18. November gegen 2500 Läufer und Läuferinnen erwartet. Damit gehört der Frauenfelder nebst dem St.Galler Auffahrtslauf und dem Gossauer Weihnachtslauf zu den grössten Laufanlässen der Ostschweiz.

Die Durchmischung der verschiedenen Laufdisziplinen auf der gleichen Strecke verleiht dem Anlass eine ganz spezielle Atmosphäre. Halbmarathon und Juniorenlauf starten in der Wiler Altstadt und führen auf der gleichen Strecke zum Ziel in Frauenfeld.

Wie beliebt der Halbmarathon ist, zeigt die Statistik. Rund Drei Viertel aller Teilnehmenden geht von der Wiler Altstadt ins Rennen.

Arnold Gehrig läuft seinen 25. Frauenfelder

Für Arnold «Noldi» Gehrig aus Libingen ist der Waffenlauf am Sonntag ein Ereignis der besonderen Art. Der 67-jährige wird zum 25. Mal den Frauenfelder absolvieren. Wie immer wird ihn seine Familie lautstark unterstützen.

Bis dato haben sich gut 50 Toggenburgerinnen und Toggenburger für das Rennen eingeschrieben. Weil kein eigentlicher Anmeldeschluss existiert und sowohl in Wil als auch in Frauenfeld eine kurzfristige Nachmeldung möglich ist, dürfte sich die Zahl am Sonntagmorgen noch markant erhöhen.

Nachmeldungen werden in Wil am Sonntag ab 9.30 Uhr bis 30 Minuten vor dem Start in der Turnhalle Klosterweg entgegengenommen. In Frauenfeld ist dies bereits am Samstag möglich (18 bis 19 Uhr Kaserne Stadt). Am Sonntag am gleichen Ort ab 9.30 Uhr.

Hier gibt es mehr Informationen

Die gemeldeten Toggenburger (Stand: 13. November)

Waffenlauf Männer – 42 Kilometer
Gehrig Arnold, Jahrgang 1951, Libingen. Ledergerber Michael, 1989, Necker.

Waffenlauf Frauen – 42 Kilometer
Schumacher Monika, 1967, Ennetbühl.

Marathon Männer – 42 Kilometer
Kollmann Urs, 1968, Wattwil. Kuratli Johannes, 1961, Mosnang. Lüthi Hans-Ruedi, 1971, Wattwil. Schärer Beat, 1968, Oberwangen.

Marathon Frauen – 42 Kilometer
Truniger-Fritsche Claudia, 1977, Mosnang.

Halbmarathon Männer – 21 Kilometer
Aebi Beat, 1978, Oberwangen. Aubry Luca, 1996, Jonschwil. Baumberger Josef, 1957, Lichtensteig. Bollhalder Christoph, 1960, Wattwil. Bösch Ruedi, 1991, Wattwil. Eberle Paul, 1948, Degersheim. Ebneter Christian, 1979, Bazenheid. Egli Stefan, 1983, Kirchberg. Eisenring Theo, 1962, Bütschwil. Forrer Christian, 1980, Alt St. Johann. Fritsche Markus, 1970, Bütschwil. Gebert Mischa, 1982, Kirchberg. Gehrig Andreas, 1987, Jonschwil. Gisler Urs, 1966, Oberhelfenschwil. Grob Matthias, 1973, Kirchberg. Herzer Rolf, 1951, Lichtensteig. Isenring Pascal, 1986, Bächli (Hemberg). Jäger Bruno, 1968, Ganterschwil. Moser Roman, 1983, Schwarzenbach. Roost Thomas, 1972, Kirchberg. Schiess Samuel, 1993, Lichtensteig. Schmid Rico, 1996, Jonschwil. Schönenberger Stefan, 1977, Kirchberg. Schönenberger Urs, 1969, Kirchberg. Schweizer Peter, 1971, Bazenheid.

Halbmarathon Frauen – 21 Kilometer
Ammann Manuela, 1979, Schwarzenbach. Baumgartner Doris, 1964, Mosnang. Dietrich Angelika, 1966, Oberwangen. Gähwiler Liselotte, 1964, Lütisburg. Heeb Samira, 1995, Mosnang. Hollenstein Sonja, 1974, Bütschwil. Manser Yvonne, 1990, Schwarzenbach. Müller Monika, 1982, Bütschwil. Patelli Sandra, 1995, Bazenheid. Rickenbach Celine, 1977, Bazenheid. Roost Tanja, 1977, Kirchberg. Ruckstuhl Tanja, 1974, Jonschwil. Schmid Ruth, 1967, Jonschwil. Schönenberger Ruth, 1971, Kirchberg. Schweizer Marlis, 1982, Lichtensteig. Siegenthaler Irene, 1964, Ganterschwil. Stolz Isabelle, 1991, Wattwil. von Wartburg Rebekka, 1981, Jonschwil. Werder Brigitte, 1973, Unterwasser. Zuberbühler Tamara, 1983, Wattwil.

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