TOGGENBURG-TICKER

Leserbilder: Das Toggenburg im Schneekleid +++ Der Leiter des botanischen Gartens St.Gallen, der Wattwiler Hanspeter Schumacher, wird Ende Januar pensioniert +++ Schneechaos: Zugsausfälle und Verspätungen

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Toggenburg: In unserem Toggenburg-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Samstag, 16. Januar, 09:21 Uhr

Leserbilder: Das Toggenburg im Schneekleid

Ein Morgen wie aus dem Bilderbuch: Tagblatt-Leser Roland Hof hat die zarten Morgenfarben über dem Rätenberg in Kirchberg, kurz vor Sonnenaufgang, fotografiert.

Ein Morgen wie aus dem Bilderbuch: Tagblatt-Leser Roland Hof hat die zarten Morgenfarben über dem Rätenberg in Kirchberg, kurz vor Sonnenaufgang, fotografiert.

Bild: Roland Hof
Tagblatt-Leser Bruno Bühler hat am Freitag die Schneestimmung in Lichtensteig mit der Kamera eingefangen.

Tagblatt-Leser Bruno Bühler hat am Freitag die Schneestimmung in Lichtensteig mit der Kamera eingefangen.

Bild: Bruno Bühler
Freitag, 15. Januar, 11:38 Uhr

Hanspeter Schumacher, Leiter des botanischen Gartens St.Gallen, geht in den Ruhestand

(sas) Am 6. Januar 1986 übernahm der ausgebildete Landschaftsgärtner und studierte Landschaftsarchitekt Hanspeter Schumacher die Leitung des botanischen Gartens St.Gallen. Im selben Jahr säte er einen Mammutbaum.

Der Wattwiler Hanspeter Schumacher leitete 35 Jahre lang den botanischen Garten in St.Gallen.

Der Wattwiler Hanspeter Schumacher leitete 35 Jahre lang den botanischen Garten in St.Gallen.

Bild: Urs Bucher

Diesen pflanzte er 1998 ins neu eröffnete Tropenhaus. Dieser Ersatz für ein 1914 erstelltes Tropenhaus bezeichnet Hanspeter Schumacher gegenüber FM1Today als den «grössten Lupf seiner Karriere». Erst im vergangenen Juni konnte er ein weiteres Gebäude eröffnen, den «grünen Pavillon», der eines seiner Herzensprojekte war.

Nun übergibt Hanspeter Schumacher den botanischen Garten mit seinen rund 900 Pflanzen einem Nachfolger-Paar. Er selber wird weiterhin mit der Pflanzenwelt verbunden sein. Unter anderem in seinem Garten in Wattwil, den er in den vergangenen Jahren nach eigenen Worten ab und zu vernachlässigte.

Den ganzen Artikel ist bei FM1Today zu lesen

Freitag, 15. Januar, 06:56 Uhr

Die Schweiz versinkt im Schnee

So wie hier bei der elektronischen Anzeigetafel in Wattwil dürfte es auch bei anderen Bahnhöfen aussehen – Verspätungen müssen eingeplant werden.

So wie hier bei der elektronischen Anzeigetafel in Wattwil dürfte es auch bei anderen Bahnhöfen aussehen – Verspätungen müssen eingeplant werden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Wer zurzeit auf Bus, Bahn oder Auto angewiesen ist, muss sich in Geduld üben. Nach den ergiebigen Schneefällen am Donnerstag sind in der Nacht zum Freitag weitere 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee hinzugekommen.

Die führt beim öffentlichen Verkehr teilweise zu Zugsausfällen oder erheblichen Verspätungen. Auch auf den Strassen ist Vorsicht geboten.

Donnerstag, 14. Januar, 09:40 Uhr

Der Schneefall hat eingesetzt - und mit ihm die Verkehrsunfälle

In Wattwil verhindert das dichte Schneetreiben und der Nebel die Sicht auf die Churfirsten.

In Wattwil verhindert das dichte Schneetreiben und der Nebel die Sicht auf die Churfirsten.

Bild: Beat Lanzendorfer

(hs) Was die Meteorologen vorausgesagt haben, ist heute Morgen prompt eingetreten: der grosse Schneefall. Meteocentrale erwartet in den nächsten Stunden weitere Schneefälle in der Region Wil und besonders im Toggenburg, wo gar Neuschneemengen zwischen 15 und 25 Zentimetern innert 24 Stunden möglich sind, örtlich auch mehr. Für Wattwil wurde die Alarmstufe Rot ausgerufen. In der Ostschweiz ist es im Morgenverkehr bereits zu etlichen Verkehrsunfällen gekommen.

Mittwoch, 13. Januar, 13:56 Uhr

Unwetterwarnung der Stufe Rot für den Donnerstag

Im Toggenburg und auch in der Region Wil dürfte es Prognosen zufolge morgen grössere Mengen Neuschnee geben.

Im Toggenburg und auch in der Region Wil dürfte es Prognosen zufolge morgen grössere Mengen Neuschnee geben.

Bild: Beat Lanzendorfer

(red) Ab Donnerstagvormittag und -mittag ist verbreitet mit stärkerem Schneefall bis in die Niederungen zu rechnen, wie Meteocentrale Schweiz mitteilt. Dabei kommen Neuschneemengen zwischen 15 und 25 cm in 24 Stunden, örtlich auch mehr zustande. Für Wattwil hat Meteocentrale Schweiz deshalb ein Warnung der Stufe Rot gemeldet. Am Freitag lässt der Schneefall langsam nach.

Mittwoch, 13. Januar, 11:25 Uhr

Fünf Autos in Unfall verwickelt: eine Frau erleidet unbestimmte Verletzungen

Am Dienstagabend kam es beim Aueli Tunnel zu einer Auffahrkollision mit mehreren Autos.

Am Dienstagabend kam es beim Aueli Tunnel zu einer Auffahrkollision mit mehreren Autos.

Bild: Kapo

(red/kapo) Am Dienstag ist es auf der Umfahrungsstrasse, vor dem Aueli Tunnel, kurz vor 19 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit fünf Autos gekommen, teilt die Kantonspolizei St.Gallen mit. Ein 62-jähriger Mann befuhr mit seinem Auto die Umfahrungsstrasse in Richtung Wil. Auf der Höhe der Einfahrt des Aueli Tunnels blockierte ein Lastwagen mit einer Reifenpanne die Fahrbahn. Der Autofahrer setzte daraufhin zum Überholmanöver an und scherte auf die Gegenfahrbahn aus.

Zeitgleich näherte sich auf der Gegenfahrbahn eine 21-jährige Autofahrerin. Beide Autofahrer konnten rechtzeitig bremsen und eine Kollision verhindern. Hinter der 21-Jährigen konnte ein ebenfalls 21-jähriger Mann sein Auto nicht mehr rechtzeitig anhalten und es kam zur Auffahrkollision. Auf die stehenden Autos prallten nacheinander die drei Autos von zwei 25-jährigen und einer 26-jährigen Frau.

Die Fahrerin des dritten Autos verletzte sich dabei unbestimmt. Sie musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den beteiligen Autos entstand ein Sachschaden von rund 30'000 Franken. Zwei davon erlitten einen Totalschaden. Die Umfahrungsstrasse musste für mehr als zwei Stunden gesperrt werden. Im Einsatz stand nebst den Einsatzkräften der Kantonspolizei St.Gallen auch die zuständige Feuerwehr.

Mittwoch, 13. Januar, 10:42 Uhr

Dank Neuschnee sind in Gähwil alle Anlagen geöffnet

Der Gähwiler Skilift nimmt am Mittwoch seinen Betrieb wieder auf.

Der Gähwiler Skilift nimmt am Mittwoch seinen Betrieb wieder auf.

Bild: PD

(pd/bl) Der viele Neuschnee am Dienstag und in der Nacht auf Mittwoch machen es möglich: Nach dem Zauberteppich und dem Ponylift kann nun auch der Skilift auf den Hamberg in Gähwil wieder in Betrieb genommen werden.

Die Skiliftanlage nimmt ab sofort täglich um 13 Uhr ihren Betrieb auf – der Ponylift sowie der Zauberteppich folgen jeweils eine halbe Stunde später.

Mittwoch, 13. Januar, 10:16 Uhr

Wattwiler Gemeinderat nimmt Aufgabenverteilung vor

Von links: Andreas Stauffacher, Pirmin Sieber, Manuela Schatzmann, Thomas Merz, Ruedi Bösch, Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, Simon Seiler und Ratsschreiber Roger Meier.

Von links: Andreas Stauffacher, Pirmin Sieber, Manuela Schatzmann, Thomas Merz, Ruedi Bösch, Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, Simon Seiler und Ratsschreiber Roger Meier.

Bild: PD

(gk) Der neu konstituierte Gemeinderat hat sich zu seiner ersten ordentlichen Sitzung in der neuen Legislatur getroffen. Dabei hat er die Aufgaben verteilt und die Konstituierung vorgenommen. Neben dem Gemeindepräsidenten Alois Gunzenreiner und den bisherigen Gemeinderäten Pirmin Sieber, Andreas Stauffacher und Thomas Merz gehören diesem neu Manuela Schatzmann, Ruedi Bösch und Simon Seiler an. Der Gemeinderat werde sich auch weiterhin motiviert und mit grossem Engagement für die positive Entwicklung der Gemeinde und weitere Investitionen sowie die Wattwiler Bevölkerung einsetzen, heisst es im Mitteilungsblatt.

Dienstag, 12. Januar, 10:43 Uhr

Guter Steuerabschluss in Lütisburg

Im Lütisburger Gemeindehaus konnten 2020 mehr Steuereinnahmen gebucht werden als budgetiert.

Im Lütisburger Gemeindehaus konnten 2020 mehr Steuereinnahmen gebucht werden als budgetiert.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Die Gemeinde Lütisburg vermeldet einen erfreulichen Steuerabschluss 2020. Dieser liege rund 440'000 Franken über dem Budget, was einer Abweichung um 11,31 Prozent gleichkomme. Die gesamten Steuereinnahmen für den Gemeindehaushalt betragen 4'333'000 Franken.

Die einfache Steuer hat gegenüber dem Vorjahr um 7,01 Prozent zugenommen und beträgt 2'516'430 Franken. Das Budget 2020 sah eine Zunahme der einfachen Steuer in der Höhe von 0,5 Prozent vor. In Zahlen umgerechnet wären dies 2'363'000 Franken gewesen. Somit sei das Budget um 153'430 Franken übertroffen worden, teilt die Gemeinde mit.

Bei den Einkommens- und Vermögenssteuern ist mit Einnahmen in der Höhe von 2'953'750 Franken gerechnet worden. Budgetiert waren auch Nachzahlungen im Umfang von 180'000 Franken.

Guter Steuerabschluss in einem schwierigen Jahr

Beim Ertrag aus den laufenden Steuern resultiert demnach ein Plus von 420'480 Franken sowie bei den Nachzahlungen ein solches von 207'459 Franken. Aufgrund der provisorischen Rechnungsstellung mit dem alten Steuerfuss hätten Rückstellungen von 252'000 Franken gebildet werden müssen. Somit liege der Ertrag aus den Einkommens- und Vermögenssteuern gesamthaft um 375'940 Franken über dem Budget.

