TOGGENBURG-TICKER
Meldungen vom 7. bis 31. Dezember

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Toggenburg: In unserem Toggenburg-Ticker finden Sie einen Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Feedback: redaktion-toggenburgmedien@chmedia.ch

Freitag, 31. Dezember, 13:01 Uhr

Gähwil: Velofahrer verletzt sich bei Zusammenstoss mit Auto

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Bild: PD

Am Donnerstagnachmittag kollidierte eine 37-jährige Autofahrerin mit zwischen Gähwil und Hulftegg, auf der Hulfteggstrasse, mit einem 48-jährigen Velofahrer. Zum Unfall kam es, als die Autolenkerin bei einem Parkplatz links abbog und der Velofahrer zur gleichen Zeit in dei entgegengesetzte Richtung fuhr. Dabei kam es zum Zusammenprall.

Der Velofahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. (kapo)

Freitag, 31. Dezember, 10:42 Uhr

Simon Amman freut sich über Olympia-Qualifikation

Simon Ammann an der Vierschanzentournee in Oberstdorf.

Simon Ammann an der Vierschanzentournee in Oberstdorf.

Bild: Keystone

«Ich habe einen Jubelschrei gemacht», sagte Simon Ammann gegenüber dem Lokalsender TVO. Der Toggenburger hat sich für die Olympischen Winterspiele in Peking qualifiziert. Er sprang an der Vierschanzentournee auf den 13. Rang. Es war sein bestes Saisonergebnis. Gleichzeitig erfüllt der 40-Jährige damit die Olympialimite. Ammann wird in Peking an seinen siebten Spielen teilnehmen. Damit ist der vierfache Olympiasieger der alleinige Schweizer Rekordhalter. (red)

Donnerstag, 30. Dezember, 16:15 Uhr

Toggenburger Gemeinden haben bei Abstimmungen häufiger verloren

Unter anderem die beiden Landwirtschaftsinitiativen haben 2021 zu einer hohen Stimmbeteiligung beigetragen.

Unter anderem die beiden Landwirtschaftsinitiativen haben 2021 zu einer hohen Stimmbeteiligung beigetragen.

Bild: Urs Flüeler/Keystone

Zu 13 eidgenössischen Abstimmungen sind die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in diesem Jahr gerufen worden. Für die Ostschweiz zeigt der Blick auf die Gemeinderesultate der Abstimmungen ein durchzogenes Bild. In den beiden Appenzell aber auch zum Beispiel im Toggenburg entschieden die Gemeinden mehrmals anders als das Schweizer Stimmvolk – häufiger jedenfalls als andere Schweizer Gegenden.

Die Toggenburger Gemeinden Wildhaus-Alt St.Johann, Nesslau, Hemberg, Neckertal und Oberhelfenschwil haben nur je acht Mal gleich entschieden wie die Schweiz. In Ebnat-Kappel waren die «Gewinner» neun Mal in der Mehrheit, in Wattwil, Mosnang, Bütschwil-Ganterschwil und Lütisburg zehn Mal. Die Bevölkerung von Kirchberg und Lichtensteig war elf Mal gleicher Meinung wie das Schweizer Stimmvolk.

In der Region Wil waren im Gegensatz dazu in den Gemeinden Zuzwil, Uzwil, Oberuzwil, Wilen und Eschlikon die «Gewinner» bei jeder nationalen Abstimmung in der Mehrheit.

Speziell an 2021 aus Sicht der direkten Demokratie war, dass gleich zwei Volksinitiativen angenommen wurden, nämlich die Pflegeinitiative und das Burkaverbot. Das hat es zuvor erst 2014 gegeben. (trs/lsf)

Donnerstag, 30. Dezember, 14:32 Uhr

Bütschwil: «D’Flicki» im B’treff wieder offen

Ab kommendem Dienstag repariert Diakon Alex Schmid wieder Elektrogeräte.

Ab kommendem Dienstag repariert Diakon Alex Schmid wieder Elektrogeräte.

Bild Kathrin Burri:

Am Dienstag 4. Januar, repariert Alex Schmid im b’treff am Bahnhof Bütschwil wieder Elektrokleingeräte. Mit diesem Angebot konnte schon manchem Gerät zu einer verlängerten Lebensdauer verholfen werden. In der Nebenstube, wo Vreni Widmer defekte Textilien flickt, wird den Materialien ebenfalls Sorge getragen. Sie repariert Löcher und ersetzt Reissverschlüsse und macht kleinere Anpassungen an Kleidungsstücken.

Wer dieses Angebot nutzen will, kann seinen Besuch mit dem Genuss einer Tasse Kaffee oder Tee verbinden. Für die Reparaturen wird das Verbrauchsmaterial verrechnet. Das Schutzkonzept schreibt die 2G-Regel für den Besuch der Kaffeestube vor. Die weiteren Öffnungsdaten im ersten Halbjahr sind der 8. Februar, 1. März, 5. April, 3. Mai und 7. Juni, jeweils von 14 bis 17 Uhr. (pd)

Donnerstag, 30. Dezember, 11:16 Uhr

Wattwil: Auffahrkollision zwischen Auto und Velo

Bei der Kollision mit einem Auto verletzte sich in Watwil ein Velofahrer. Nach polizeilichen Erkenntnissen war das Fahrrad unbeleuchtet.

Bei der Kollision mit einem Auto verletzte sich in Watwil ein Velofahrer. Nach polizeilichen Erkenntnissen war das Fahrrad unbeleuchtet.

Bild: kapo/SG

Gestern Mittwoch, 29. Dezember, um 19 Uhr, ist es auf der Krinauerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.

Ein 46-jähriger Mann war mit seinem Auto von Lichtensteig in Richtung Ebnat-Kappel unterwegs. Beim Feuerwehrdepot übersah er das Velo eines 32-jährigen Mannes, welcher in dieselbe Richtung unterwegs war. In der Folge kam es zur Auffahrkollsion zwischen dem Auto und dem Velo. Der Velofahrer stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gefahren. Nach ersten Erkenntnissen war am Velo keine Beleuchtung angebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken. (kapo)

Mittwoch, 29. Dezember, 16:51 Uhr

Musikgesellschaft Bazenheid auf Silvestertour

Die Musikgesellschaft Bazenheid gibt am Silvestertag sieben Konzerte im Dorf.

Die Musikgesellschaft Bazenheid gibt am Silvestertag sieben Konzerte im Dorf.

Bild: Benjamin Manser

Die Musikgesellschaft geht auf Silvestertour durchs Dorf. Insgesamt sieben Konzerte spielt sie am 31. Dezember. «Mit Musik und guter Stimmung möchten wir Ihnen den Abschluss des Jahres 2021 verschönern und Ihnen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr wünschen», heisst es in der Einladung. Alle Spielzeiten und -orte auf www.mgbazenheid.ch. (pd)

Mittwoch, 29. Dezember, 10:42 Uhr

Advents- und Weihnachtsweg in Libingen

Das Betahus bildet den Schlusspunkt des Adventswegs.

Das Betahus bildet den Schlusspunkt des Adventswegs.

Bild: PD

Lichter, Hirten, Engel, Schneemänner, Christbaumkugeln, Tannen, Sterne: Viele verschiedene Adventshäuschen stehen am Weg von der Kirche Libingen bis hin zur Grotte. Während der Adventszeit haben Familien, die Schüler, Kinder und Freunde der Pfarrei die Adventshäuschen mit viel Fantasie gestaltet. Der Weg ist bis und mit 9.Januar offen für alle, die diese Wunderwerke bestaunen möchten. Den Schlusspunkt bildet die Krippe im Bethaus der Grotte. (pd)

Dienstag, 28. Dezember, 18:38 Uhr

Fuchsbestand in Kirchberg erholt sich

Ein junger Fuchs, den «Wiler Zeitung»-Leser Stefan Jung im Frühsommer in Degersheim fotografierte.

Ein junger Fuchs, den «Wiler Zeitung»-Leser Stefan Jung im Frühsommer in Degersheim fotografierte.

Bild: PD

Jüngste Berichte von Jägern aus allen Dörfern der Gemeinde Kirchberg lassen darauf schliessen, dass sich der Fuchsbestand erholt. Es seien auch weniger tote und kranke Füchse als noch vor einem Jahr gefunden worden, sagt Matthias Müller, Wildhüter im Wildhutkreis 7, der das untere Toggenburg und den Raum Wil umfasst.

Im Jahr 2020 grassierte die Staupe in der Gemeinde Kirchberg. Ein Grossteil der Füchse fiel der Krankheit zum Opfer. Der Ausfall des Raubtiers gilt als ein Grund für den starken Mäusebefall in der Gemeinde. Gesunde Füchse können pro Jahr mehrere tausend Mäuse fressen. Trotzdem ist umstritten, ob die Füchse die Vermehrungszyklen der Mäuse entscheidend beeinflussen können. (rop)

Dienstag, 28. Dezember, 16:24 Uhr

Neujahrskonzert mit der Kapelle Gupfbuebä und dem Jodelterzett Seetal

Am Sonntag, 2. Januar, findet in der katholischen Kirche Lichtensteig ein Neujahrskonzert mit Ländlermusik und Jodelliedern statt.

Am Sonntag, 2. Januar, findet in der katholischen Kirche Lichtensteig ein Neujahrskonzert mit Ländlermusik und Jodelliedern statt.

Bild: Anina Rütsche

Die Kapelle Gupfbuebä und das Jodelterzett Seetal bringen mit diesem Gemeinschaftsprojekt die Ländlermusik und den Jodelgesang näher zusammen. Das Jodelterzett Seetal ist bekannt für seine Interpretationen von Jodellied-Klassikern. Die Gupfbuebä ihrerseits stehen für die konzertante Innerschweizer Ländlermusik.

Beide Ensembles verschmelzen ihre Stimmen und Instrumente zu einem unvergleichlichen klanglichen Erlebnis. Ein Konzert zum Neujahr findet in der katholischen Kirche Lichtensteig statt am Sonntag, 2. Januar 2022, von 17 Uhr bis etwa 18.20 Uhr. Zur Deckung der Kosten wird eine Kollekte durchgeführt.

Lüpfig, anspruchsvoll und tanzbar präsentiert sich die Musik der vierköpfigen Formation. Der Klarinettist und Komponist Dani Häusler schreibt seinen drei Musikerkollegen - es sind der Akkordeonist Jörg Wiget, der Pianist Ueli Stump und Severin Barmettler am Kontrabass - die Musik auf den Leib.

Seetal, Ostschweiz, Entlebuch und Fricktal: Aus diesen Regionen stammen Yvonne Fend-Bruder, Karin Weber-Widmer, Sämi Studer und die Akkordeonistin Doris Erdin-Treier. Gemeinsam ist ihnen die Freude am Singen im Terzett, mit gepflegtem Jodelgesang auf höchstem Niveau und witzigen, unterhaltsamen Liedern. Das Konzert findet entsprechend den aktuellen BAG Vorschriften statt: Zertifikats-Kontrolle (2G) zu Beginn und keine Konsumation. (pd)

Montag, 27. Dezember, 17:56 Uhr

Andrew Bond ist beim Gofechössi zu Gast

Andrew Bond spielt für Gross und Klein im Gofechössi.

Andrew Bond spielt für Gross und Klein im Gofechössi.

Bild: PD

Die Theatersaison ist für dieses Jahr zu Ende – doch bereits jetzt freut sich das Gofechössi-Team auf die Vorstellungen 2022. Am Samstag, 15. Januar, finden zwei Konzerten (um 16 und um 18 Uhr) von Andrew Bond statt. Tickets können bereits jetzt unter Telefon 058 228 23 99 oder www.choessi.ch reserviert werden.

Und wer die mitreissenden und vergangenen Geschichtenabende «Schtärnäfunklä» vom Dezember nochmals miterleben will, der kann die Videos davon noch bis zum 31. Dezember nachschauen. Danach werden sie gelöscht. (pd/uh)

Montag, 27. Dezember, 15:46 Uhr

Regen-Prognose vermiest kleinen Skiliften den Betrieb

Vor zwei Wochen richtete der Skilift Tanzboden eine farbige Beleuchtung für das Nachtrodeln ein.

