TOGGENBURG-TICKER

Totalschaden: Wohnwagen in Krummenau komplett ausgebrannt +++ Besinnliche Orgelmusik in der Adventszeit +++ Toggenburger Bobfahrerin kann erneut überzeugen

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Toggenburg: In unserem Toggenburg-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

Aktualisiert
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Sonntag, 29. November, 13:20 Uhr

Adventsbesinnung mit Orgelmusik in Oberhelfenschwil und Lichtensteig

(pd/sas) Die Adventszeit gestaltet sich in diesem Jahr anders als gewohnt. Weihnachtsmärkte, Chlausbesuche, aber auch Gospelkonzerte sind wegen der Coronapandemie abgesagt worden. Auch Musiker wie Max Heinz leiden unter der Situation. Er kann mit seiner Chorgemeinschaft und dem Cantacanti keine Proben, Konzerte und Gottesdienste leiten und mitgestalten.

Er wird aber am Mittwoch, 2. Dezember, und am Mittwoch, 16. Dezember, in der Kirche Oberhelfenschwil jeweils von 19.30 bis 20 Uhr die Orgel erklingen lassen. Am Mittwoch, 30. Dezember, um 19.30 Uhr lädt er in der katholischen Kirche Lichtensteig zu einem Weihnachtskonzert.
In einer besinnlichen halben Stunde bei Kerzenschein können bekannte und weniger bekannte Adventsmelodien gehört und mitgesungen werden.

Sonntag, 29. November, 09:24 Uhr

Krummenau: Wohnwagen aus ungeklärten Gründen abgebrannt

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen der Wohnwagen und der Vorbau bereits in Vollbrand.

Beim Eintreffen der Feuerwehr standen der Wohnwagen und der Vorbau bereits in Vollbrand.

Bild: Kapo SG

(kapo/hs) Am Samstag, kurz nach 22.30 Uhr, hat im Kleinwies in Krummenau ein Wohnwagen gebrannt. Personen wurde keine verletzt. Laut einer Medienmitteilung der kantonspolizei St.Gallen meldete ein Anwohner der Kantonalen Notrufzentrale einen Brand eines Wohnwagens mit Vorbau. Die örtliche Feuerwehr rückte mit rund 25 Feuerwehrleuten aus. An Ort stellten sie fest, dass der Wohnwagen bereits in Vollbrand steht. Sie begannen umgehend mit den Löscharbeiten und konnten das Feuer unter Kontrolle bringen. Die genaue Brandursache ist noch nicht geklärt und wird von Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt. Der Wohnwagen erlitt Totalschaden.

Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Dennoch war ein Totalschaden nicht mehr abzuwenden.

Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. Dennoch war ein Totalschaden nicht mehr abzuwenden.

Bild: Kapo SG
Samstag, 28. November, 14:51 Uhr

Jasmin Näf aus Lütisburg holt in Sigulda Platz 5

Jasmin Näf und Melanie Hasler legten in Lettland einen starken Auftritt hin.

Jasmin Näf und Melanie Hasler legten in Lettland einen starken Auftritt hin.

Bild: PD

(bl) Das Duo Melanie Hasler / Jasmin Näf kann im Bob-Weltcup erneut überzeugen. In ihrem zweiten Weltcuprennen, das wiederum im lettischen Sigulda stattfand, erreichten sie den guten fünf Platz. Eine Woche zuvor hatten sie an gleicher Stätte den 4. Rang belegt.

Somit legten die Toggenburgerin Jasmin Näf und ihre Partnerin aus dem Kanton Aargau einen sehr guten Saisonstart hin.

Freitag, 27. November, 14:20 Uhr

Jodler verzichten auf «Zäme johle» in Alt St.Johann

Gesamtauftritt der drei Chöre beim «Zäme johle» im Jahr 2019.

Gesamtauftritt der drei Chöre beim «Zäme johle» im Jahr 2019.

Bild: Adi Lippuner

(adi) Jeweils zwischen Weihnachten und Neujahr treffen sich an zwei Abenden Jodelfreunde aus nah und fern in der katholischen Kirche in Alt St.Johann. Die beiden Konzerte «Zäme johle», der Jodelclubs Säntisgruess, Thurtal und dem Churfirstenchörli können sich über grossen Publikumsaufmarsch freuen. Dieses Jahr ist alles anders: Der beliebte Anlass wurde abgesagt. «Wir haben uns den Entscheid nicht einfach gemacht,» so OK-Präsident Ruedi Bollhalder. Zusammen mit den OK-Mitgliedern der anderen Vereine hat der Präsident des Jodelclubs Säntisgruess beschlossen, dass eine Durchführung nicht zu verantworten wäre.

«Die Sängerinnen und Sänger stehen auf der Bühne eng beisammen, insbesondere bei den Gesamtchören – und die gehören traditionell zu unserem Anlass,» bedauert Ruedi Bollhalder den nötig gewordenen Entscheid. Auch bezüglich des Publikums habe es zu viele Unsicherheiten gegeben. «Wir wussten nicht, wie viele Zuhörerinnen und Zuhörer letztendlich an den beiden Konzertabenden zugelassen wären.» Ab anfangs Dezember können jeweils die Plätze reserviert werden und bei den sich immer wieder ändernden Vorschriften hätten die Organisatoren nicht gewusst, wie viele Reservationen angenommen werden dürfen.

Auch der Dirigent und Moderator des Abends, Hans-Jakob Scherrer, ist überzeugt, dass eine Durchführung unverantwortlich gewesen wäre. «Zum Glück konnten wir im 2019 das zehnjährige Bestehen des beliebten Anlasses feiern. Nun fällt das elfte Jahr aus, allerdings verbunden mit der Hoffnung, dass die drei Chöre in einem Jahr wieder unbeschwert und vor vollen Haus ‹zäme johle› dürfen.»

Donnerstag, 26. November, 12:25 Uhr

Erste Coronafälle im Kirchberger Sonnegrund

Das Kirchberger Pflegeheim stellt sich selbst unter einen internen Lockdown. Ebenfalls gilt ein Besuchsverbot.

Das Kirchberger Pflegeheim stellt sich selbst unter einen internen Lockdown. Ebenfalls gilt ein Besuchsverbot.

Bild: Beat Lanzendorfer

(pd/dh) Der «Sonnegrund »ist seit dieser Woche ein weiteres Pflegeheim, welches Bewohnende betreut, die am Coronavirus erkrankt sind. Wie die Pflegeeinrichtung am Donnerstagmittag mitteilt, sind diese Woche sechs der 70 Bewohnenden positiv getestet worden. Die Betroffenen sind in Isolation, weitere Bewohnende in Quarantäne. Unter den Mitarbeitenden gebe es keine Erkrankte.

Aufgrund dessen steht der Sonnegrund nun unter einem selbst verhängten internen Lockdown. Dies voraussichtlich bis zum 7. Dezember. Es wird auf alle Gruppenaktivitäten und Anlässe verzichtet, den Bewohnern wird empfohlen auf ihren Zimmern zu bleiben. Gastroleistungen und mögliche Aktivierungen erfolgen in den Zimmern der Bewohner. Ebenfalls gilt ein Besuchsverbot. Davon ausgenommen sind die angemeldeten Besuchsmöglichkeiten im geschützten Besucherraum oder beantragte Besuche in ausserordentlichen Situationen. Anfangs Dezember soll die Situation neu beurteilt werden.

Donnerstag, 26. November, 11:45 Uhr

Das Toggenburg hat im Kanton die wenigsten Fälle

(rus) Seit Mitte September waren die Wahlkreise Wil und Toggenburg abwechselnd das Sorgenkind der Coronaentwicklung im Kanton St.Gallen. Nun zeigt sich das Toggenburg am anderen Ende der Tabelle. Und auch im Wahlkreis Wil verbessert sich die Situation, aber nur langsam.

Donnerstag, 26. November, 10:47 Uhr

Nebel säumt sich um die Baumwipfel bei Kirchberg

Roland Hof fotografierte die Morgenstimmung kurz vor Sonnenaufgang in Nutenwil bei Kirchberg.

Roland Hof fotografierte die Morgenstimmung kurz vor Sonnenaufgang in Nutenwil bei Kirchberg.

Mittwoch, 25. November, 11:32 Uhr

Hemberger Kunst- und Kulturobjekte: Mitwirkungsverfahren

Die Coronapandemie verzögert auch Hembergs Bestrebungen, die Kunst- und Kulturhistorischen Objekte zu inventarisieren.

Die Coronapandemie verzögert auch Hembergs Bestrebungen, die Kunst- und Kulturhistorischen Objekte zu inventarisieren.

Bild: PD

(gk/ahi) Der Hemberger Gemeinderat beschäftigt sich seit längerer Zeit mit dem Inventar der kunst- und kulturhistorischen Objekte.

Grundsätzlich ist das Inventar zusammengestellt und vom Kanton in einer ersten Vorprüfung genehmigt worden, teilt das Gemeindepräsidium mit. Zugleich haben die betroffenen Grundeigentümer die Möglichkeit bekommen, in einer ersten Mitwirkung Rückmeldungen zu den einzelnen Inventarblätter zu geben. Diese Rückmeldungen verlangen nach weiteren Abklärungen, die auch Besichtiguingen von Objekten umfassen. Letztere finden coronabedingt im Frühjahr 2021 statt. Nach Abschluss der vertiefteren Klärung und der Aktualisierung des Inventars unter Einbezug der kantonalen Behörden, ist eine öffentliche Auflage vorgesehen. In dieser ist nochmals eine Mitwirkung vorgesehen. So haben die Grundeigentümer auch die Möglichkeit, ein Rechtsmittel zu erheben.

Mittwoch, 25. November, 08:02 Uhr

70-Jähriger verletzt sich bei einem E-Bike-Unfall in Hemberg

(kapo/rus) Am Dienstagnachmittag, kurz nach 14.10 Uhr, ist ein 70-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf der Wattwilerstrasse verunfallt, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Der 70-Jährige fuhr mit seinem E-Bike von Hemberg in Richtung Wattwil. Dabei verlor er auf der lokal vereisten Strasse die Kontrolle über sein E-Bike, sodass er stürzte. Die Rettung brachte ihn mit leichten Verletzungen ins Spital.

Mittwoch, 25. November, 07:59 Uhr

Einbruch in Wattwil: Schmuck und Bargeld gestohlen

Über die Terassentür gelangten die Täter ins Haus.

Über die Terassentür gelangten die Täter ins Haus.

Symbolbild: Kapo SG

(kapo/rus) Am Dienstagnachmittag, in der Zeit zwischen 12 Uhr und 17.40 Uhr, hat im Stutz in Wattwil eine unbekannte Täterschaft die Terrassentür eines Einfamilienhauses aufgebrochen, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Sie durchsuchte die Räumlichkeiten und stahl Schmuck und Bargeld in noch unbekannter Höhe.

Dienstag, 24. November, 10:15 Uhr

Wattwil: Kollision zwischen zwei Autos – Zeugenaufruf

Wie es zu dieser Auffahrkollision kommt, ist nicht geklärt.

Wie es zu dieser Auffahrkollision kommt, ist nicht geklärt.

Bild: Kapo SG

(kapo/rus) Am Montagmittag, um 13.25 Uhr, ist es auf der Ebnaterstrasse in Wattwil zu einem Unfall mit zwei beteiligten Autos gekommen. Ein 24-jähriger und ein 55-jähriger Mann fuhren mit ihren Autos hintereinander auf der Ebnaterstrasse, als es zur Kollision kam, wie die Kantonspolizei St.Gallen schreibt. Der genaue Unfallhergang ist unklar, weshalb die Kantonspolizei Zeugen sucht, die Angaben dazu machen können. Sie werden gebeten sich unter 058 229 52 00 mit dem Polizeistützpunkt Schmerikon in Verbindung zu setzen.

Montag, 23. November, 17:01 Uhr

Coronafälle im Sonnegrund in Kirchberg: Jetzt gilt ein Besuchsverbot

(sas) Im Haus für Betagte Sonnegrund in Kirchberg sind einige Bewohnerinnen und Bewohner an Covid-19 erkrankt. Dies teilt die Betriebsleiterin auf der Internetseite der Institution mit.

Im Sonnegrund in Kirchberg herrscht ein Besuchsverbot.

Im Sonnegrund in Kirchberg herrscht ein Besuchsverbot.

Bild: Beat Lanzendorfer (Kirchberg, 3. Juli 2020)

Wie die Betriebsleiterin weiter schreibt, seinen mehrere Bewohnerinnen und Bewohner in Isolation oder Quarantäne. Bis zum 7. Dezember gelten besondere Schutzmassnahmen und ein generelles Besuchsverbot.

Montag, 23. November, 16:09 Uhr

Solidarität mit Tieren in Not: Kuster Recycling AG unterstützt mit der Aktion «Sie recyceln. Wir spenden» das Tierheim Nesslau

(pd/sas) Die aktuelle Zeit ist für Mensch und Tier eine Herausforderung. Um ihre starke Verbundenheit und Solidarität mit herrenlosen Tieren zu zeigen, organisiert die Kuster Recycling AG in Ebnat-Kappel und Wil zum achten Mal die Aktion «Sie recyceln. Wir spenden.». Im Monat Dezember spendet die Kuster Recycling AG pro Kilogramm abgegebene Elektrogeräte 10 Rappen an das Tierheim Nesslau.

Das Team des Tierheims Nesslau ist auch in schwierigen Zeiten für herrenlose Tiere da.

Das Team des Tierheims Nesslau ist auch in schwierigen Zeiten für herrenlose Tiere da.

Bild: PD

Mit der Entsorgung von Elektro-Altgeräten kann die Bevölkerung im Dezember gleich mehrfach etwas Gutes tun: Sie schafft mehr Platz in ihrem Zuhause, leistet einen Beitrag zum Umweltschutz, unterstützt Tiere in Not und hilft mit, dass Menschen mit einer Behinderung eine sinnvolle Arbeitsstelle finden. Die von den Kunden abgegebenen Elektro-Altgeräte werden grösstenteils auf dem Areal der Kuster Recycling AG demontiert. Dabei werden Schadstoffe wie Batterien, Kondensatoren oder Altöl entfernt und Eisen, Metalle, Holz und weitere Materialien ausgebaut. Dafür bietet die Kuster Recycling AG einen geschützten Arbeitsplatz mit geregeltem Arbeitsablauf und Integration ins Team an.

Haupteinnahmen sind wegen Corona weggebrochen

Weil wegen der Pandemie fast niemand ferienhalber ins Ausland fuhr, lieber Zuhause blieb oder in der Schweiz Ferien machte und vielmals das Haustier mitnahm, blieben dem Tierheim die zahlenden Gäste fern. Einzig im August gab es einige wenige Feriengäste. Dies führt dazu, dass sich die finanzielle Situation für das Tierheim massiv verschlechtert hat. Die Haupteinnahmen sind weggebrochen. Obwohl neue Tierbesitzer jeweils einen kleinen Unkostenbeitrag bezahlen, deckt dies nicht die Kosten, die für die Betreuung der Tiere benötigt werden.

«Deshalb ist das Tierheim dieses Jahr mehr denn je auf Spenden angewiesen. Wirklich jede Spende, und da spielt es keine Rolle wie gross oder klein der Betrag ist, alles hilft unserem Heim in dieser schweren Zeit, damit wir weiter bestehen können», sagt Carla Leutenegger, die das Tierheim leitet. «Wir danken der Kuster Recycling AG im Namen aller herrenlosen Tiere und auch im Namen unseres Teams ganz herzlich für den enormen Einsatz und diese wunderschöne Art der Hilfe», führt Carla Leutenegger weiter aus. Dank der jährlichen Aktion «Sie recyceln. Wir spenden» konnten bereits über 30‘000 Franken an das Tierheim Nesslau gespendet werden.

Mehr Informationen unter www.kusterrecycling.ch oder auf Facebook unter «Sie recyceln. Wir spenden.».

Montag, 23. November, 14:34 Uhr

Mit Ueli Bösch stellt sich noch ein dritter Kandidat für den Oberstufenschulrat Bugalu zur Verfügung

Ueli Bösch, Kandidat Oberstufenschulrat Bugalu.