Erfreulicherweise hätten auch in den Bereichen Grundsteuern, Handänderungssteuern und Hundetaxen sowie bei den Steuern juristischer Personen Mehreinnahmen generiert werden können. Unter dem Budget lägen hingegen die Grundstückgewinnsteuern sowie die Quellensteuern, teilt die Gemeinde mit.

Im Bereich Erlasse/Verluste mussten 22'170 Franken weniger aufgewendet werden als budgetiert. Dies sei im Besonderen darauf zurückzuführen, dass der Ertrag aus der Verlustscheinbewirtschaftung ebenfalls in diesem Bereich verbucht und ausgewiesen werde. Die Rückstände der laufenden Gemeindesteuern betragen 8,63 Prozent – im Vorjahr lag dieser Wert bei 9,37 Prozent.

Gesamthaft gesehen dürfe die Gemeinde im schwierigen Jahr einen guten Steuerabschluss zur Kenntnis nehmen.

Montag, 11. Januar, 11:25 Uhr

Hans-Ruedi Schweizer und Jürg Forrer verabschieden sich aus der Ortsgemeinde Kappel

Stefan Hartmann, Hans-Ruedi Schweizer und Niklaus Amacker (von links).

Stefan Hartmann, Hans-Ruedi Schweizer und Niklaus Amacker (von links).

Bild: PD

(pd/uh) Hans-Ruedi Schweizer und Jürg Forrer sind per Ende 2020 aus dem Verwaltungsrat der Ortsgemeinde Kappel zurückgetreten. Hans-Ruedi Schweizer blickt auf eine 23-jährige Tätigkeit zurück. Jürg Forrer war während acht Jahren für das Ressort Infrastruktur verantwortlich.

Hans-Ruedi Schweizer blickt auf eine 23-jährige Tätigkeit zurück. Er wurde 1998 als Aktuar in den Verwaltungsrat der Ortsgemeinde gewählt und hat 2005 das Präsidium von Fritz Giezendanner übernommen. Er hat in dieser Zeit viele Projekte umgesetzt, die die nachhaltige Entwicklung von Alpen und Wäldern, sowie den Fortbestand der Ortsgemeinde zum Ziel hatten. Konkrete Meilensteine waren die Anpassungen der Infrastruktur an die neuen Tierschutzvorschriften, die Sanierungen der Alpstrasse Rittern-Chuchiwies, der Brücke Vorder Engi und der Wasserversorgung in den Steintaler Alpen sowie die Erarbeitung eines Wald-Betriebsplanes für die waldwirtschaftlichen Schwerpunkte für die kommenden Jahre. Zudem hat er die stetige Optimierung der Verwaltung an die gestiegenen Anforderungen vorangetrieben.

Jürg Forrer war seit 2013 als Ressortleiter Infrastruktur für die Ortsgemeinde tätig. Jürg Forrer konnte seine Fähigkeiten als Bauunternehmer gut einsetzen und hat den Rat mit seinen fachmännischen Kenntnissen unterstützt. Niklaus Amacker wird 2021 die Nachfolge als Präsident übernehmen und Stefan Hartmann das Ressort Infrastruktur.

Der Verwaltungsrat der Ortsgemeinde Kappel dankt Hans-Ruedi Schweizer und Jürg Forrer für Ihren Einsatz und wünscht den neuen Ratsmitgliedern einen guten Start.

Montag, 11. Januar, 10:22 Uhr

Umfahrungsstrasse Wattwil wegen Sicherheitsholzerei teilweise gesperrt

Aus Sicherheitsgründen müssen oberhalb der Umfahrungsstrasse Wattwil rund 220 Bäume gefällt werden.

Aus Sicherheitsgründen müssen oberhalb der Umfahrungsstrasse Wattwil rund 220 Bäume gefällt werden.

Bild: Manuela Jans-Koch (8. Januar 2021)

(pd/uh) Im Schutzwald oberhalb der Umfahrungsstrasse Wattwil müssen in den nächsten zwei Wochen aus Sicherheitsgründen rund 220 Bäume gefällt werden. Dabei kommt eine spezialisierte Helikopterfirma zum Einsatz, weshalb sich die Arbeitszeiten nach Witterungsbedingungen richten. Während der Arbeiten muss die Umfahrungsstrasse gesperrt werden.

Sicherheitsrisiko für Kantonsstrasse

Am Schomattenberg stehen etliche Bäume, die aufgrund ihres talwärts geneigten Wuchses, ihrer schlechten Verwurzelung respektive ihrer geringen Vitalität ein Sicherheitsrisiko für die unterhalb verlaufende Kantonsstrasse darstellen. Die Waldregion 5 Toggenburg hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Strassenkreisinspektorat Wattwil diesen komplexen Holzschlag organisiert.

Die Holzerei findet in sehr steilem Gelände statt. Eine talwärts verlaufende Hochspannungsleitung und die Umfahrungsstrasse erschweren die Arbeiten zusätzlich. Diese Gegebenheiten bedingen den Einsatz eines Helikopters. Diese anspruchsvolle Holzerei, bei der rund 220 Bäume im Gebiet gefällt werden, führt eine spezialisierte Helikopterfirma mit Unterstützung des Forstbetriebs der Ortsgemeinde Lichtensteig aus.

Umleitung über Wattwil

Aus Sicherheitsgründen muss die Umfahrungstrasse während der Arbeitsausführung 3 bis 4 Tage gesperrt werden. Die Sperrzeiten dauern jeweils von 8 Uhr bis 15.45 Uhr. Das Strassenkreisinspektorat richtet eine Umleitung über Wattwil ein. Um die Anzahl Sperrtage möglichst gering zu halten und um einen effizienten Arbeitsablauf zu gewährleisten, wird auch über den Mittag geflogen. Im Bereich der Wenkenrütistrasse in Wattwil muss während der Holzereiarbeiten mit temporären Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Montag, 11. Januar, 09:54 Uhr

Donat Ledergerber wird neuer Departementsleiter Bildung und Sport

Donat Ledergerber

Donat Ledergerber

Bild: Michel Canonica

Der Stadtrat hat Donat Ledergerber zum neuen Leiter des Departements Bildung und Sport der Stadt Wil gewählt. Der 54-Jährige übernimmt diese Aufgabe bereits Mitte Januar.

Donat Ledergerber war während der letzten fünf Jahre Generalsekretär des Gesundheitsdepartements des Kantons St. Gallen. Er ist ausgebildeter Sekundarlehrer phil.I, CAS-zertifizierter Schulleiter und hat einen Magister der Uni Konstanz in Literaturwissenschaften. Er amtete von 2011 bis 2015 als Gemeinderat von Kirchberg, war von 2007 bis 2014 Mitglied des Kantonsrats und 2013/14 Kantonsratspräsident. Während der letzten fünf Monate hatte Ledergerber eine Schulleitung ad interim inne.

Der Stadtrat ist überzeugt, mit Donat Ledergerber eine Persönlichkeit gewählt zu haben, die den Anforderungen an diese anspruchsvolle Stelle gewachsen ist. Als Departementsleiter Bildung und Sport ist er für die operative Leitung des Departements mit rund 400 Mitarbeitenden verantwortlich. Ledergerber folgt auf Andres Ulmann, welcher die Stadtverwaltung per Ende Jahr verliess.

Montag, 11. Januar, 08:12 Uhr

Zwei von drei Anlagen beim Gähwiler Skilift können genutzt werden

Der Ponylift sowie der Zauberteppich sind diese Woche täglich in Betrieb.

Der Ponylift sowie der Zauberteppich sind diese Woche täglich in Betrieb.

Bild: PD

(pd/bl) Seit Mittwoch letzter Woche ist der Zauberteppich beim Gähwiler Skilift in Betrieb. Für den rund 800 Meter langen Skilift auf den Hamberg reicht die Schneedecke hingegen noch nicht.

Dafür konnte am Wochenende auch der Ponylift in Betrieb genommen werden. Und dieser läuft gemäss einer Mitteilung der Verantwortlichen zusammen mit dem Zauberteppich ab sofort täglich ab 13.30 Uhr.

Montag, 11. Januar, 07:20 Uhr

Auf dem gefrorenen Weiher im Turpenriet zwischen Kirchberg und Gähwil sind Schlittschuhlaufen und Eishockey möglich

Der Weiher im Kirchberger Turpenriet gefriert nur alle paar Jahre – zurzeit ist es wieder soweit.

Der Weiher im Kirchberger Turpenriet gefriert nur alle paar Jahre – zurzeit ist es wieder soweit.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Zum Turpenriet, einem Flachmoor von nationaler Bedeutung zwischen Kirchberg und Gähwil, gehört ein Weiher, der bei langanhaltenden, tiefen Temperaturen zu gefrieren beginnt.

Dies kommt aber nur alle paar Jahre vor. Nun ist es aber wieder einmal soweit. Das freut besonders die Jugend, die das Eis nutzt, um darauf Schlittschuh zu laufen und Eishockey zu spielen.

Freitag, 8. Januar, 16:11 Uhr

Kirchberg begrüsst die Neuzuzüger frühestens im Juni

Die Gemeinde Kirchberg (SG) liegt im Alttoggenburg.

Die Gemeinde Kirchberg (SG) liegt im Alttoggenburg.

Beat Lanzendorfer

(gem/sas) Die diesjährige Neuzuzügerbegrüssung wird auf Freitag, 18. Juni, verschoben. Dies schreibt die Gemeinde Kirchberg in ihrem aktuellen «Gmeindsblatt».

Bereits seit einigen Jahren finde in der Gemeinde Kirchberg jeweils im Februar Begrüssungen für neu zugezogene Einwohnerinnen und Einwohner statt, schreibt der Gemeinderat in der Mitteilung. Es sei geplant gewesen, die nächste Neuzuzügerbegrüssung am Freitag, 19. Februar, durchzuführen.

Aufgrund der aktuellen Lage rund um die Corona-Pandemie wird eine Durchführung jedoch kaum möglich sein. Aus diesem Grund wurde die Neuzuzügerbegrüssung auf Freitag, 18. Juni, verschoben.

Sofern solche Anlässe im Juni wieder möglich seien, würden alle im Jahr 2020 in die Gemeinde Kirchberg zugezogenen Personen rechtzeitig ein Einladungsschreiben erhalten, heisst es weiter. Sofern die Neuzuzügerbegrüssung auch im Juni 2021 noch nicht durchgeführt werden kann, wird der Gemeinderat wieder im «Gmeindsblatt» über das weitere Vorgehen informieren.

Freitag, 8. Januar, 07:25 Uhr

Das Spiel der Wattwiler Volleyballerinnen kann am Sonntag nicht stattfinden

Volley Toggenburg kämpft erst am 16. Januar wieder um Punkte.

Volley Toggenburg kämpft erst am 16. Januar wieder um Punkte.

Bild: PD

(bl) Am Sonntag wäre für die NLA-Frauen von Volley Toggenburg nach der Weihnachts- und Neujahrspause das Auswärtsspiel gegen Val-de-Travers auf dem Programm gestanden.

Aufgrund eines Coronafalles beim Gegner musste die Partie aber abgesagt werden. Nun ist geplant, das Spiel gegen den Tabellenletzten der Nationalliga A am 17. Januar nachzuholen.

Tags zuvor (16. Januar) empfangen die Wattwilerinnen, die zurzeit auf Platz 8 liegen, in der Rietsteinhalle Tabellennachbar Cheseaux. Im Kampf um die Playoffplätze sind beide Begegnungen für das Team um Trainer Marcel Erni von hoher Bedeutung.