Vor zwei Wochen richtete der Skilift Tanzboden eine farbige Beleuchtung für das Nachtrodeln ein.

Bild: PD

Der Wetterbericht kündigt für die kommenden drei Tage Regen an. Vor allem am Mittwoch soll es viel Niederschlag geben. Dabei steigt die Schneefallgrenze gemäss SRF Meteo ab Mittwochmittag bis auf 2000 bis 2500 Meter über Meer.

Der Skilift Tanzboden in Ebnat-Kappel gibt deshalb bereits am Mittwoch bekannt, dass der Lift am Dienstag und Mittwoch aufgrund der vorhergesagten intensiven Niederschläge geschlossen bleibt. Die Rodelpiste ist bereits geschlossen. Über den weiteren möglichen Betrieb wird danach entschieden.

Langlaufski am Rande der Panoramaloipe.

Langlaufski am Rande der Panoramaloipe.

Bild: Beat Lanzendorfer

Die Panoramaloipe zwischen Hemberg und Scherb wurde am Montag noch rege genutzt, die Strecke war gespurt. Auch die Scherbhütte ist durchgehend bis am 2. Januar geöffnet. Doch Mitte Woche könnte auch die Langlaufloipe, die sich auf etwas über 1000 m.ü.M befindet, verregnet werden.

Am Montag ist die Loipe noch gut gespurt.

Am Montag ist die Loipe noch gut gespurt.

Bild: Beat Lanzendorfer

Während die kleinen Skilifte in den tieferen Lagen, wie jene in Oberhelfenschwil und Degersheim, bereits wegen Schneemangels geschlossen sind, sind in Wildhaus, am Chäserrugg oder auf der Wolzenalp am Montag noch alle Anlagen und Pisten geöffnet. (lsf)

Montag, 27. Dezember, 13:27 Uhr

Klangwelt Toggenburg bietet in der Altjahrswoche Programm

Tagesausflügler und Feriengäste im Toggenburg werden in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr gut unterhalten. Neben den Skigebieten bietet unter anderem auch die Klangwelt Toggenburg in Alt St.Johann Programm: Das Erlebnishaus Klangschmiede, der Escape Room sowie die Klangspur powered by Foxtrail sind ab Dienstag geöffnet, wie die Klangwelt in den sozialen Medien mitteilt. (red)

Sonntag, 26. Dezember, 13:43 Uhr

Mosnang: Auftrag für Vorstudie für Arealentwicklung vergeben

Das Dorf Mosnang

Das Dorf Mosnang

Bild: PD

Im Frühsommer 2021 veranstaltete der Schulrat von Mosnang einen Workshop mit fachlicher Begleitung, um basierend auf der Analyse der Schulbauten verschiedene Szenarien für eine mögliche zukünftige Gestaltung des Primarschulareals im Dorf Mosnang zu definieren. Dabei wurde auch das Oberstufenareal einbezogen. Das teilte die Gemeinde Mosnang am Heiligabend mit.

Für den laufenden Prozess der Revision der Ortsplanung leitete der Schulrat fünf Leitsätze als Richtschnur ab. In einem nächsten Schritt sollen anhand einer Vorstudie die schulischen und öffentlichen Bedürfnisse formuliert, mögliche Bauvorhaben definiert und die Machbarkeit abgeschätzt werden. Der Auftrag für die Grundlagenbeschaffung und Vorstudie für die Schularealentwicklung Mosnang Dorf wurde an die Firma Schällibaum AG, Wattwil vergeben. (gk)

Freitag, 24. Dezember, 11:11 Uhr

Morgenstimmung im Eschenberg in Wattwil

Leserbild: Christian Lusti fotografierte dieses Strahlenmeer in Wattwil.

Leserbild: Christian Lusti fotografierte dieses Strahlenmeer in Wattwil.

Donnerstag, 23. Dezember, 16:42 Uhr

Kollision zwischen Auto und Kind auf Skiern

Der Unfall geschah an einer Stelle, wo die Skipiste die Strasse kreuzt.

Der Unfall geschah an einer Stelle, wo die Skipiste die Strasse kreuzt.

Bild: Kapo SG

Am Mittwoch, kurz vor 14 Uhr, ist es an der Heiggenstrasse in Amden zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mädchen auf Skiern gekommen. Ein 69-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Amden kommend auf der Strasse. Zeitgleich fuhr ein 9-jähriges Mädchen von Sell herkommend mit ihren Skiern auf der Skipiste in Richtung Skilift Arven und überquerte die Strasse.

Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, kam es dabei zur Kollision zwischen dem Auto und der 9-Jährigen. Dabei wurde das Mädchen leicht verletzt und anschliessend vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken. (red)

Donnerstag, 23. Dezember, 16:30 Uhr

Urnenabstimmung über die Erweiterung des «Solino» am 13. Februar

Das Seniorenzentrum Solino Bütschwil.

Das Seniorenzentrum Solino Bütschwil.

Bild: Beat Lanzendorfer

Am 29. Oktober haben die Delegierten des Zweckverbands Regionales Seniorenzentrum Solino Bütschwil den Bauprojekten zugestimmt. «Solino plus» umfasst den Neubau von elf 2.5-Zimmer-Wohnungen, vierzehn Einzelzimmern, einem Spitexstützpunkt und einer Tiefgarage. Gemäss Zweckverbandsvereinbarung ist nach der Zustimmung der Delegiertenversammlung auch die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinden erforderlich. Namentlich sind dies Bütschwil-Ganterschwil, Mosnang, Wattwil, Lichtensteig und Lütisburg. Der Kostenvoranschlag für das Projekt beläuft sich auf knapp 10 Millionen Franken. Die Gemeinde Mosnang schreibt in ihrem aktuellen Mitteilungsblatt, dass die Urnenabstimmung am 13. Februar 2022 stattfinden wird. Auf die Gemeinde Mosnang entfällt ein Anteil von knapp 1,4 Millionen Franken. (pd/rop)

Donnerstag, 23. Dezember, 15:45 Uhr

Weihnachtliche Wege im Toggenburg

Mystische Stimmung auf dem Laternliweg auf der Schwägalp.

Mystische Stimmung auf dem Laternliweg auf der Schwägalp.

Bild: Ruedi Roth

«Es mag kitschig sein, doch drauf verzichten können Sie nicht», eröffnet Toggenburg Tourismus eine kürzlich verschickte Mitteilung. Gemeint sind Laternenwege, die es an verschiedenen Orten im Toggenburg gibt. «Die Klassiker» Stump’s Laternliweg am Schwendisee und der Laternliweg auf der Schwägalp sind über die Festtage täglich beleuchtet. Ein «ganzer Adventswald voller Lichter» wartet gemäss der Mitteilung beim Buurebeizli Dergeten in Nesslau auf Betrachterinnen und Betrachter. Ein Geheimtipp sei hingegen der Winzenberger Laternliweg bei Tufertschwil oberhalb Lütisburg über den Hügeln des unteren Toggenburgs. Diese Zeitung weiss ausserdem vom Laternliweg in Jonschwil, am Rand des Toggenburgs. (pd/rop)

Donnerstag, 23. Dezember, 09:30 Uhr

Das «Rössli» Krinau schliesst auf März 2022

Nach drei Jahren zieht sich die Pächterschaft des «Rössli» zurück.

Nach drei Jahren zieht sich die Pächterschaft des «Rössli» zurück.

Bild: PD

Bis Ende Februar 2022 wollen Carlo Laudati und Daniela Marti im «Rössli» Krinau noch weitermachen. Danach ist Schluss. Grund dafür sind gemäss einer Mitteilung die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronapandemie. Die Pächterschaft schreibt: «Wir wünschten uns, dass das in externem Vollzeitpensum erwirtschaftete Einkommen nicht länger all die Defizite unseres Rössli decken sollte.» Die Pächterin und der Pächter ziehen ins Appenzellerland um. Dort wollen sie «hauptsächlich therapeutisch und alchemistisch arbeiten», schreiben sie in der Mitteilung. Carlo Laudati und Daniela Marti haben das «Rössli» 2019 übernommen. (pd/red)

Mittwoch, 22. Dezember, 18:04 Uhr

Gemeinde Wattwil untersucht den Feldbach

In Zusammenhang mit der Sanierung der Rickenstrasse werden die Durchlässe des Feldbachs untersucht.

In Zusammenhang mit der Sanierung der Rickenstrasse werden die Durchlässe des Feldbachs untersucht.

Bild: Simon Dudle

Im Konzept Naturgefahren der Politischen Gemeinde Wattwil werden für den Feldbach Massnahmen für den Hochwasserschutz vorgeschlagen. Der Feldbach durchfliesst das Steintal. Das Tiefbauamt des Kantons St.Gallen beabsichtigt im Jahr 2027 die Sanierung der Rickenstrasse (Bahnhofkreisel bis Verzweigung Bleikenstrasse) inklusive dem Neubau der Brücke «Schleife». Das ist den aktuellen Mitteilungen aus dem Gemeinderat Wattwil zu entnehmen.

In diesem Zusammenhang sind nun auch die Durchlässe des Feldbachs im Bereich der Schleife bzw. das gesamte Gewässer innerhalb des Siedlungsgebiets zu untersuchen. Der Gemeinderat habe den Auftrag für die Erstellung des Vorprojektes der Firma Huber & Partner Wattwil AG, Lichtensteig, erteilt, heisst es in den Mitteilungen. (gk)

Mittwoch, 22. Dezember, 11:29 Uhr

Unfälle mit Wildtieren und Haustieren immer der Polizei melden

Gerade in der Dämmerung oder in der Nacht sind Wildtiere auf der Strasse schlecht zu erkennen.

Gerade in der Dämmerung oder in der Nacht sind Wildtiere auf der Strasse schlecht zu erkennen.

Bild: PD

In Zusammenhang mit einem Wildtierunfall im Kanton St.Gallen ruft die Kantonspolizei den Fahrzeuglenkern das richtige Verhalten bei einer Kollision mit einem Wildtier in Erinnerung. Das Nichtmelden eines Unfalles mit Tieren führe nicht nur zu unnötigem Leid für die betroffenen Tiere, die fahrende Person mache sich ausserdem strafbar, heisst es in der Medienmitteilung.

Das Gesetz schreibt vor, dass bei Unfällen mit Tieren die Polizei informiert werden muss. Die Polizei weiss auch, welche weiterführenden Massnahmen notwendig sind. Bei einem Unfall mit Haustieren sollten, wenn immer möglich, die Besitzer informiert werden. Ist dies nicht möglich, sollte der Unfall ebenfalls der Polizei gemeldet werden.

Wildtiere im Zweifelsfall nicht berühren

Um dem Tier helfen zu können ohne sich selbst in Gefahr zu bringen, sollte bei Tierunfällen folgender Ablauf befolgt werden: Nach einem Zusammenstoss anhalten und Warnblinker einschalten sowie die Unfallstelle mit dem Pannendreieck sichern. Falls das Tier bereits geflohen ist, sollte die Unfallstelle markiert werden. Weiter sollte die Polizei über das Telefon 117 informiert werden. Die Nummern an den Strassenlaternen können der Polizei Aufschluss über den Unfallstandort geben.

Tote Tiere sollten an den Hinterpfoten an den Strassenrand gezogen werden. Bei Unklarheit, ob das Tier bereits tot oder lediglich in Schockstarre verfallen ist, sollte es nicht berührt werden. Speziell verletzten Wildtieren darf man sich nicht nähern, denn diese sind sich die Nähe von Menschen nicht gewohnt. Sie können sich umso mehr erschrecken und versuchen, verletzt zu flüchten. Es empfiehlt sich, auf die Polizei zu warten und Auskunft über den Unfallhergang zu geben.

Grundsätzlich hat ein korrekt handelnder Tierunfallverursacher keine strafrechtlichen Konsequenzen zu erwarten. Ausserdem übernimmt meist die Teil- oder Vollkasko-Versicherung einen Grossteil der Reparaturkosten. Deshalb appelliert die Polizei: «Vermeiden Sie Tierleid und strafrechtliche Konsequenzen und melden Sie Tierunfälle.» (pd/red)

Mittwoch, 22. Dezember, 09:30 Uhr

Spaghettiplausch des FC Bütschwil – bereits zum 20. Mal

Am 8. Januar kochen die Fussballer des FC Bütschwil wieder Spaghetti.

