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Toggenburger Fussballer holen sich im Cup keine Lorbeeren ab

Für alle im Einsatz stehenden Mannschaften war das Engagement im Ausscheidungs-Wettbewerb von kurzer Dauer.
Beat Lanzendorfer
Ruedi Eisenhut (vorne Mitte) trägt als Trainer neu die Verantwortung beim FC Bütschwil. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Ruedi Eisenhut (vorne Mitte) trägt als Trainer neu die Verantwortung beim FC Bütschwil. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Von den acht Toggenburger Aktivmannschaften waren vier am Wochenende im Cup beschäftigt – alle schieden aus. Die erste Vorrunde bedeutete somit Endstation.

Wattwil Bunt scheidet im Elfmeterschiessen aus

In Bischofszell bekamen die Zuschauer ein torreiches Spiel vorgesetzt. Der Zweitligaabsteiger hatte als Gegner Wattwil Bunt zugelost bekommen. Die Thurgauer gaben in der vergangenen Saison beim 1:3 und 1:1 vier Punkte gegen die Toggenburger ab.

Am Samstag gelang ihnen beim 7:5 nach Elfmeterschiessen die Revanche. Das Nervenspiel war nötig geworden, weil es nach neunzig Minuten 4:4 hiess und in der Verlängerung keine weiteren Tore fielen.

Nicht mehr dabei ist auch Kirchberg (4.). Das Tor von Ciccarelli reichte nicht, um die Niederlage gegen Besa zu verhindern. Für den Drittligisten schoss Morina alle drei Tore.

Bütschwil leistet gegen Frauenfeld Gegenwehr

So mancher Zuschauer fragte sich, weshalb Bütschwil nach der sonntäglichen Leistung vor zwei Monaten den Sturz in die 4.Liga nicht verhindern konnte. Die Mannschaft kämpfte gegen Frauenfeld (2.) aufopferungsvoll und besass Möglichkeiten, die Führung des Oberklassigen auszugleichen.

Am Schluss waren die Thurgauer abgeklärter und schossen durch den ehemaligen Bazenheider Dani Luis das 2:0. Die Enttäuschung beim Heimteam hielt sich in Grenzen. Die Mannschaft hat unter Neu-Trainer Ruedi Eisenhut einen guten Weg eingeschlagen.

Zwei Cuprunden vor der Meisterschaft

Auf Wunsch der Vereine hat der Verband die Partien der zweiten Vorrunde schon am kommenden Wochenende festgelegt. Die Meisterschaft startet dann am 24./25. August.

Die beiden Drittligisten Neckertal-Degersheim sowie Ebnat-Kappel greifen dabei nach einem Freilos erst am kommenden Wochenende in den Wettbewerb ein.

Während die Neckertaler bei Berg (4.) als Favorit eingestuft werden, ist das Rennen der Drittliga-Neulinge Dussnang und Ebnat-Kappel ziemlich offen. Für beide ist es aber eine gute Standortbestimmung.

Bei den Frauen lauten die Cuppaarungen (Vorrunde) mit Toggenburger Beteiligung Kirchberg (3.) – Uzwil (3.) und Altstätten (4.) – Bütschwil (2.).

Bütschwiler Frauen verlieren in der Hauptrunde

Bütschwil stand dieses Wochenende aber schon in der ersten Vorrunde im Einsatz. Das Resultat (1:4) gegen die Zürcher Blue Stars (1.) täuscht dabei etwas über den wahren Spielverlauf hinweg.

Das Heimteam hatte genügend Möglichkeiten, darunter ein verschossener Foulelfmeter, um den Favoriten in Bedrängnis zu bringen. Zu mehr als zum Anschlusstreffer von Nadja Beerli reichte es aber nicht.

Bazenheid muss im November nach Uzwil

Bazenheid bestreitet sein Cupspiel erst im November. In der Cup-Qualifikation der 2.Liga Interregional kommt es am 9.November zum Derby FC Uzwil – FC Bazenheid.

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