Donnerstag, 7. Januar, 14:59 Uhr

Vorläufig keine Wiederaufnahme der Planung

Aufgrund der politischen Bestrebungen im PBG Änderungen vorzunehmen, will der Degersheimer Gemeinderat mit der Wiederaufnahme der lokalen Planungsarbeiten zuwarten.

Aufgrund der politischen Bestrebungen im PBG Änderungen vorzunehmen, will der Degersheimer Gemeinderat mit der Wiederaufnahme der lokalen Planungsarbeiten zuwarten.

Bild: PD

(gk/ahi) Das kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) verpflichtet die Gemeinden, ihre Ortsplanungsinstrumente bis im Jahr 2027 an die Grundlagen des kantonalen Gesetzes anzupassen. Daher kann nach dem Nein der Degersheimer Stimmbevölkerung zum Zonenplan und zum Baureglement die Ortsplanungsrevision nicht einfach ad acta gelegt werden, teilt der Gemeinderat mit. Aufgrund der aktuellen politischen Bestrebungen im PBG Änderungen vorzunehmen, hat der Gemeinderat beschlossen, mit der Wiederaufnahme der Planungsarbeiten zuzuwarten.

Eine Konkretisierung der möglichen Änderungen wird frühestens Ende 2021 erwartet. Fest steht aber jetzt schon, dass der Gemeinderat die Bevölkerung erneut bestmöglich einbeziehen und auf Wunsch des Referendumskomitees eine breit abgestützte Ortsplanungskommission einsetzen will. Die an sich bewilligungsfähigen Schutzverodnungen Natur und Kultur werden ebenfalls nicht mehr weiterbearbeitet. Es ist der Wunsch des Referendumskomitees, dass diese beiden Planungsunterlagen zusammen mit dem Zonenplan und dem Baureglement überarbeitet und auch zusammen aufgelegt werden.

Donnerstag, 7. Januar, 13:16 Uhr

In Gähwil liegt für den Start des Zauberteppichs genügend Schnee

Seit Donnerstag können Kinder und Erwachsene den Zauberteppich beim Gähwiler Skilift nutzen.

Seit Donnerstag können Kinder und Erwachsene den Zauberteppich beim Gähwiler Skilift nutzen.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl/pd) Das dürfte vor allem die Kinder freuen: Gemäss einer Mitteilung der Anlagenbetreiber ist der Gähwiler Zauberteppich seit Donnerstag um 13.30 Uhr in Betrieb.

Wegen der knappen Schneedecke kann der Startknopf für den Pony- sowie für den Skilift allerdings noch nicht gedrückt werden.

Dienstag, 5. Januar, 07:28 Uhr

Bargeld aus Imbisswagen in Degersheim entwendet

Die Polizei ermittelt gegen eine bisher unbekannte Täterschaft.

Die Polizei ermittelt gegen eine bisher unbekannte Täterschaft.

Bild: Kapo

(bl/kapo) Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen ist zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen an der Wolfensbergstrasse in Degersheim in einen Imbisswagen eingebrochen worden. Dabei wurde Bargeld entwendet.

Die unbekannte Täterschaft habe sich gewaltsam Zugang ins Innere des Imbisswagens verschafft. Aus diesem stahl sie Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Franken. Danach habe sich die Täterschaft unerkannt vom Tatort entfernt.

Sonntag, 2. Januar, 09:43 Uhr

Kollision in Lütisburg

Beim Unfall bei Lütisburg-Station entstand Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Franken.

Beim Unfall bei Lütisburg-Station entstand Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Franken.

BRK News

(kapo/ mkn/lex) Am Samstag, 2. Januar, kurz nach 23:30 Uhr, ist es auf der Strasse Neugonzenbach zu einem Unfall mit drei Autos gekommen. Vier Personen zogen sich dabei leichte Verletzung zu und mussten von der Rettung ins Spital gebracht werden. Das teilt die Kantonspolizei mit.

Vier Personen wurden beim Unfall leicht verletzt.

Vier Personen wurden beim Unfall leicht verletzt.

BRK News

Ein 23-jähriger Mann war demnach mit seinem Auto von Bütschwil in Richtung Bazenheid unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen kam das Auto dabei aus zurzeit unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit zwei entgegenkommenden Autos.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Strasse Neugonzenbach für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Strasse Neugonzenbach für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden.

BRK News

Der 23-Jährige, eine 55-jährige und eine 35-jährige Autofahrerin sowie ein 15-jähriges Mädchen wurden dabei leicht verletzt. Sie mussten von der Rettung ins Spital gebracht werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Strasse Neugonzenbach für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Die örtliche Feuerwehr richtete eine Umleitung ein.

Neben mehrerer Patrouillen der Kantonspolizei und der Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen standen auch drei Rettungswagen im Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Auch drei Rettungswagen waren im Einsatz.

Auch drei Rettungswagen waren im Einsatz.

BRK News
Donnerstag, 31. Dezember, 11:45 Uhr

Per Ballon ins Spital?

«Kommen in Zukunft die Patientinnen nun so in unser Spital?», schreibt Leser Andreas Meyer aus Wattwil zu diesem Leserbild.

Donnerstag, 31. Dezember, 09:12 Uhr

Nassen: Auto fährt Hang hinunter

Aus dieser misslichen Lage konnten sich der Fahrer und seine Beifahrerin nicht sellbst befreien.

Aus dieser misslichen Lage konnten sich der Fahrer und seine Beifahrerin nicht sellbst befreien.

Bild: Kapo SG (Nassen, 30. Dezember 2020)

(kapo/rus) Am Mittwoch kam es im Müliboden im Neckertal zu einem Selbstunfall. Ein 42-jähriger Mann war mit seinem Auto kurz vor 12 Uhr von Nassen in Richtung Mogelsberg unterwegs. In einer Linkskurve kam das Auto auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Rutschen, fuhr einen Abhang hinunter und prallte in einen Baum, wie die Kantonspolizei St.Gallen berichtet.

Der 42-jährige Fahrer und seine Beifahrerin blieben glücklicherweise unverletzt. Sie konnten sich aber nicht selbstständig aus dem Auto befreien. Die Feuerwehr half ihnen aus ihrer misslichen Lage. Für die Bergung des Autos musste ausserdem ein Kran beigezogen werden. Das Auto wurde total beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Die Feuerwehr befreite die beiden Insassen des Autos.

Die Feuerwehr befreite die beiden Insassen des Autos.

Bild: Kapo SG (Nassen, 30. Dezember 2020)
Donnerstag, 31. Dezember, 08:22 Uhr

Metzgerbrüder aus Mosnang nominiert für den Preis Culinarium-König Produktion

Die Brüder Thomas und Andreas Näf von der Näf-Metzg sind für einen «Culinarium»-Preis nominiert.

Die Brüder Thomas und Andreas Näf von der Näf-Metzg sind für einen «Culinarium»-Preis nominiert.

Bild: PD

(dh/pd) Jährlich lanciert der Verein Culinarium eine Königswahl. In der Kategorie Produktion ist auch ein Toggenburger Betrieb mit dabei. Thomas und Andreas Näf arbeiten im Familienbetrieb Näf-Metzg. Momentan wird dieser noch vom Vater geleitet. Zusammen mit Bruder Sandro sind die Gebrüder die designierten Nachfolger. Das Sortiment der Metzgerei umfasst nebst Fleischspezialitäten auch pfannenfertige Gerichte. Der Betrieb beliefert zudem Restaurants und lokale Detailhändler.

Die Toggenburger treten an gegen Hanspeter Meyer von der Meyer Orchideen AG aus Wangen bei Dübendorf und Christian Lütolf von der Lütolf Spezialitäten AG in St.Margrethen, die unter anderem die Ribbelmaischips herstellt.

Das vom Bund anerkannte Gütesiegel Culinarium steht unter anderem für hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der Region sowie gesicherte Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region. Die Königswahl findet als Livestream am 23. Februar statt. Am Voting teilnehmen kann man bis zum 16. Februar auf der Website https://www.culinarium.ch/koenig/.

Mittwoch, 30. Dezember, 13:53 Uhr

Ökumenische Silvestergottesdienste in Wattwil

(pd) Am Ende eines schwierigen Jahres finden zwei ökumenische Gottesdienste mit Elementen der Hoffnung und besinnlicher Musik in der katholischen und reformierten Kirche Wattwil statt. Diakon Andreas Barth und Pfarrer Rainer Pabst werden die Feiern gestalten, Thomas Ulsamer an der Orgel und die Cellistin Claudia Widmer übernehmen den musikalischen Teil. Inhaltlich stellen die beiden Liturgen die Frage, was ein Apfel, ein Stein und eine Rose mit dem Übergang vom Jahr 2020 ins Jahr 2021 zu tun haben.

Aufgrund der aktuellen Massnahmen des Bundes dürfen pro Gottesdienst maximal 50 Personen teilnehmen. Aus diesem Grund findet die Feier zwei Mal statt. Der Gottesdienst in der katholischen Kirche beginnt um 16.30, der reformierte um 17.40 Uhr. So sollten alle Platz finden, die daran teilnehmen möchten. Wer sich anmelden möchte, kann dies für den katholischen Gottesdienst unter der Nummer 076 233 98 97 tun, die Nummer für den reformierten Gottesdienst lautet 079 127 47 42. Bis die erlaubte Anzahl Besucherinnen und Besucher erreicht ist, sind alle willkommen, auch ohne Anmeldung.

Mittwoch, 30. Dezember, 11:48 Uhr

Gedanken zum neuen Jahr: Nicht an Momenten vorbei hetzen

Nach einem holprigen und von Corona geprägten Jahr steht der Jahreswechsel an. Leserinnen und Leser sagen, was sie sich für 2021 wünschen. Georg Raguth, Heimleiter des Alters- und Pflegeheim Risi in Wattwil, möchte nicht mehr an Momenten vorbei hetzen, die wir als selbstverständlich wahrnehmen.

Leiter Georg Raguth vom Alters- und Pflegeheim Risi in Wattwil

Leiter Georg Raguth vom Alters- und Pflegeheim Risi in Wattwil

Bild: Ralph Ribi

«Im Jahr 2020 wurde plötzlich vieles, was bisher einfach und selbstverständlich war, schwierig oder gar unmöglich. Es war ein Jahr, welches für viele Menschen sehr lehrreich war, wenn auch auf schmerzliche Art. Ich wünsche mir für 2021, dass wir diese gemachten Erfahrungen nicht einfach vergessen und zum Alltag zurückkehren. Nehmen wir sie als Ansporn für ein neues und ganz spezielles Jahr, nämlich das Jahr eins nach Corona.

Ich möchte im neuen Jahr jede direkte Begegnung mit Menschen als ein wertvolles Geschenk ansehen. Jede Umarmung in vollen Zügen geniessen, denn ich habe in 2020 gelernt, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, sich begegnen und sich umarmen zu können. Ich möchte mir für die Menschen Zeit nehmen, mit denen ich im alten Jahr nur bedingt Zeit verbringen konnte. Ich wünsche mir, dass wir ein wenig Tempo aus unserem Leben nehmen, damit wir nicht an den selbstverständlichen Momenten vorbei hetzen.»