Am 8. Januar kochen die Fussballer des FC Bütschwil wieder Spaghetti.

Bild: Gaetan Bally / KEYSTONE

Die erste Mannschaft des FC Bütschwil startet mit dem Spaghettiplausch ins neue Jahr. Dieser findet am Samstag, 8. Januar statt - und dies zum 20. Mal, schreiben die Organisatoren.

Von 11.30 bis 22 Uhr werden die Spaghetti in der Turnhalle in Bütschwil zubereitet. Die Gäste können zu einem fixen Preis soviele Portionen essen, wie sie mögen. Serviert werden die Nudeln mit einer Spezialsauce. Wie die Organisatoren in Aussicht stellen, bekommt wegen des Jubiläums jeder 20. Besucher einen Rabatt. Für die kleinen Besucherinnen und Besucher gibt es ein Kinderspielparadies.

Für den Spaghettiplausch gelten die aktuellen Corona Regeln, zurzeit 2G und Maskenpflicht ausser beim Essen. (pd/sas)

Dienstag, 21. Dezember, 13:52 Uhr

Livestream aus der reformierten Kirche Wattwil

Christnachtfeier am 24. Dezember kann per Livestream verfolgt werden.

Christnachtfeier am 24. Dezember kann per Livestream verfolgt werden.

Bild: Screenshot /uh

Aus der reformierten Kirche Wattwil sind ab sofort die Gottesdienste als Livestream zugänglich. Nach dem Einbau der Technik in der vergangenen Woche und einigen Probeläufen sind die Feiern nun der Homepage www.ref-mtg.ch live zu sehen. Zum ersten Mal ist dies in der Christnachtfeier am 24. Dezember um 22 Uhr möglich. Auch die Gottesdienste am Weihnachtstag, Silvester und dem zweiten Neujahrstag sind so zu sehen. Ein Archiv enthält die bisher gestreamten Gottesdienste, die man erneut aufrufen kann. (pd)

Dienstag, 21. Dezember, 13:20 Uhr

Wattwil: Neue Leistungsvereinbarung mit der Kita Bärehuus

Die Angebote der Kita Bärehuus und die geltenden Tarife können auf der Homepage www.kita-wattwil.ch eingesehen werden.

Die Angebote der Kita Bärehuus und die geltenden Tarife können auf der Homepage www.kita-wattwil.ch eingesehen werden.

Bild: PD

Die Kita Bärehuus betreut Kinder ab dem dritten Lebensmonat bis zur dritten Klasse. Im Sinne der Frühen Förderung und der Bestrebung, die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familie allen Familien zu ermöglichen, leistet die Politische Gemeinde Wattwil einkommensabhängige Beiträge bis maximal 60 Franken pro Betreuungstag.

Damit wird die Beanspruchung dieses Angebots auch einkommensschwächeren Familien ermöglicht. Grundlage für die Berechnung der jeweiligen Beiträge ist das IPV-Einkommen (Einkommensgrundlage für individuelle Prämienverbilligung). Die Tarifanpassung per 1. April 2022 wurde vom Verein Kita Bärehuus beantragt und vom Gemeinderat genehmigt.

Die Angebote der Kita Bärehuus und die geltenden Tarife können auf der Homepage www.kita-wattwil.ch eingesehen werden. Gleichzeitig wurde zwischen der Kita Bärehuus und der Politischen Gemeinde Wattwil eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen, in welcher die jeweiligen Rechte und Pflichten sowie die Form der Berichterstattung geregelt sind. (gk)

Dienstag, 21. Dezember, 09:38 Uhr

Bazenheid: Konzert am Winterzauber abgesagt

Das Konzert der Stubete Gang und der Partyhelden fällt Corona zum Opfer.

Das Konzert der Stubete Gang und der Partyhelden fällt Corona zum Opfer.

Bild: PD

Das Open Air Konzert am Winterzauber Bazenheid vom Sonntag, 26. Dezember mit den Partyhelden und Stubete Gäng kann in der aktuellen Lage doch nicht durchgeführt werden. Trotz 3G würde nun im Kanton St.Gallen trotzdem eine Masken- und Sitzpflicht auch im Aussenbereich gelten. Dies ist nicht umsetzbar und zwingt die Veranstalter zur Absage.

Die gekauften Tickets werden alle über Eventfrog zurückerstattet. Es wird um etwas Geduld gebeten, da die Festtage anstehen. Durch diese Absage ist der Winterzauber Bazenheid am Sonntag, 26. Dezember 2021 ganz normal geöffnet. Chalet, Eisfeld und Eisstockschiessen ab 13 Uhr. (pd)

Dienstag, 21. Dezember, 09:14 Uhr

Domenico Esposito hat seinen Vertrag beim FC Kirchberg um ein Jahr verlängert

Sportchef Andy Breitenmoser (rechts) und Trainer Domenico Esposito gehen die Zukunft beim FC Kirchberg gemeinsam an.

Sportchef Andy Breitenmoser (rechts) und Trainer Domenico Esposito gehen die Zukunft beim FC Kirchberg gemeinsam an.

Bild: Beat Lanzendorfer

Der FC Kirchberg und Trainer Domenico Esposito gehen gemeinsam in die Zukunft. Der 49-Jährige hat seinen Vertrag vorzeitig bis im Sommer 2023 verlängert.

Dazu Sportchef Andy Breitenmoser: «Schön, dass wir diesen Personalentscheid frühzeitig regeln konnten und sich Domenico entschieden hat, weiterhin bei uns zu bleiben. Dies ermöglicht uns, langfristig zu handeln und bereits jetzt mit der Planung im Hinblick auf die neue Saison zu beginnen.» Zuerst gelte es nun aber den Fokus auf die Rückrunde zu legen und die angestrebten sportlichen Erfolge zu realisieren.

Trainer Domenico Esposito freut sich ebenfalls auf die weitere Zusammenarbeit: «Ich arbeite gerne mit den Jungs zusammen und sehe meine Arbeit auf der Sonnmatt als noch nicht beendet an.»

Der Aufstieg als oberstes Ziel

Für den FC Kirchberg geht es im Frühjahr darum, die anvisierte Rückkehr in die 3. Liga zu schaffen. Dies müsste beim Blick auf die Tabelle eigentlich eine reine Formsache sein. Nachdem die Mannschaft in der Vorrunde makellos blieb und nach neun Spielen 27 Punkte auf dem Konto hat, beträgt der Vorsprung auf die härtesten Konkurrenten Ebnat-Kappel und Bazenheid 2 acht Zähler. Trotzdem hebt Domenico Esposito den Mahnfinger: «Im Fussball hat es schon die verrücktesten Sachen gegeben. Wir werden uns seriös auf die Rückrunde vorbereiten und nichts dem Zufall überlassen.»

Nebst dem Trainer des Fanionteams hat auch Patrick Ettwein, Trainer der 2. Mannschaft, für eine weitere Saison zugesagt. Er spielt mit seiner Mannschaft in der 5. Liga. Die Herbstrunde schloss das Team mit 16 Punkten aus acht Spielen in der Gruppe 9 auf Platz 3 ab. (bl)

Montag, 20. Dezember, 17:11 Uhr

Weihnachtsweg der Kirchgemeinden in Lütisburg

Die Kirchgemeinden organisieren gemeinsam einen besonderen Weihnachtsanlass.

Die Kirchgemeinden organisieren gemeinsam einen besonderen Weihnachtsanlass.

Bild: Boris Bürgisser

Die beiden Kirchgemeinden Lütisburg laden dazu ein, an Heiligabend das Weihnachtsfest mit einem besonderen Familienanlass zu beginnen. Die Teilnehmer begleiten das kleine Lumina auf seinem Weg durch die Dunkelheit hin zu einem ungeahnt lichtvollen Weihnachtsfest. Start ist um 16 Uhr, 16.20 Uhr, 16.40 Uhr und 17 Uhr beim Primarschulhaus. Der Weg wird von Erzählerinnen und Erzählern begleitet. Informationen: michael.steuer@seut.ch; Tel. 071 931 10 09 oder fabian.kuhn@ref-utg.ch; Tel. 071 931 11 90. (pd)

Montag, 20. Dezember, 10:11 Uhr

Lichtensteig: Mit Ländlermusik ins neue Jahr starten

Die Kapelle Gupfbuebä spielt am 2. Januar in Lichtensteig.

Die Kapelle Gupfbuebä spielt am 2. Januar in Lichtensteig.

Bild: PD

Das Jodelterzett Seetal ist bekannt für seine Interpretationen von Jodellied-Klassikern. Die Kapelle Gupfbuebä ihrerseits steht für die konzertante Innerschweizer Ländlermusik. Am 2. Januar zeigen die beiden Ensembles ihr Können ab 17 Uhr in der Katholischen Kirche in Lichtensteig und lassen ihre Stimmen und Instrumente auch gemeinsam erklingen. (pd)

Montag, 20. Dezember, 09:56 Uhr

Zusätzliches Weihnachtsspiel in Krinau

Am 22. Dezember findet in Krinau eine zusätzliche Aufführung des Stücks «Varenka» statt.

Am 22. Dezember findet in Krinau eine zusätzliche Aufführung des Stücks «Varenka» statt.

Bild: PD

Am diesjährigen Weihnachtsspiel in Krinau führen rund zwanzig Kinder das Stück «Varenka» auf. Unter der Leitung der theatererfahrenen Lehrerin Anna-Barbara Wickli spielen die Kinder die Weihnachtsgeschichte der russischen Bäuerin, die im Winter Menschen beherbergt. Am Mittwoch, 22.Dezember findet um 17 Uhr in der Kirche Krinau eine zusätzliche «Varenka»-Aufführung für Personen mit Zertifikat statt. (pd)

Sonntag, 19. Dezember, 18:26 Uhr

In Bazenheid leuchten Kerzen für Caritas-Aktion

Die Kerzen vor der Kirche in Bazenheid formten einen Stern.

Die Kerzen vor der Kirche in Bazenheid formten einen Stern.

Bild: PD

Im Rahmen der Caritas-Aktion «Eine Million Sterne» erhellten am Samstag Tausende Kerzen den Nachthimmel. An rund 100 Orten in der ganzen Schweiz versammelten sich Menschen um die besinnlichen Kerzenmeere und setzten so gemeinsam ein leuchtendes Zeichen der Verbundenheit mit Armutsbetroffenen und des sozialen Zusammenhalts.

Auch auf dem Kirchplatz Bazenheid fand die Aktion statt. Gesang des Cäcilienchors Kirchberg, die Adventsgeschichten «Es werde Licht», erzählt durch den Pfarreirat Gähwil, sowie die «Waldweihnacht»-Kinder und die Liturgiegruppen Bazenheid begleiteten den Anlass. (red)

Sonntag, 19. Dezember, 13:41 Uhr

114 Gewinnerinnen und Gewinner am Treuewettbewerb des Zentrums Wattwil

Lilian Klingler, Elias Schönenberger und Katharina Ledergerber von der St.Galler Kantonalbank, Wattwil, haben die siegreichen Sammelkarten gezogen.

Lilian Klingler, Elias Schönenberger und Katharina Ledergerber von der St.Galler Kantonalbank, Wattwil, haben die siegreichen Sammelkarten gezogen.

Bild: PD

Es war ein richtiges Stück Arbeit: Aus einem Berg von über 5’000 Sammelkarten waren 114 Gewinnerinnen und Gewinner auszulosen, schreibt der Verein Zentrum Wattwil in einer Medienmitteilung. Die Verlosung der Preise nahm Katharina Ledergerber, Leiterin Gewerbekunden und Lehrlingsbeauftragte der St.Galler Kantonalbank, Wattwil, gemeinsam mit den Lernenden Lilian Klingler und Elias Schönenberger vor. Die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises ist Trudi König aus Dürnten. Sie erhält einen Fondssparplan der St.Galler Kantonalbank im Wert von 500 Franken.

