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Serie

Toggenburger an der Crazy Adventure Trophy - Letzter Teil: Verschlüsselte Codes und Würste

Die Abenteurer Christian Hildebrand und Daniel Baldegger vom Team Slàinte haben die letzten Challenges an der Crazy Adventure Trophy absolviert und sind gesund und heil in die Schweiz zurück gekehrt.
Christian Hildebrand/Daniel Baldegger
Das Team Slàinte mit Christian Hildebrand und Daniel Baldegger bei einer kurzen Pause vor der Zieleinfahrt im zürcherischen Fällanden. (Bild: PD)

Das Team Slàinte mit Christian Hildebrand und Daniel Baldegger bei einer kurzen Pause vor der Zieleinfahrt im zürcherischen Fällanden. (Bild: PD)

Die erste Challenge führte uns am Freitag, 26. April, zum Kolosseum in Rom. Da unser Ziel für den Abend noch über 650 Kilometer entfernt war, mussten wir bereits um 5 Uhr in der Früh losfahren.

Unser Plan ging auf und wir konnten ohne grosses Verkehrsaufkommen ein Foto unseres Autos – Captain Schluckspecht – vor dem Denkmal machen. Die Lösung eines Bilderrätsels führte uns zum Tarot Garten in Garavicchio. Dieser hatte leider geschlossen, so malte André vom Team Rumschiff eine Interpretation der Künstlerin und wir vermachten diese der Wand neben dem Eingangstor.

Der Schatz besteht aus den Erlebnissen

Ein Muss in Pisa: Ein Bild des schiefen Turms. (Bild: PD)

Ein Muss in Pisa: Ein Bild des schiefen Turms. (Bild: PD)

Nun ging es weiter nach Pisa, wo wir ein Team-Foto vom wohl bekanntesten Wahrzeichen dort machen mussten. Auch diese Punkte konnten wir holen und wir machten uns auf den Weg zum Campingplatz. Diese zweitletzte gemeinsame Übernachtung wurde von den Teilnehmern organisiert.

Das CAT-OK musste zuerst eine von uns entwickelte Challenge lösen, um dorthin zu kommen. Den ersten Teil, das Rätsel zum Treffpunkt des Informanten, lösten sie rasch. Den verschlüsselten Code für den Camping-Standort dauerte dann aber etwas länger, so kam das OK erst kurz vor 22 Uhr auf dem Zeltplatz an. Unser Team verpflegte das gesamte OK mit Meistersteaks der Metzgerei Rust und mit selbst gemachten Würsten vom Team Rumschiff.

Die letzten Stationen der Crazy Adventure Trophy

Für die letzten zwei Tage standen nicht mehr sehr viele Aufgaben auf dem Programm. So fuhren wir am Samstag, 27. April, direkt zum letzten gemeinsamen Camping, einem Platz bei Ottobiano, und vervollständigten während der Fahrt noch weitgehend unser Trophybook.

Bei einer letzten Schatzsuche fanden wir eine Holzschachtel mit unserer Startnummer, in welcher sich ein Brief befand, zusammen mit unserem Foto vom Start der Trophy. Der Inhalt des Briefes traf den Nagel auf den Kopf, denn der eigentliche Schatz sind unsere Erlebnisse der Trophy. Die Eindrücke, die Erinnerungen und die vielen tollen Leute, welche wir kennen lernen durften.

Ohne Panne sicher am Ziel gelandet

Die letzte Fahrt am Sonntag ins Ziel in Fällanden war geprägt von der Verarbeitung der letzten 16 Tage, es war wirklich eine einzigartige Erfahrung. Nach 6347 gefahrenen Kilometern waren wir wieder dort angekommen, wo unser Abenteuer begonnen hat und dies ohne Panne, was wir mit Sicherheit Ruedi Huser von der Huser Oldiwerkstatt in Ennetbühl zu verdanken haben.

Nochmals alle Folgen zum Nachlesen

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