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Serie

Toggenburger an der Crazy Adventure Trophy – Folge 1: Werbung fürs Irish Openair hängt in Besançon

Christian Hildebrand und Daniel Baldegger haben während erster Etappe im Rahmen der Crazy Adventure Trophy bereits einige Kilometer zurückgelegt. Im benachbarten Frankreich machen sie Werbung für das hiesige Irish Openair in Ennetbühl.
Christian Hildebrand
Der Campingplatz auf der île de Noirmoutier am zweiten Abend. (Bild: Christian Hildebrand

Der Campingplatz auf der île de Noirmoutier am zweiten Abend. (Bild: Christian Hildebrand

Am Samstag kurz vor 12 Uhr war für unser Team der Startschuss für die diesjährige Crazy Adventure Trophy (CATrophy). Durch das Autofenster am Start erhielten wir nun also das Trophybook mit den Informationen und rund 200 Aufgaben, die während der Trophy gelöst werden sollen.

Die ersten Stationen der Crazy Adventure Trophy

In Fällanden war dann gleich die Challenge Number 0 und wir erhielten in der Gärtnerei Rutishauser zwei Pflänzchen, welche uns durch Europa begleiten. Gleich neben uns parkierten das Team «2Barmedics» und «Rumschiff». Spontan schlossen wir uns zur Trophy-Gemeinschaft zusammen und fuhren los.

Freigrenzen für Alkohol und Zigarren gut ausgereizt

In Basel überquerten wir mit Spannung den Zoll nach Frankreich. Die Freigrenzen sind bei uns mit Whiskey, Rum, Bier, Zigarren und Fleisch an Bord sicher gut ausgereizt. Erstaunlicherweise wurden wir aber nicht kontrolliert. Nach einem Foto beim Löwendenkmal in Belfort ging es nach Besançon. Da die Kirche aber schon geschlossen hatte und der Turm renoviert wird, kamen wir leider nicht zu den nötigen Hinweisen. Zumindest hängen nun Werbeplakate fürs Irish Openair Toggenburg in Besançon.

Nach einem Zwischenhalt bei der Rennstrecke in Dijon und der Bekanntschaft mit einem leicht gereizten Sicherheitsmann – da alle Teams dort ein Foto schiessen mussten – parkierten wir unsere drei Autos um 22 Uhr auf einem Kiesplatz und gingen nach etwas Fleisch und ein paar Bier in unsere Dachzelte.

Flaschenpost auf die Reise geschickt

Aufgrund der kalten Nacht starteten wir bereits wieder um 7.30 Uhr. Nach einem Foto mit der Jeanne-d’Arc-Statue in Orléans schickten wir noch eine Flaschenpost in der Loire auf Reisen. Die Lösung von zwei Rätseln im Trophybook gab dann den Zielort für die erste gemeinsame Übernachtung aller Teams und zwar auf der île de Noirmoutier.

Passage du Gois – Zufahrt durch das Meer zur île de Noirmoutier. (Bild: Daniel Baldegger)

Passage du Gois – Zufahrt durch das Meer zur île de Noirmoutier. (Bild: Daniel Baldegger)

Unsere Zeitplanung ging auf und wir fuhren über die Passage du Gois – welche gezeitenabhängig nur etwa während drei Stunden befahren werden kann. Auf dem Camping war Grillieren angesagt und ein paar Runden Bierpong. Um 23 Uhr konnten wir es kaum glauben, aber wir hatten tatsächlich den versteckten Schatz mit dem Hinweis der Challenge Schatzsuche gefunden. Mit tollen Leuten, schmackhaftem Bier und feinen Zigarren liessen wir den Abend ausklingen.

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