Ueli Bösch, Kandidat Oberstufenschulrat Bugalu.

Bild. Beat Lanzendorfer

(bl) Lange Zeit gab es für die zwei noch offenen Sitze im Oberstufenschulrat Bugalu mit Matthias Fritschi, CVP, lediglich einen Kandidaten. Seit letzter Woche hat sich mit dem parteilosen Michael Meier ein weiterer hinzugesellt.

Und weil sich gemäss «Lütisburg aktuell» mit Hans Ulrich Bösch, FDP, noch ein dritter Kandidat zur Verfügung stellt, kommt es im zweiten Wahlgang am 29. November doch noch zu Kampfwahlen. Denn: Lediglich jene zwei mit den meisten Stimmen gehören ab 1. Januar 2021 dem Oberstufenschulrat an.

Da die amtlichen Stimmzettel bereits gedruckt sind, bräuchte es bei einer Wahl für Michael Meier oder Hans Ulrich Bösch einen handschriftlichen Eintrag auf einer leeren Zeile, weil bisher nur der Name von Matthias Fritschi aufgeführt ist.

Montag, 23. November, 14:01 Uhr

Italianità im neuen Coop-Restaurant in Rickenbach: Neu gibt es Pizza aus dem Steinofen

(pd/sas) Die umfassende Modernisierung des Einkaufszentrums Breite in Rickenbach ist noch in vollem Gang. Bereits in neuem Glanz erstrahlt aber das integrierte Coop-Restaurant, das in den letzten Wochen komplett neugestaltet wurde und diesen Donnerstag, 26. November wiedereröffnet wird. «Viel Licht, helles Holz, frische Grüntöne und ein modernes Design prägen das Interieur, und die Wände zieren schöne Bilder vom Alpstein und dem Toggenburg. Die Gäste dürfen sich auf eine einladende Atmosphäre freuen», schwärmt Geschäftsführer Tim Baumann (34).

Tim Baumann bewirtet die Gäste im neu gestalteten Coop-Restaurant in Rickenbach nun auch mit Pizza aus dem Steinofen.

Tim Baumann bewirtet die Gäste im neu gestalteten Coop-Restaurant in Rickenbach nun auch mit Pizza aus dem Steinofen.

Bild: PD

Das merklich vergrösserte Restaurant verfügt innen neu über 260 Sitzplätze (bisher 180) und zusätzlich 135 auf der teils überdachten Terrasse – mit Blick auf den gänzlich neu konzipierten Kinderspielplatz. Zudem gibt es im ganzen Lokal kostenloses WLAN und Ladeanschlüsse für Handys. Auch kulinarisch wartet das Restaurant mit Neuerungen auf: So werden im Steinofen täglich frische Pizzen zubereitet. «Bei uns kriegt jeder seine Wunschpizza: Die Gäste können sie ganz nach ihrem Gusto mit ihren Lieblingszutaten belegen», betont Baumann. Und wer seine Pizza lieber anderswo geniessen möchte, kann das neue Take-away-Angebot nutzen.

Frisch und abwechslungsreich

Das Restaurant setzt weiterhin mit ein vielfältiges Angebot, das noch stärker auf Frische und Abwechslung ausgerichtet ist. Am Buffet gibt es den ganzen Tag Birchermüesli, frische Früchte und Säfte am Morgen, knackige Salate und Canapées in zig Variationen am Mittag sowie am Nachmittag Süsses und Patisserie – alles vor Ort zubereitet und anmächelig präsentiert.

Zudem kreiert das Küchenteam täglich verschiedene Mittagsmenüs: Neben einheimischen Klassikern und internationalen Spezialitäten stehen immer auch vegetarische Gerichte zur Auswahl. Gekocht wird ausgewogen: Das Fleisch stammt fast ausschliesslich aus der Schweiz und auch bei den übrigen Zutaten wird grosser Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Wie alle Coop-Restaurants ist auch das in Rickenbach bio-zertifiziert.

Geöffnet wie das Einkaufszentrum

Tim Baumann kann es kaum erwarten, neue Gäste wie auch frühere Stammkunden zu empfangen: «Kein Stein blieb auf dem anderen. Ob wegen des einladenden Ambientes oder der kulinarischen Köstlichkeiten – ein Besuch bei uns lohnt sich auf jeden Fall.» Die Öffnungszeiten des Restaurants sind identisch mit jenen des Einkaufszentrums Breite: von Montag bis Samstag jeweils von 8 Uhr bis 20 Uhr.

Gefeiert wird die Restauranteröffnung von Donnerstag bis Samstag, 26. bis 28. November, mit einem Willkommensgruss: Entscheidet man sich für ein Menü, gibt es gratis ein Dessert dazu. Und die jüngsten Gäste können sich an einem Malwettbewerb kreativ ausleben, zu gewinnen gibt es dabei drei Jamadu-Partys.

Kiosk und Blumenabteilung aufgefrischt

Bereits seit einigen Tagen ist zudem die modernisierte Blumenabteilungdes Coop-Supermarkts samt Kiosk geöffnet. Das Sortiment reicht von Topf- über Schnittblumen bis hin zu Pflegemitteln und Zubehör. Und am Kiosk können Kundinnen und Kunden nicht nur Tabakwaren, Getränke oder Lottoscheine beziehen, sondern auch Kleidung für die Oecoplan-Textilreinigung abgeben. Der umfassende Umbau des gesamten Einkaufszentrums Breite wird voraussichtlich im Sommer 2021 abgeschlossen sein.

Montag, 23. November, 08:24 Uhr

Neues Novemberminimum: Auf der Alp Hintergräppelen ist es schon wieder eiskalt

Die Messstation von kaltluftseen.ch auf der Alp Hintergräppelen verzeichnete die tiefste je gemessene Temperatur im November.

Die Messstation von kaltluftseen.ch auf der Alp Hintergräppelen verzeichnete die tiefste je gemessene Temperatur im November.

Bild: Stephan Vogt/kaltluftseen.ch (Februar 2019)

(sas) Die Alp Hintergräppelen oberhalb Alt St.Johann macht ihrem Übernamen «Sibirien der Schweiz» schon wieder alle Ehre. Wie Stephan Vogt, Betreiber der Messstation Hintergräppelen von kaltluftseen.ch auf Twitter schreibt, fiel die Temperatur in der Nacht vom Freitag, 20. November, auf Samstag, 21. November, auf -23,8 Grad.

Das sei die kälteste im November gemessene Temperatur seit Beginn der noch jungen Messreihe, die im Jahr 2016 angefangen hat, schreibt Vogt weiter. Es war zugleich auch die tiefste, in dieser Nacht gemessene Temperatur in der Schweiz. Auf dem Jungfraujoch wurde vergleichsweise «nur» -16,1 Grad gemessen.

Grund für den vorübergehenden Kälteeinbruch über das Wochenende sind laut SRF Meteo grönländische Polarluft und zum Teil klare Nächte. Wer jetzt einen langen und kalten Winter befürchtet, kann sich insofern beruhigen, dass bereits eine Nacht später, also von Samstag auf Sonntag, das Minimum in Hintergräppelen mit -18.8 °C gut 5 Grad höher lag.

Sonntag, 22. November, 10:52 Uhr

Guter Saisonstart für Lütisburger Bobfahrerin

Der Start in die Weltcupsaison ist geglückt.

Der Start in die Weltcupsaison ist geglückt.

Bild: PD

(pd/rus) Im ersten Rennen der Weltcup-Saison fuhr das Bobteam Melanie Hasler/Jasmin Näf im lettischen Sigulda auf den vierten Platz. Das Podest verpassten die beiden nur um 38 Hundertstel. Anschieberin Jasmin Näf aus Lütisburg ist in diesem Jahr erstmals in einer ganzen Weltcupsaison im Einsatz.

Bremserin Jasmin Näf (links) startete mit Pilotin Melanie Hasler gut in die Saison.

Bremserin Jasmin Näf (links) startete mit Pilotin Melanie Hasler gut in die Saison.

Bild: PD
Freitag, 20. November, 13:45 Uhr

Erste Coronafälle im Seniorenzentrum Solino Bütschwil

Das Seniorenzentrum Solino, Bütschwil, muss erste Coronafälle verzeichnen.

Das Seniorenzentrum Solino, Bütschwil, muss erste Coronafälle verzeichnen.

Bild: PD

(pd/uh) Nachdem das Seniorenzentrum Solino in Bütschwil während des ganzen Corona-Jahres 2020 bisher keine positiven Fälle verzeichnen musste, ist mittlerweile auch das Solino vom Coronavirus betroffen. Sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern wie auch bei den Mitarbeitenden sind positive Fälle zu verzeichnen. Zum Schutz aller hat die Geschäftsleitung des Seniorenzentrums ab sofort einen «harten Lockdown mit besonderen Schutzmassnahmen» verordnet, schreibt die Zentrumsleitung in einer Mitteilung.

Am vergangenen Mittwoch ist der erste positive Fall bei einer Bewohnerin vom Labor bestätigt worden. In der Zwischenzeit sind von den knapp hundert Bewohnenden bereits sieben Bewohnende betroffen. Bei einzelnen Verdachtsfällen steht das Testergebnis noch aus. Auch beim Personal gibt es positive Fälle. Bisher sind es 14 Mitarbeitende.

Harte, aber befristete Massnahmen

Aufgrund der aktuellen Entwicklung sowie unter Berücksichtigung der Erfahrungen bei anderen Alters- und Pflegeinstitutionen hat sich die Geschäftsleitung in Absprache mit dem Verwaltungsrat für die Einleitung eines «harten internen Lockdowns», vorerst befristet für die nächsten zehn Tage, entschieden. Alle positiv getesteten Bewohnenden sowie Bewohnende mit engen Kontakten zu den positiven Fällen sind in Isolation bzw. Quarantäne.

Um eine Durchmischung der Bewohnenden zwischen und innerhalb der Wohnbereiche zu vermeiden, wird allen anderen Bewohnenden empfohlen, ebenfalls in ihrem Zimmer zu verbleiben. Es wird auf alle zentralen Angebote, Aktivitäten und Anlässe verzichtet. Die Gastroleistungen und mögliche Aktivierungen erfolgen im Bewohnerzimmer.

Ab sofort und vorerst befristet bis 30. November gilt im Seniorenzentrum Solino Bütschwil ein generelles Besuchsverbot, heisst es in der Mitteilung. Davon ausgenommen bleiben angemeldete Besuchsmöglichkeiten im geschützten Besucherraum oder beantragte Besuche in ausserordentlichen Situationen wie beispielsweise Palliativsituation. In solchen Fällen erteilt die Heimleitung Ausnahmebewilligungen. Ende November wird eine Neubeurteilung der Situation gemacht und über die weiteren Massnahmen entschieden.

Freitag, 20. November, 13:19 Uhr

Josua Mettler wird Dritter an der Schweizer Meisterschaft im Riesenslalom

Josua Mettler schafft den Sprung aufs Podest.

Josua Mettler schafft den Sprung aufs Podest.

Bild: PD (23. März 2020)

(sas) Derzeit werden die nationalen Meisterschaften von Swiss Ski ausgetragen. Am Donnerstag starteten in Arosa 140 Herren zum Riesenslalom. Mit Josua Mettler aus Unterwasser als Dritter schaffte ein Toggenburger den Sprung aufs Podest. Der 22-Jährige kam zeitgleich mit Daniele Sette ins Ziel, der bereits zu Weltcup-Einsätzen kam. Gewonnen wurde das Rennen von Marco Reymond, dem Sohn von Erika Hess. Der für den SC Speer Ebnat-Kappler startende Cédric Noger beendete den Wettkampf auf dem siebten Platz.

Freitag, 20. November, 11:08 Uhr

Brand in Tiefgarage an Wattwiler Volkshausstrasse

Die Anwohner konnten den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen.

Die Anwohner konnten den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen.

Bild: Kapo

(kapo/uh) Am Donnerstagmittag, kurz vor 11.10 Uhr, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung über einen Brand in einer Tiefgarage an der Volkshausstrasse eingegangen. Ein Anwohner konnte das Feuer noch vor Eintreffen der örtlichen Feuerwehr löschen, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung. Diese stellte fest, dass mehrere Gegenstände neben einem Fahrzeug gebrannt hatten.

Wie es zum Brand gekommen ist, ist gemäss Mitteilung derzeit noch unklar. Die genaue Brandursache wird von Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt. Es entstand geringer Sachschaden.

Freitag, 20. November, 08:05 Uhr

Pilotprojekt «Kirchberger Bikewegnetz»

Im Rahmen des Pilotprojektes sollen Bikestrecken ausgeschieden werden.

Im Rahmen des Pilotprojektes sollen Bikestrecken ausgeschieden werden.

Bild: Roger Zbinden

(gem/uh) Der Bikeverkehr hat auch in den Wäldern in den letzten Jahren stetig zugenommen, wodurch sich die daraus entstehenden Problematiken verstärkt haben. Nach einem Austausch mit dem Regionalförster Raphael Lüchinger und Patrick Tarnutzer aus Bazenheid (Geschäftsleitungsmitglied Swiss Bike School), sieht der Gemeinderat ein Pilotprojekt «Kirchberger Bikewegnetz» mit etwa drei Bikestrecken vor.

Mit dem Pilotprojekt «Kirchberger Bikewegnetz» soll aktiv ein modulartiges Bikewegnetz aufgebaut werden, welches primär auf bestehenden Wegen aufbauen und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade anbieten soll.

Koordination durch die Kommission für Kultur, Freizeit und Sport

Die Koordination des Pilotprojektes wurde der Kommission für Kultur, Freizeit und Sport unter dem Vorsitz von Gemeinderat Linus Calzaferri übertragen. Die interessierten Organisationen, beispielsweise Gemeinde Kirchberg bewegt, Jagdgesellschaften, Naturschutzverein, Bike Teams, sollen bereits zu Beginn in den Planungsprozess einbezogen werden.

Ziel ist es, in einem partizipativen Prozess und im Sinne eines Pilotprojektes, modulartig etwa drei Bikestrecken in der Gemeinde Kirchberg zu definieren, wobei eine erste Route auf den Saisonstart im April/Mai 2021 bereit sein soll.

Donnerstag, 19. November, 12:40 Uhr

Mit Tempo 100 durch Wattwil

Ein Autofahrer passierte auf dem Dorfplatz in Wattwil zwei Verkehrsinseln links. Das fiel Kantonspolizisten auf.

Ein Autofahrer passierte auf dem Dorfplatz in Wattwil zwei Verkehrsinseln links. Das fiel Kantonspolizisten auf.

Bild: Martin Knoepfel

(kapo/mkn) Bei einer Verkehrsüberwachung bei der Dorfplatz Kreuzung fiel einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen am Mittwochabend ein Auto auf, das zweimal links um eine Verkehrsinsel fuhr. In der Folge wurde die Nachfahrt aufgenommen, woraufhin der Autofahrer die Aufforderung anzuhalten ignorierte und die Geschwindigkeit massiv erhöhte, um sich der Polizeikontrolle zu entziehen.

Der 26-jährige Schweizer fuhr innerorts mutmasslich mit über 100 Kilometer pro Stunde und auch auf der Autostrasse Richtung Ebnat-Kappel war er mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs. Zudem überfuhr er das Rotlicht einer Baustelle. Der Kantonspolizei St.Gallen gelang es schliesslich, den Mann anzuhalten und festzunehmen.

Bei der anschliessenden Kontrolle wurde der Autofahrer als fahrunfähig eingestuft. Die Staatsanwaltschaft ordnete einer Blut- und Urinprobe beim Mann an. Sein Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Gegen ihn werden nun strafrechtliche Massnahmen geprüft.

Donnerstag, 19. November, 10:16 Uhr

Neue Chefärztin in der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg

Joanna Janczak wird Chefärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der SRFT.

Joanna Janczak wird Chefärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der SRFT.

Bild: PD

Joanna Janczak wird neue Chefärztin Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg (SRFT). Damit wird dieser Fachbereich in enger Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital St.Gallen weiter gestärkt. Das teilte die SRFT heute Morgen mit.