Für den Wettbewerb stellen die Mitglieder des Vereins Zentrum Wattwil Preise im Gesamtwert von über 5’500 Franken zur Verfügung. Alle ausgelosten Preisträger werden in den nächsten Tagen per Mail oder Post über ihren Gewinn benachrichtigt, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Die Preise können dann einfach bei der nächsten Gelegenheit in den Spendergeschäften abgeholt werden.

Freitag, 17. Dezember, 15:45 Uhr

Kirchberg will zusätzliche Defibrillatoren platzieren

Kirchberg will den Bestand an öffentlichen Defibrillatoren von heute fünf auf acht Stück aufstocken.

Kirchberg will den Bestand an öffentlichen Defibrillatoren von heute fünf auf acht Stück aufstocken.

Bild: PD

Der Kirchberger Gemeinderat sieht für das Budget 2022 einen Ausbau der öffentlich zugänglichen Defibrillatoren vor. In der Gemeinde ist seit längerer Zeit eine First Responder-Einheit der Feuerwehr im Einsatz, die in Fällen von Atemschwierigkeiten und bei Verdacht auf Herzinfarkt aufgeboten wird und sehr schnell vor Ort ist. Öffentlich zugängliche AED-Geräte (Defibrillatoren) sind eine zusätzliche Massnahme zu den Rettungsdiensten.

Insgesamt sind fünf zusätzliche AED-Geräte vorgesehen, sodass insgesamt acht AED-Geräte verteilt auf die Dörfer zur Verfügung stehen. Geplant sind zwei Standorte in Kirchberg, drei Standorte in Bazenheid sowie je ein Standort in Gähwil, Dietschwil und Müselbach. Bei den Standorten wird auf die Nähe zu Sportanlagen sowie auf öffentliche Bauten mit grösserer Personenbelegung geachtet.

Ebenso wichtig wie die Geräte an sich ist auch die Ausbildung der Personen. Daher ist die Durchführung von Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung vorgesehen. Die Kosten werden im Budget 2022 vorgesehen und eine Umsetzung kann nach erfolgter Budgetgenehmigung durch die Bürgerschaft angegangen werden. (gk)

Freitag, 17. Dezember, 13:44 Uhr

Käuferschaft für Müselbacher Schutzobjekt bestimmt

Die Liegenschaft Chogelhuetstrasse 27a soll an Armin Eberle und Daniel Löhrer verkauft werden.

Die Liegenschaft Chogelhuetstrasse 27a soll an Armin Eberle und Daniel Löhrer verkauft werden.

Bild: PD

Auf die Verkaufsausschreibung der Liegenschaft Chogelhuetstrasse 27a in Müselbach im Kirchberger Gemeindeblatt vom 15. Oktober gingen Bewerbungen von zwei in der Gemeinde wohnhaften und verankerten Kaufinteressenten ein.

Beim Gebäude handelt es sich um ein Haus aus dem Jahr 1627, das in seiner Konstruktion noch gut erhalten ist. Die kantonale Denkmalpflege beurteilte es als ein Schutzobjekt von kantonaler Bedeutung, das zu erhalten und nach denkmalpflegerischen Grundsätzen zu sanieren ist.

Bei beiden Angeboten ist eine fachgerechte Sanierung nach denkmalpflegerischen Grundsätzen und damit der Erhalt der baugeschichtlichen Substanz vorgesehen. In der Gesamtbeurteilung der Angebote hat letztlich dasjenige von Armin Eberle und Daniel Löhrer mit einem Kaufpreis von 150’000 Franken überwogen. Der Gemeinderat hat beschlossen, das Grundstück vorbehältlich des vorgängigen Verkaufs von der Katholischen Kirchgemeinde an die Politische Gemeinde Kirchberg, an die Bewerber zu verkaufen. Die Bürgerschaft von Katholisch Kirchberg entscheidet im Frühjahr 2022 über den Verkauf. (gk/ahi)

Freitag, 17. Dezember, 10:49 Uhr

Pop-Up-Impfstelle in Wattwil bis Ende Januar geöffnet

Die Impfstelle an der Bahnhofstrasse 22 in Wattwil wird noch bis Ende Januar weiterbetrieben.

Die Impfstelle an der Bahnhofstrasse 22 in Wattwil wird noch bis Ende Januar weiterbetrieben.

Bild: Tobias Garcia

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Booster-Impfungen bleiben die fünf Pop-Up-Impfstellen in Wattwil (Bahnhofstrasse 22) sowie in Walenstadt, Uznach, Rorschach und Altstätten bis Ende Januar 2022 geöffnet. Dies teilt der Kanton St. Gallen mit. In Flawil und St. Margrethen sind die Impfstellen wie angekündigt letztmals am 23. Dezember 2021 in Betrieb.

Bis zu den Festtagen hat es aktuell noch freie Impftermine für Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen. Auch in verschiedenen Hausarztpraxen werden Booster-Impfungen weiterhin angeboten. Apotheken, die bereits Janssen-Impfungen verimpfen, werden ab Januar neu auch Covid-19-Impfungen mit Moderna durchführen.

Bis jetzt wurden im Kanton St. Gallen über 90’000 Booster-Impfungen durchgeführt. (pd)

Freitag, 17. Dezember, 09:53 Uhr

Mosmatic AG und Högg Gruppe für den Prix SVC Ostschweiz nominiert

Für den Prix SVC Ostschweiz nominiert: Die Firma Mosmatic AG, Necker.

Für den Prix SVC Ostschweiz nominiert: Die Firma Mosmatic AG, Necker.

Bild: PD

Am 10. März 2022 wird zum zehnten Mal der Prix SVC Ostschweiz 2022 verliehen. Mit dem Preis zeichnet der Swiss Venture Club (SVC) Klein- und Mittelunternehmen der Region aus, die mit ihrer Firmenkultur, mit der Qualität der Mitarbeitenden und des Managements, mit ihren Produkten und Innovationen sowie mit einem nachhaltigen Erfolgsausweis überzeugen . Die sechs Finalisten stehen fest. Vertreten sind auch die Firma Mosmatic AG mit Sitz in Necker und die Högg Gruppe aus Lichtensteig.

Familienunternehmen mit Tradition

Die Mosmatic AG, ein Schweizer Familienunternehmen, spezialisiert sich seit über 40 Jahren auf Produkte für die Bereiche Autowaschtechnik, Hochdruckreinigung und Präzisionsdrehgelenke. Innovative und kundenorientierte Speziallösungen, sowie patentierte Entwicklungen, machen das Schweizer Unternehmen über die Grenzen hinaus bekannt. Im Jahr 1978 in der Schweiz gegründet, ist die Mosmatic-Unternehmensgruppe mit Aussenstellen in den USA, Kanada und Australien heute weltweit vertreten. Die gesamte Produktepalette wird von über 120 Mitarbeitenden im Neckertal hergestellt.

Unternehmensgründung als Hufschmiede

Wilerstrasse 137 in Lichtensteig - Ursprünglicher Sitz der Högg AG Produktionstechnik (um 1900)

Wilerstrasse 137 in Lichtensteig - Ursprünglicher Sitz der Högg AG Produktionstechnik (um 1900)

Bild: Högg AG

Die Högg Gruppe, 1905 als Hufschmiede in Lichtensteig gegründet, besteht aus der spezialisierten Anbieterin für Präzisionsfertigung und Baugruppenmontage (Högg AG Produktionstechnik) sowie Engineering mit Systemverantwortung (simplify engineering AG). Als Expertin für Treppen- und Sitzlifte bietet sie ideale Lösungen zur Bewältigung von Höhenunterschieden für Personen mit eingeschränkter Mobilität. (Högg Liftsysteme AG). Die Unternehmensgruppe beschäftigt 160 Mitarbeitende. (pd/ahi)

Freitag, 17. Dezember, 06:48 Uhr

Wildhaus: Gebrüder Huser AG unter neuer Führung

Generationenwechsel bei der Gebrüder Huser AG: Vater Peter übergibt die Verantwortung seinem Sohn Daniel.

Generationenwechsel bei der Gebrüder Huser AG: Vater Peter übergibt die Verantwortung seinem Sohn Daniel.

Bild: PD

Für viele Firmen ist es beschwerlich die ideale Nachfolgeregelung zu finden. Nicht so bei der Firma Gebrüder Huser AG, Landmaschinen und Schlosserei in Wildhaus. Per 1. Januar 2022 wird die Geschäftsführung von Vater Peter auf Sohn Daniel übertragen. Peter Huser geht in Pension.

Begonnen hat das 35-jährige Bestehen der Firma Gebrüder Huser AG im Jahr 1986. Damals haben die Alt St. Johanner Brüder Peter und Eugen Huser damit begonnen, Landmaschinen zu verkaufen und zu reparieren. Ausserdem haben sie Schlosserarbeiten ausgeführt. Bereits ein Jahr darauf wurde die Firma Köpfli in Wildhaus übernommen und im Jahr 2001 konnte der Neubau im Munzenriet bezogen werden. Gleichzeitig übernahm Peter als alleiniger Inhaber die Firma, die fünf Jahre zuvor in eine Aktiengesellschaft umgewandelt worden war.

Sohn Daniel Huser arbeitet seit 2008 in der elterlichen Firma mit. Er hat zwischenzeitlich eine Zusatzausbildung als Werkstattleiter - Landmaschinenmechaniker, sowie weitere Weiterbildungskurse absolviert. Die Werkstattführung gibt er nun an Florian Zogg ab. (pd)

Freitag, 17. Dezember, 05:58 Uhr

Unfreiwillige Pause für Wildhauser Puppenbühne

Schon wieder: Aus dieses Jahr bleiben die Wildhauser Puppen in der Kiste.

Schon wieder: Aus dieses Jahr bleiben die Wildhauser Puppen in der Kiste.

Archivbild: Adi Lippuner

Nach dem Ausfall vom letzten Jahr müssen die Verantwortlichen der Wildhauser Puppenbühne auch für diese Saison aufs Spielen verzichten. Sowohl das Stück für Erwachsene als auch jenes für Kinder wurde geprobt, kann aber nicht aufgeführt werden. Das Team hofft, dass 2022 wieder Normalität herrscht und die beliebten Aufführungen im Rietlistall wieder möglich sein werden. (pd)

Donnerstag, 16. Dezember, 16:32 Uhr

Josua Mettler nicht dabei in Gröden

Josua Mettler wird am Wochenende nicht starten.

Josua Mettler wird am Wochenende nicht starten.

Bild: Urs Flüeler/Keystone

Zum ersten Mal in seiner Karriere ist der 23-jährige Skirennfahrer Josua Mettler aus Unterwasser für den Weltcup aufgeboten worden. Nun steht aber fest, dass es beim Super-G von Freitag und bei der Abfahrt von Samstag in Gröden nicht zur Weltcuppremiere des Obertoggenburgers kommt.

Denn unter den zehn nominierten Schweizern für den Super-G steht Mettler genau so wenig wie unter jenen acht Eidgenossen, die zur Abfahrt starten. Mettler hat am Mittwoch und Donnerstag die beiden Abfahrtstrainings bestritten, kam aber nicht über den 61. Platz hinaus. Der Abstand auf die Spitze betrug jeweils deutlich mehr als vier Sekunden. (sdu)

Donnerstag, 16. Dezember, 12:25 Uhr

«RockXmas» im Thurpark: Jugendblasensemble im Pech

Nur gerade einen Tag vor dem grossen Auftritt des Jugendblasensambles erreichen Dirigent Michel von Niederhäusern gleich drei Absagen von Schlüsselmusikern: Ausgerechnet die ersten Stimmen an Trompete und Posaune sowie die Saxophon-Solistin fallen im Zusammenhang mit den Corona-Schutzmassnahmen kurzfristig aus.