Mittwoch, 30. Dezember, 10:32 Uhr

Beliebteste Streams auf Spotify: Deutschrapper müssen im Toggenburg einer Frau Platz machen

(red) Der Streamingdienst Spotify hat Ostschweizer Ranglisten der beliebtesten Liedern publiziert. Dabei war auch das Toggenburg mit Wattwil vertreten. Auf den schweizweiten Ranglisten dominieren bei den meistgehörten Künstlern die Deutschrapper. In Wattwil allerdings war der US-Popstar Billie Eilish 2020 am beliebtesten. Die männlichen Deutschrapper mussten also einer Frau Platz machen; wenigstens in Wattwil.

Mittwoch, 30. Dezember, 10:03 Uhr

Ennetbühl: Frontalkollision von zwei Autos fordert zwei Verletzte

Das Auto des Unfallverursachers geriet in einer Kurve ins Schleudern.

Das Auto des Unfallverursachers geriet in einer Kurve ins Schleudern.

Bild: Kapo SG

(kapo/dh) Am Dienstag um 16.30 Uhr ist es auf der Schwägalpstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt.

Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von der Schwägalp in Richtung Neu St.Johann. In einer Rechtskurve, Höhe Witriet, kam das Auto ins Schleudern. Es geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich-frontal mit dem korrekt entgegenkommenden Auto eines 42-jährigen Mannes. Durch die Wucht der Kollision wurde dieses über den Strassenrand hinaus in den nahen Waldrand abgewiesen. Dieser Fahrer suchte selbständig einen Arzt auf. Die 45-jährige Beifahrerin im unfallverursachenden Auto wurde mit leichten Verletzungen von der Rettung ins Spital gebracht. Beide Autos wurden total beschädigt.

Eines der Autos wurde von der Strasse abgewiesen.

Eines der Autos wurde von der Strasse abgewiesen.

Bild: Kapo SG
Mittwoch, 30. Dezember, 09:05 Uhr

Keine Silvestertour der Guggemusig Moslig

Die Guggemusig Moslig kann derzeit nicht auftreten.

Die Guggemusig Moslig kann derzeit nicht auftreten.

Bild: PD

(pd) Am Silvestermorgen hätte traditionell die bereits 49. Silvestertour der Guggemusig Moslig stattgefunden. Doch wie so Vieles in diesem Jahr nicht möglich war, so musste auch dies schweren Herzens abgesagt werden. Bereits seit dem Jahr 1971 gibt es die Silvestertour, der Verein wurde jedoch erst im Jahr 1973 gegründet.

Wie bereits verkündet, wird es 2021 keine Mosliger Fasnacht geben und auch alle anderen Anlässe, welche in der Tour geplant wurden, sind abgesagt. Die Guggemusig Moslig wird jedoch bereit sein, sollte es die Situation wieder zulassen.

Dienstag, 29. Dezember, 16:14 Uhr

Neujahrswunsch: Die Lehren aus dem Krisenjahr ziehen

Nach einem holprigen und von Corona geprägten Jahr steht der Jahreswechsel an. Leserinnen und Leser sagen, was sie sich für 2021 wünschen. Für die Neckertaler Gemeinderatspräsidentin Vreni Wild ist es wichtig, für künftige Situationen gewappnet zu sein.

Vreni Wild, Gemeinderatspräsidentin Neckertal.

Vreni Wild, Gemeinderatspräsidentin Neckertal.

Bild: PD

«Im 2021 müssen wir auf allen Staatsebenen und auch international die Lehren aus dem vergangenen Pandemiejahr ziehen. Dabei soll es nicht um Schuldzuweisungen gehen, sondern um das Installieren von Instrumenten, um für künftige Situationen dieser Art gewappnet zu sein.

Am 13. Juni 2021 wird die Bürgerschaft der Gemeinden Neckertal, Oberhelfenschwil und Hemberg über die Gemeindefusion abstimmen. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen die Bürgerinnen und Bürger Antworten dazu erhalten, wie die neue Gemeinde aussehen könnte. Grosse Diskussionsveranstaltungen werden vermutlich coronabedingt nicht möglich sein. Ich persönlich bedaure das sehr, denn im direkten Austausch kann vieles geklärt werden. Trotzdem hoffe ich, dass möglichst viele Stimmberechtigte von den positiven Auswirkungen der Einheitsgemeinde überzeugt werden können und der Fusion mit Inkorporation der Schulgemeinden klar zustimmen.»

Dienstag, 29. Dezember, 13:47 Uhr

Neutoggenburg: Abschiedsgottesdienste Pfarrer Andreas Schönenberger und Renate von Rotz

(pd) Bevor Pfarrer Andreas Schönenberger die Seelsorgeeinheit Neutoggenburg verlässt, besteht für alle Pfarreien die Möglichkeit, «Ade» zu sagen, heisst es in einer Mitteilung. Aufgrund der Corona-bedingten Teilnehmerbeschränkung wird es in der Seelsorgeeinheit mehrere dezentrale Abschiedsgottesdienste geben.

Oberhelfenschwil, Donnerstag, 31. Dezember 17.00 Uhr
Lichtensteig, Freitag, 1. Januar, 10.30 Uhr
Ricken, Sonntag, 3. Januar, 09.00 Uhr
Hemberg, Samstag, 9. Januar, 17.00 Uhr
Wattwil, Sonntag, 10. Januar, 9.00 Uhr
Wattwil, Sonntag, 10. Januar, 10.30 Uhr

Dienstag, 29. Dezember, 11:40 Uhr

Forchini nicht mit vorne dabei bei den Swiss Cycling Awards

Ramona Forchini.

Ramona Forchini.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl/dh) Am Dienstag wurden die Swiss Cycling Awards verliehen. Nicht wie üblich bei einem Galaabend. Stattdessen wurde die Übergabe bei den Geehrten zu Hause durchgeführt und die Gespräche in einem Videoclip festgehalten. Dieser ist auf der Website von Swiss Cycling zu sehen. Im November fand zudem zudem ein Public Voting statt, bei dem Interessiere ihre Stimme einer Kandidatin oder einem Kandidaten geben konnten. Die Stimmen der Fachjury und jene des Publikums werden zu je 50 Prozent gewichtet.

Ebenfalls nominiert war die Wattwiler Profibikerin Ramona Forchini. Sie hat es nicht unter die besten geschafft, trotz Mountainbike-Marathon-Weltmeistertitel, den sie Ende Oktober in der Türkei holte. «Der Sieg wäre eine schöne Anerkennung für meine Leistungen in diesem Jahr gewesen», sagt Forchini. Enttäuscht, dass es nicht gereicht hat, sei sie aber nicht. «Mit dem WM Titel im Bike-Marathon konnte ich mir meinen Traum ja bereits erfüllen.»

Gewonnen haben stattdessen Marlen Reusser und Marc Hirschi aus dem Kanton Bern. Der Lifetime Award ging an den Thurgauer Michael Albasini.

Dienstag, 29. Dezember, 11:18 Uhr

Lütisburg spannt mit Energietal Toggenburg zusammen

(pd/dh) Der Gemeinderat von Lütisburg hat auf Antrag der Energiekommission einen Grundsatzentscheid gefällt, wie es im Mitteilungsblatt heisst. Das bedeutet, dass in Zusammenarbeit mit Energietal Toggenburg und der Energieagentur St.Gallen ein kommunales Energieförderprogramm ausgearbeitet wird. Dazu werden Fr. 40’000 Franken ins Budget 2021 aufgenommen. Über die Details wird die Gemeinde nach der Bürgerversammlung orientieren.

Montag, 28. Dezember, 15:00 Uhr

Jedem sein Stück Normalität: Das wünscht sich Christian Wiesli aus Bazenheid fürs neue Jahr

Nach einem holprigen und von Corona geprägten Jahr steht der Jahreswechsel an. Leserinnen und Leser sagen, was sie sich für 2021 wünschen. Für Christian Wiesli aus Bazenheid ist es ein Stück Normalität für seine Familienmitglieder.

Christian Wiesli

Christian Wiesli

Bild: PD

«Auch wenn es derzeit nicht sehr realistisch ist, wünsche ich mir für 2021 ein Stück Normalität zurück, damit meine Frau ihre Stelle in einem neuen Gastrobetrieb auch wirklich antreten kann. Sie ist sehr motiviert und freut sich riesig darauf. Für meine ältere Tochter wünsche ich mir jenes Stück Normalität zurück, damit sie in Berlin ihr Studium ‹face-to-face› weiterführen kann, anstatt gestreamten Vorlesungen aus dem Wohnzimmer folgen zu müssen.

Für meine jüngere Tochter wünsche ich mir jenes Stück Normalität zurück, damit sie im Frühling ihre Lehrabschlussprüfung ‹richtig› ablegen kann. Sie hat so hart an sich gearbeitet, ich möchte ihr diesen Erfolg und diese Zufriedenheit sehr gönnen.

Ich wünsche mir jenes Stück Normalität zurück, damit ich die Proben unserer Musikgesellschaft wieder besuchen und mit den Kolleginnen und Kollegen in geselliger Runde gemütlich zusammensitzen kann.»

Montag, 28. Dezember, 13:30 Uhr

Die Herzloipe auf dem Ricken ist präpariert

Auf dem Ricken ist eine Loipe für die Schneesportler präpariert.

Auf dem Ricken ist eine Loipe für die Schneesportler präpariert.

Bild: Beat Lanzendorfer (22. Dezember 2020)

(dh/pd) Derzeit liegt auf dem Ricken auf 800 Metern über Meer wenig Schnee. So ist denn auch auf den Bildern der Livecam noch vereinzelt etwas Grün auszumachen. Damit wenigstens eine kleine Loipe präpariert werden konnte, schaufelten am Sonntag bis 15 Helferinnen und Helfer einen Tag lang Schnee, wie der Vorstand auf der Website mitteilt.

Aktuell ist die Herzloipe mit ihren Übungsplätzen geöffnet. Der Vorstand hofft, dass bald ausreichend Schnee fällt und auf dem Ricken das ganze Loipennetz geöffnet werden kann.

Montag, 28. Dezember, 10:04 Uhr

Abstieg in die Senke von Hintergräppelen

(dh) Bereits am Sonntag meldete SRF Meteo fast minus 30 Grad bei Hintergräppelen – etwas mehr als acht Grad kälter als in La Brévine, dem «Sibierien der Schweiz». Damit war der kälteste Ort der Schweiz im Toggenburg zu verorten. Wie schnell die Temperatur sank, zeigt ein am Montagmorgen veröffentlichtes Video von kaltluftseen.ch. Beim Abstieg in die Senke sinkt die Temperaturanzeige rasant. In zehn Sekunden um fast zwei Grad.

Sonntag, 27. Dezember, 11:10 Uhr

Gute Schneebedinungen für die Panoramaloipe Scherb

(pd) Die sehr guten Schneebedingungen ermöglichen es Schneesportbegeisterten ihre Leidenschaft auf den Loipen, Schneeschuhtrails und Winterwanderwegen rund um Hemberg auszuleben.

Gute Schneebedingungen auf der Panoramaloipe.

Gute Schneebedingungen auf der Panoramaloipe.

Bild: Christiana Sutter
Sonntag, 27. Dezember, 09:00 Uhr

Mehrere Unfälle wegen winterlicher Verhältnisse

Gleich zu mehreren Unfällen kam es am 25. Dezember.

Gleich zu mehreren Unfällen kam es am 25. Dezember.