Joanna Janczak ist 39 Jahre alt und arbeitet seit 2009 im Kantonsspital St.Gallen. Sie ist Fachärztin für Chirurgie und seit 2015 als Oberärztin tätig. Joanna Janczak bringe langjährige Erfahrung sowohl im Bereich der geplanten Operationen aber auch in der Notfallversorgung mit und decke innerhalb der Chirurgie ein breites Spektrum ab, heisst es weiter. Sie lege zudem grossen Wert auf die Anwendung von minimalinvasiven Techniken.

Joanna Janczak werde Sprechstunden in Wil und Wattwil halten und die Stelle der Chefärztin Allgemein- und Viszeralchirurgie Anfang Januar 2021 antreten, schreibt die SRFT. Die Viszeralchirurgie befasst sich vor allem mit Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Gallenwege, des Darms, der Leber und der Bauchspeicheldrüse

Mittwoch, 18. November, 15:05 Uhr

Zweiter Kandidat für den Oberstufenschulrat Bugalu

(pd/dh) Mit Matthias Fritschi (CVP) aus Bütschwil ist zwar für den zweiten Wahlgang des Oberstufenschulrates Bugalu eine Kandidatur eingegangen. Neu stellt sich aber ein weiterer Kandidat zur Wahl: Michael Meier (parteilos) aus Ganterschwil. Dies teilt die Schulverwaltung mit.

Da die gedruckten amtlichen Stimmzettel bereits gedruckt und verschickt wurden, muss der Kandidat von Hand auf eine noch leere Zeile eingetragen und das Kästchen angekreuzt werden. Der zweiter Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen der OS Bugalu für die Amtsdauer 2021 – 2024 findet am 29. November 2020 statt.

Mittwoch, 18. November, 14:07 Uhr

Wattwiler Nacht der Lichter findet digital statt

Die katholische Kirche Wattwil organisiert für die Nacht der Lichter einee Liveübertragung.

Die katholische Kirche Wattwil organisiert für die Nacht der Lichter einee Liveübertragung.

Bild: PD

(pd/dh) In diesem Jahr ist alles anders. Auch die Nacht der Lichter. Aufgrund der besonderen Lage verzichtet die katholische Kirche in Wattwil auf ein physisches Zusammenkommen. Stattdessen wird es am 28. November ab 20 Uhr eine Liveübertragung unter bistumsg-live.ch geben. «Wir sind überzeugt, dass trotz der Distanz das gemeinsame Beten und die Lieder aus Taizé verbinden», heisst es in einer Mitteilung.

Liedblätter und ein Taizé-Licht können ab dem 23. November auf dem Sekretariat der Seelsorgeeinheit Neutoggenburg in Wattwil abgeholt werden. Das Liedblatt ist auch digital auf der Homepage www.neutoggenburg.ch oder unter www.nachtderlichter.ch erhältlich.

Dienstag, 17. November, 07:34 Uhr

Die Toggenburgerin Ramona Forchini kann zur Radsportlerin des Jahres gewählt werden

Ramona Forchini gewann im vergangenen Monat den Weltmeistertitel im Bike-Marathon.

Ramona Forchini gewann im vergangenen Monat den Weltmeistertitel im Bike-Marathon.

Bild: PD

Im Oktober holte sich die Toggenburgerin Ramona Forchini in der Türkei die Goldmedaille bei den Bike-Marathon-Weltmeisterschaften. Dank dieses Erfolgs wurde sie nun von Swiss Cycling zur Wahl beste Radsportlerin des Jahres 2020 nominiert.

Die Online-Wahl dauert bis am 23. November. Wer für Ramona Forchini oder einen anderen Nominierten voten möchte, findet hier weitere Informationen.

Dienstag, 17. November, 07:28 Uhr

Best of Swiss Gastro: Auszeichnungen gehen ins Toggenburg

Eines der ausgezeichneten Lokale: «Stump's Alpenrose» in Wildhaus.

Eines der ausgezeichneten Lokale: «Stump's Alpenrose» in Wildhaus.

Bild: PD

Bei den Awards von Best of Swiss Gastro konnten mehrere Betriebe aus der Region zwar keinen Podestplatz, aber doch eine Auszeichnungen ergattern.

So wurde die Mosnanger «Krone» in der Rubrik Classic ausgezeichnet, «Stump's Alpenrose» wurde eine solche Auszeichnung in der Kategorie Activity zuteil.

Die Gastro-Awards von Best of Swiss Gastro sind gemäss der ausrichtenden Organisation der grösste Schweizer Publikumspreis und der einzige Award der Schweizer Gastronomie. Die Verleihung wurde in diesem Jahr als Online-Veranstaltung durchgeführt, die hier nachgeschaut werden kann:

Montag, 16. November, 15:47 Uhr

«Bodega Noi» in Lichtensteig ergattert zusätzlichen Gault-Millau-Punkt

Die «Bodega Noi» in Lichtensteig zählt zu den besten Restaurants in der Ostschweiz.

Die «Bodega Noi» in Lichtensteig zählt zu den besten Restaurants in der Ostschweiz.

Foto: Hannes Thalmann

(red) Im Gastroführer Gault-Millau werden jedes Jahr die besten Lokale ausgezeichnet. Erfreuliche Nachrichten gibt es dabei für das Restaurant Bodega Noi in Lichtensteig. Im Vergleich zum Vorjahr konnte es um einen Punkt zulegen und kommt neu auf 14 Gault-Millau-Punkte.

Montag, 16. November, 14:25 Uhr

Langer Samstag in Wildhaus und Unterwasser abgesagt

Der «Lange Samstag» ist eine Tradition der Geschäfte in Unterwasser und Wildhaus. Dieses Jahr fällt er aus.

Der «Lange Samstag» ist eine Tradition der Geschäfte in Unterwasser und Wildhaus. Dieses Jahr fällt er aus.

Bild: PD

(pd/gia) Am Samstag kurz vor Weihnachten locken die Detailhandelsgeschäfte in Wildhaus und Unterwasser ihre Kundschaft mit verlängerten Öffnungszeiten. Dies auch als Dankeschön für die Kundinnen und Kunden. Dieses Jahr wird der «Lange Samstag» nicht durchgeführt.

In der aktuellen, unsicheren Zeit sei es nicht sinnvoll, Anlässe zu organisieren, bei welchen es zu Menschenansammlungen kommen könnte, heisst es in einer Medienmitteilung. Schweren Herzens sähen sich die Organisatoren gezwungen, den diesjährigen «Langen Samstag» ausfallen zu lassen. Dennoch bedanken sie sich bei der treuen Kundschaft und wünschen allen gute Gesundheit und ein zuversichtliches 2021.

Montag, 16. November, 09:03 Uhr

Marula Eugster begeistert beim französischen «Supertalent»

In der Schweiz ist die Künstlerfamilie Eugster mit ihrem Rigolo Swiss Nouveau Cirque längst ein Begriff. Insbesondere die Sanddorn-Balance erfreut sich grosser Beliebtheit und ist auch Teil der neusten Rigolo-Produktion «Sospiri». Mit diesem Balance-Akt trat Marula Eugster, die Tochter des Gründer-Ehepaars Mädir Eugster und Lena Roth, nun beim französischen «Supertalent» auf. Und überzeugte.

Sonntag, 15. November, 14:53 Uhr

In Wildhaus zu viel gebechert

Bei Atemluftkontrollen gingen der Kantonspolizei St.Gallen übers Wochenende acht Verkehrsteilnehmer ins Netz, die nicht mehr fahrfähig waren. Das Bild stammt nicht von diesen Kontrollen.

Bei Atemluftkontrollen gingen der Kantonspolizei St.Gallen übers Wochenende acht Verkehrsteilnehmer ins Netz, die nicht mehr fahrfähig waren. Das Bild stammt nicht von diesen Kontrollen.

Bild: Kapo SG

(kapo/mkn) Zwischen Freitag und Sonntagnachmittag zog die Kantonspolizei St.Gallen im ganzen Kanton acht Verkehrsteilnehmer wegen Fahrunfähigkeit oder wegen Fahrens im alkoholisierten Zustand aus dem Verkehr. Einer wurde in Wildhaus ertappt. Das teilte die Medienstelle der Polizei mit. Bei einem 78-jährigen Autofahrer war demnach der Atemalkoholtest positiv. Die Folge war ein Fahrverbot für fünf Stunden.

Sonntag, 15. November, 10:13 Uhr
Ein medizinischer Vorfall führte am Samstag zu einem Unfall in Hemberg.

Ein medizinischer Vorfall führte am Samstag zu einem Unfall in Hemberg.

Bild: Kapo SG

In Hemberg gegen eine Steinmauer geprallt

(kapo/ahi) Am Samstag, kurz vor 13.30 Uhr, ist ein 60-jähriger Autofahrer auf der St. Peterzellerstrasse in Hemberg verunfallt. Dabei wurde er leicht verletzt. Das teilte die Medienstelle der Polizei mit.

Der 60-Jährige war in Richtung Hemberg unterwegs. Wegen eines medizinischen Vorfalls kam er mit seinem Auto rechts von der Strasse ab und prallte gegen eine Steinmauer. Anschliessend kam das Auto in einer steigenden Böschung zum Stillstand. Durch den Unfall wurde der Lenker leicht verletzt. Er wurde von der Rettung ins Spital gebracht.

Samstag, 14. November, 08:40 Uhr

Nach Arbeitsunfall in Ganterschwil ins Spital geflogen

Am Freitagmittag wurde die Kantonspolizei St.Gallen nach Ganterschwil gerufen. Ein 66-Jähriger hatte sich beim Sturz von einem Baum verletzt.

Am Freitagmittag wurde die Kantonspolizei St.Gallen nach Ganterschwil gerufen. Ein 66-Jähriger hatte sich beim Sturz von einem Baum verletzt.

Symbolbild: Kapo SG

(kapo/ahi) Gestern Freitag, 13. November, zirka 11.30 Uhr, ist in Rossfallen bei Ganterschwil ein 66-jähriger Mann von einem Baum gestürzt. Dabei verletzte er sich.

Der 66-Jährige war in einer Höhe von fünf bis sechs Metern mit Schnittarbeiten beschäftigt. Das teilte die Medienstelle der Polizei mit. Aus bislang unbekannten Gründen stürzte er aus dieser Höhe vom Baum und blieb verletzt in der Wiese liegen, heisst es weiter. Er konnte mit seinem Mobiltelefon selbständig Hilfe organisieren. Durch die aufgebotene Rettung und den Notarzt wurde der Verunglückte medizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er mit eher leichten Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen.

Freitag, 13. November, 10:13 Uhr

Der Ostschweizer Filmemacher Thomas Lüchinger porträtiert vier Menschen

Thomas Lüchinger geht im neuen Film der Frage nach, ob wir erst Krisen brauchen, die uns zu Veränderung veranlassen.

Thomas Lüchinger geht im neuen Film der Frage nach, ob wir erst Krisen brauchen, die uns zu Veränderung veranlassen.

Bild: PD

(pd) Am Sonntag 15. November, zeigt das Kino Passerelle, Wattwil, um 11 Uhr in einer Spezialvorführung den neuen Film «Paths of Life – Lebenswege» des bekannten Ostschweizer Filmemachers Thomas Lüchinger, im Dabeisein von Peter Roth.

Nach seinem letzten, erfolgreichen Film «Being There – Da Sein», worin Lüchinger vier Menschen porträtierte, die sich um Sterbende in verschiedenen Kulturen kümmern, hat Lüchinger erneut vier unterschiedliche Menschen aus aller Welt porträtiert und ihre Lebenswege aufgezeigt. Impuls für seinen neuen Film war Lüchingers Feststellung, dass bei allen Protagonisten bei «Being There – Da Sein» der Auslöser für das Engagement zur Begleitung von sterbenden Menschen eine tiefe Lebenskrise war.

Lüchinger geht im neuen Film der Frage nach, ob wir erst Krisen brauchen, die uns zu Veränderung veranlassen. Im Aufzeichnen von vier unterschiedlichen Lebensgeschichten erzählen die vier Protagonisten aus den USA, Island, Deutschland und der Schweiz in Paths of Life wie sie mit ihren Lebenskrisen umgegangen sind und sie dadurch erst ihre eigentlichen Visionen gefunden haben.

Freitag, 13. November, 11:33 Uhr

Die SP Toggenburg sagt dreimal Ja

(pd) Laut Mitteilung der Partei, hat der Vorstand der SP Toggenburg für beide eidgenössischen wie auch die kantonalen Vorlagen vom 29. November die Ja-Parole gefasst. Was für die meisten Schweizer Unternehmen heute schon eine Selbstverständlichkeit sei, soll mit der Konzernverantwortungsinitiative nun auch gesetzlich geregelt werden: grosse Unternehmen seien verantwortlich dafür, dass sie ihre Geschäfte unter Einhaltung von Menschenrechten tätigen und Umweltstandards einhielten.

Für KMU ändere sich dabei nichts an der Gesetzeslage. Mit der Annahme der Initiative halte die Schweiz Schritt mit internationalen Standards und schütze gleichzeitig den guten Ruf des Unternehmensstandorts Schweiz.

Die zweite Vorlage, die Kriegsgeschäfte-Initiative, soll Geschäftspraktiken regeln, welche einen verheerenden Einfluss auf die globale Sicherheit hätten und auch die Neutralität der Schweiz in Frage stellen würden. Die Finanzierung der internationalen Rüstungsindustrie durch Schweizer Finanzakteure soll deshalb verboten werden. Die Schweiz sei mit ihrem grossen Investitionsvolumen dabei ein wichtiger Player.

2018 hätte die Schweiz über 1'000 Franken pro Einwohner/Einwohnerin in Unternehmen investiert, welche nukleare Rüstungsgüter wie Atombomben herstellen – das sei weit mehr als der internationale Durchschnitt. Es gebe aber genug Beispiele, welche zeigen, dass Pensionskassen, private Investoren wie auch ganze Staatsfonds (z.B. Norwegen) gute Renditen ohne Kriegsgeschäfte machen könnten.

Weiter habe die SP Toggenburg auch die Ja-Parole zur sogenannten Kinderbetreuungsvorlage beschlossen. Diese Vorlage, welche von links bis rechts von allen Parteien mitgetragen werde, sorge dafür, dass die Steuereinnahmen, welche durch die Erhöhung der Kinder- und Ausbildungszulagen zustande kämen, zurück zu den Familien und den Gemeinden fliessen, indem Kinder- und Tagesbetreuungsangebote oder Familien direkt unterstützt würden.

Durch diese Rückverteilung würden mehr und günstigere Betreuungsangebote im Toggenburg geschaffen, es werde dem Fachkräftemangel in der Wirtschaft entgegengewirkt und die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern gefördert.

Freitag, 13. November, 06:30 Uhr

Der Marsch durch die Bazenheider Strassen kann nicht stattfinden

Im Dezember wird St.Nikolaus den Menschen für einmal nicht zuwinken.

Im Dezember wird St.Nikolaus den Menschen für einmal nicht zuwinken.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Anfang Dezember wäre St.Nikolaus mit seinem Gefolge aus Einschellnern aus Benken und Mosnang schon zum 41. Mal beim Chlaus-Ischelle durch die Bazenheider Strassen gezogen. Flankiert wird der Tross jeweils von den Fackelträgerinnen des Blaurings.

Zum zweiten Mal war der Endpunkt beim Bazenheider Winterzauber im Ifang geplant. In den Jahren zuvor richtete St.Nikolaus jeweils auf dem Eichbüel-Schulhausplatz einige Worte an die Anwesenden.

Nachdem der Winterzauber aus den bekannten Gründen bereits Ende Oktober abgesagt wurde, mussten die Organisatoren des Chlaus-Ischelle nun ebenfalls vor dem Coronavirus kapitulieren.

Donnerstag, 12. November, 10:33 Uhr

Wechsel in der Geschäftsstellenleitung

Mirjam Lang gibt die Leitung der Geschäftsstelle an Nicolas Stäger ab.

Mirjam Lang gibt die Leitung der Geschäftsstelle an Nicolas Stäger ab.