Das Konzert des Jugendblasorchesters an «RockXmas» im Wattwiler Thurpark ist daher abgesagt. Das Programm vom Freitagabend wird daher von der Alphorn-Swing-Formation «Twilight Colours» eröffnet. Die Konzerte am Samstag und Sonntag sind alle bestätigt, wie der Verein Zentrum Wattwil mitteilt. Der Eintritt ist frei. Musikerinnen und Sänger sowie der veranstaltende Verein Zentrum Wattwil freuen sich auf zahlreiche Gäste. (red)

Die Jazz Band der Musikschule Toggenburg tritt am Freitagabend auf.

Die Jazz Band der Musikschule Toggenburg tritt am Freitagabend auf.

Bild: PD

Programm vom Freitag, 17. Dezember:

  • 18 - 19 Uhr: Twilight Colours Alphorn Swing
  • 19.30 - 20.30 Uhr: Jazz Band MST

Programm vom Samstag, 18. Dezember:

  • 13.30 - 15 Uhr: Voice Contest Finale
  • 15.30 - 16.30 Uhr: MST Singers
  • 17 - 18 Uhr: RockXmas Weihnachts-Revue
  • 20 - 21 Uhr: The Rockin‘ Rudolphs

Programm vom Sonntag, 19. Dezember:

  • 11 - 12: Raphal Jost Swingin‘ Christmas
  • 14 - 15: Musikgesellschaft Wattwil
  • 17 - 18 Uhr: RockXmas Weihnachts-Revue

Änderungen vorbehalten. Aktuelle Informationen unter www.zentrum-wattwil.ch/rockxmas.

Donnerstag, 16. Dezember, 10:50 Uhr

Rücktritt im Schulrat Oberes Neckertal – Vakanz bleibt bis zur Fusion

Raguja Petra Horlacher.

Raguja Petra Horlacher.

Bild: PD

Ende Jahr gibt es einen Rücktritt aus dem Schulrat Oberes Neckertal, wie dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Hemberg zu entnehmen ist. Raguja Petra Horlacher beendigt ihr Engagement per 31. Dezember 2021. Sie sitzt seit Anfang 2017 im Schulrat der Schule Oberes Neckertal. Seit Anfang 2021 ist sie zudem Vizepräsidentin dieses Gremiums und gleichzeitig Präsidentin des Zweckverbandes Primarschule Schönengrund-Wald. Auch diese Tätigkeit beendigt sie.

Im Hinblick auf den Start der Einheitsgemeinde Neckertal per 1. Januar 2023 wird die Vakanz nicht ersetzt. Schulratspräsidentin Andrea Galli übernimmt zusätzlich für das Jahr 2022 die Funktion des Präsidiums im Zweckverband Primarschule Schönengrund-Wald. (red)

Donnerstag, 16. Dezember, 09:15 Uhr

Präsident von Katholisch Hemberg tritt zurück

Max Fent.

Max Fent.

Bild: PD

Per Ende Dezember tritt Max Fent zurück. Er ist der langjährige Präsident des katholischen Kirchenverwaltungsrates Hemberg. Nach 30 Jahren im Dienst der katholischen Kirche sei die Zeit gekommen, Adieu zu sagen, heisst es im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Die interne Verabschiedung aus dem Verwaltungsrat erfolgt im Rahmen vom Projektabschluss «Neubau Mehrgenerationenhaus» im Januar 2022. Die Kirchbürgerinnen und Kirchbürger erhalten die Möglichkeit, an der Bürgerversammlung vom 9. April 2022 offiziell Abschied zu nehmen. (red)

Mittwoch, 15. Dezember, 14:26 Uhr

Neuer Chefbadmeister / Betriebsleiter im Hallenbad Bütschwil

Der Verwaltungsrat hat sich für die Nachfolge von Markus Ragaz anlässlich der Sitzung vom 9. Dezember für Felix-Lukas Graf als neuen Chefbadmeister und Betriebsleiter des Hallenbads Bütschwil entschieden. Felix-Lukas Graf ist in Bütschwil aufgewachsen und wohnt in Rüti ZH. Er arbeitete bisher in verschiedenen Bädern, aktuell als Chefbadmeister-Stellvertreter im Freibad an der Schwarz in Rüti ZH und verfügt über die notwendigen Brevets und Fachausbildungen für die operative Führung eines Hallenbads.

Felix-Lukas Graf wird die operative Leitung des Hallenbads Bütschwil am 1. April 2022 übernehmen. Zur Einarbeitung wird er bereits in den nächsten Monaten tageweise zum Hallenbad-Team stossen. Wir freuen uns, mit Felix-Lukas Graf einen offenen und motivierten Chefbadmeister und Betriebsleiter gefunden zu haben. (pd)

Mittwoch, 15. Dezember, 14:23 Uhr

Oberhelfenschwil: Illegale Ablagerung von Abfall beim Unterflurbehälter

Beim Unterflurbehälter ausgangs Dorf Richtung Dietfurt wurde kürzlich il-legal Abfall deponiert. Es handelte sich um Sperrgut und anderes Material, welches «gratis zum Mitnehmen» angeboten wurde. Zudem wurde eine grössere Menge Karton abgelagert. Solche Deponien sind nicht erlaubt, schreibt die Gemeinde. Sperrgut kann beim Unterflurbehälter abgestellt werden, muss jedoch mit den notwendigen Gebührenmarken versehen werden, damit dieses zur Entsorgung mitgenommen wird. Altmetall, Karton und Papier darf frühestens zwei Tage vor der Sammlung zum Unterflurbehälter gebracht werden. Sollten die Ablagerungen andauern, werden diese auf Hinweise untersucht und die Personen gebüsst. (gk/uh)

Mittwoch, 15. Dezember, 13:45 Uhr

Michael Pfiffner ist neuer Pfarrer von katholisch Wattwil

Dekan Josef Manser (rechts) überreicht Michael Pfiffner die Ernennungsurkunde und ein Evangelium.

Dekan Josef Manser (rechts) überreicht Michael Pfiffner die Ernennungsurkunde und ein Evangelium.

Bild: PD

Am Sonntag, 12. Dezember 2021 wurde Pfarrer Michael Pfiffner im Rahmen des Abendgottesdienstes in der katholischen Kirche Wattwil feierlich in sein Amt eingesetzt. Dekan Josef Manser führte Im Auftrag von Bischof Markus Büchel die Pfarrinstallation durch. Er überreichte Michael Pfiffner die Ernennungsurkunde des Bischofs und ein Evangelium. Der Kirchenchor Felix und Regula umrahmte die Feier mit einigen Liedern aus der Toggenburgermesse von Peter Roth «Juchzed und Singed». Zahlreiche Ministrantinnen und Ministranten begleiteten den neuen Pfarrer beim Ein- und Auszug.

Nach einer vergleichsweise kurzen Pfarrvakanzzeit haben die Kirchgemeinden der Seelsorgeeinheit Neutoggenburg wieder einen Priester und die Kirchgemeinde Wattwil einen Pfarreibeauftragten. Markus Haag, Präsident des Zweckverbandes der Seelsorgeeinheit Neutoggenbug, und Marlis Kaufmann, Präsidentin des Kirchenverwaltungsrates Wattwil, gaben ihrer Freude über die gelungene Pfarrwahl Ausdruck und hiessen Michael Pfiffner herzlich willkommen. (pd)

Dienstag, 14. Dezember, 15:18 Uhr

Der viele Schnee ermöglicht das frühzeitige Langlaufen im Toggenburg

Die Bedingungen der Panoramaloipe im Scherb bei Hemberg sind traumhaft.

Die Bedingungen der Panoramaloipe im Scherb bei Hemberg sind traumhaft.

Bild: PD

Der Skiclub Speer betreibt hoch oben auf gut 1'100 Metern über Meer im Hemberger Scherb die Panoramaloipe. Hier sind 10 Kilometer Skating und 17 Kilometer Klassisch gespurt.

Wer die sportlichen Aktivitäten im Tal unten bevorzugt, aber trotzdem einige Langlaufkilometer abspulen möchte, dem bietet sich diese Möglichkeit auf der Thurloipe zwischen Ebnat-Kappel und Wattwil.

Seit neuestem zieht bei der Thurloipe ein Quad die Spuren in den Schnee.

Seit neuestem zieht bei der Thurloipe ein Quad die Spuren in den Schnee.

Bild: PD

Zwölf Kilometer Skating und zwölf Kilometer Klassisch sind hier gespurt. Gemäss Loipenbericht präsentieren sich alle Loipen in einem guten Zustand. (pd/bl)

Dienstag, 14. Dezember, 14:27 Uhr

Detaillisten in Wildhaus und Unterwasser bieten einen «Langen Samstag» an

Im obersten Toggenburg findet am Wochenende ein «Langer Samstag» statt.

Im obersten Toggenburg findet am Wochenende ein «Langer Samstag» statt.

Bild: PD

Im letzten Jahr konnte in den Dörfern Unterwasser und Wildhaus coronabedingt kein «Langer Samstag» durchgeführt werden. Nun verlängern die Detaillisten am kommenden Samstag ihre Öffnungszeiten von 16 bis 19 Uhr und sind während zusätzlichen drei Stunden für die Kunden da.

Der «Lange Samstag» ist ein Dankeschön an die Kundschaft. Begegnungen in dieser schwierigen Zeit könnten die Wartezeiten auf Weihnachten verkürzen und seien Balsam für das Gemüt. Was bereits in den Jahren zuvor auf viel Resonanz stiess, wird wiederholt. In vier der 13 mitmachenden Geschäfte können attraktive Preise gewonnen werden.

Ein zirkulierendes Flugblatt könne abgestempelt und in den Geschäften abgegeben werden. Anschliessend komme es in eine Verlosung. Der «Lange Samstag» findet unter Einhaltung aller aktuellen Massnahmen des BAG statt. (pd)

Dienstag, 14. Dezember, 13:49 Uhr

In Oberhelfenschwil ist das Skifahren möglich

Der Skilift in Oberhelfenschwil hat seinen Betrieb am letzten Wochenende aufgenommen.

Der Skilift in Oberhelfenschwil hat seinen Betrieb am letzten Wochenende aufgenommen.

Bild: Beat Lanzendorfer

Aufgrund des frühen Wintereinbruchs konnte der Skilift Oberhelfenschwil schon am vergangenen Wochenende die Skisaison 2021/2022 eröffnen. Gemäss der Website www.skilift-oberhelfenschwil.ch wird die Anlage bei genügend Schnee täglich von 13.15 bis 16.45 betrieben. Samstag und Sonntag gehe es bereits ab 9.30 Uhr los.

Als zusätzliche Attraktion wird am Freitag sowie am Samstag jeweils von 19.30 bis 21.45 Uhr ein Nachtskifahren angeboten. Bei ausreichender Schneelage ist vorgesehen, den Skilift während der Weihnachtsferien vom 18. Dezember bis 2. Januar ganztags laufen zu lassen. (bl/pd)

Dienstag, 14. Dezember, 12:53 Uhr

ZeitGut Toggenburg gewinnt den Lichtensteiger Prix benevol

Silvia Frick, rechts, nimmt in der Erlebniswelt Toggenburg den Preis entgegen.

Silvia Frick, rechts, nimmt in der Erlebniswelt Toggenburg den Preis entgegen.

Bild: PD

Silvia Fricks Überraschung war gross, als die Gemeinde Lichtensteig am traditionellen «Helferessen» vom 9. Dezember den «Prix benevol» vergab. Denn die Koordinatorin der Genossenschaft für Nachbarschaftshilfe «ZeitGut Toggenburg» durfte den ersten Preis in Empfang nehmen.

Auf Rang zwei schaffte es der Jazzclub Lichtensteig, den dritten Platz nahm das «Macherzentrum» ein. Die St.Galler Gemeinden vergeben die Auszeichnung an Projekte, die sich besonders um das kommunale Wohl gekümmert haben. Die jeweiligen Gewinner gehen nun 2022 ins Rennen um den kantonalen Prix benevol. Dies geht aus einer Medienmitteilung hervor.

Zusätzlicher Schwung auch für die Mitgliedersuche

«Ich habe riesige Freude und bin sehr stolz auf unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer», sagt Genossenschaftspräsident Markus Windirsch. Der Preis gäbe ZeitGut zusätzlichen Schwung, mit noch mehr Kraft und Energie die nachbarschaftliche Zeitvorsorge im Toggenburg auszubauen.