Symbolbild: Kapo SG

(kapo/rus) Die Kantonspolizei St.Gallen hatte am ersten Weihnachtstag einige Unfälle aufzunehmen. Die winterlichen Verhältnissen sorgten an mehreren Orten im Kanton zu Unfällen, unter anderem gleich mehrfach auf der A1 zwischen Goldach und Wil. Nur Sachschaden entstand bei einem Unfall in Wolfertswil, wo ein Auto gegen eine Infotafel rutschte.

In Wil wurde zudem kurz nach 22.40 am 25. Dezember eine 55-jährige Autofahrerin mit ungefähr 1,7 Promille angehalten. Sie musste gemäss Kantonspolizei St.Gallen ihren Führerausweis umgehend abgeben.

Sonntag, 27. Dezember, 08:49 Uhr

Traumwetter am Stephanstag

(pd) Leserin Marlise Lehmann aus Flawil fotografierte in Oberhelfenschwil.

Freitag, 25. Dezember, 09:13 Uhr

Bild: Peter Schneider/Keystone

(kapo) An Heiligabend ist kurz nach 19:30 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine Brandmeldung aus Stein (Gemeinde Nesslau) eingegangen.

Beim Nachfüllen des Brenners fürs Fondue Chinoise ist dieser in Brand geraten, weshalb er im Anschluss in den Spültrog der Küche gelegt wurde. Dabei dürfte die Brennpaste in den Siphon gelaufen sein und diesen entzündet haben, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt.

Glücklicherweise konnten die Anwesenden das Feuer selber löschen und es blieb es bei einigen hundert Franken Sachschaden. Die rund 20 ausgerückten Feuerwehrleute konnten somit nach kurzer Zeit wieder zurück ans eigene Weihnachtsfest.

Donnerstag, 24. Dezember, 08:14 Uhr

Bütschwil-Ganterschwil macht dieses Jahr keine Pause

(gem/rus) Normalerweise lädt der Gemeinderat von Bütschwil-Ganterschwil jeweils im Dezember zum Jahresendanlass «Bütschwil-Ganterschwil macht Pause». Der Anlass ist ein Dank der Gemeinde an die Bürgerinnen und Bürger für ihren Einsatz zugunsten der Gemeinde und der Gesellschaft. Teil des Anlasses ist jeweils auch ein Jahresrückblick.

All das kann dieses Jahr nicht stattfinden, wie der Gemeinderat im aktuellen Mitteilungsblatt schreibt. Der Anlass vom 28. Dezember ist coronabedingt abgesagt.

Mittwoch, 23. Dezember, 14:38 Uhr

Gemeinde Wattwil übernimmt Pflegeheim Rosengarten

Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, Dorothea Lieberherr, Danyela Brunner, Gemeinderat Pirmin Sieber sowie Georg Raguth (von links).

Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, Dorothea Lieberherr, Danyela Brunner, Gemeinderat Pirmin Sieber sowie Georg Raguth (von links).

Bild: PD

(gem) Anlässlich der Gesellschafterversammlung wurde die Übernahme des Pflegeheims Rosengarten GmbH durch die Politische Gemeinde Wattwil nach unbenütztem Ablauf des fakultativen Referendums vollzogen. Das schreibt der Gemeinderat von Wattwil in seinen Mitteilungen. Mit diesem Akt hat Politische Gemeinde Wattwil sämtliche Anteilsscheine übernommen. Die betriebliche Führung des Pflegeheims Rosengarten GmbH wird an die Heimleitung des Alters- und Pflegeheims Risi übertragen.

Anlässlich der Gesellschafterversammlung wurden Gemeinderat Pirmin Sieber als Vorsitzender der Geschäftsführung und Heimleiter Georg Raguth als Geschäftsführer gewählt. Das Pflegeheim Rosengarten GmbH wird auch in den kommenden Jahren als selbstständiges Heim geführt, wobei Synergien zwischen den Heimen genutzt werden sollen.

Die bisherige Eigentümerin des Pflegeheims Rosengarten GmbH, Dorothea Lieberherr, wurde im Rahmen eines Apéros verabschiedet. Ihr langjähriges und hingebungsvolles Handeln für die Klienten wurde dabei gewürdigt.

Mittwoch, 23. Dezember, 14:37 Uhr

Eignerstrategie für das Alters- und Pflegeheim Risi

(gem) Die Gemeinde Wattwil hat den Auftrag, für pflegebedürftige Einwohnerinnen und Einwohner ein ausreichendes Angebot von Pflegeplätzen sicherzustellen. Als Eigentümerin des Alters- und Pflegeheim Risi hat die Gemeinde zuhanden der Heimkommission des Alters- und Pflegeheims Risi eine Eignerstrategie formuliert.

Mit der Strategie wird dem Alters- und Pflegeheim Risi insbesondere die Möglichkeit eingeräumt, zur Sicherung der Zukunft weiterführende Angebote zu entwickeln. Ebenso wird darin die Eigenfinanzierung vorgegeben und die Entschädigung der Gemeinde geregelt. Der Gemeinderat hat die Eignerstrategie sowie das zugehörige Führungscockpit verabschiedet.

Mittwoch, 23. Dezember, 08:07 Uhr

Keine Bilderreise nach Alaska

Keine Bilder aus Alaska: Die in Wattwil geplante Veranstaltung musste abgesagt werden.

Keine Bilder aus Alaska: Die in Wattwil geplante Veranstaltung musste abgesagt werden.

Symbolbild: Elias Vetter

(pd/rus) «Grenzenlose Wildnis und Indian Summer – eine bunte Mischung von Freiheit und Abenteuer.» So wurde die Bilderreise nach «Magic Alaska» angekündigt, die am 13. Januar in Wattwil hätte stattfinden sollen. Auf Einladung des SGW-Kulturforums wollten die beiden Thaler Christof Sonderegger und Hans Ludin eindrückliche Bilder aus dem Herbst 2019 zeigen, als sie «mit Auto, Schiff, Wanderschuhen, Rucksack und Zelt in der unberührten, wilden Natur des 49. Bundesstaates der USA» unterwegs waren.

Doch wegen der aktuell geltenden Coronamassnahmen kann auch dieser Anlass nicht durchgeführt werden, wie das Kulturforum mitteilt.

Montag, 21. Dezember, 16:06 Uhr

Absage der Ebnater Fasnacht 2021 – neuer Standort 2022

Wie an vielen anderen Orten auch, kann die Ebnater Fasnacht 2021 nicht stattfinden.

Wie an vielen anderen Orten auch, kann die Ebnater Fasnacht 2021 nicht stattfinden.

Bild: Sascha Erni

(pd) Das OK der Fasnacht Ebnat-Kappel habe in Absprache mit der Gemeinde die Kinderfasnacht vom 13. Februar 2021 sowie die Fasnachtsbar Halle 7 abgesagt. Die Verantwortlichen wollten diese Entscheidung bewusst möglichst lange hinauszögern, geht aus einer Mitteilung hervor.

Nach den Entwicklungen der Pandemie in den letzten Wochen sei es immer weniger realistisch geworden, dass ein sorgloses Fasnachtsfest mit dazugehörigem Umzug unter Einhaltung der Einschränkungen umgesetzt werden könne.

Das OK bedauert es sehr, den vor allem bei den Kindern beliebten Anlass nicht durchführen zu können. Umso mehr herrscht Vorfreude auf die Vorbereitungen der nächsten Fasnacht, welche am 25. und 26. Februar 2022 an einem neuen Standort in Ebnat-Kappel stattfinden werden.

Montag, 21. Dezember, 13:19 Uhr

Gemeinde Wattwil unterstützt das Spital-Referendum

Der Gemeinderat Wattwil steht hinter einem Referendumsanliegen der SP St.Gallen in der Spitalfrage.

Der Gemeinderat Wattwil steht hinter einem Referendumsanliegen der SP St.Gallen in der Spitalfrage.

Bild: Ruben Schönenberger

(pd/rus) Der Wattwiler Gemeinderat unterstützt das von der SP St.Gallen angekündigte Referendum gegen den Kantonsratsentscheid in der Spitalfrage. «Volksentscheide müssen aus staatspolitischen Gründen durch das Volk geändert werden – und nur durch das Volk», wird Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner in einer von der Gemeinde am Montagmittag verschickten Mitteilung zitiert.

Und weiter: «2014 sagten die Stimmberechtigten deutlich Ja zum Ausbau des Spitals Wattwil – und damit selbstredend auch zu seinem Betrieb. Es baut ja auch niemand ein neues Schulhaus, um es danach nicht zu nutzen! Diesen klaren Volksentscheid einfach rückgängig zu machen, wäre rechtsstaatlich höchst problematisch.»

Noch keine abschliessende Meinung hat sich der Gemeinderat zum geplanten Angebot nach der Schliessung des Spitals gebildet. «Wir können uns dazu jetzt noch nicht äussern, dafür sind zu viele Fragen offen», erklärt Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner in der gleichen Mitteilung. Man werde die Pläne aber daraufhin prüfen, ob die Versprechen eingehalten würden. Versprochen habe man im Kantonsrat eine Verbesserung der ambulanten medizinischen Versorgung, keine Konkurrenz zu den bestehenden Pflege-Angeboten und mindestens gleich viele Arbeitsplätze.

Montag, 21. Dezember, 11:30 Uhr

Die vorberatende Kommission des Kantonsrates befasste sich mit dem Ersatz der Luteren-Brücke in Ennetbühl

(pd) In der politischen Gemeinde Nesslau zwischen Ennetbühl und Gillsäge verlaufe die Kantonsstrasse über eine Bogenbrücke aus dem Jahr 1901, schreibt die Kommunikationsstelle des Kantons St.Gallen.

Diese habe das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und eine Ertüchtigung der Brücke auf heute gültige Normen wurden überprüft und als nicht wirtschaftlich befunden.

Um die sichere Verkehrsführung zwischen Nesslau und der Schwägalp für den Strassenverkehr weiterhin gewährleisten zu können, müsse die Brücke mittels entsprechendem Kantonsratsbeschluss ersetzt werden.

Der Neubau der Brücke an neuer Lage beinhalte einen zusätzlichen Bau von 420 Metern Länge, der während der Bauzeit eine weitestgehend behinderungslose Verkehrsführung über die bestehende Brücke erlaube. Die Gesamtkosten würden 6,6 Millionen Franken betragen.

Erste Lesung in der Februarsession

Unter dem Präsidium von Jens Jäger, Vilters-Wangs, habe die vorberatende Kommission die Vorlage beraten. Die Kommission befürworte deshalb die Anpassung des Kantonsstrassenplans.

Der Kantonsrat berate nun den XII. Nachtrag zum Kantonsratsbeschluss über den Ersatz der Brücke Luteren Ennetbühl der Kantonsstrasse Nr. 55 in Nesslau in der Februarsession in erster Lesung. In zweiter Lesung werde die Vorlage voraussichtlich in der Aprilsession 2021 behandelt.

Montag, 21. Dezember, 10:29 Uhr

Die Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil führt 2021 keine physische Generalversammlung durch

Die Raiffeisen-Mitglieder bekommen bis am 20. März 2021 Gelegenheit, ihre Stimme abzugeben.

Die Raiffeisen-Mitglieder bekommen bis am 20. März 2021 Gelegenheit, ihre Stimme abzugeben.