(Bild: PD)

(pd/mkn) Nicolas Stäger wird neuer Leiter der Geschäftsstelle Alt St. Johann der Raiffeisenbank Obertoggenburg. Er übernimmt die Leitung von Mirjam Lang, die Mutter wird und im Frühling 2021 ihre Arbeit in Alt St. Johann in einem Teilzeitpensum wieder aufnehmen wird. Das teilt die Bank mit.

Nicolas Stäger werde am 1. Dezember die Leitung der Geschäftsstelle übernehmen und neu Mitglied des Kaders sein, heisst es weiter. Er habe seine Ausbildung bei der Raiffeisenbank Obertoggenburg absolviert und besuche er derzeit eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Bankwirtschafter HF in Zürich. Aufgewachsen in Wildhaus, wohnt er seit Anfang Jahr in Ebnat-Kappel.

Mirjam Lang werde den Kundinnen und Kunden auch danach in gewohnter Manier beratend zur Seite stehen. Im Weiteren sei sie als Stellvertreterin des neuen Geschäftsstellenleiters tätig, schreibt die Bank.

Mittwoch, 11. November, 16:42 Uhr

Chääs Welt Toggenburg: Start zur ersten Bauphase des Besuchszentrums

Käse hat im Toggenburg eine grosse Bedeutung.

Käse hat im Toggenburg eine grosse Bedeutung.

Bild: Sandra Ardizzone /LTA

(pd/hs) Erst vor wenigen Monaten wurde die Chääs Welt Toggenburg als Verein zur Förderung der Regionalkulinarik gegründet. Nun wird das Vorhaben in Lichtensteig bereits sichtbar. Im Eingangsbereich der Klubschule Migros entsteht bis Dezember die erste Etappe des Besuchszentrums. Dank modularer Bauweise beträgt die geplante Umbauzeit nur knapp drei Wochen. Die Chääs Welt Toggenburg hat mit der Gemeinde Lichtensteig und der Genossenschaft Migros Ostschweiz die gemeinsame Nutzungsvereinbarung unterschrieben.

Mittwoch, 11. November, 16:09 Uhr

Viel neuer Solarstrom für die Bevölkerung von Ebnat-Kappel

Blick auf die Solaranlagen auf den Dächern der Schulanlage Wier.

Blick auf die Solaranlagen auf den Dächern der Schulanlage Wier.

Bild: PD

(pd/hs) Im Sommer wurde durch die Dorfkorporation Ebnat-Kappel (DKEK) als Bauherrin und Betreiberin auf den Dächern der Neubauten der Schulanlage Wier eine Photovoltaik-Anlage (PVA) installiert. Seit dem 8. Juli produziert sie erneuerbaren Ebnat-Kappler Solarstrom. Die Anlage ist mit einer Spitzenleistung von 250 kWp die zweitgrösste Anlage in Ebnat-Kappel und kann mit einer Jahresproduktion von durchschnittlich 225‘000 kWh rund 56 Haushalte mit elektrischer Energie versorgen. Insgesamt wurden 780 Panel installiert, wobei sich ein Drittel auf dem Schulhaus und zwei Drittel auf der Turnhalle befinden.

Mittwoch, 11. November, 10:12 Uhr

Coronazahlen: Wahlkreis Wil gibt unrühmliche Spitzenposition ab

(rus/hs) Seit dem 6. Oktober hatten mit einer Ausnahme in der Zwei-Wochen-Betrachtung immer entweder der Wahlkreis Toggenburg oder der Wahlkreis Wil relativ zur Bevölkerungszahl (pro 100'000) am meisten Coronafälle zu verzeichnen. Doch nun geht die ungeliebte Krone an den Wahlkreis Rorschach: Von den bisher insgesamt 1831 positiven Tests wurden 845 in den letzten 14 Tagen verzeichnet.

Mittwoch, 11. November, 09:45 Uhr

Sportanlage Rietwis: Im Januar geht’s los in Wattwil

So präsentiert sich die Brache im Rietwisquartier heute.

So präsentiert sich die Brache im Rietwisquartier heute.

Bild: Beat Lanzendorfer

(gem/rus) Nachdem der Kanton St.Gallen den Teilstrassenplan zur Erschliessung der neuen Sportanlage im Wattwiler Rietwisquartier genehmigt hat, kann das Bauprojekt plangemäss angegangen werden. Im Januar sollen die derzeit auf dem Gelände bestehende Industriehalle zurückgebaut, der Bauplatz installiert und die Erdbauarbeiten ausgeführt werden. Das Vergabeverfahren dazu soll noch diesen Monat in einer ersten Tranche abgeschlossen werden können, wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt. Mit der Eröffnung der Anlage im Herbst 2022 kann der erste Schritt auf dem Weg zum Campus Wattwil getan werden. Die neuen Aussensportplätze sind nötig, damit auf den bisherigen Plätzen im Rietstein-Areal der Neubau der Kantonsschule erfolgen kann.

Mittwoch, 11. November, 08:09 Uhr

Kein Adventzauber in Ebnat-Kappel

Die Lichter im Advent erwärmen die Herzen.

Die Lichter im Advent erwärmen die Herzen.

Donato Caspari

(pd/hs) Lange hat das OK an einer Durchführung des diesjährigen Adventzaubers festgehalten. Umso mehr, da dieses Jahr das 10-Jahre-Jubiläum gefeiert worden wäre. Dies war zudem Anlass zur Gestaltung eines neuen Logos, zusammen mit einem optischen Redesign.

«Das Ziel des Adventzaubers - ein schöner und besinnlicher Einstieg in die Adventszeit - ist unter den aktuellen Umständen nicht mehr möglich», teilt das OK in einem Communiqué mit. «Die neuesten Bestimmungen des BAG lassen eine Durchführung leider nicht mehr mit gutem Gewissen vereinbaren.» Deshalb habe das OK Vernunft walten lassen und entschieden, den Adventzauber 2020 abzusagen.

Etwas Kleines sei dennoch in Planung - mehr werde noch nicht verraten. Weitere Informationen findet sind zu finden unter www.adventzauber.ch

Donnerstag, 10. November, 12:22 Uhr

Auch in diesem Winter gibt es kein gemeinsames Ticket im Obertoggenburg

Weiter kein gemeinsames Ticket für die Anlagen im Obertoggenburg: Die beiden Verwaltungsräte konnten sich nicht einigen.

Weiter kein gemeinsames Ticket für die Anlagen im Obertoggenburg: Die beiden Verwaltungsräte konnten sich nicht einigen.

Bild: Benjamin Manser

(rus) So richtig daran glauben, dass das gemeinsame Ticket im Obertoggenburg zurückkommt, mochte vermutlich niemand. Doch nachdem die Aktionäre der Bergbahnen Wildhaus AG an der schriftlich durchgeführten Generalversammlung zugestimmt hatten, noch einmal einen Anlauf zu warten, kam zumindest etwas Hoffnung auf. Denn auch die Toggenburger Bergbahnen signalisierten Gesprächsbereitschaft.

Doch nun berichtet «FM1Today», dass die Gespräch der Verwaltungsräte keine Einigung gebracht hätten. «Es war nicht möglich, die Bedingungen zu schaffen, um ein gemeinsames Ticket anzubieten», wird Urs Gantenbein, Geschäftsleiter der Bergbahnen Wildhaus, zitiert.

Dienstag, 10. November, 07:58 Uhr

Künstlerisches Plakat wirbt fürs Toggenburg

(pd/rus) Toggenburg Tourismus hat ein nach eigenen Angaben einzigartiges touristisches Kunstplakat herstellen lassen. Dies geschah in Zusammenarbeit mit dem Werdenberger Grafiker und Künstler Adrian Scherrer sowie der Steindruckerei Wolfensberger in Zürich.

Die in zehn Farben gedruckte Lithografie erscheint in limitierter Auflage und kann ab Mittwoch, 11. November, gekauft werden.

Montag, 9. November, 16:05 Uhr
In der 14. Staffel von «Bumann der Restauranttester» besucht der 61-jährige Sternekoch das Restaurant Edelweiss in Bazenheid.

In der 14. Staffel von «Bumann der Restauranttester» besucht der 61-jährige Sternekoch das Restaurant Edelweiss in Bazenheid.

Bild: PD

Restauranttester Bumann bringt Bazenheider «Edelweiss» ins Fernsehen

Seit 2009 greift Restauranttester Daniel Bumann verzweifelten Gastronomen unter die Arme. Mit viel Herzblut coacht er in der 14. Staffel von «Bumann der Restauranttester» acht Restaurants, die um ihre Existenz kämpfen. Unter anderen auch das «Edelweiss» in Bazenheid.

Der Hilferuf erreichte Bumann in Form einer Videobotschaft der Servicemitarbeiterin Antje: Im Restaurant liege permanenter Zigarettengestank in der Luft und ihr Chef nehme die Arbeit zu locker. Als Daniel Bumann das Restaurant betritt, steigt ihm der strenge Geruch von abgestandenem Rauch in die Nase. Wie der Name des Restaurants verlauten lässt, erwartet man gutbürgerliche Schweizer Küche, doch das «Edelweiss» erweist sich als italienisches Restaurant.

Die Vorspeisen schmecken dem Ex-Sternekoch, doch die Hauptgänge lassen zu wünschen übrig. Der Wirt steckt mit einem Defizit von weit über 100'000 Franken tief in den roten Zahlen. Um die wichtigsten Rechnungen zu bezahlen, greifen sogar die Stammgäste in die eigene Tasche.

Kann ein Hypnotiseur Omar helfen seine Zigaretten-Sucht unter Kontrolle zu bringen? Ist das Edelweiss überhaupt noch zu retten und welche Überraschung erwartet den Restauranttester beim Kontrollbesuch nach ein paar Wochen. Die 14. Staffel startet am 24. November auf 3+.

Montag, 9. November, 15:12 Uhr

Samichlaus verzichtet wegen Corona auf Familienbesuche

Die Kolpingfamilie Bütschwil bietet dieses Jahr keine Samichlausbesuche in den Familien an.

Die Kolpingfamilie Bütschwil bietet dieses Jahr keine Samichlausbesuche in den Familien an.

Bild: PD

(pd/ahi) St. Nikolaus und Schmutzli bleiben dieses Jahr im Wald und begeben sich nicht nach Bütschwil und Ganterschwil. Der Besuch in den Familien wird nicht durchgeführt. Die schwierige Situation mit dem Coronavirus habe zu diesem Entscheid geführt, teilt die jeweils organisierende Kolpingfamilie Bütschwil mit. Den Ausschlag hätten die steigenden Zahlen in den vergangenen Wochen gegeben.

Montag, 9. November, 14:27 Uhr

Neugestaltung des Friedhofs Mogelsberg abgeschlossen

Nach der Umgestaltung des Friedhofs Mogelsberg sind nun ungenutzte Leerflächen verschwunden. Zudem existieren jetzt neue Grabmöglichkeiten, beispielsweise Familienurnegräber.

Nach der Umgestaltung des Friedhofs Mogelsberg sind nun ungenutzte Leerflächen verschwunden. Zudem existieren jetzt neue Grabmöglichkeiten, beispielsweise Familienurnegräber.

Bild: Urs M. Hemm (9. November 2020)

(uh) Nur noch wenige Bepflanzungarbeiten würden ausstehen, dann sei die Umgestaltung abgeschlossen, sagt Ratsschreiber Andreas Lusti. Am augenfälligsten am neu gestalteten Friedhof in Mogelsberg ist die Begegnungs- und Versammlungszone, wo früher ungenutzter Rasen war. Neu finden auch – einem Bedürfnis der Bevölkerung nachkommend – Familienurnengräber und Kindergräber auf dem Friedhof Platz. Die Gräber der Priester sind nach wie vor an ihrem bisherigen Standort gleich neben der Kirche.

Vor der Sanierung lagen viele Flächen brach. Die Neugestaltung erlaubt es nun, diese sinnvoll zu nutzen.

Vor der Sanierung lagen viele Flächen brach. Die Neugestaltung erlaubt es nun, diese sinnvoll zu nutzen.

Bild Urs M. Hemm (30. März 2020)

Das Budget von rund 240'000 Franken sei laut Auskunft der Gemeinde eingehalten worden. Lediglich ein Betrag in der Höhe von 30'000 Franken wurde auf das kommende Rechnungsjahr neu budgetiert, um den Garten im Eingangsbereich sanieren zu können und um einen neuen Materialdepotplatz bauen zu können.

Montag, 9. November, 13:40 Uhr

Schwingerverbands-Delegierte stimmen schriftlich ab

Erstmals in der Geschichte treffen sich die Delegierten des St.Galler Kantonalen Schwingerverbands nicht physisch zur Versammlung.

Erstmals in der Geschichte treffen sich die Delegierten des St.Galler Kantonalen Schwingerverbands nicht physisch zur Versammlung.

Bild: Pascal Schoenenberger

(pd/ahi) Im Monat November tagen die Schwinger im Kanton St. Gallen an ihren Delegiertenversammlungen. Anfangs November treffen sich jeweils die vier Unterverbände im Kanton und Ende November die kantonalen Verbandsdelegierten. Wegen Corona und den Massnahmen des Bundes, kann keine der fünf Delegiertenversammlungen wie gewohnt stattfinden. Die Schwinger haben sämtliche physischen Versammlungen abgesagt und führen den Jahresabschluss zum ersten Mal in der Geschichte schriftlich durch.

Für die Vorstände resultiert daraus ein erheblicher zusätzlicher Aufwand. Sämtliche Schwingclubs müssen die Adressen ihrer Delegierten an die Vorstände senden, damit diese die Unterlagen per Post versenden können. Die Delegierten sind danach aufgefordert, die Wahl- und Abstimmungsresultate schriftlich zur retournieren. Der Vorstand wird dann die Auszählung der Stimmen abwickeln und Mitglieder erneut informieren.

Montag, 9. November, 13:29 Uhr

Keine Fasnacht in Bütschwil, dafür namhafte Vereinsspenden

Die Fasnacht ist auf 2022 verschoben. Spenden wurden gleichwohl verteilt.

Die Fasnacht ist auf 2022 verschoben. Spenden wurden gleichwohl verteilt.

Bild: PD

(pd/ahi) Auch die Bütschwiler Fasnacht fällt dem Coronavirus zum Opfer. Lange hatte man die Hoffnung nicht aufgegeben, aber nun musste man den vernünftigen Entscheid zur Absage fällen.

Trotzdem freut sich das Fasnachtskomitee Bütschwil, dass anlässlich eines Apéros von Voltige Lütisburg, wiederum namhafte Beträge an Vereine verteilt werden konnten. Zudem wurden 10'000 Franken an die neue Kletterwand im Hallenbad Bütschwil gespendet. Diese ist seit kurzer Zeit in Betrieb und erfreut die Besucher als neue Attraktion.

Montag, 9. November, 10:03 Uhr

40 Jahre lang bei Coop: Bazenheiderin hat Grund zum Feiern

Beatrice Fehr ist seit 40 Jahren für den gleichen Arbeitgeber tätig: Langeweile kam dennoch niemals auf.

Beatrice Fehr ist seit 40 Jahren für den gleichen Arbeitgeber tätig: Langeweile kam dennoch niemals auf.

Bild: PD

Beatrice Fehrs Tätigkeit bei Coop begann am 4. November 1980 im ehemaligen Coop Grüze Park in Winterthur. Als 1985 der Grüze Markt eröffnet wurde, wechselte die gelernte Detailhandelsangestellte – mittlerweile Rayonleiterin – den Arbeitsplatz und leitete später die Abteilung Non Food.

Im September 1991 zog es sie nach Frauenfeld, wo sie die Leitung des damaligen Coop Center Bleiche übernahm, aus dem 1998 der Schlosspark entstand. «Den Bau des Einkaufzentrums habe ich intensiv begleitet und war jeden Tag auf der Baustelle», erinnert sie sich. In Frauenfeld genoss Beatrice Fehr die familiäre Atmosphäre: «Mein besonderes Ritual am Samstagmorgen war es, die Kundschaft am Eingang des Ladens persönlich zu begrüssen.»

