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Serie

Toggenburger an der Crazy Adventure Trophy - Teil 6: Eine Farbenschlacht und geschichtsträchtige Orte

Langsam machen sich Christian Hildebrand und Daniel Baldegger auf den Rückweg. Von Sardinien sind sie aufs Festland zurückgekehrt.
Christian Hildebrand/Daniel Baldegger
Auf einem Parkplatz auf Sardinien kam es zu einer Farbenschlacht. Die Toggenburger Trophy-Teilnehmer hatten dabei viel Spass. (Bild: PD)

Auf einem Parkplatz auf Sardinien kam es zu einer Farbenschlacht. Die Toggenburger Trophy-Teilnehmer hatten dabei viel Spass. (Bild: PD)

Am Mittwoch, 24. April, konnten wir endlich mal wieder ein bisschen länger schlafen. Nach einem leckeren Frühstück mit Rösti und Rührei konnten wir gestärkt in den neuen Tag starten. Leider vergassen wir etwas die Zeit und so mussten wir plötzlich wieder Gas geben – im wörtlichen Sinne – um rechtzeitig beim Porto Corallo bei Villaputzu zu sein.

Bei diesem Parkplatz trafen sich alle Teilnehmer der CAT zur grossen Farbenschlacht. Jeder nahm sein Holi-Farbpulver in die Hand und wir versammelten in den Buchstaben C, A und T, bevor wir alle gleichzeitig die Farben in die Luft warfen. Es war ein riesen Spass und gab tolle Bilder. Am Strand nebenan konnte man sich nach erfolgreicher Challenge noch ein kurzes Bad gönnen und die Farben wieder abwaschen.

Mit der letzten Fähre nach Neapel

Nun ging es um 19 Uhr auf die nächste und zugleich letzte Fähre von Cagliari nach Neapel. Auf der Fähre waren bis spät in die Nacht Schweizer Lieder zu hören, welche die Teilnehmer gemeinsam anstimmten. Pünktlich um 9.30 Uhr kamen wir in Neapel an und machten uns auf den Weg nach Vesuvio. Dies ist der einzige aktive Vulkan auf dem europäischen Festland.

Die Stationen der Crazy Adventure Trophy auf dem Rückweg

Infolge eines Feiertages waren wir aber nicht die einzigen mit diesem Ausflugsziel. Wir entschlossen uns deshalb, diese Challenge auszulassen und fuhren weiter Richtung Pompeij, wo wir das Amphitheater und weitere Sehenswürdigkeiten abklapperten, um Punkte zu sammeln. Irgendwann hatten wir jedoch genug Steine gesehen und wir fanden unsere Übernachtungsmöglichkeit auf dem Weg Richtung Rom, da am nächsten Tag noch viele Kilometer vor uns lagen.

Die Teams haben untereinander einen guten Kontakt, Daniel Baldegger (ganz links) und Christian Hildebrand (rechts) empfangen immer wieder Gäste bei ihrem Fahrzeug. (Bild: PD)

Die Teams haben untereinander einen guten Kontakt, Daniel Baldegger (ganz links) und Christian Hildebrand (rechts) empfangen immer wieder Gäste bei ihrem Fahrzeug. (Bild: PD)

Auf dem familiären Camping bei Castel Volturno luden wir die zwei anderen Teams zu einem grossen Grillfest mit verschiedenen Produkten der Metzgerei Rust und ein paar Bieren der Brauerei HuM Hopfen und Malz aus Gossau ein. An dieser Stelle nochmals ein ganz grosses Dankeschön an unsere Sponsoren! Gleichzeitig möchten wir auch dem OK der CATrophy unsere Dankbarkeit ausdrücken, welche dieses Abenteuer für uns überhaupt möglich gemacht haben. Ihr seid die Besten!

Hier finden Sie alle Tagebuch-Einträge der Reise

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