Bild: PD

(pd) Die aktuelle Situation rund um die Corona-Krise beeinflusse das öffentliche Leben und betreffe auch die sonst alljährlich stattfindende Generalversammlung der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil. Diese könne leider auch im Jahr 2021 erneut nicht im gewohnten Rahmen durchgeführt werden. Dies schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung.

Aufgrund der aktuellen Situation habe der Bundesrat in einer Verordnung vom 19. Juni 2020 erlassen, dass die Genossenschafter, unabhängig von den entsprechenden Regelungen in den Statuten, ihre Rechte auch auf schriftlichem Weg ausüben können.

Von der Möglichkeit der schriftlichen Stimmabgabe wird Gebrauch gemacht

Der Verwaltungsrat der Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil habe deshalb an seiner Sitzung vom 17. Dezember entschieden, von der Möglichkeit der schriftlichen Stimmabgabe («Urabstimmung») Gebrauch zu machen.

Anträge von Genossenschafterinnen und Genossenschaftern zur Aufnahme von Geschäften in die Traktandenliste der Urabstimmung 2021 können deshalb bis spätestens Freitag, 15. Januar 2021, schriftlich an die Raiffeisenbank Flawil-Degersheim-Mogelsberg-Oberuzwil zuhanden des Präsidenten des Verwaltungsrats eingereicht werden.

Die Unterlagen zur schriftlichen Abstimmung würden den Mitgliedern bis Ende Februar per Post zugestellt. Die Gelegenheit zur schriftlichen Stimmabgabe bestehe bis Samstag, 20. März 2021. Bis dahin würden alle eingehenden Stimmabgaben gesammelt und anschliessend ausgezählt.

Montag, 21. Dezember, 08:12 Uhr

Gofechössi sendet Schtärnäfunklä nochmals live via Zoom

Das Lichtensteiger Theater Gofechössi geht neue Wege, solange das Publikum nicht persönlich begrüsst werden kann.

Das Lichtensteiger Theater Gofechössi geht neue Wege, solange das Publikum nicht persönlich begrüsst werden kann.

Bild: PD

(pd) Die Gofechössi-Veranstaltungsreihe Schtärnäfunklä besteht aus vier Geschichtenabenden für kleine und grosse Zuhörerinnen und Zuhörer in stimmungsvoller, ruhiger, adventlicher Atmosphäre im Chössi-Theater beim Bahnhof Lichtensteig.

Gemäss Mitteilung der Veranstalter muss — aufgrund der aktuellen Coronabestimmungen — auch das Gofechössi eine Zwangspause einlegen – was die Vorstellungen im Theater betrifft. Doch die Verantwortlichen haben eine Lösung gefunden, damit die Familien live bei der letzten Schtärnäfunklä in diesem Jahr mit dabei sein können.

Das Gofechössi sendet das Schtärnäfunklä am Mittwoch, 23. Dezember um 18.00 Uhr live via Zoom. Via Link gelangen Interessierte zur Live-Übertragung.

Macherzentrum unterstützt Gofechössi

Susanne Roth führt durch die Veranstaltung und Jörg Bohn erzählt wiederum eine spannende Geschichte. Möglich werde diese Übertragung dank der Unterstützung von Tobias Kobelt vom Macherzentrum Toggenburg.

«Wir hoffen darauf, dass viele Theaterbesucher an diesem Experiment mitmachen, daheim die Kissen auslegen, es sich gemütlich machen, einen feinen Tee trinken und den erfolgreichen Geschichtenabend im Toggenburg für einmal online geniessen», sagen die Gofechössi-Verantwortichen Stephan K. Haller und Susanne Roth.

«Wir freuen uns, unsere kleinen und grossen Gäste im Februar 2021 dann wieder live im Theater begrüssen zu dürfen.»

Mehr Informationen sind hier zu finden.

Montag, 21. Dezember, 07:31 Uhr

Kuhfladenlotto statt Hallengrümpi – die Radballer des RMV Mosnang haben die Sieger ermittelt

RMV-Präsident Gregor Schnellmann freute sich, dass sich Weltmeisterin Ramona Forchini als Glücksfee zur Verfügung stellte.

RMV-Präsident Gregor Schnellmann freute sich, dass sich Weltmeisterin Ramona Forchini als Glücksfee zur Verfügung stellte.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) In normalen Jahren wäre zurzeit in der Mosnanger Oberstufenturnhalle ein ziemliches Gedränge. Um die Weihnachtszeit und bis an Silvester kämpfen während des Mosnanger Radball-Grümpis zwischen 150 und 180 Mannschaften um Punkte und häufig auch mit den Tücken des ungewohnten Drahtesels.

Weil in diesem Jahr alles etwas anders ist, musste auch diese Veranstaltung abgesagt werden. Die Radballer liessen sich davon aber nicht unterkriegen und organisierten kurzfristig ein Kuhfladenlotto.

Vier Hauptgewinner ermittelt

Am Samstagnachmittag fand nun unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Verlosung statt. Wie bereits im Vorfeld vermeldet, wurde keine Kuh in die Radballhalle geleitet. Das wäre zu umständlich und wohl auch etwas zu schmutzig geworden. Als Glücksfee stellte sich Mountain-Bike-Weltmeisterin Ramona Forchini aus Wattwil zur Verfügung. Sie ist auch Mitglied beim Mosnanger Rad- und Motorfahrerverein.

Von jeder Ecke des Spielfeldes warf sie einen Ball. Die vier Besitzer jenes Feldes – total waren es 6208 – auf denen der Ball liegen blieb, gewannen jeweils eine Früchtekiste. Darüber hinaus wurden anschliessend 20 Trostpreise ausgelost. Wer sich im Vorfeld ein Los mit den Nummern 406 (gelb), 5023 (gelb), 3419 (gelb) und 5612 (gelb) sicherte, gehört zu den vier glücklichen Gewinnern des Hauptpreises.

Ramona Forchini nimmt es zurzeit etwas ruhiger

Für Gregor Schnellmann, Präsident des RMV Mosnang, war das Kuhfladenlotto eine gelungene Sache: «Gut möglich, dass wir so etwas nicht zum letzten Mal organisiert haben. Die Lose waren im Schnellzugstempo unters Volk gebracht, es war eine gelungene Sache.

Auch Ramona Forchini, die über die Festtage ein paar Tage Ruhe geniesst, aber trotzdem joggend und bikend unterwegs ist, hatte Spass beim Ballwerfen. «Ich komme immer wieder gerne nach Mosnang. Es hat Spass gemacht, sich als Glücksfee zur Verfügung zu stellen.»

Sonntag, 20. Dezember, 16:09 Uhr

Nach vier Siegen reisst die Erfolgsserie von Alina Granwehr erst im Finale

Alina Granwehr wurde an den Schweizer Meisterschaften in Biel erst im Endspiel gestoppt.

Alina Granwehr wurde an den Schweizer Meisterschaften in Biel erst im Endspiel gestoppt.

Bild: PD

(bl) Alina Granwehr hat eine sensationelle Woche hinter sich und erreichte nach vier Siegen bei der Swiss Champion Trophy 2020 in Biel das Finale. Dort musste sich die 17-jährige Wilerin von der 28-jährigen Viktorija Golubic mit 3:6, 0:6 geschlagen geben.

Sonntag, 20. Dezember, 12:54 Uhr

Tresor gestohlen in Lütisburg

(mkn/kapo) Am Samstag. 19. Dezember, brach in der Zeit zwischen 13 Uhr und 19:30 Uhr eine unbekannte Täterschaft in ein Haus am Grünhügel ein.

In Lütisburg drangen Einbrecher in ein einfamilienhaus ein. Das Bild stammt nicht von diesem Delikt.

In Lütisburg drangen Einbrecher in ein einfamilienhaus ein. Das Bild stammt nicht von diesem Delikt.

Bild: Kantonspolizei St.gallen

Sie brach eine Tür auf und verschaffte sich so Zugang zum Gebäude. Sie durchsuchte danach die Räumlichkeiten und stahl einen Tresor und Schmuck im Wert von rund 1'000 Franken. Anschliessend flüchtete sie in unbekannte Richtung. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2'000 Franken geschätzt.

Sonntag, 20. Dezember, 12:28 Uhr

Zeugenaufruf wegen gerissenem Reh in Wattwil

Der Fundort des Rehs unterhalb der Brücke in Wattwil.

Der Fundort des Rehs unterhalb der Brücke in Wattwil.

Bild: Kantonspolizei St. Gallen

(mkn/kapo) Am Samstag, 19. Dezember, kurz vor zehn Uhr, hat der Hund eines unbekannten Halters ein Reh an der Waisenhausstrasse gerissen. Eine Passantin meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass am Auweg ein Hund, mutmasslich ein Schäferhund, im Beisein des Halters ein Reh gejagt habe und dass dieses verletzt unter der Brücke der Waisenhausstrasse liege.

Der Hundehalter und sein Hund entfernten sich, obwohl das verletzte Tier noch lebte. Ein Jäger musste das Tier von seinen Qualen erlösen.

Person, die Angaben über den Hergang oder zum unbekannten Hundehalter und seinem Hund machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Uznach, Telefon 058 229 77 11, zu melden.

Samstag, 19. Dezember, 18:51 Uhr

Alina Granwehr trifft im Endspiel auf Viktorija Golubic

Alina Granwehr nimmt die zweitletzte Hürde und erreicht bei den Schweizer Meisterschaften in Biel das Endspiel.

Alina Granwehr nimmt die zweitletzte Hürde und erreicht bei den Schweizer Meisterschaften in Biel das Endspiel.

Bild: PD

(bl) Die Erfolgsserie der 17-jährigen Wilerin Alina Granwehr reisst nicht ab. Durch ein 6:1, 6:4 gegen die gleichaltrige Genferin Sebastianna Scilipoti steht sie im Finale der Swiss Champion Trophy 2020 in Biel.

Dort trifft sie am Sonntag auf Viktorija Golubic. Die topgesetzte, aktuell die 129 der Weltrangliste, schlug in der Vorschlussrunde die 19-jährige Thunerin Valentina Ryser in zwei Sätzen mit 7:5, 6:4.

Samstag, 19. Dezember - 14.15 Uhr

Fussgängerin in Wattwil von Auto angefahren und lebensbedrohlich verletzt

(kapo/red.) Am Samstag kurz nach 11 Uhr ist auf der Bahnhofstrasse eine 74-jährige Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Die Frau wurde dabei lebensbedrohlich verletzt. Die Rega flog sie ins Spital.

Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizaie St.Gallen überquerte die 74-jährige Frau an der Bahnhofstrasse einen Fussgängerstreifen. Gleichzeitig fuhr ein 62-jähriger Mann mit seinem Auto im Kolonnenverkehr auf der Bahnhofstrasse vom Zentrum in Richtung Ebnat-Kappel.

Aus zurzeit noch ungeklärten Gründen kam es auf dem Fussgängerstreifen zur Kollision zwischen der Frau und dem Auto des 62-Jährigen. Die 74-Jährige zog sich dabei lebensbedrohliche Kopfverletzungen zu und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.

Freitag, 18. Dezember, 20:16 Uhr

Die Wilerin Alina Granwehr besiegt die Walliserin Ylena In-Albon

Alina Granwehr, aktuelle U18-Schweizermeisterin, lässt sich auch bei den Aktiven nicht vom Weg abbringen.