Denn die Genossenschaft sei auf aktive Neumitglieder angewiesen. «Das Interesse an Hilfsleistungen für Zeit-Nehmende ist in den letzten Wochen massiv gestiegen, jetzt benötigen wir weitere Zeit-Gebende, um nachhaltig wachsen zu können», so Windirsch.

Der Prix benevol würdigt das freiwillige Engagement von Vereinen und Organisationen der St.Galler Gemeinden in den Bereichen Gesellschaft, Sport, Kultur, Umwelt und Innovation. Die Auszeichnung wird alle vier Jahre zuerst auf kommunaler Ebene verliehen, im Folgejahr werden aus allen Siegerprojekten die kantonalen Gewinner ermittelt. (pd)

Dienstag, 14. Dezember, 11:44 Uhr

Neun von zehn Langlaufloipen auf dem Ricken sind offen

Wer am Morgen auf dem Ricken früh unterwegs ist, der bekommt eine solche Aussicht zu sehen.

Wer am Morgen auf dem Ricken früh unterwegs ist, der bekommt eine solche Aussicht zu sehen.

Bild: PD

Der ergiebige Schneefall macht es möglich: Auf dem Ricken sind neun von zehn Langlaufloipen gespurt und bieten ideale Bedingungen. Auf rund 45 Kilometern kann seinem Hobby gefrönt werden.

Als zusätzliche Attraktion ist die zwei Kilometer lange Nachtloipe von Montag bis Freitag jeweils von 17.30 bis 21.30 Uhr beleuchtet. Geöffnet hat auch das Clubhaus von 9.30 bis 16 Uhr. In diesem befindet sich der Materialverleih, so dass für Kurzentschlossene die Möglichkeit besteht, vor Ort eine Ausrüstung zu mieten.

Wer es lieber etwas langsamer angehen möchte, kann eine Winterwanderung unternehmen. Die von den Loipen abgetrennte Wanderspur befindet sich in flachem Gelände und führt vom Clubhaus Ricken bis zum Restaurant Bildhus. Hin und zurück sind es rund fünf Kilometer. (pd/bl)

Dienstag, 14. Dezember, 10:53 Uhr

Polizeihund Ari erwischt in Ebnat-Kappel einen Einbrecher

Dank Diensthund Ari konnte die Polizei einen Einbrecher unmittelbar nach der Tat festnehmen.

Dank Diensthund Ari konnte die Polizei einen Einbrecher unmittelbar nach der Tat festnehmen.

Bild: kapo

Laut Mitteilung der Kantonspolizei meldete am Montag, 13. Dezember, kurz vor 12.15 Uhr, eine Auskunftsperson der Kantonalen Notrufzentrale einen Einbruch in ein Restaurant an der Kapplerstrasse in Ebnat-Kappel. Eine Patrouille in Begleitung eines Diensthundes konnte den 43-jährigen Einbrecher anschliessend vor Ort festnehmen.

Die Auskunftsperson meldete der Kantonalen Notrufzentrale, dass in einem Restaurant an der Kapplerstrasse eingebrochen worden sei. Der Einbrecher habe sich nun im gegenüberliegenden Abbruchhaus verschanzt.

Die ausgerückten Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen umstellten anschliessend das Abbruchgebäude. Dabei konnte Diensthund Ari den Einbrecher im Dachgeschoss des Gebäudes lokalisieren. Der 43-jährige beschuldigte Mann konnte daraufhin festgenommen werden. (kapo)

Dienstag, 14. Dezember, 09:40 Uhr

Der RMV Mosnang sagt sein Radball-Grümpi ab

In Mosnang kann das Radball-Grümpi frühestens Ende 2022 wieder über die Bühne gehen.

In Mosnang kann das Radball-Grümpi frühestens Ende 2022 wieder über die Bühne gehen.

Bild: PD

Der RMV Mosnang organisiert jeweils über die Festtage ein Radball-Grümpi, an dem sich in der Regel zwischen 150 und 180 Mannschaften beteiligen. Austragungsort ist dabei die Oberstufenturnhalle im Sportlerdorf.

Nun schreiben die Organisatoren auf ihrer Website: Ein turbulentes Jahr neigt sich seinem Ende zu. Leider lasse die aktuelle Lage ein ausgelassenes und stimmungsvolles Grümpi nicht zu. Daher sehe sich der RMV wie schon im Vorjahr gezwungen, den Anlass erneut abzusagen.

Nun hofft der Vereinsvorstand um Präsident Gregor Schnellmann auf bessere Zeiten und darauf, dass das Grümpi im kommenden Jahr endlich wieder einmal stattfinden kann. (bl)

Dienstag, 14. Dezember, 08:10 Uhr

Sieg und Platz 5 im Europacup für Josua Mettler aus Unterwasser

Josua Mettler ist zurzeit gut unterwegs und erzielte im Europacup starke Resultate.

Josua Mettler ist zurzeit gut unterwegs und erzielte im Europacup starke Resultate.

Bild: Urs Flueeler / KEYSTONE

Nach dem Sieg in der Europacup-Abfahrt am Wochenende in Santa Caterina (Italien) hat Josua ­Mettler aus Unterwasser im Europacup-Super-G ebenfalls ein Topergebnis abgeliefert.

Mit einem Rückstand von 49 Hundertstelsekunden klassierte er sich auf Rang 5. In der Europacup-Gesamtwertung hat sich der Obertoggenburger nun auf den 3. Rang verbessert. (ab)

Dienstag, 14. Dezember, 07:35 Uhr

Jungwacht und Blauring organisieren in Bazenheid Fasnacht 2022

Die Bazenheider Fasnachtsgruppe Guugewörger konnte ihre alle drei Jahre stattfindende «No-Limit-Party im Januar dieses Jahres nicht durchführen. Nach der Unsicherheit rund um die Coronapandemie haben die Organisatoren schon vor ein paar Wochen entschieden, auf eine Fasnachtsparty im Februar 2022 erneut zu verzichten.

Die Liebhaber der fünften Jahreszeit müssen sich in Bazenheid aber nicht gänzlich in Enthaltsamkeit üben. Anstelle der Guugewörger springen die jungen Erwachsenen von der Jungwacht und des Blauring in die Bresche. Sie organisieren am 12. Februar im Mehrzweckgebäude eine Beach Party. Gemäss Mitteilung hätten bereits fünf Guggen ihre Teilnahme zugesagt. (bl)

Montag, 13. Dezember, 15:32 Uhr

Kirchberg: Informationsanlass zur Primarschule Sonnenhof in die Kirche verlegt

Der Informationsanlass in der Katholischen Pfarrkirche in Kirchberg beginnt neu erst um 20 Uhr.

Der Informationsanlass in der Katholischen Pfarrkirche in Kirchberg beginnt neu erst um 20 Uhr.

Bild: Beat Lanzendorfer

Auf Mittwoch, 15. Dezember, 19.30 Uhr, ist eine Informationsveranstaltung zum weiteren Vorgehen zur Bereitstellung des benötigten Schulraums für die Primarschule Sonnenhof Kirchberg angesetzt. Wegen der aktuell angespannten Corona-Situation findet die Informationsveranstaltung nicht im Restaurant Toggenburgerhof, sondern in der Katholischen Pfarrkirche in Kirchberg statt.

Der Beginn der Veranstaltung wird wegen der Änderung der Örtlichkeit von 19.30 Uhr auf 20 Uhr verschoben. Mit der Verlegung in die Kirche könne ein grösserer Abstand zwischen den Teilnehmenden sichergestellt werden, heisst es in einer Mitteilung. Es gelte vorbehältlich weiterer Einschränkungen durch den Bund die Zertifikatspflicht und die Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske. Die Teilnehmer werden gebeten, wegen der Zertifikatskontrolle frühzeitig zu erscheinen. Essen und Trinken an der Veranstaltung sind nicht gestattet. (gk)

Montag, 13. Dezember, 08:33 Uhr

Höhen und Tiefen im Wintersport

Jan Scherrer sicherte sich in Copper Mountain den zweiten Platz.

Jan Scherrer sicherte sich in Copper Mountain den zweiten Platz.

Bild: Hugh Carey / AP

In Copper Mountain (USA) bewies Halfpipe-Snowboarder Jan Scherrer aus Ebnat-Kappel Nervenstärke. Nach zwei misslungenen Läufen gelang ihm der dritte Durchgang perfekt. Der Obertoggenburger preschte mit 88,50 Punkten auf den zweiten Platz vor und durchbrach die japanische Allianz, die um ein Haar einen Dreifach-Sieg feiern konnte.

In Santa Caterina (Italien) massen sich am Wochenende die Europacup-Skirennfahrer in zwei Abfahrten. Am Samstag noch auf Platz 19, nahm Josua Mettler aus Unterwasser tags darauf erfolgreich Revanche und setzte sich vor den zeitgleichen Marco Pfiffner (Liechtenstein) und Ralph Weber (Schweiz) mit 0,05 Sekunden Vorsprung an die Spitze. Es war Mettlers zweiter Europacup-Sieg, der erste in der Abfahrt.

Eine weitere Enttäuschung setzte es im Weltcup für den Wiler Cédric Noger ab, der für den Skiclub Speer Ebnat-Kappel an den Start geht. Nachdem er einige Tage zuvor in Zinal den zweiten Europacup-Riesenslalom seine Karriere gewonnen hatte, lief am Wochenende beim Weltcup-Riesenslalom von Val d’Isere nichts zusammen. Über vier Sekunden verlor Noger auf den Halbzeit-Führenden Marco Odermatt und verpasste die Qualifikation für den zweiten Lauf trotz deutlicher Zeitabstände um rund eine Sekunde. «Bei schwierigen Verhältnissen kam ich gar nicht schlecht in den Lauf. Nach der ersten Zwischenzeit ging aber nichts mehr», schreibt Noger auf der eigenen Homepage. Das Warten auf die ersten Weltcup-Punkte der Saison geht damit weiter. Noger lässt noch offen, ob er kommendes Wochenende im Weltcup oder Europacup an den Start geht. (kuc/sdu)

Sonntag, 12. Dezember, 15:18 Uhr

Ein zufriedener Samichlaus im Gähwiler Dorfladen

Samichlaus und Schmutzli verteilen Leckereien und betonen, dass alle Gähwilerinnen und Gähwiler das ganze Jahr hindurch brav gewesen seien.

Samichlaus und Schmutzli verteilen Leckereien und betonen, dass alle Gähwilerinnen und Gähwiler das ganze Jahr hindurch brav gewesen seien.

Bild: Christoph Heer

Ein tolles Erlebnis am Samstagmorgen. Im Dorf einkaufen, einen Punsch oder Glühwein geniessen, dem Samichlaus ein Sprüchli aufsagen und mit Marika Neveris Alpakas auf einen Spaziergang gehen – wunderbar. Die neue Inhaberin und Geschäftsführerin des Maxi Dorfladens, Adriana Capone, begrüsst mit ihrem Team die zahlreiche Kundschaft, begleitet sie zu Samichlaus und Schmutzli und versprüht schlicht und einfach ihre gute Laune; so muss das sein. Sie ist sehr zufrieden, wie es im Maxi angelaufen ist. «Seit November bedienen wir hier unsere Kunden im «neuen» Maxi und es läuft wunderbar gut. Ich bin überaus zufrieden.»

Während die Chefin im Laden zum rechten sorgt, läuft es auch im Freien, beim Glühwein-, Punsch- und Grillstand richtig gut. Ein wärmendes Getränk hier, eine feine Bratwurst dort. Sich treffen, oder auch kennenlernen, ein Treffpunkt mitten im Dorf. Und dann sind da noch die Alpakas von Marika Nevery. Diese stapfen im Schnee, lassen sich streicheln und gehen auf Tuchfühlung mit den Besuchern. Marika Neveri selber gibt indes Auskünfte über ihre wunderbaren Tiere und macht zugleich Werbung in eigener Sache. So bietet die Gähwilerin tierpädagogische Hilfestellungen zu jeder Art von beeinträchtigtem Leben von jungen, mittleren bis älteren Mitmenschen, an. (che)

Sonntag, 12. Dezember, 14:39 Uhr

Auf die Piste, fertig, los: Skilift Gähwil eröffnet Wintersaison

Am Samstagmorgen reichte Skiliftmitarbeiter Thomas Räbsamen den Skifahrern die ersten Bügel.