Nach elf Jahren in Frauenfeld wechselte sie in die Verwaltung der Verteilzentrale von Coop Ostschweiz-Ticino nach Gossau. Dort leitete sie die neu gegründete Abteilung Warenwirtschaft. «Eine spannende Aufgabe, denn ich durfte die Abteilung von Grund auf aufbauen und mein Mitarbeiterteam zusammenstellen.»

Seit 2017 arbeitet die Bazenheiderin im Controlling. Ihre Aufgabe ist es, die Inventur mit den Verkaufsstellen anzuschauen, zu analysieren, was verbessert werden muss und Hilfestellung zu geben. «Ich finde es toll, dass ich in meinem Arbeitsleben immer wieder neue Herausforderungen hatte und habe. Ich würde meinen beruflichen Weg genauso wiederholen.»

In ihrer Freizeit liebt Beatrice Fehr das Malen von Aquarellen. Ausserdem verbringt sie gerne Zeit in der Natur und begleitet ihren Mann auf die Jagd.

Samstag, 7. November, 16:16 Uhr

Fahrzeugbrand in Bazenheid

(kapo/lw) Am Samstag, kurz nach 09.30 Uhr fing an der Flurstrasse ein Fahrzeug an zu brennen. Der 32-jährige Halter hatte das Auto zuvor auf einem Parkplatz angelassen und war kurz zurück ins Haus gegangen, um etwas zu holen, wie die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung schreibt.

Als er wenig später zurückkam, stellte der Mann den Brand fest und meldete ihn bei der Feuerwehr. Vor Ort traf diese auf das brennende Auto und brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Das Auto erlitt Totalschaden.

Freitag, 6. November, 15:04 Uhr

Kinderangebote der Katholischen Kirche in Bütschwil-Ganterschwil bis Ende Jahr abgesagt

Bis Ende Jahr fallen die Angebote für Kinder aus.

Bis Ende Jahr fallen die Angebote für Kinder aus.

Bild: PD

(pd/dh) Bis Ende des Kalenderjahres sind die «Sunntigsfiire», «Fiire mit de Chliine» und der KiKiBu-Anlass der Kirchgemeinde abgesagt. Auch der Familiengottesdienst am Heiligabend um 17 Uhr findet nicht statt, wie es in einer Mitteilung heisst. Als Alternative gibt es in der Kirche Posten, welche über die Weihnachtszeit persönlich besucht werden können.

Die Liste der Gottesdienste in der Kirchgemeinde Bütschwil-Ganterschwil wird auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg www.seut.ch laufend aktualisiert. Auch kurzfristige Änderungen sind aufgeführt. Ebenso werden auf der Homepage Infos zu den Schutzkonzepten für kirchliche Veranstaltungen und für öffentliche Gottesdienste aufgeführt.

Der Firmgottesdienst am Samstag, 14. November könne nicht öffentlich gefeiert werden, heisst es weiter. Darum werden drei weitere Sonntagsgottesdienste angeboten:

  • Lütisburg: Samstag, 14. November, 17 Uhr, Eucharistiefeier, P. Brunschwiler
  • Bütschwil: Sonntag, 15. November, 9 Uhr, Wortgottesfeier mit Kommunion, A. Schmid
  • Ganterschwil: Sonntag, 15. November, 10.30 Uhr, Wortgottesfeier mit Kommunion, A. Schmid
Freitag, 6. November, 10:27 Uhr

Sinkende Coronazahlen im Toggenburg

Im Wahlkreis Wil werden viele positive Coronatests registriert.

Im Wahlkreis Wil werden viele positive Coronatests registriert.

Bild: Britta Gut

(rus) Über den Grossteil des Oktobers verzeichnete der Wahlkreis Toggenburg am meisten positive Coronatests in Relation zur Bevölkerung. Während im Toggenburg die Zahlen zu sinken scheinen, stabilisieren sie sich in der Region Wil höchstens. Entsprechend übernimmt der Wahlkreis Wil zum ersten Mal seit dem 1. Oktober wieder die unrühmliche Spitzenposition.

Donnerstag, 5. November, 15:54 Uhr

Von Kriegs- und anderen Fronten: Der langjährige IKRK-Delegierte Michel Meyer aus Neu St.Johann berichtet am kommenden Mittwoch, 11. November, von seinen Erlebnissen.

Das IKRK ist in vielen Ländern der Welt vor Ort.

Das IKRK ist in vielen Ländern der Welt vor Ort.

Bild: PD

In seiner Arbeit als Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) , die er von 1986 bis 2017 ausgeübt hat, ist Michel Meyer in Konfliktherden und Kriegsgebieten im Nahen- und Mittleren Osten, im Kaukasus der Ex-Sowjetunion und auf dem afrikanischen Kontinent zum Einsatz gekommen. Seine letzten Jahre bestritt er als Diplomatischer Berater der IKRK-Führung im Bereich multilateraler Beziehungen und Kooperation mit internationalen und regionalen staatlichen Organisationen.

Sei es als Felddelegierter, als Leiter von Aussenposten, als Berater oder als Delegationschef, Michel Meyer hat unzählige Erfahrungen und Begegnungen gemacht, sowohl an der Kriegsfront als auch in deren Umfeld und an Verhandlungstischen mit Kriegsparteien. In Bild und Wort berichtet und erzählt Michel Meyer am Mittwoch, 11. November, um 20 Uhr im Thurparksaal in Wattwil aus seiner Erlebniskiste und versucht, persönlich gefärbte Einblicke hinter die Kulissen humanitären Einsatzes in Kriegssituationen zu vermitteln.

Mittwoch, 4. November, 11:49 Uhr

Wechsel im Verwaltungsrat der Skilift Hemberg AG

Werner Brunner (links) übernimmt den Verwaltungsratssitz von Martin Brunner.

Werner Brunner (links) übernimmt den Verwaltungsratssitz von Martin Brunner.

Bild: PD

(pd/rus) Zwar fand die Generalversammlung der Skilift Hemberg AG am 31. Oktober im Restaurant Alpstöbli in Hemberg statt, Aktionärinnen und Aktionäre waren aber nicht zugegen. Aufgrund der aktuellen Situation wurden diese mit der Einladung auch gleich mit dem Stimmzettel bedient.

Vor Ort waren deshalb nur die Mitglieder des Verwaltungsrats, der Finanzverantwortliche sowie Gemeinderat Alexis Frischknecht. Präsident Felix Näf begrüsste diesen als Stimmenzähler, der schon im Vorfeld die eingegangenen Stimmzettel gezählt hatte.

Traktanden alle genehmigt

Sämtliche Traktanden wurden mit sehr grosser Mehrheit genehmigt. Neu im Verwaltungsrat ist Werner Brunner, Hemberg. Er übernimmt die Aufgaben vom ausscheidenden Mitglied des Verwaltungsrats, Martin Brunner. Der gesamte Verwaltungsrat gratuliert Werner Brunner zu seiner Wahl und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Das Skihus Hemberg, wiederum von Marlis Signer und ihrer Familie gepachtet, ist bis zum täglichen Skibetrieb jeweils von Mittwoch bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Für Gesellschaften ist das Skihus auf Voranmeldung auch abends geöffnet.

Mittwoch, 4. November, 09:14 Uhr

Aktuelle Coronazahlen: Toggenburg erstmals seit Monatsbeginn nicht mehr mit den meisten Fällen

Seit Anfang Monat verzeichnete der Wahlkreis Toggenburg im St.Galler Vergleich immer am meisten Coronafälle. Nun ist die Zahl der gemeldeten Fälle der letzten zwei Wochen auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner hochgerechnet aber erstmals tiefer als die eines anderen Wahlkreises. Die Spitzenposition übernimmt das Rheintal.

Mittwoch, 4. November, 06:50 Uhr

Toggenburg: Drei Schwingbotschafter für das Eidgenössische 2025

Jörg Abderhalden, Daniel Bösch und Arnold Forrer (von links) setzen sich für die St.Galler Bewerbung des Eidgenössischen 2025 ein.

Jörg Abderhalden, Daniel Bösch und Arnold Forrer (von links) setzen sich für die St.Galler Bewerbung des Eidgenössischen 2025 ein.

Bild: PD

(pd/bl) Jörg Abderhalden, Arnold Forrer und Daniel Bösch dominierten während Jahren den Schwingsport und feierten unzählige Siege an Eidgenössischen Anlässen.

Nun stehen die drei Schwingergrössen als Botschafter für die Kandidatur des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes im Fokus. Sie unterstützen die Bewerbung aus der Gallusstadt im Jahre 2025.

Schwingerkönige und Unspunnensieger

1998, das Jahr von Jörg Abderhalden und Arnold Forrer. Die jungen Toggenburger Schwinger reisten als Mitfavoriten in die Bundeshauptstadt an das Eidgenössische Schwing-und Älplerfest. Zurück kamen sie als Schwingerkönig und eidgenössischer Kranzschwinger. Nebst den beiden Toggenburgern reisten damals noch weitere St.Galler Schwinger mit dem Eichenlaub zurück in die Ostschweiz.

Weitere Erfolge kamen in den Jahren danach hinzu. Arnold Forrer sicherte sich nach dem gestellten Schlussgang gegen Jörg Abderhalden in Nyon 2001 den Königstitel. Jörg Abderhalden doppelte 2004 in Luzern nach und gewann dann den dritten Königstitel im Jahr 2007 in Aarau. In jenem Jahr machte auch Daniel Bösch zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Der St.Galler bodigte bereits am Samstag Favorit Martin Grab und sicherte sich am Sonntagabend den ersten Eidgenössischen Kranz.

Im Jahr 2011 gewann Daniel Bösch dann überraschend und entgegen aller Vorhersagen im Dauerregen von Interlaken den Titel am Unspunnenschwinget. Nun stehen die drei Schwingergrössen als Botschafter für St.Gallen im Einsatz und möchten statt Kränze und Titel den grössten Anlass im Schwingsport 2025 in die Gallusstadt holen.

St.Gallen ist die Heimat

Die Stadt St.Gallen ist für die drei Botschafter ihre Heimatstadt und für sie war auch von Anfang an klar, dass sie sich für die Kandidatur einsetzen werden. «Als die Anfrage bezüglich des Botschafters an mich gestellt wurde, musste ich nicht zweimal überlegen», sagt Daniel Bösch.

Auch für den dreifachen Schwingerkönig Jörg Abderhalden war klar, dass er sich für St.Gallen einsetzen wird. «Wir konnten viel vom Kanton St.Gallen und vom St.Galler Kantonalen Schwingerverband profitieren und möchten nun etwas zurückgeben», sagt Jörg Abderhalden.

Arnold Forrer seinerseits hat viele Verbindungen mit dem Kantonshauptort und steht zu hundert Prozent hinter der Kandidatur. «Die Stadt St.Gallen gehört zu mir wie meine Heimat das Toggenburg und ist absolut fähig für eine Durchführung», erklärt Forrer.

Nicht nur durch den Schwingsport kennen die Schwingergrössen ihre Heimatstadt bestens, auch durch die Olma, welche jedes Jahr ein Treffpunkt bei den Schwingern ist. Somit hat St.Gallen mit ihren eigenen Schwingergrössen eine optimale Botschafter für die Kandidatur.

Nachhaltigkeit mit Infrastruktur nützen

Arnold Forrer ist momentan noch der einzige Aktivschwinger unter den drei Botschaftern. Alle drei Botschafter sind als Unternehmer tätig und setzen sich für die Nachhaltigkeit ein. Dies passt zur Bewerbung von St.Gallen, denn das Fest kann mit kurzen Wegen, einer bereits vorhandenen Infrastruktur und einem bestens funktionierendem Verkehrskonzept (Bahn und Auto) bei den Botschaftern punkten.

«Auch die Hotellerie und das Gelände der der Armee in St.Gallen ist optimal und sehr nahe, was mich überzeugt», erwähnte Jörg Abderhalden. Arnold Forrer seinerseits meint: «Die Kaserne Neucheln-Anschwilen ist perfekt für uns Schwinger und trotz Nähe können wir am Abend vom Rummel ums Stadion abschalten».

Dies bestätigte auch Daniel Bösch. Weiter erwähnte der Metzger: «Die Lieferanten der Grossverteiler können dank den Verteilzentren in unmittelbarer Nähe direkt ab Rampe liefern, das ist perfekt.» Somit spürt man von den Botschaftern, dass ihnen die Wirtschaft, Infrastruktur und Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegt.

Dienstag, 3. November, 17:39 Uhr

Ricken: Zwei Verletzte nach Kollision

Die Autos wurden beim Unfall stark beschädigt, für die involvierten Personen ging es jedoch glimpflich aus: Sie kamen mit leichten Verletzungen davon.

Die Autos wurden beim Unfall stark beschädigt, für die involvierten Personen ging es jedoch glimpflich aus: Sie kamen mit leichten Verletzungen davon.

Bild: Kapo

Am Dienstagmorgen, um 06.35 Uhr, sind zwei Autos auf der Rapperswilerstrasse miteinander kollidiert. Dies teilt die Kantonspolizei St.Gallen mit. Durch die Kollision wurden ein 23-jähriger Autofahrer sowie eine 29-jährige Autofahrerin leicht verletzt.

Der 23-Jährige fuhr mit seinem Auto von Wattwil in Richtung Eschenbach. Gleichzeitig fuhr eine 29-Jährige mit ihrem Auto in die entgegengesetzte Richtung. Der 23-Jährige scherte mit seinem Auto aus, um den vor ihm fahrenden Lastwagen zu überholen.

Dabei kam es zur Kollision zwischen seinem und dem entgegenkommenden Auto. Der 23-Jährige musste von der Feuerwehr aus seinem Auto befreit werden. Beide Autofahrer wurden mit leichten Verletzungen von der Rettung ins Spital gebracht.

Die Rickenstrasse war für die Dauer der Unfallräumung gesperrt. Die Feuerwehr richtete eine Umleitung ein. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 15'000 Franken.

Dienstag, 3. November, 11:01 Uhr

Wattwil: Überholmanöver endet mit Sturz

Am Montagnachmittag kam es auf der Rickenstrasse zu einem Unfall.

Am Montagnachmittag kam es auf der Rickenstrasse zu einem Unfall.

Bild: Kapo

(kapo/red) Am Montagnachmittag, kurz vor 15.50 Uhr, ist ein 32-jähriger Mann bei einem Überholmanöver mit seinem Motorrad auf der Rickenstrasse verunfallt. Dies teilt die Kantonspolizei St. Gallen mit. Der 32-Jährige fuhr mit seinem Motorrad von Wattwil herkommend in Richtung Ricken hinter einem anderen Fahrzeug. Vor ihnen fuhr ein Lastwagen.

Als der 32-Jährige ausscherte, um die beiden Fahrzeuge zu überholen, setzte das vorausfahrende Fahrzeug ebenfalls zum Überholen an. Der 32-Jährige musste in der Folge stark abbremsen, wodurch er die Kontrolle über sein Motorrad verlor und stürzte.

Dabei zog er sich unbestimmte Verletzungen zu. Er begab sich nach dem Unfall selbständig zu einem Arzt. Der Sachschaden beträgt rund 2500 Franken.

Dienstag, 3. November, 07:07 Uhr

FC Bazenheid sagt Hallenturnier nun doch ab

Solche Spielszenen wird es in diesem Winter nicht geben.

Solche Spielszenen wird es in diesem Winter nicht geben.

Bild: Beat Lanzendorfer (Bazenheid, 12. Januar 2020)

«Zu Gunsten des Vereins und wegen der Freude am Fussball scheuen wir keinen Aufwand, unser seit 1995 bestehendes Hallenturnier durchzuführen», sagte FC-Bazenheid-Präsident Danny Lüthi noch vor wenigen Tagen. Doch dann kamen die neuen Massnahmen des Bundes. Gestern Abend teilte der Verein auf Facebook mit, dass das Hallenmasters nicht stattfindet.

Auch der FC Neckertal-Degersheim gab am Dienstag bekannt, auf sein Hallenturnier zu verzichten. Die anderen Vereine des Toggenburgs hatten schon früher bekanntgegeben, keine Turniere zu veranstalten.