Alina Granwehr, aktuelle U18-Schweizermeisterin, lässt sich auch bei den Aktiven nicht vom Weg abbringen.

Bild: PD

(bl) Die 17-jährige Wilerin Alina Granwehr wirkt an den Schweizer Meisterschaften in Biel weiterhin unwiderstehlich. Nach dem dritten Sieg steht sie im Halbfinale.

Nach Aline Thommen und Nina Stadler liess sie auch Ylena In-Albon keine Chance und besiegte die Walliser Nachwuchshoffnung glatt in zwei Sätzen am Freitagabend mit 6:2, 6:4.

Nun trifft sie am Samstag in der Vorschlussrunde auf die 17-jährige Genferin Sebastianna Scilipoti, die ihrerseits die Baslerin Joanne Züger (Jahrgang 2000) mit 6:4, 6:3 in die Schranken wies.

Freitag, 18. Dezember, 11:30 Uhr

Die zweite Etappe der Umfahrung Wattwil schreitet voran

Von der Strassenseite, auf der das Lochweidli-Tunnel liegt, ging bis vor kurzem ein Förderband über die Scheftenauerstrasse.

Von der Strassenseite, auf der das Lochweidli-Tunnel liegt, ging bis vor kurzem ein Förderband über die Scheftenauerstrasse.

Bild: Ruben Schönenberger (Wattwil, 18. Dezember 2020)

(rus) Heute Morgen ist die Wattwiler Scheftenauerstrasse im Bereich Lochweidli gesperrt. Grund dafür: Die Arge Weidli baut ein Förderband ab, wozu ein mobiler Pneukran auf der Strasse platziert werden musste. Das Förderband hatte Material vom Tunnelausgang wegtransportiert.

Die Scheftenaustrasse blieb heute Morgen gesperrt.

Die Scheftenaustrasse blieb heute Morgen gesperrt.

Bild: Ruben Schönenberger (Wattwil, 18. Dezember 2020)
Freitag, 18. Dezember, 05:58 Uhr

Drei von vier Tennisspielerinnen aus der Region sind an den Schweizer Meisterschaften in Biel ausgeschieden

Alina Granwehr trifft heute an den Tennis Schweizer Meisterschaften in Biel auf die Walliserin Ylena In-Albon.

Alina Granwehr trifft heute an den Tennis Schweizer Meisterschaften in Biel auf die Walliserin Ylena In-Albon.

Bild: PD

(bl) Für Mitfavoritin Nina Stadler, Kirchberg, sind die Schweizer Meisterschaften in Biel bereits nach einem Spiel Geschichte. Sie unterlag am Donnerstagabend in drei hart umkämpften Sätzen der 17-jährigen Wilerin Alina Granwehr mit 4:6, 6:4, 2:6.

Im Viertelfinale trifft Granwehr heute auf die Walliserin Ylena In-Albon, die ihrerseits die Uzwilerin Karolina Kozakowa mit 6:4, 6:0 aus dem Turnier warf.

Nicht mehr dabei ist auch Nadine Keller, Dussnang. Die 20-Jährige unterlag der 15-jährigen Schwyzerin Céline Naef 1:6, 2:6.

Somit verbleibt aus der Region einzig Alina Granwehr im Rennen um den Schweizer-Meister-Titel. Alle Viertelfinals werden heute ausgetragen.

Mehr Informationen sind hier zu finden: www.swisstennis.ch

Donnerstag, 17. Dezember, 12:13 Uhr

Besuche in den Spitälern Wil und Wattwil nur in Ausnahmefällen erlaubt

Die Türen des Spitals Wattwil bleiben wegen Corona für Besucher geschlossen.

Die Türen des Spitals Wattwil bleiben wegen Corona für Besucher geschlossen.

Bild: Ruben Schönenberger (wattwil, 29. Juni 2020)

(pd) Die Regierung des Kantons St.Gallen hat beschlossen, das Besuchsverbot in St.Galler Spitälern aufgrund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Folglich sind Besuche auch in den Spitälern Wil und Wattwil nur in Ausnahmesituationen erlaubt.

Als Ausnahmen zählen Besuche von Angehörigen in ausserordentlichen Patientensituationen, etwa bei Palliativpatienten, die Begleitung von Kindern und Partner von Gebärenden. Das Besuchsverbot gilt für sämtliche Räumlichkeiten der beiden Spitäler.

Donnerstag, 17. Dezember, 09:43 Uhr

Ins Einfamilienhaus eingebrochen

(kapo/red) Am Mittwoch im Verlauf des Nachmittags sind unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus an der Sonnhaldenstrasse in Mosnang eingebrochen. Über die Terrassentür verschafften sie sich gewaltsam Zutritt zum Haus. Im Inneren durchsuchten sie sämtliche Räume und stahlen Bargeld im Wert von rund 3'000 Franken. Unter Mitnahme des Deliktguts flüchteten sie anschliessend in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sachschaden von rund 2'000 Franken.

Donnerstag, 17. Dezember, 9:34 Uhr

Mann prallt gegen Betonmauer

(kapo/red) Am Mittwochabend ist zwischen Bazenheid und Kirchberg ein Mann mit seinem Auto verunfallt. Dabei wurde er unbestimmt verletzt. Der 43-Jährige war auf der Husenstrasse unterwegs. Dabei kam sein Auto in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen eine Betonmauer.

Der Mann musste von der Feuerwehr aus dem Auto gerettet werden. Die Rettung brachte ihn im Anschluss ins Spital. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 2'000 Franken. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Husenstrasse während knapp zwei Stunden gesperrt und durch die aufgebotene Feuerwehr eine Umleitung signalisiert.

Donnerstag, 17. Dezember, 06:22 Uhr

Die drei Tennisspielerinnen der Region gestalten ihre Auftaktpartie an den Schweizer Meisterschaften in Biel siegreich

Die Kirchbergerin Nina Stadler greift heute erstmals ins Geschehen ein. Ihre Gegnerin ist ausgerechnet die Wilerin Alina Granwehr.

Die Kirchbergerin Nina Stadler greift heute erstmals ins Geschehen ein. Ihre Gegnerin ist ausgerechnet die Wilerin Alina Granwehr.

Bild: Mario Gaccioli

(bl) Besser hätte der Start an den Tennis Schweizer Meisterschaften in Biel vom 16. bis 20. Dezember aus Sicht der Region nicht verlaufen können.

Die Dussnangerin Nadine Keller setzte sich in zwei Sätzen (6:4, 6:4) gegen die Bündnerin Paula Cembranos durch. Nun bekommt sie es in der zweiten Runde mit der 15-jährigen Schwyzerin Celine Naef zu tun. Das Spiel ist heute auf 15 Uhr angesetzt.

Die Wilerin Alina Granwehr benötigte gegen Aline Thommen ebenfalls nur zwei Sätze (6:4, 6:1), um sich gegen die Schaffhauserin hinwegzusetzen. Jetzt kommt es zum spannenden Vergleich gegen die Kirchbergerin Nina Stadler, die in der Startrunde ein Freilos genoss. Gemäss Tableau beginnt die Partie heute nicht vor 16.30 Uhr.

Die Dritte im Bunde, welche die Achtelfinals erreichte, ist die Uzwilerin Karolina Kozakowa. Sie benötigte gegen Kiara Cvetkovic allerdings drei Sätze (6:0, 6:7, 6:4), um in die nächste Runde aufzusteigen. Ihre nächste Gegnerin heute ab etwa 16.30 Uhr ist das Walliser Nachwuchstalent Ylena In-Albon.

Mittwoch, 16. Dezember, 10:14 Uhr

Tennis Schweizer Meisterschaften in Biel: Keller, Granwehr und Kozakowabeginnen heute

Die Wilerin Alina Granwehr tritt in ihrem Auftaktspiel gegen Aline Thommen aus Schaffhausen an.

Die Wilerin Alina Granwehr tritt in ihrem Auftaktspiel gegen Aline Thommen aus Schaffhausen an.

Bild: Urs Lindt / freshfocus

(bl) Heute Mittwoch starten in Biel die Tennis-Schweizer-Meisterschaften. Mit Nadine Keller (Dussnang), Alina Granwehr (Wilen bei Wil) sowie Karolina Kozakowa (Uzwil) kommen auch drei Spielerinnen aus der Region zum Einsatz.

Die 20-jährige Nadine Keller vom Tennisclub Balterswil-Bichelsee bekommt es in der ersten Runde mit der 16-jährigen Bündnerin Paula Cembranos zu tun. Die Partie ist auf 15 Uhr angesetzt.

Alina Granwehr (Jahrgang 2003), die amtierende U18-Schweizermeisterin, beginnt gegen die 23-jährige Aline Thommen aus Schaffhausen.

Dritte im Bunde, die heute ihr Startspiel bestreitet, ist die 15-jährige Uzwilerin Karolina Kozakowa. Ihre Gegnerin ist die 17-jährige Innerschweizerin Kiara Cvetkovic.

Die Begegnungen Granwehr – Thommen und Kozakowa – Cvetkovic beginnen nicht vor 16.30 Uhr.

Sollte sich Alina Granwehr gegen ihre Gegnerin durchsetzen, kommt es morgen zum Ostschweizer Duell gegen die Kirchbergerin Nina Stadler.

Mehr Informationen sind hier zu finden: www.swisstennis.ch

Mittwoch, 16. Dezemebr, 09:34 Uhr

Bazenheid: Rollerfahrerin verletzt sich bei Kollision mit einem Auto

Ein Unfall in Bazenheid forderte eine verletzte Person.

Ein Unfall in Bazenheid forderte eine verletzte Person.

Bild: Kapo

(kapo/uh) Am Dienstagabend, kurz vor 19.30 Uhr, ist es an der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Roller gekommen. Eine 17-jährige Rollerfahrerin wurde dabei unbestimmt verletzt. Das schreibt die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung.

Ein 26-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Mühlaustrasse in Richtung Bazenheid. Bei der Verzweigung mit der Wilerstrasse beabsichtigte er links abzubiegen. Gleichzeitig fuhr die 17-Jährige mit ihrem Roller auf der Wilerstrasse in Richtung Bütschwil.

Aus bisher ungeklärten Gründen kam es beim Abbiegen seitens des 26-Jährigen zur Kollision mit dem Roller der vortrittsberechtigten 17-Jährigen. Sie stürzte und blieb verletzt liegen. Die Rettung brachte sie mit unbestimmten Verletzungen ins Spital. Der Sachschaden beläuft sich laut Medienmitteilung auf rund 7'000 Franken.

Dienstag, 15. Dezember, 14:51 Uhr

Weihnachtsgeschichten-Parcours für Familien in Bazenheid und Kirchberg

Aufgrund der Coronapandemie und den erlassenen Massnahmen bietet die katholische Pfarrei Bazenheid und Kirchberg einen weihnachtlichen Parcours für Familien an.

Aufgrund der Coronapandemie und den erlassenen Massnahmen bietet die katholische Pfarrei Bazenheid und Kirchberg einen weihnachtlichen Parcours für Familien an.

Bild: PD

(pd/dh) Die katholische Pfarrei Bazenheid und Kirchberg laden dieses Jahr Familien zu einem Weihnachtsgeschichten-Parcours ein. Man kann diesen als Familie, Paar oder Einzelperson begehen.«Wir haben eine tolle und hoffentlich für viele eine neue Weihnachtsgeschichte in Bildern vorbereitet», schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung.