Am Samstagmorgen reichte Skiliftmitarbeiter Thomas Räbsamen den Skifahrern die ersten Bügel.

Bild: Christoph Heer

Bügellift und Zauberteppich laufen, Grill läuft heiss, Getränke sind Ausgabebereit und der Hang ist weiss. Natürlich sind es noch nicht ganz die allerbesten Pistenverhältnisse, doch die Betreiber des Skilifts haben alles mögliche unternommen, den ersten Skiverrückten ein bestmögliches, erstes Skiweekend, zu bieten.

Bis auf 905 Meter über Meer

Am Samstagmorgen starten die Motoren, Thomas Räbsamen nimmt die ersten Bügel, welche er den vornehmlich jungen Skifahrer und Snowboarder in die Hände übergibt und ab geht es. Von der Talstation auf 760 Meter über Meer, hinauf zur Bergstation auf 905 Meter über Meer. Ganz oben hat es schon beachtliche 35 Zentimeter Schnee, also Grund genug, ein erstes Mal die Skier anzuschnallen. Nach viereinhalb Minuten am Bügel und einer Fahrgeschwindigkeit von zweieinhalb Metern pro Sekunde ist man oben – je nach Fahrstil dauert es nur einen Bruchteil davon, bis man wieder unten angekommen ist.

«Man kennt sich hier»

Die Förderleitung wird mit 900 Personen pro Stunden beziffert. Lange Wartezeiten werden so umgangen und wer trotzdem kurz anstehen muss, der verwickelt sich in freundschaftliche Gespräche; man kennt sich hier – oder, man lernt sich kennen. Äusserst zufrieden mit dem Start in die neue Wintersaison ist Genossenschaftspräsidentin Manuela Meile. «Super, wie sich die ersten Skifahrer und Snowboarder schon in unserem Skigebiet austoben. Jetzt hoffen wir, dass der Schnee noch lange hält, am besten bis über die kommenden Feiertage und darüber hinaus», sagt sie augenzwinkernd.

Obwohl in dieser Woche in Gähwil Temperaturen im Plus-Bereich angesagt sind, soll der Lift laut den Betreibern auch in diesen Tagen täglich in Betrieb sein. (che)

Informationen zum Skiliftbetrieb, Tickets und Angebote unter: www.gaehwil.ch

Samstag, 11. Dezember, 10:54 Uhr

Junglenkerin gerät in Kirchberg ins Rutschen

Das Auto touchierte eine Leitplanke und kollidierte anschliessend mit einer Mauer.

Das Auto touchierte eine Leitplanke und kollidierte anschliessend mit einer Mauer.

Bild: Kapo SG

Am frühen Samstagmorgen, kurz nach 1 Uhr, ist in Kirchberg eine 18-Jährige mit ihrem Auto auf der schneebedeckten Fischingerstrasse ins Rutschen geraten. Sie war mit zwei Mitfahrerinnen von Schalkhusen in Richtung Kirchberg unterwegs, als in einer Linkskurve das Heck des Autos ausbrach. Das Auto touchierte die rechtsseitige Leitplanke, wurde abgewiesen, querte die Fahrbahn und kollidierte mit einer Mauer.

Dabei verletzte sich die 18-Jährige leicht, wollte sich später aber selber zum Arzt begeben, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt. Eine ebenfalls 18-jährige Beifahrerin verletzte sich ebenfalls leicht. Sie wurde durch die Rettung ins Spital transportiert. Am Auto entstand ein Sachschaden von rund 15’000 Franken. (kapo)

Samstag, 11. Dezember, 10:22 Uhr

Sessionsrückblick der FDP-Kantonsrätinnen

Kantonsrätin Imelda Stadler (5. von links) und Kantonsrätin Andrea Abderhalden-Hämmerli (3. von rechts) mit Teilnehmern von «Kantonsröt bi dä Lüt» in der Primcut AG.

Kantonsrätin Imelda Stadler (5. von links) und Kantonsrätin Andrea Abderhalden-Hämmerli (3. von rechts) mit Teilnehmern von «Kantonsröt bi dä Lüt» in der Primcut AG.

Bild: PD

Die FDP Toggenburg hatte am Mittwochabend zum «Kantonsröt bi dä Lüt» in die Primcut AG in Neu St.Johann geladen. Der traditionell in der Woche nach der Kantonsratssession stattfindende Anlass bietet die Möglichkeit, aus erster Hand mehr über das aktuelle St.Galler Politgeschehen zu erfahren. Die beiden Kantonsrätinnen Imelda Stadler und Andrea Abderhalden-Hämmerli standen dabei Red und Antwort und berichteten.

Andrea Abderhalden-Hämmerli liess eine hitzige Budgetdebatte Revue passieren, in deren Zentrum Sparpaket und Steuerfusssenkung gestanden hatten. Lobende Worte fand sie gemäss einer Medienmitteilung für die Arbeit von Finanzdirektor Marc Mächler und die bürgerlichen Fraktionen, deren Zusammenwirken die mit der Steuerfusssenkung einhergehende Entlastung der St.Gallerinnen und St.Galler möglich gemacht habe.

Imelda Stadler ging ihrerseits auf die Arbeit der vorberatenden Kommission zur Fusion im Neckertal ein, an der sie massgeblich mitwirken durfte. Einen weiteren Schwerpunkt legte sie auf einen Vorstoss der Umweltfreisinnigen, der mehr Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln in kantonalen Verpflegungsbetrieben fordere. Sie hatte diesen gemeinsam mit Arno Noger und Brigitte Pool am 30. November eingereicht.

Beim anschliessenden Apéro nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich mit den beiden FDP-Kantonsrätinnen auszutauschen. Gemeinsam diskutierte man über die angedachte Fusion von Bütschwil-Ganterschwil und Lütisburg und liess den Rundgang durch die Primcut AG Revue passieren. (red)

Freitag, 10. Dezember, 16:04 Uhr

Nach dem Samichlaus-Tag haben es die Eseli wieder ruhiger

Esel in Schalkhusen, Gemeinde Kirchberg.

Esel in Schalkhusen, Gemeinde Kirchberg.

Bild: Beat Lanzendorfer

Neugierig beobachten in Schalkhusen zwei Esel, was sich vor ihrem Stall so tut. Gut möglich, dass sie vor wenigen Tagen noch mit Samichlaus und Schmutzli unterwegs waren. Nachdem diese ihr Werk wieder für ein Jahr geschafft haben, können es auch die Esel wieder ruhiger angehen lassen. (red)

Freitag, 10. Dezember, 12:09 Uhr

In Wattwil stehen die letzten Bauarbeiten vor dem Winterschlaf an

Im Zentrum von Wattwil hat sich in den vergangenen Wochen viel getan.

Im Zentrum von Wattwil hat sich in den vergangenen Wochen viel getan.

Bild: Sabine Camedda (18. November 2021)

Mit den letzten Bauarbeiten im Bereich der Treppenanlage vor der Boutique Butterfly, dem Kirchplatz und den Parkplätzen hinter dem Café Abderhalden können im Zentrum von Wattwil die letzten Rohbauarbeiten spätestens bis am 22. Dezember abgeschlossen werden. Die Bauarbeiten vor dem Coop wurden auf den Frühsommer 2022 verschoben. Anschliessend folgen die restlichen Deckbelagsarbeiten, wie die Gemeinde mitteilt.

Seit der Wiedereröffnung der Strassen hat sich nochmals viel getan. Am augenfälligsten sind die neuen Kandelaber an der Bahnhofstrasse mit dem weihnächtlichen Sternenaufsatz. Am vergangenen Dienstag wurde zudem der «Garnknäuel-Brunnen» geliefert und an seinen Platz auf dem Kirchplatz gesetzt. Auch die meisten Strassensignale und Wegweiser wurden montiert. Es folgen noch die Installation der Informationsstelen sowie der Sitzgelegenheiten. Der Warteunterstand an der Poststrasse sollte bis vor Weihnachten fertig sein. Im kommenden Jahr werden dann die verbleibenden Kandelaber und Poller versetzt.

Die Baustelle begibt sich in den Winterschlaf. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Februar 2022 für die Fertigstellung wiederaufgenommen. (gk)

Freitag, 10. Dezember, 10:33 Uhr

Wildhaus startet in die Skisaison

Ab Samstag wird die Freienalpbahn der Bergbahnen Wildhaus wieder Wintersportlerinnen und -sportler transportieren.

Ab Samstag wird die Freienalpbahn der Bergbahnen Wildhaus wieder Wintersportlerinnen und -sportler transportieren.

Bild: PD

Die Bergbahnen Wildhaus melden Pulverschnee. «Die ergiebigen Schneefälle der letzten Tage und die optimalen Temperaturen für die technische Beschneiung ermöglichen ausgezeichnete Schneeverhältnisse und die Öffnung unserer Hauptpisten», heisst es in einem Newsletter. Noch sind die Bahnen und Piste geschlossen, am Samstag geht es los. Das Skigebiet meldet: «So früh wie noch selten wird auch die Talabfahrt zur Verfügung stehen.»

Bereits geöffnet sind die Langlaufloipen Munzenriet. Dort stehen alle 14 Kilometer zur Verfügung. (red)

Donnerstag, 9. Dezember, 17:29 Uhr

Der Gähwiler Skilift öffnet am Samstag und Sonntag

In Gähwil liegt genügend Schnee für den Skiliftbetrieb ab diesem Wochenende.

In Gähwil liegt genügend Schnee für den Skiliftbetrieb ab diesem Wochenende.

Bild: PD

Die ergiebigen Schneefälle machen es möglich: Der Gähwiler Skilift nimmt am Wochenende seinen Betrieb auf und ist sowohl am Samstag als auch am Sonntag jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr geöffnet.

Dies betrifft den Skilift und den Zauberteppich. Beim neu installierten Ponylift müssen sich die Besucherinnen und Besucher noch ein paar Tage gedulden. Er kann seinen Betrieb erst kommende Woche aufnehmen. (bl)

Donnerstag, 9. Dezember, 15:25 Uhr

Weihnachtsmarkt in Ganterschwil

Zum dritten Advent wird in Ganterschwil ein kleiner Weihnachtsmarkt durchgeführt.

Zum dritten Advent wird in Ganterschwil ein kleiner Weihnachtsmarkt durchgeführt.

Symbolbild: PD

Auf dem Schulhausplatz Ganterschwil findet am Sonntag, 12. Dezember von 11 Uhr bis 16 Uhr ein kleiner, feiner Weihnachtsmarkt statt. Verschiedene weitere Aktionen sind vorgesehen, damit Kinder und Erwachsene mit Freude den dritten Adventssonntag geniessen können.

Der Samichlaus macht Halt im Dorf und auch musikalisch kommt Weihnachtsstimmung auf. Die Musikgesellschaft spielt in Kleinformation über den Mittag und am Nachmittag erklingen Melodien vom Bürinnechörli Ganterschwil.

Es gilt keine Zertifikatspflicht, jedoch Maskenpflicht auf dem gesamten Schulhausplatz. (pd)

Donnerstag, 9. Dezember, 09:28 Uhr

Unfälle in Kirchberg und Gähwil: In Wartehäuschen und Bach gerutscht

In Kirchberg rutschte ein Automobilist ein ein Buswartehäuschen.

In Kirchberg rutschte ein Automobilist ein ein Buswartehäuschen.

Bild: kapo/sg

In der Zeit zwischen Mittwochmittag und Donnerstagmorgen ist die Kantonspolizei St. Gallen an über 20 Verkehrsunfälle ausgerückt. Über die Hälfte der Verkehrsunfälle waren Selbstunfälle von Autos. Sie gerieten mutmasslich aufgrund Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die winterlichen Strassenverhältnisse ins Rutschen.