Montag, 2. November, 13:26 Uhr

Die Märlibühne in der Tonhalle Wil findet statt – Verdammte Baustellen wird auf Frühsommer 2021 verschoben

(pd/sas) Bekanntlich haben die Behörden vergangenen Mittwoch, 28. Oktober, neue Massnahmen zum Umgang mit der Corona-Pandemie angeordnet. Veranstaltungen dürfen aktuell mit bis zu 50 Personen durchgeführt werden. Die Bühne Thurtal hat sich entschieden, auch unter diesen anspruchsvolleren Bedingungen zu spielen, weil sie finden, dass Kulturerlebnisse unter Einhaltung der Corona-Schutzmassnahmen weiterhin möglich sein sollen. Dies schreiben die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung.

«Wir sind sehr froh, dass wir in dieser herausfordernden Situation auf die finanzielle Unterstützung durch den Kanton St.Gallen zählen dürfen», heisst es in der Medienmitteilung. Der grosse Saal der Tonhalle in Wil sei geräumig genug, um zwischen den Sitzplätzen der einzelnen Gruppen genügend Abstand zu wahren. Zudem gelten gestaffelte Eintrittskontrollen.

Den aktuellen Stand zum Stück «Eine Woche voller Samstage», in dem das lustige Sams die Hauptrolle spielt, können die Interessierten der Website www.märlibühne.ch entnehmen.

Aufgrund von den Behörden vorgegebenen neuen Massnahmen verschiebt die Bühne Thurtal das Dinnertheater «Verdammte Baustellen» auf Frühsommer 2021. Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit, die Verschiebedaten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Montag, 2. November, 11:56 Uhr

Klaus- und Weihnachtsmarkt in Lichtensteig wird abgesagt

In diesem Jahr wird es keinen Klaus- und Weihnachtsmarkt im Städtli geben.

In diesem Jahr wird es keinen Klaus- und Weihnachtsmarkt im Städtli geben.

Bild: Sascha Erni (Lichtensteig, 8. Dezember, 2019

(pd/sas) Aufgrund der aktuellen Lage und den neuen Schutzbestimmungen des Bundes, welche dazu aufrufen, Kontakte und Menschenansammlungen zu vermindern, hat das OK des Klaus- und Weihnachtsmarktes Lichtensteig einstimmig beschlossen, den diesjährigen Markt vom 5. und 6. Dezember 2020 abzusagen.

«Wir fühlen uns verantwortlich für alle Ausstellerinnen und Aussteller, Mitgestaltenden wie auch Besucherinnen und Besucher. Ein schöner und sinnlicher Einstieg in die Adventszeit konnten wir uns unter diesen Umständen und Vorgaben des Bundes nicht mehr vorstellen und haben daher unsere Vernunft walten lassen», schreiben die Organisatoren in einer Medienmitteilung.

Schweren Herzens verschieben sie den Klaus- und Weihnachtsmarkt um ein Jahr und freuen sich schon jetzt, alle am 4. und 5. Dezember 2021 im Städtli Lichtensteig begrüssen zu dürfen. Um den Marktfahrerinnen und Marktfahrer entgegen zu kommen werden die Organisatoren die Standgebühren für nächstes Jahr vergünstigen.

Montag, 2. November, 09:36 Uhr

Selbsthilfegruppe Parkinson Wattwil sagt Treffen ab

(pd/sas) Die beiden nächsten Treffen der Selbsthilfegruppe Parkinson Wattwil (SHG) in den Monaten November und Dezember werden abgesagt. Die Verantwortlichen haben sich nach Rücksprache mit diversen Verantwortlichen der Parkinson Schweiz und der Kenntnisnahme der neusten Vorschriften des BAG zu diesem Schritt entschlossen. Welche Regelung für das neue Jahr Gültigkeit hat, wird die Gruppe zu gegebener Zeit mitteilen.

Freitag, 30. Oktober, 11:15 Uhr

Kein Rockxmas in Wattwil

Rockxmas und auch das Raclette-Stübli der Wattwiler Vereinde finden 2020 nicht stat.

Rockxmas und auch das Raclette-Stübli der Wattwiler Vereinde finden 2020 nicht stat.

Bild: PD

(rus) Vom 18. bis 20. Dezember hätte im Wattwiler Zentrum wieder das Rockxmas, der etwas andere Weihnachtsmarkt stattfinden sollen. Die neusten Massnahmen zur Bekämpfung der Coronapandemie verunmöglichten das aber, wie am Zentrum-Znüni des Vereins Zentrum Wattwil am Freitagmorgen bekannt wurde.

Die dritte Austragung des speziellen Weihnachtsmarktes soll nun 2021 stattfinden. Bis dann sollte auch die Umgestaltung der Bahnhof- und Poststrasse abgeschlossen sein, Rockxmas könnte zum eigentlichen Einweihungsfest werden.

Freitag, 30. Oktober, 10:31 Uhr

«Lernort Kirche» in Lichtensteig fällt aus

Die neuen Regelungen im Umgang mit dem Coronoavirus haben auch Auswirkungen auf das Angebot der Kirchgemeinde Mittleres Toggenburg. So darf es in einem Gottesdienst maximal 50 Besucher geben. Wer einen Platz auf sicher haben will, kann sich unter der Telefonnummer 071 988 26 84 anmelden. Ein Besuch ohne Anmeldung ist natürlich auch möglich (bis max. 50 Personen). Der spezielle Gottesdienst «Lernort Kirche» für Kinder und Eltern am Sonntag in Lichtensteig ist hingegen abgesagt. An seiner Stelle wird um 9.45 Uhr ein «normaler» Gottesdienst angeboten. Zudem findet ein Gottesdienst mit Beginn um 9.40 Uhr in Wattwil statt.

Freitag, 30. Oktober, 09:04 Uhr
Statt des Besuchs einer Gedenkfeier wird ein individueller Gräberbesuch empfohlen.

Statt des Besuchs einer Gedenkfeier wird ein individueller Gräberbesuch empfohlen.

Bild: Urs Bucher

Seelsorgeeinheiten Bazenheid-Gähwil-Kirchberg und Unteres Toggenburg sagen Gedenkfeier zu Allerheiligen ab; Gottesdienst in der Seelsorgeeinheit Neutoggenburg fällt aus

(pd/ahi) Die Vorgaben des Bundes und das Schutzkonzept des Bistums mit einer Beschränkung der Anzahl Personen auf 50 Personen in Gottesdiensten und auf öffentlichen Einrichtungen erlauben keine offiziellen Gedenkfeiern für die Verstorbenen am Nachmittag vom 1. November. Die Seelsorgenden und die Kirchenverwaltungen der Seelsorgeeinheiten Bazenheid-Gähwil-Kirchberg und Unteres Toggenburg empfehlen einen individuellen Besuch der Gräber auf dem Friedhof.

Auch in der Seelsorgeeinheit Neutoggenburg fallen die Allerheiligen-Gottesdienste pandemiebedingt aus. Das Team ermutigt dazu, das Gedenken an liebe Verstorbene trotzdem in individueller Form zu feiern.

Donnerstag, 29. Oktober, 20:32 Uhr

Mosnang sagt Vorgemeinden 2020 ab

(gem/rus) Normalerweise führt die Gemeinde Mosnang im Vorfeld der Bürgerversammlung mehrere Vorgemeindeversammlungen in verschiedenen Dörfern durch. Dieses Jahr wären im Vorfeld der Versammlung vom 23. November solche in Mühlrüti und Libingen vorgesehen gewesen. Aufgrund der aktuellen Situation werden diese abgesagt. Die Bürgerversammlung soll indes stattfinden.

Donnerstag, 29. Oktober, 13:53 Uhr

Umbau bald abgeschlossen: Migros Wattwil eröffnet am 5. November neu

Die Migros Wattwil, hier vor dem Umbau, eröffnet am 5. November neu.

Die Migros Wattwil, hier vor dem Umbau, eröffnet am 5. November neu.

Bild: Beat Lanzendorfer (Wattwil, 3. August 2020)

(pd/rus) Noch bis Mitte nächster Woche wird in der Wattwiler Migrosfiliale gebaut. Am 5. November eröffnen dann sowohl Supermarkt als auch Migros Restaurant in neuem Kleid. Neu bietet der Grossverteiler dann in Wattwil Produkte der Convenience-Linie Migros Daily und Kaffee zum Mitnehmen an.

Das ebenfalls umgebaute Migros-Restaurant böte theoretisch Platz für 162 Gäste. «Aufgrund der aktuell geltenden behördlichen Vorgaben wird das Restaurant mit Trennwänden und leicht reduzierter Sitzplatzanzahl eröffnet», schreibt die Migros.

Donnerstag, 29. Oktober, 13:46 Uhr

Marke geknackt: Bütschwil-Ganterschwil hat nun über 5000 Einwohner

(gem/rus) Die Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil wächst. Ende des letzten Jahres lag die Einwohnerzahl nur noch ganz knapp unter 5000. Diese Grenze wurde jetzt auch geknackt, wie die Gemeinde am Donnerstag mitteilt. Die Marke erreicht wurde beim Zuzug der Familie Stefanie und Manuel Hausammann mit ihren beiden Kindern Jara und Lorin.

Donnerstag, 29. Oktober, 07:45 Uhr

Bütschwil-Ganterschwil erlässt Vereinen die Raummieten

(gem/rus) Für die Benützung der Infrastruktur bezahlen die Vereine in der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil eine jährliche Gebühr beziehungsweise eine Raummiete, beispielsweise für die Nutzung der Turnhallen. Weil die Vereine von der Coronakrise auch stark betroffen seien, müssen sie für das Jahr 2020 diesen Beitrag nicht bezahlen. Für die Gemeinde mache das rund 6500 Franken aus.

Donnerstag, 29. Oktober, 07:30 Uhr

Vorerst keine Spiele mehr in der 2. Liga interregional

Im August duellierten sich Bazenheid und die U20 des FC Wil in der 2. Liga Interregional. Solche Szenen wird es vorerst nicht mehr geben.

Im August duellierten sich Bazenheid und die U20 des FC Wil in der 2. Liga Interregional. Solche Szenen wird es vorerst nicht mehr geben.

Bild: Benjamin Manser (Bazenheid, 22. August 2020)

(rus) Für die U20 des FC Wil sowie die ersten Mannschaften von Uzwil und Bazenheid ist die Saison vorübergehend unterbrochen, aber nicht abgebrochen. Das vermeldet die Amateur-Liga auf ihrer Webseite. Die nicht ausgetragenen Meisterschaftsspiele und auch die Qualifikationsspiele im Cup sollen im Frühjahr 2021 nachgeholt werden.

Donnerstag, 29. Oktober, 07:17 Uhr

Keine Herbstschau in Wattwil

Sie wurde 2019 «Miss Toggenburg»: Kuh Regina von Christian Näf, Brunnadern.

Sie wurde 2019 «Miss Toggenburg»: Kuh Regina von Christian Näf, Brunnadern.

Bild: Franz Steiner

(rus) Am Samstag hätte in der Markthalle in Wattwil die Toggenburger Schau stattgefunden. Die letzte Viehschau der Region ist jeweils der traditionelle Abschluss der Saison. Doch nachdem schon die ganze Saison wegen des Coronavirus arg in Mitleidenschaft gezogen worden war, fällt nun auch der Abschlussanlass aus. Die neuen Massnahmen des Bundes verunmöglichten eine Durchführung, liessen die Organisatoren verlauten.

Mittwoch, 28. Oktober, 13:36 Uhr

Der Spatenstich ist erfolgt: Der TC Bütschwil erweitert sein Clubhaus

Ein grosser Zuwachs an Neumitgliedern erfordert grösseren Raumbedarf: Der Anbau ermöglicht dem TC Bütschwil bessere Raumverhältnisse.

Ein grosser Zuwachs an Neumitgliedern erfordert grösseren Raumbedarf: Der Anbau ermöglicht dem TC Bütschwil bessere Raumverhältnisse.

Bild: PD

(pd/uh) Im Jahr 2016 konnte der Tennisclub Bütschwil seine bestehenden Plätze sanieren und die Anlage mit einem dritten Platz erweitern. Seither konnte ein erfreulicher Mitgliederzuwachs registriert werden, von dem auch die Nachwuchsabteilung profitieren kann, schreibt der Tennisclub Bütschwil in einer Mitteilung.

Die Plätze werden rege benützt und zusätzliche Mannschaften beteiligen sich an den Interclubmeisterschaften von Swiss Tennis. Diese positive Entwicklung hat jedoch auch negative Auswirkungen: Der Platz im Clubhaus wurde zunehmend enger, insbesondere im Garderobenbereich. Auch sind die heutigen Raumverhältnisse für Platzwart und Tennislehrer unbefriedigend oder fehlen gänzlich.

Dank grosszügiger Beiträge von Sport-Toto, Gemeinde, Lokalbanken, der Fasnachtsgesellschaft und weiterer Sponsoren kann nun ein Anbau ans bestehende Clubhaus realisiert werden. Coronabedingt konnten am Spatenstich nur die direkt am Bau Beteiligten anwesend sein.

Der Verein wird aber sicher eine Gelegenheit finden, um sich nach Fertigstellung des Baus bei den zahlreichen Unterstützern gebührend bedanken zu können.

Mittwoch, 28. Oktober, 10:42 Uhr

Optimierung der Energieproduktion: Die Bauarbeiten im Energiepark Bazenheid des ZAB kommen planmässig voran

Das Fahrwerk für den über 80 Meter hohen 1‘000-Tonnenkran, welcher Ende November die neue Feuerung und den neuen Kessel ins Betriebsgebäude einhieven wird, steht in Bazenheid bereits vor Ort.

Das Fahrwerk für den über 80 Meter hohen 1‘000-Tonnenkran, welcher Ende November die neue Feuerung und den neuen Kessel ins Betriebsgebäude einhieven wird, steht in Bazenheid bereits vor Ort.

Bild: PD

(pd/uh) Nachdem die Delegierten des Zweckverbands Abfallverwertung Bazenheid (ZAB) im Frühjahr 2019 einen 63-Millionen-Franken-Kredit zur Optimierung des Energieparks einstimmig genehmigt hatten, kommen die aufwändigen und äusserst komplexen Bauarbeiten planmässig voran.

Nach Abschluss des Projekts wird der ZAB in der Lage sein, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden an Dampf, Wärme oder Strom optimiert, saison- und nachfragegerecht abdecken zu können.

Während in den Jahren 2012 bis 2014 mit dem Ersatz der Feuerung und des Kessels der Ofenlinien 1 und 2 sowie der Inbetriebnahme einer 40-bar-Turbine die thermischen Anlagen in Bazenheid teilerneuert wurden, wird mit dem laufenden Bauprojekt der Energiepark Bazenheid bis Mitte 2022 nochmals wesentlich und nachhaltig optimiert.

Bauarbeiten auf Kurs

Im Zentrum des Umbauprojekts stehen der Ersatz der Feuerung und des Kessels der Verbrennungslinie 3, der Ersatz der Entstaubungsanlagen sowie der Ersatz der nasschemischen Reinigung aller Linien mit einer Trockenreinigungsstufe.

Der ZAB befindet sich mit den Bauarbeiten rundum auf Kurs – dies während laufenden Betriebs. Ende Juni konnte die aus dem Jahr 1984 stammende Ofenlinie 3 nach 36 Betriebsjahren ausser Betrieb genommen und im Sommer zurückgebaut werden.

Momentan laufen die Vorbereitungsarbeiten für den Einbau der neuen Feuerung und des neuen Kessels, welche Ende November mit einem 1'000-Tonnenkran eingehievt werden sollen. Die neue Feuerung mit dem neuen Kessel stellen energetisch betrachtet das «Herzstück» des Umbaus dar.

Leuchtturm im Energietal

Mit dem Umbau wird die Betriebseffizienz der Anlagen wesentlich verbessert. Im Vordergrund stehen die Reduktion des Eigenenergiebedarfs und die effizientere Produktion. Mit all den geplanten Massnahmen wird es möglich sein, den Eigenenergieverbrauch um 20 bis 30 Prozent zu senken.

Wärmezentrale für das Fernwärmenetz Bazenheid und Kirchberg im Energiegebäude des ZAB.

Wärmezentrale für das Fernwärmenetz Bazenheid und Kirchberg im Energiegebäude des ZAB.