Die Geschichte ist auf sechs Posten verteilt. Die Wege zu den Posten sind recht kurz, so dass auch die Kleinsten den Weg problemlos mitgehen können. Es besteht so die Möglichkeit, die Bilder in Ruhe zu betrachten, die Texte zu lesen und bis zum nächsten Posten das Gesehene und Gelesene miteinander zu diskutieren.

In Bazenheid:

Ab Mittwoch, 23. Dezember, ab 14 Uhr bis zum Weihnachtstag, 25. Dezember um 16 Uhr. Der Start erfolgt beim Pfarreizentrum Bazenheid und endet in der Pfarrkirche Bazenheid. (ohne Anmeldung)

In Kirchberg:

Am Donnerstag, 24. Dezember, ab 15.30 Uhr bis 18 Uhr.Der Start ist beim Pfarreiheim Kirchberg und endet in der Pfarrkirche Kirchberg. Jede Familie bekommt eine Startzeit, damit die Abstandsregeln eingehalten werden können. Die Startzeit bekommen sie am 21. Dezember. Anmeldung bis Freitag, 18. Dezember, auf dem Pfarreisekretariat Kirchberg. sekretariat@kath-kirchberg.ch oder 071 931 11 78.

Dienstag, 15. Dezember, 13:50 Uhr

Abschied aus dem Einbürgerungsrat Ebnat-Kappel

Christian Spoerlé (links) und Hans-Ruedi Schweizer treten aus dem Einbürgerungsrat aus.

Christian Spoerlé (links) und Hans-Ruedi Schweizer treten aus dem Einbürgerungsrat aus.

Bild: PD

(pd/dh) Eine langjährige Zusammenarbeit geht zu Ende. Hans-Ruedi Schweizer, Präsident der Ortsgemeinde Kappel, Christian Spoerlé, Gemeindepräsident Ebnat-Kappel, und Luy Vidi, Mitglied, verabschieden sich per Ende Jahr aus dem Einbürgerungsrat. Das schreibt die Ortsgemeinde in einer Mitteilung.

Sie haben während mehreren Amtsperioden zahlreiche Einbürgerungswillige gemäss den Vorgaben des Amtes für Gemeinden und Bürgerrecht geprüft und auf die Rechte und Pflichten eines Schweizer Bürgers vorbereitet.

Dienstag, 15. Dezember, 07:47 Uhr

In Wattwil wird das Friedenslicht nach Hause gebracht

Dieses Jahr war es eine besondere Herausforderung, dass das Friedenslicht von Betlehem allen Corona-Einschränkungen zum Trotz tatsächlich in die Schweiz gebracht werden konnte.

Dieses Jahr war es eine besondere Herausforderung, dass das Friedenslicht von Betlehem allen Corona-Einschränkungen zum Trotz tatsächlich in die Schweiz gebracht werden konnte.

Bild: PD

(pd/dh) Das «Friedenslicht» ist eine in Bethlehem, dem Geburtsort von Jesus, entzündete Flamme. Diese kommt jeweils auch in die Schweiz und auch in die reformierte Kirche in Wattwil. Ab dem 21. Dezember leuchtet es im Eingang der Kirche, gleich beim rollstuhlgängigen Zugang. Zu den Öffnungszeiten kann man dort eine Kerze anzünden und das Friedenslicht «holen».

In der aktuellen Coronazeit bringt die Kirchgemeinde das Friedenslicht in Wattwil auf Wunsch auch nach Hause, wie es in einer Mitteilung heisst. Es wird am Mittwochnachmittag den 23. Dezember gebracht. Wer den Wunsch hat, meldet sich unter info@ref-mtg.ch bis zum 21. Dezember. Wer möchte, dass eine Kerze mitgebracht wird, kann dies auch mitteilen.

Zugleich braucht es Helferinnen und Helfer, die das Licht bringen. Wer Zeit und Interesse hat, meldet sich bis am 21. Dezember bei nanette.rueegg@ref-mtg.ch oder 076 603 18 20.

Montag, 14. Dezember, 08:58 Uhr

Keine zweite Chance für Musical Chance im Frühling 2021

Das Musical zum Jubiläum der Kantonsschule Wattwil wird auch im kommenden Jahr nicht aufgeführt.

Das Musical zum Jubiläum der Kantonsschule Wattwil wird auch im kommenden Jahr nicht aufgeführt.

Bild: Urs M. Hemm

Bereits wurde das Jubiläumsmusical «Chance» der Kantonsschule Wattwil um ein Jahr verschoben – es wäre im April dieses Jahres in der Weberhalle aufgeführt worden. Nun hat letzte Woche das OK gemeinsam mit der Schulleitung beschlossen, das Projekt abzusagen. Dies schreibt das OK in einer Medienmitteilung.

«Es ist leider die einzige vernünftige Entscheidung – so sehr sie mich schmerzt», sagt Claudia Dischl, Produktionsleiterin. «Zu viele Dinge sind ungewiss, zu viele Fragen stehen im Raum. Weiter ist das Projekt ist zu gross und komplex, um erst zu einem späteren Zeitpunkt reagieren zu können.» Es wurden auch Anpassungen und Alternativen diskutiert, zum Beispiel eine Filmproduktion zu realisieren. Doch ein Musical dieser Grösse braucht die Live-Bühne, ist Claudia Dischl überzeugt. Zumal die aufwendige Technik und das ganze Bühnenkonzept von Grund auf neu geplant werden müsste.

Bereits einen grossen Einsatz geleistet

Während mehr als zwei Jahren hat das OK in das Projekt «Chance» Zeit und Herzblut investiert. Die Absage tue ihr aber vor allem für alle Schülerinnen und Schüler leid, die bereits grossen Einsatz geleistet und sich sehr auf das eigentliche Ziel – die grosse Bühne – gefreut haben, so Claudia Dischl.

«Es bleibt mir im Moment nur, allen Beteiligten von Herzen für ihr Engagement und die bereichernde Zusammenarbeit zu danken.»
«Chance» wird bis auf Weiteres in der Schublade bleiben. «Wir hoffen auf eine Wiederaufnahme in ein paar Jahren, zu einem anderen Kanti-Anlass – wenn wieder uneingeschränkt Kultur gelebt werden kann!»

Freitag, 11. Dezember, 15:34 Uhr

Bühne Thurtal verschiebt Märliproduktion «Eine Woche voller Samstage»

Wegen Corona: Nach der erfolgreichen Premiere vom 25. November ist schon wieder Schluss bis auf weiteres.

Wegen Corona: Nach der erfolgreichen Premiere vom 25. November ist schon wieder Schluss bis auf weiteres.

Bild: PD

(pd/hs) Aufgrund der erneuten Verschärfungen zum Thema Coronavirus hat der Bundesrat heute offiziell entschieden öffentliche Veranstaltungen im Kulturbereich zu verbieten. Darunter fällt auch das erst gerade am 25. November uraufgeführte Märchen Sams: «Eine Woche voller Samstage» von Simon Keller. Nach intensiver Überlegung habe die Geschäftsleitung der Ostschweizer Theaterproduktionsgruppe Bühne Thurtal entschieden das Stück zu verschieben, heisst es in einer Medienmitteilung. «Das Stück wurde bereits einstudiert und mehrmals aufgeführt. Daher kann es jeder Zeit ohne grossen Probeaufwand wiederaufgenommen werden», lässt sich Simon Keller, der das Stück selber für die Bühne umgeschrieben und inszeniert hat, zitieren. Bereits gekaufte Tickets bleiben gültig und werden derzeit nicht storniert. Der Vorverkauf auf Ticketino für die neuen Termine beginnt, sobald diese definitiv feststehen.

Auch bei der ursprünglich für März bis Mai 2020 geplanten Dinnerkomödie «Verdammte Baustellen» des Ensembles «Tour Bühne» hat das Coronavirus zu einer Umstellung geführt. Die Aufführungen stehen neu im Frühsommer 2021 auf dem Programm. Die neuen Daten werden so bald wie möglich auf www.verdammtebaustellen.ch aufgeschaltet. Bereits gekaufte Tickets bleiben gültig und werden derzeit nicht storniert. Der Vorverkauf auf Ticketino für die neuen Termine beginnt, sobald diese definitiv feststehen.

Freitag, 11. Dezember 09:59 Uhr

Ausbau der gynäkologischen Sprechstunde am Spital Wattwil

Bietet zusätzliche Sprechstunden im Spital Wattwil an: Irene Graf, Leitende Ärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in der SRFT, bringt sowohl fachliche Kompetenz als auch viel Herzlichkeit mit.

Bietet zusätzliche Sprechstunden im Spital Wattwil an: Irene Graf, Leitende Ärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in der SRFT, bringt sowohl fachliche Kompetenz als auch viel Herzlichkeit mit.

Bild: PD

Neben Frank Liedke, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, bietet neu auch die Leitende Ärztin Irene Graf gynäkologische Sprechstunden im Spital Wattwil an. Damit kann das Angebot der Sprechstunden an diesem Standort auf zwei Tage pro Woche erweitert werden.

«Wir freuen uns, dass wir damit unser Angebot für die Toggenburger Patientinnen ausbauen können», sagt Frank Liedke. Nicht nur bestehende Toggenburger Patientinnen der gynäkologischen Praxis in Wil können so wohnortnah die Sprechstunde aufsuchen, es werden auch neue Patientinnen aufgenommen.

Kompetenz und Menschlichkeit

Irene Graf arbeitet bereits seit 2017 als Leitende Ärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Wil. Dort führt die Fachärztin für Gynäkologie neben ihrer Sprechstundentätigkeit auch Operationen durch und ist im Bereich der Geburtshilfe tätig. Die Patientinnen im Toggenburg können sich auf eine kompetente und erfahrene Gynäkologin freuen, die auch viel Herzlichkeit mitbringt. «Neben fachlicher Kompetenz sind mir Respekt und Menschlichkeit in meiner Arbeit sehr wichtig», so die 44-jährige Gynäkologin.

Ebenso wie Frank Liedke bietet sie in ihren Sprechstunden umfassende Dienstleistungen an. Die Gynäkologinnen und Gynäkologen der SRFT führen die regelmässigen Vorsorgeuntersuchungen wie den Krebsabstrich des Gebärmutterhalses und Untersuchungen der Brust durch. Ausserdem beraten sie Frauen jeden Alters zur Verhütung, bei ungewollter Kinderlosigkeit, zu Risikoschwangerschaften oder bei Problemen in den Wechseljahren. «Das Schöne an der Praxistätigkeit ist, dass wir Frauen während ganz unterschiedlicher Phasen ihres Lebens umfassend betreuen und begleiten können», sagt Irene Graf.

Praxis mit moderner Infrastruktur

Die gynäkologische Praxis im Spital Wattwil befindet sich im neu eingerichteten Medizinischen Untersuchungszentrum und verfügt über eine moderne Infrastruktur. Die Sprechstunden finden jeweils dienstags und freitags statt. Bei Abwesenheiten werden Frank Liedke und Irene Graf durch die Oberärztinnen und –ärzte der Klinik für Gynäkologie- und Geburtshilfe vertreten. In dringenden Fällen an anderen Wochentagen erhalten die Wattwiler Patientinnen jederzeit einen Termin in der Praxis im Spital Wil.