In Buswartehäuschen geprallt

In Kirchberg im Salen, kurz nach 20:35 Uhr, geriet ein 24-jähriger Autofahrer mit seinem Auto ins Rutschen. In einer Kurve überquerte es die Fahrbahn und prallte in ein Buswartehäuschen. Der Autofahrer blieb unverletzt. Am Auto und am Buswartehäuschen entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Das Auto war mit Sommerreifen bereift.

In Bach gelandet

In Gähwil geriet am Mittwochabend ein Auto beim Gnadenwis ins Rutschen und stürzte in einen Bach. Der 42-jährige Lenker blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.(kapo/ahi)

Donnerstag, 9. Dezember, 07:47 Uhr

Der Bütschwiler Adrian Oberholzer spielt in der Rückrunde beim FC Kirchberg

Adrian Oberholzer verstärkt in der Rückrunde die Reihen des FC Kirchberg.

Adrian Oberholzer verstärkt in der Rückrunde die Reihen des FC Kirchberg.

Bild: Beat Lanzendorfer

Der FC Kirchberg führt in der 4. Liga nach neun Spielen die Tabelle der Gruppe 7 mit dem Punktemaximum souverän an. Die ersten Verfolger Ebnat-Kappel und Bazenheid 2 weisen schon einen Rückstand von acht Zählern auf. Die Rückkehr der Esposito-Elf in die 3. Liga nach einem dreijährigen Unterbruch ist absehbar.

Damit gar nichts mehr schiefgehen kann, hat Sportchef Andreas Breitenmoser noch einen Transfer getätigt. Vom FC Bütschwil wechselt Adrian Oberholzer auf die Sonnmatt. Das Bütschwiler Eigengewächs kehrte nach einem kurzen Abstecher zum FC Bazenheid in der Saison 2019/2020 zu seinem Stammverein zurück. Daraufhin half er in der letzten Spielzeit mit, den FC Bütschwil in die 3. Liga zurückzuführen.

In der aktuellen Meisterschaft, in der die Bütschwiler zu den grossen Überraschungen zählen, konnte Adrian Oberholzer sein Potenzial aber nicht im gewünschten Ausmass abrufen. Der Wechsel nach Kirchberg kommt deshalb einem Neustart gleich. Persönlich wäre es für den 20-Jährigen ein schöner Erfolg, wenn er zweimal innert zwölf Monaten einen Aufstieg feiern dürfte. (bl)

Donnerstag, 9. Dezember, 06:56 Uhr

Die Mosnanger Guggemusig spielt am Samstag in Mühlrüti

Fasnächtliche Klänge von der Guggemusig Moslig sind am Samstag in Mühlrüti zu hören.

Fasnächtliche Klänge von der Guggemusig Moslig sind am Samstag in Mühlrüti zu hören.

Bild: PD

Die Fasnacht ist am 11. November zwar offiziell eröffnet worden, bis das bunte Treiben so richtig Fahrt aufnimmt, dauert es aber noch einen Moment.

So müssen sich die Fans der fünften Jahreszeit in Mosnang und Umgebung noch mehr als zwei Monate gedulden ehe der Maskenball am 26. Februar sowie tags darauf die Kinderfasnacht und die «Uslumpete» über die Bühne gehen.

Wer trotzdem schon fasnächtliche Klänge geniessen möchte, dem bietet sich am Samstag in Mühlrüti die Gelegenheit dazu. Die Guggemusig Moslig spielt ab 18 Uhr vor dem Dorfladen «Pluspunkt» ein «Advents-Ständli». (bl)

Mittwoch, 8. Dezember, 16:19 Uhr

Mogelsberg: Autofahrerin bei Selbstunfall verletzt

Das Auto der 54-Jährigen hat sich überschlagen und kam wieder auf den Rädern zu stehen.

Das Auto der 54-Jährigen hat sich überschlagen und kam wieder auf den Rädern zu stehen.

Bild: Kapo

Am Mittwoch kurz vor 11.30 Uhr hat eine 54-jährige Frau auf der Hauptstrasse mit ihrem Auto einen Selbstunfall verursacht. Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde sie dabei leicht verletzt.

Eine 54-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der schneebedeckten Hauptstrasse von Necker Richtung Ganterschwil. In Mogelsberg, Höhe Achsäge, verlor die 54-Jährige aus bislang unbekannten Gründen in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Auto. Folglich rutschte ihr Auto immer mehr nach rechts und geriet über den rechten Strassenrand.

Anschliessend fuhr sie mit ihrem Auto die am rechten Strassenrand angrenzende Böschung hoch. Es überschlug ihr Auto bevor es schliesslich wieder auf den Rädern zum Stillstand kam. Die 54-Jährige wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. (kapo)

Montag, 8. Dezember, 16:14 Uhr

Bikerin im Schnee

Die Toggenburger Bikerin Ramona Forchini lässt sich auch vom Schnee nicht vom Training aufhalten. Auf Facebook teilt sie am Mittwoch ein Foto von sich auf ihrem Bike im Schnee. Dazu schreibt sie: «Zeit, nach Hause zu gehen, einen heissen Punsch zu trinken und die Ski bereits zu machen.» (lsf)

Mittwoch, 8. Dezember, 15:39 Uhr

Gemeinde Nesslau hat Linienführung der Wanderwege bereinigt

Die Gemeinde Nesslau eröffnet die öffentliche Mitwirkung zum Teilstrassenplan mit den Wanderwegen.

Die Gemeinde Nesslau eröffnet die öffentliche Mitwirkung zum Teilstrassenplan mit den Wanderwegen.

Bild: Benjamin Manser

Die Gemeinden sind verpflichtet, über ihr Gebiet einen Fuss-, Wander- und Radwegplan (FWR) zu führen. Vermehrt wurde festgestellt, dass Abweichungen zwischen den Wegführungen im Gelände, den Papierplänen, dem digitalen Geoportal und dem Topografischen Landschaftsmodell vorhanden sind.

Wie dem Mitteilungsblatt von Nesslau zu entnehmen ist, hat die Gemeinde in den letzten Monaten in Absprache mit dem Verein St. Galler Wanderwege rund 80 Bereinigungen in einem Teilstrassenplan zusammengetragen. Grösstenteils handelt es sich um kleinfügige, technisch bedingte Differenzen. Es wurden aber auch vereinzelte Wegabschnitte aufgehoben oder verlegt.

Der Teilstrassenplan ist vom Amt für Raumentwicklung und Geoinformation vorgeprüft. Für die Bevölkerung besteht nun die Möglichkeit, sich im Rahmen einer Mitwirkung zum Teilstrassenplan zu äussern. Allfällige Eingaben haben vom 9. Dezember bis 7. Januar 2022 schriftlich beim Gemeinderat zu erfolgen. Die Projektunterlagen können auf der Website der Gemeinde Nesslau, Rubrik Mitwirkungen, oder im Gemeindehaus (Dachgeschoss) eingesehen werden. (gk)

Mittwoch, 8. Dezember, 14:18 Uhr

Cantacanti präsentiert zeitlose Musik zur Weihnachtsgeschichte

Cantacanti hat sich unter anderem im Chorlager in Valbella das Konzertprogramm erarbeitet.

Cantacanti hat sich unter anderem im Chorlager in Valbella das Konzertprogramm erarbeitet.

Bild: PD

Lieder aus verschiedenen Ländern Europas und aus diversen Epochen erzählen von Maria. Wie sie für sich und die Familie Unterschlupf sucht oder wie zwischen Ochs und Esel der kleine neugeborene Sohn schläft, der das grosse Wunder der Weihnacht verkörpert. Zu populären, zeitgenössischen Kompositionen wie «Mary, did you know?» gesellen sich Werke aus Renaissance und Barock, wie zum Beispiel «O magnum mysterium» des spanischen Komponisten Tomás Luis de Victoria.

Cantacanti hat unter der Leitung von David Müller und seiner Assistentin Vera Kneubühl ein Konzertprogramm unter dem Titel Mary, did you know? eingeübt. Wie immer singen die Sängerinnen und Sänger vor allem a capella, doch dieses Mal ist auch Max Heinz am Klavier dabei und im spanischen Villancico «Ríu, Ríu, Chíu» klatscht der Chor in Flamenco-Manier.

Die Konzerte des gemischten Chors finden wie folgt statt: Sonntag, 12. Dezember, 17 Uhr in der katholischen Kirche Alt St.Johann. Samstag, 18. Dezember, 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Wattwil. Sonntag, 19. Dezember, 19 Uhr in der katholischen Kirche Jona. Es wird eine Kollekte eingezogen. Die geltenden Coronabestimmungen sind unter www.cantacanti.ch zu finden. (red)

Mittwoch, 8. Dezember, 10:21 Uhr

Gratulationen für Lina Bleiker zum 101. Geburtstag

Die Jubilarin Lina Bleiker nimmt die Glückwünsche von Pirmin Sieber entgegen.

Die Jubilarin Lina Bleiker nimmt die Glückwünsche von Pirmin Sieber entgegen.

Bild: PD

Der Gemeinderat Wattwil gratuliert Lina Bleiker zu ihrem 101. Geburtstag. Diesen durfte sie am 30. November im Tertianum Krone Wattwil feiern. Die noch geistig aktive Jubilarin berichtete im Gespräch über ihre Erinnerungen und den Aufenthalt im Tertianum. Gemeindepräsident-Stellvertreter Pirmin Sieber überbrachte ihr ein Präsent und die besten Wünsche des Gemeinderates.

Mittwoch, 8. Dezember, 09:04 Uhr

Orientierungsläuferinnen und -läufer treffen den Samichlaus

Der Samichlaus und der Schmutzli hörten gerne die Versli der Kinder.

Der Samichlaus und der Schmutzli hörten gerne die Versli der Kinder.

Bild: PD

Der traditionelle Samichlaus-OL am vergangenen Samstag im Lommiserwald bot einmal mehr Neulingen die Gelegenheit, die Outdoorsportart in einem lockeren Umfeld kennenzulernen. Trotz garstigen Wetterverhältnissen fanden über 130 Läuferinnen und Läufer den Weg ans Feuer zum Samichlaus und seinem Assistenten Schmutzli. Als Belohnung gab es für jede und jeden noch eine Stärkung auf den Nachhauseweg. Ranglisten und Fotos findet man auf der Internetseite der OL Regio Wil. (pd)

Dienstag, 7. Dezember, 15:39 Uhr

Toggenburg holt 2. Platz bei Ski-Preisindex

Holidu vermittelt Unterkünfte auch in Skigebieten.

Holidu vermittelt Unterkünfte auch in Skigebieten.

Bild: PD

Skifahren ist bekanntlich ein teures Hobby, doch abseits der prominenten Pisten lassen sich Schnäppchen machen. Holidu, eine Suchmaschine für Ferienhäuser, hat die Preise von mehr als 140 Skigebieten in Europa, wovon sich 32 in der Schweiz befinden, ausgewertet und den durchschnittlichen Preis pro Person und Tag während der Hoch- und Nebensaison sowohl für einen Skipass als auch für die Unterkunft berechnet.

Das Toggenburg liegt im Schweizer Ranking mit einem Durchschnittspreis von 92.30 Franken auf Platz 2. Ein Tagesskipass koste 59 Franken und Unterkünfte je nach Saison zwischen 36 (Hochsaison) und 30 (Nebensaison) Franken für eine Nacht, heisst es in der Medienmitteilung von Holidu. Auf dem 1. Platz liegt Obersaxen Mundaun mit einem Durchschnittspreis von 91.70 Franken. (red)

Dienstag, 7. Dezember, 10:18 Uhr

Neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen

Die neuen Ministrantinnen und Ministranten aus Bazenheid.

Die neuen Ministrantinnen und Ministranten aus Bazenheid.

Bild: PD

An den vergangenen Wochenenden wurden in den drei Pfarreien Bazenheid, Gähwil und Kirchberg neue Ministrantinnen und Ministranten begrüsst. Unter dem Motto «Schritt für Schritt – Gott chunnt mit» hatten sie sich auf das Fest der Erstkommunion vorbereitet. Nun wagten sie den nächsten Schritt und trafen den Entscheid zum «Minidienst» mit dem Versprechen «Wir sind bereit». (pd)

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