Bild: PD

Damit werden am Standort Bazenheid optimale Rahmenbedingungen für eine flexible Energiebewirtschaftung, aber auch ideale Voraussetzungen für den weiteren Ausbau der externen Energienutzung geschaffen, beispielsweise die Versorgung kommunaler bis hin zu regionaler Fernwärmenetze.

Zudem kann die Flexibilität in der Energieproduktion mit einer vermehrten Ausrichtung auf Bedarf und Nachfrage gesteigert werden. Das Projekt steht so im Licht einer nachhaltigen Klima- und Energiepolitik in der ganzen Region.

Der ZAB schafft mit dem Projekt aber auch eine betriebliche Redundanz, um jederzeit die Versorgungsgarantie sicher zu stellen.

Fernwärmenetz nimmt Formen an

Pünktlich zu Beginn der kälteren Jahreszeit konnte in diesem Herbst die vierte Etappe des Fernwärmenetzes Bazenheid abgeschlossen werden. Während im ersten vollen Betriebsjahr (2018) das Bazenheider Fernwärmenetzes 2'540 MWh Wärme bezogen hat, verdoppelte sich die Menge bereits im Jahr 2019 auf 5'140 MWh.

Die Hochrechnung für das Jahr 2020 geht von rund 8'500 MWh aus. Im kommenden Jahr soll schliesslich auch mit dem Bau des Fernwärmeasts ins Dorf Kirchberg begonnen werden. Das Wärmenetz Bazenheid-Kirchberg dürfte im geplanten Endausbau jährlich rund 20'000 MWh ab dem Energiepark des ZAB beziehen.

Nach dem Umbau des Energieparks Bazenheid werden jährlich insgesamt 400‘000 bis 450‘000 MWh Wärme zur Nutzung verfügbar sein. Der ZAB ist somit mit seiner Infrastruktur künftig in der Lage, den Bedarf für verschiedene Fernwärmenetze jederzeit und nach Massgabe der saisonalen Bedürfnisse zur Verfügung zu stellen.

Über die Fernwärme wird der Verwaltungsrat des ZAB die Delegierten anlässlich der Delegiertenversammlung vom Freitag, 27. November, informieren.

Dienstag, 27. Oktober, 16:00 Uhr

Leserbild: Schon in Halloween-Stimmung

(red) Beim Anblick dieser Kürbisse kommt Leser Ruedi Giezendanner aus Ebnat-Kappel nicht umhin, sich zu fragen, was konsumiert wurde: «Zu viel Süsses oder Saures?»

Dienstag, 27. Oktober, 13:30Uhr

Projekt zum Thema Trinkwasser wird ausgezeichnet

Die Lokalgruppe St.Gallens - Viva con Agua - ist für ihr Projekt zum Thema sauberes Trinkwasser mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.

Die Lokalgruppe St.Gallens - Viva con Agua - ist für ihr Projekt zum Thema sauberes Trinkwasser mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.

PD

(pd) Das Projekt «Viva con Agua: Gründung der Local Crew St.Gallen» ist mit dem ersten Platz des 16. Jugendprojekt-Wettbewerbs des Kantons St.Gallen ausgezeichnet worden. Ziel des Projekts der Nesslauer Gruppe war es, auf Festivals, Konzerten sowie an Sportveranstaltungen Geld für sauberes Trinkwasser weltweit zu sammeln. Seit der Gründung von «Viva con Agua St.Gallen» sind bereits fast 20000 Franken gesammelt sowie ein Benefizkonzert organisiert worden. Der Preis war auf 1400 Franken dotiert.

Mit dem zweiten Platz, dotiert mit 1100 Franken, ausgezeichnet worden ist ein Projekt aus St.Gallen mit dem Namen «Get Together». Ziel des Projekts ist es, Treffen zwischen Asylsuchenden oder Geflüchteten und Schweizer Jugendlichen zu organisieren. Mit dem dritten Platz, dotiert mit 950 Franken, ausgezeichnet worden ist das Projekt «Politbox Gossau», dessen Ziel es ist, dass Jugendliche die lokale Politik mitgestalten können.

Auf dem 4. Platz, dotiert mit 550 Franken, landete das Projekt «Aufgeben? - Durchhalten!» einer Gruppe aus Degersheim. Das Projekt entstand als eine Abschlussarbeit der Fachmittelschule und hatte das Ziel: «Schreiben und Gestalten eines Bilderbuches zu Optimismus und Pessimismus für Kinder im Vorschulalter.» Das Bilderbuchprojekt ist mit einem zweiten Projekt verknüpft, einem Zeichnungshilfestellungs-Heft; «Wenn Striche lebendig werden».

Die Jury hat sich zwischen elf digital präsentierten Projekte entscheiden müssen. Mehr Informationen zum Wettbewerb unter: www.jugendprojekte.ch

Montag, 26. Oktober, 21:22 Uhr

Bühne Thurtal verkündet Pläne für die aktuelle Saison

Im Sommer 2021 soll das für den letzten Sommer geplante Stück über Ulrich Zwinglis Frau im Hof des Klosters Fischingen aufgeführt werden.

Im Sommer 2021 soll das für den letzten Sommer geplante Stück über Ulrich Zwinglis Frau im Hof des Klosters Fischingen aufgeführt werden.

Bild: Nik Roth

(miz) Mit Spannung und Unbehagen erwartet die Kulturszene die Pressekonferenz des Bundesrates am Mittwoch – dort werden die neuen Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verkündet. Und es könnte auch das Kulturleben treffen. Doch die Bühne Thurtal ist optimistisch: Per Livestream und Youtube-Video meldet sich das kleine Off-Theater aus Herisau und gibt die Pläne für die aktuelle Saison bekannt.

Simon Keller.

Simon Keller.

Bild: PD

Der gebürtige Hemberger Simon Keller, Geschäftsführer und Künstlerischer Leiter, lässt zuerst die vergangene pandemiebedingt verkürzte Saison Revue passieren, bevor er mit Unterstützung zweier Darsteller die Pläne enthüllt. Die verschobenen Stücke werden nachgeholt, das Kinderstück «Eine Woche voller Samstage» wird in einem grösseren Raum aufgeführt. Und man plane ein Stück rund um die Probleme des abgesagten Freilichtspiels «Zwinglis Frau», das werde eine rasante Komödie, so Keller.

«Rasante Komödie» über den Sommer 2020 in Planung

Das Kinderstück «Eine Woche voller Samstage» feiert am 25.November in der Tonhalle Wil Premiere, es wird dort gespielt bis 13.Januar 2021. Die direkt vor dem Lockdown fixfertig geprobte Dinnerkomödie «Verdammte Baustelle» wird nun am 7., 9. und 10.Januar 2021 im Eisenwerk Frauenfeld aufgeführt – und soll auch gestreamt werden.

Im Sommer 2021 wolle man dann das Freilichtheater «Zwinglis Frau» im Klosterhof Fischingen nachholen, Premiere ist am 17.Juli 2021. Die Tribüne werde grösser gebaut, so, dass das Publikum mit Abstand sitzen könne.

Zudem schreibe die Bühne Thurtal ein Stück über die Situation vom Sommer 2020, «eine rasante Komödie» kündigt Keller an. Sie soll handeln von der Entstehung rund um «Zwinglis Frau», von arroganten Schauspielern, von einer Produktion, die sie nicht im Griff haben, von einer Klosterleitung, die nicht spielen lassen wolle.

Aufruf zum Theaterbesuch

Simon Keller endet das Video mit einem Aufruf: Theater zu machen, das sei nicht ihr Hobby, sondern ihr Job. Nirgends sei die Ansteckungsrate niedriger als im Theater. Vielleicht sehe man sich bald, im Theater, wo man sich für zwei, drei Stunden ablenken lassen könne von der Situation da draussen.

Montag, 26. Oktober, 16:12 Uhr

Martinimarkt Mogelsberg findet nicht statt

Der Martinimarkt Mogelsberg, hier ein Bild vom November 2019, fällt dieses Jahr «Corona» zum Opfer.

Der Martinimarkt Mogelsberg, hier ein Bild vom November 2019, fällt dieses Jahr «Corona» zum Opfer.

(Bild: Urs M. Hemm)

(mkn) Der Martinimarkt im Dorfzentrum von Mogelsberg ist ein Fixpunkt im vorweihnächtlichen Kalender des Neckertals. Der Markt ist immer gut besucht und auch bei den Ausstellern populär. War, muss man jetzt sagen.

Wie dem Internet-Auftritt des Martinimarkts Mogelsberg zu entnehmen ist, ist der Anlass für dieses Jahres wegen der Coronapandemie abgesagt. Nächstes Jahr soll er aber wieder durchgeführt werden. Das Datum, der 6. November, ist schon fix.

Montag, 26. Oktober, 15:19 Uhr

Selbstunfall mit Verletzten in Mühlrüti

Das Unfallauto kam von der Strasse ab und fuhr über Wiesland.

Das Unfallauto kam von der Strasse ab und fuhr über Wiesland.

Bild: Kantonspolizei

(kapo/mkn) Am Sonntagabend, kurz nach 20.15 Uhr, fuhr ein 20-Jähriger mit seinem Auto und vier Passagieren vom Kanton Zürich herkommend in Richtung Passhöhe. Dabei geriet das Auto aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Das teilte die Kantonspolizei heute Morgen mit.

Anschliessend kam das Auto von der Strasse ab, befuhr das Wiesland und kollidierte frontal mit einem Baumstrunk. Durch den Unfall wurden zwei 16-jährige Personen im Auto leicht verletzt. Die Rettung brachte sie ins Spital. Am Auto entstand Totalschaden.

Montag, 26. Oktober, 14:00 Uhr

Ueli Rotach ist PluSport Newcomer des Jahres

Beim Skifahren fühlt sich Ueli Rotach aus Ulisbach frei.

Beim Skifahren fühlt sich Ueli Rotach aus Ulisbach frei.

Bild: PD

(pd) Der 18-jährige Skifahrer Ueli Rotach aus Ulisbach ist von der Jury der Behindertensport-Organisation PluSport sowie dem abstimmenden Publikum zum Newcomer des Jahres gewählt worden.

Der Skifahrer hat als 5-jähriger einen Hirnschlag erlitten. Die Konsequenzen: «Der Hirnschlag hat beide Hirnhälften erwischt, die Motorik und die Sprache», erklärt Rotach. Der Toggenburger hat sich ins Leben zurückgekämpft und macht seit dem Sommer eine Lehre als Polymechaniker. Sein grosser Traum sind die Paralympics.

Mit der Auszeichnung Newcomer des Jahres wird Rotach Nachfolger der Schwimmerin Nora Meister. Neben dem Toggenburger Skifahrer nominiert waren Flore Espina (Dressurreiten), Sofia Gonzalez (Leichtathletik), Luzia Joller (Snowboard), Leo McCrea (Schwimmen) sowie Christof Wynistorf mit Guide Hervé Krebs (Rad).

Montag, 26. Oktober, 12:27 Uhr

Raiffeisenbanken und Chääswelt kooperieren im Toggenburg

Die Vertreter der Raiffeisenbanken und der Chääswelt Toggenburg sind optimistisch für die künftige Kooperation.

Die Vertreter der Raiffeisenbanken und der Chääswelt Toggenburg sind optimistisch für die künftige Kooperation.

Bild: PD

(pd/mkn) Am Dienstag, 20. Oktober, unterzeichneten die Toggenburger Raiffeisenbanken und die Chääswelt Toggenburg einen langfristigen Partnerschaftsvertrag. Das teilen die beiden Seiten heute mit. Ziel der Kooperation sei es, die kulinarische Vielfalt im Tal bekannter zu machen und gemeinsam neue Impulse im Toggenburg zu setzen, heisst es weiter. «Mit den Toggenburger Raiffeisenbanken hat die Chääswelt einen Partner gefunden, der die gleichen Werte wie sie vertritt» sagt Christof Gasser, Geschäftsleiter der Chääswelt Toggenburg.

«Die drei Toggenburger Raiffeisenbanken sind stark im Tal verwurzelt und ihnen liegt die Region ebenfalls sehr am Herzen», ergänzt Thomas Bleiker, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Obertoggenburg. Somit sei eine Zusammenarbeit die logische Konsequenz. Auch die Mitglieder der Toggenburger Raiffeisenbank können sich über die Zusammenarbeit freuen. Sie werden in Zukunft von Vergünstigungen profitieren.

Montag, 26. Oktober, 10:25 Uhr

Der Bettelmann bettelt nicht: Die Aufführungen in Ebnat-Kappel sind abgesagt

Die letzte Probe: Der Bettler verwirrt eine Hochzeitsgesellschaft.

Die letzte Probe: Der Bettler verwirrt eine Hochzeitsgesellschaft.

Bild: PD

(mkn/pd) Die Produktionsleitung hat entschieden, alle Aufführungen des Theaterstücks «Bettelmann» im Dömli in Ebnat-Kappel abzusagen. Das teilten die Initianten der Aufführungen heute Morgen mit. Das Stoppsignal kommt kurz vor der Hauptprobe und fünf Tage vor der Premiere.

Christian Heeb, Produktionschef, bedauert, dass es die Umstände nicht zulassen, momentan eine Aufführung mit rund 30 Protagonisten auf und hinter der Bühne durchzuführen. Es bestehe auch das Risiko, dass Mitglieder des Ensembles ausfallen könnten, heisst es weiter. Im Communiqué wird auch angedeutet, dass der Vorverkauf schlecht gelaufen ist.

Die Kosten für die bereits reservierten oder schon bezahlte Tickets werden vollumfänglich in den nächsten Tagen zurückerstattet, hält die Produktionsleitung zum Schluss fest.

Sonntag, 25. Oktober, 14:45 Uhr

Ramona Forchini ist Weltmeisterin

Ramona Forchini gewinnt die Marathon-Mountain-Bike-Weltmeisterschaft in der Türkei.

Ramona Forchini gewinnt die Marathon-Mountain-Bike-Weltmeisterschaft in der Türkei.

Bild: PD

(rus) Die Toggenburger Mountain Bikerin Ramona Forchini hat am Sonntag die Weltmeisterschaft im Bikemarathon gewonnen. Sie bewältigte die 80,9 Kilometer lange Strecke im türkischen Sakarya in drei Stunden, 42 Minuten und 18 Sekunden. Die Zweitplatzierte Polin Maja Wloszczowska liess sie im Schlusssprint hinter sich.

Freitag, 23. Oktober, 20:31 Uhr

In Quarantäne: Volley Toggenburg muss seine Spiele verschieben

(bl) In der vierten Runde der Nationalliga A wären die Frauen von Volley Toggenburg am Samstag zu Gast bei Spitzenreiter Sm'Aesch Pfeffingen gewesen. Tags darauf wäre das Heimspiel gegen Val-de-Travers auf dem Programm gestanden. Wegen diverser Corona-Verdachtsfälle in der Mannschaft, die Befunde nach den Tests stehen noch aus, fallen vorderhand beide Spiele ins Wasser. Die betroffenen Spielerinnen befinden sich in Quarantäne.

Freitag, 23. Oktober, 20:21 Uhr

Alle Futsal-Spiele der Premier League sind abgesagt – auch Futsal Uzwil – Futsal Maniacs Wettingen

(bl) Am Sonntagnachmittag wäre es in der Lichtensteiger Freudegghalle zum Premier-League-Spiel Futsal Uzwil – Futsal Maniacs Wettingen gekommen. Daraus wird nichts. Der Verband hat sämtliche Futsalspiele des Wochenendes abgesagt.

Freitag, 23. Oktober, 14:14 Uhr

In Quarantäne: Spiel der Frauen zwischen dem FC Ebnat-Kappel und dem FC Uzwil abgesagt

(bl) Weil sich wegen eines Coronafalles drei Spielerinnen des Zweitligisten Ebnat-Kappel in Quarantäne begeben mussten, fällt das Meisterschaftsspiel vom Samstagabend gegen Uzwil aus.

Die aus dem gleichen Grund vor einer Woche verschobene Partie gegen Linth-Schwanden wurde auf den kommenden Mittwoch, 28. Oktober, terminiert. Ebnat-Kappel – Uzwil soll am Mittwoch, 4. November nachgeholt werden.

Die Ebnater Spielerinnen und Trainer Sead Karalic sind zu einer Zwangspause verdonnert worden.

Die Ebnater Spielerinnen und Trainer Sead Karalic sind zu einer Zwangspause verdonnert worden.

Bild: Beat Lanzendorfer
Freitag, 23. Oktober, 11:15 Uhr

Ausserordentliche Kirchbürgerversammlungen in der Gemeinde Kirchberg: Gleiche Zeiten – neue Räumlichkeiten

(bl) Am kommenden Mittwoch, 28. Oktober, laden die katholischen Kirchgemeinden von Bazenheid, Gähwil und Kirchberg zu ausserordentlichen Kirchbürgerversammlungen ein. Themen sind die Wahl des neuen Pfarrers sowie die Auftragserteilung zur Vereinigungsabklärung betreffend der Kirchenverwaltungen.

Um in Zeiten der Coronakrise die Sicherheits- und Hygienevorschriften einhalten zu können, finden die Veranstaltungen nicht in den ursprünglich publizierten Räumlichkeiten, sondern in den katholischen Kirchen der drei Dörfer statt. Startzeiten: Bazenheid, 18.45 Uhr, Kirchberg, 19.30 Uhr, Gähwil, 20.15 Uhr.

Die ausserordentlichen Kirchbürgerversammlungen werden am nächsten Mittwoch in die katholischen Kirchen (hier jene in Bazenheid) der Dörfer verlegt.

Die ausserordentlichen Kirchbürgerversammlungen werden am nächsten Mittwoch in die katholischen Kirchen (hier jene in Bazenheid) der Dörfer verlegt.

Bild: Beat Lanzendorfer
Freitag, 23. Oktober, 11:10 Uhr

Fischingen: Mit über 1 Promille unterwegs

Übermässiger Alkoholkonsum wurde einem Autofahrer in Fischingen zum Verhängnis. Er ist seinen Führerausweis los.

Übermässiger Alkoholkonsum wurde einem Autofahrer in Fischingen zum Verhängnis. Er ist seinen Führerausweis los.

Bild: Nana Do Carmo

(kapo) Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte am Donnerstagabend gegen 23.15 Uhr an der Fischingerstrasse einen Autofahrer. Weil die Atemalkoholprobe beim 25-jährigen Schweizer einen Wert von 0,65 mg/l ergab, wurde sein Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen.

Donnerstag, 22.Oktober, 16:51 Uhr

Neue Vereinbarung und Bauprojekte beim BütschwilerSeniorenzentrum Solino

(pd/dh) Die Totalrevision der Zweckverbandsvereinbarung für das Seniorenzentrum Solino konnte abgeschlossen werden. Der Kanton hat die neue Vereinbarung genehmigt und per 13. Juli 2020 in Kraft gesetzt, teilt das Seniorenzentrum mit.

Von zentraler Bedeutung sei der neue Zweckartikel. So können künftig zusätzliche durchlässige Angebote mit Bereich Wohnen, Betreutes Wohnen, Wohnen mit Serviceleistungen und internen ambulanten Dienstleistungen angeboten werden. Neu hat zudem jede Verbandsgemeinde Anspruch auf je einen Sitz im Verwaltungsrat und in der Kontrollkommission. Das Verwaltungsratspräsidium verbleibt auch künftig in der Standortgemeinde Bütschwil-Ganterschwil. Die Delegiertenzahl wird sich auch künftig nach Massgabe der Beteiligung der Verbandsgemeinden zusammensetzen.

Das Seniorenzentrum Solino in Bütschwil steht bald unter neuer Führung.

Das Seniorenzentrum Solino in Bütschwil steht bald unter neuer Führung.

Bild: PD

Bauprojekte in Vorbereitung

An der Delegiertenversammlung 2020 ist der beantragte Projektierungskredit von 287'000 Franken für das Projekt «Solino plus» genehmigt worden, heisst es weiter. Geplant ist die Realisierung eines Neubaus auf der Ostseite. Man gehe von Baukosten von etwas über neun Millionen Franken aus. Eine ausserordentliche Delegiertenversammlung soll im Herbst 2021 über den notwendigen Baukredit abstimmen.

Das Coronavirus hinterlasse auch im «Solino» Spuren, nicht zuletzt in finanzieller Hinsicht. Der genaue Umfang sei noch unklar.

Nachfolgeregelung für die Geschäftsleitung

Leiter Markus Brändle geht in Pension.

Leiter Markus Brändle geht in Pension.

Bild: PD

Im Herbst 2021 wird Markus Brändle nach über 20-jähriger Tätigkeit als Gesamtleiter des Regionalen Seniorenzentrum Solino in Pension gehen. Die interessante und vielseitige Stelle für eine neue Geschäftsleiterin oder einen neuen Geschäftsleiter wird zur Bewerbung ausgeschrieben.

Donnerstag, 22. Oktober, 14:09 Uhr

Wanderung Wildhaus Summrigchopf vom 27.Oktober abgesagt

(dh) Aus aktuellen Gründen, namentlich der steigenden Coronafallzahlen, wird die Wanderung Wildhaus Summrigchopf – vorbei an den Streuweiden abgesagt. Dies teilt der Veranstalter St.Galler Wanderwege am Donnerstag mit. Für die Wanderung vom 5. November werden die Bestimmungen des BAG und des Kantons abgewartet.

Donnerstag, 22. Oktober, 13:55 Uhr

SRFT schafft eigenes rheumatologisches Angebot in Wil und Wattwil

(pd/dh) Die Spitalregion Fürstenland Toggenburg (SRFT) erhält mit Dr. med. Natalie Köger eine eigene Spezialistin für Rheumatologie, teilt die Spitalregion mit. Köger baut zunächst ein neues rheumatologisches Angebot im Spital Wil auf, wird ab 2021 aber auch die rheumatologische Sprechstunde im Spital Wattwil betreuen, die noch bis Ende Jahr vom langjährigen Konsiliararzt Michael Späth geführt wird.

Mit der Anstellung von Natalie Köger bietet die SRFT zum ersten Mal in ihrer Geschichte eigene rheumatologische Sprechstunden und Behandlungen an.

Mit der Anstellung von Natalie Köger bietet die SRFT zum ersten Mal in ihrer Geschichte eigene rheumatologische Sprechstunden und Behandlungen an.

Bild: PD

Die 43-Jährige war bereits von 2007 bis 2009 als Assistenzärztin und von 2010 bis 2015 als Oberärztin Medizin im Spital Wil tätig. Natalie Köger hat zuletzt am Kantonsspital St.Gallen als Oberärztin in der Klinik für Rheumatologie gearbeitet.

Die Rheumatologie beschäftigt sich mit zahlreichen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Diese können lokalisiert auftreten aber auch auf den ganzen Körper verteilt sein. Bei einigen dieser Erkrankungen sind auch andere Organsysteme (Haut, Nerven, Herz, Lunge oder Niere) betroffen, wobei oft ein Zusammenhang mit dem Immunsystem besteht. Aufgrund dieser Komplexität sei eine exakte und rasche Diagnose häufig eine Herausforderung.

Donnerstag, 22. Oktober, 12:18 Uhr

Wegen Coronavorschriften: Mosnanger Fasnacht vom Februar bereits abgesagt

Bilder wie hier am Maskenball Anfang 2020 wird es 2021 nicht geben: Die Mosnanger Fasnacht ist abgesagt.

Bilder wie hier am Maskenball Anfang 2020 wird es 2021 nicht geben: Die Mosnanger Fasnacht ist abgesagt.

Bild: PD

(pd/rus) Nun trifft es auch die Mosnanger Fasnacht: Wegen der Coronavorschriften gaben das Fakomo, die IG Mosliger Fasnacht und die Guggemusig Moslig am Donnerstag bekannt, auf die Durchführung der Fasnacht zu verzichten. Sie wäre vom 11. bis 14. Februar geplant gewesen. Man sei «schweren Herzens» zu diesem Entschluss gelangt, schreiben die Verantwortlichen.

Die Hoffnungen auf eine «Fasnacht light» hätten sich zerschlagen, als ein Tanzverbot, eine Masken- und Sitzpflicht zu den Vorschriften dazu kamen. Ein echtes Fasnachtserlebnis sei so in weite Ferne gerückt. Auch der Umzug werde nicht stattfinden. «Auch für Aussenveranstaltungen gelten die Coronavorschriften. Der Vorbereitungsaufwand wäre für Vereine und Schulen schlicht zu hoch, nur um den Umzug kurz zuvor absagen zu müssen», ist der Mitteilung weiter zu entnehmen.

Neben dem Umzug sind somit auch Maskenball mit Beizenfasnacht, Shuttleservice, Narrengemeinde und diverse weitere Programmpunkte abgesagt. Ein ganz klein wenig Hoffnung gibt es aber noch: «Die Mosliger Fasnächtler halten sich auch in den nächsten Monaten bereit, spontan auf Lockerungsschritte zu reagieren.»

Donnerstag, 22. Oktober, 09:43 Uhr

FC Netstal – FC Ebnat-Kappel zum zweiten Mal verschoben

(bl) Das Meisterschaftsspiel der 3. Liga (Gruppe 4) zwischen Netstal und Ebnat-Kappel konnte im September wegen eines Coronafalles im Umfeld der Glarner nicht stattfinden. Als Verschiebedatum wurde der 21. Oktober vereinbart. Weil Tests im Umfeld des FC Netstal erneut positiv ausfielen, musste die Partie wiederum abgesagt werden. Ein neues Datum steht zurzeit noch nicht fest.

Die Spieler des FC Ebnat-Kappel konnten sich die Reise am Mittwochabend ins Glarnerland sparen.

Die Spieler des FC Ebnat-Kappel konnten sich die Reise am Mittwochabend ins Glarnerland sparen.

Bild: Beat Lanzendorfer
Donnerstag, 22. Oktober, 09:25 Uhr

Einen seltenen Pilz-Fund gemacht

Jakob Brändle, in Mosnang als «Pilzlimaa» bekannt, hat einen Vierling-Steinpilz gefunden.

Jakob Brändle, in Mosnang als «Pilzlimaa» bekannt, hat einen Vierling-Steinpilz gefunden.

Bild: Beat Lanzendorfer

(bl) Der Mosnanger Jakob Brändle, im Dorf als «Pilzlimaa» bekannt, hat am Mittwoch zum Abschluss der Pilz-Saison einen seltenen Fund gemacht. Im Wald unterhalb des Schnebelhorns fand er einen Vierling-Steinpilz. Nach der eher mittelmässigen Pilz-Saison zeigte er sich darüber überglücklich. «Einen Drilling habe ich schon einmal gefunden, aber auf einen Vierling bin ich in den vergangenen 50 Jahren noch nie gestossen.»

Mittwoch, 21. Oktober, 15:31 Uhr

Corona im Toggenburg: Erstmals mehr als 500 Fälle auf 100'000 Einwohner innert 14 Tage

In den letzten 14 Tagen wurden im Wahlkreis Toggenburg 236 positive Coronatests gemeldet. Hochgerechnet auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner wären das 507 positive Tests. Der Bund klassiert ein Gebiet im Ausland dann als Risikogebiet, wenn es mehr als 60 Fälle auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner in den letzten 14 Tagen aufweist.

Einkaufen nur noch mit Maske: Die hohen Coronazahlen sollen so gedrückt werden.

Einkaufen nur noch mit Maske: Die hohen Coronazahlen sollen so gedrückt werden.

Bild: Arthur Gamsa
Mittwoch, 21. Oktober, 13:18 Uhr

Keine Feier in Flawil: Trägerverein sagt Anlass zu 20 Jahren Jungunternehmerförderung ab

Am 27. Oktober 2000 wurde der Trägerverein Tedi-Zentrum (Technologie- und Dienstleistungszentrum) Flawil gegründet. In den kommenden Jahren sollte aus diesen ersten Bemühungen, Jungunternehmer zu fördern, ein Netzwerk von Jungunternehmerzentren im Raum Gossau-Flawil-Wil-Toggenburg werden. Exakt 20 Jahre später hätte das gefeiert werden sollen. Doch die für nächsten Dienstag angesetzte Feier wird abgesagt, wie der Trägerverein am Mittwochmittag mitteilte.

Mittwoch, 21. Oktober - 09:21 Uhr

Kulturfenster 2020 auf dem Säntisgipfel abgesagt

Kein Kulturfenster auf dem Säntis: Die Veranstaltung wurde abgesagt.

Kein Kulturfenster auf dem Säntis: Die Veranstaltung wurde abgesagt.

Bild: Benjamin Manser

(pd) Das Kulturfenster 2020 vom 7. November wird um ein Jahr verschoben. Die aktuelle Gesundheitslage in der der Schweiz lässt aus Sicht des Vorstandes des Vereins «Kultur am Säntis» eine sichere Durchführung nicht zu. Das Programm des diesjährigen Kulturfensters wird in einem Jahr dargeboten. Neues Datum ist der 6. November 2021.

Mittwoch, 21. Oktober, 08:09 Uhr

Erfolg für Toggenburger Filmemacher: 1000 Kinobesucher für «Im Berg dahuim» alleine in Wattwil

(pd/rus) Die Ulisbacher Filmemacher Rahel von Gunten und Thomas Rickenmann durften am Sonntag Abend den 1000. Besucher des Films «Im Berg dahuim» im Kino Passerelle Wattwil begrüssen. Das sei ein Viertel aller Schweizer Kinobesucher, wie die Filmemacher mitteilen. Auch deshalb bleibt der Film weiterhin im Programm.

Der 1000. Besucher von «Im Berg dahuim» im Kino Passerelle in Wattwil erhält ein Geschenk.

Der 1000. Besucher von «Im Berg dahuim» im Kino Passerelle in Wattwil erhält ein Geschenk.

Bild: PD

Auch im Allgäu habe der Film Anfang Oktober einen Traumstart erwischt. In den ersten 2 Wochen hätten bereits über 10’000 Personen den Film in Deutschland gesehen.

Der Film «Im Berg dahuim» bleibt in Wattwil im Programm.

Der Film «Im Berg dahuim» bleibt in Wattwil im Programm.

Bild: PD
Dienstag, 20. Oktober, 19:39 Uhr

Informationsveranstaltung zur Sanierung und Erweiterung des Bütschwiler Hallenbads zum zweiten Mal abgesagt

(pd/rus) Das Coronavirus führt erneut zu zahlreichen Absagen. Nun trifft es auch den Informationsabend zur Sanierung und Erweiterung des Hallenbads Bütschwil, der für morgen Mittwoch angesetzt gewesen wäre. Und das schon zum zweiten Mal. Bereits am 16. April hätte dieser Informationsabend stattfinden sollen und musste verschoben werden.

Das Hallenbad Bütschwil soll saniert und erweitert werden.

Das Hallenbad Bütschwil soll saniert und erweitert werden.

Bild: Beat Lanzendorfer (Bütschwil, 5. März 2020)

Der Verwaltungsrat des Zweckverbands schreibt am Dienstag in einer Mitteilung: «Es ist fraglich, wie repräsentativ die Veranstaltung wäre, wenn verschiedene Personen aus Vorsicht vor Ansteckung oder wegen der Maskenpflicht den Anlass nicht besuchen.» Nun würde nach einer Möglichkeit gesucht, die Informationen zeitnah auf andere Weise an die Bürgerinnen und Bürger zu bringen.

Die Sanierung wird nötig, weil nach über 40 Betriebsjahren die Lüftungs-, Sanitär- und Elektroanlagen nicht mehr den Anforderungen genügen. Der Sanierungsbedarf wurde im März dieses Jahres auf etwa 1,2 Millionen Franken geschätzt. Gleichzeitig mit der Sanierung soll das Angebot erweitert werden und die Wasserfläche vergrössert werden. Hier werden die Kosten auf 2,6 Millionen Franken geschätzt. Auch weitere Optionen wie zum Beispiel drei Becken mit unterschiedlichen Temperaturen stehen zur Debatte.

Gegen die Erweiterung gab es Widerstand aus Lütisburg. Die Gemeinde sprach sich nur für eine Sanierung aus.