Toggenburg-Ticker
Meldungen vom 13. Juni bis 18. Juli

Was passiert gerade im Toggenburg und den umliegenden Gemeinden? In unserem Ticker finden Sie aktuelle News aus der Region. Ob ein Brand, ein Unfall, ein politischer Entscheid oder ein Promi, der für Schlagzeilen sorgt: Hier lesen Sie einen bunten Mix aus Nachrichten, Bildern und unterhaltsamen Geschichten aus dem Toggenburg.

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Feedback: redaktion-toggenburgmedien@chmedia.ch

Wattwil: Einbruchdiebstahl in Betrieb für Landmaschinen

Die Einbrecher in Wattwil gingen zielgerichtet vor. Das bild stammt nicht aus der Schweiz.

Die Einbrecher in Wattwil gingen zielgerichtet vor. Das bild stammt nicht aus der Schweiz.

Bild: Silas Stein / Keystone

Zwischen Samstagnachmittag, 16. Juli, und Montagmorgen, 18. Juli,  brachen unbekannte Täter an der Rickenstrasse in den Showroom eines Landmaschinenbetriebs ein. Durch das Aufbrechen der Eingangstür verschaffte sie sich Zugang zum Showroom. Gestohlen wurden diverse Motorsägen, Akkus für Arbeitsmaschinen sowie Generatoren im Wert von mehreren tausend Franken. Aufgrund der zielgerichteten Vorgehensweise wird von einer geübten und sachkundigen Täterschaft ausgegangen. (kapo)

Schwingen: Hosenlupf an der Festbankgarnitur

Der Schwyzer Eugen Hasler. Auch Toggenburger sind im Legenden-Quartett enthalten.

Der Schwyzer Eugen Hasler. Auch Toggenburger sind im Legenden-Quartett enthalten.

Bild: PD

Mit Gammen, Münger Murx oder Wyberhaken duellieren sich in diesem Kartenspiel ausschliesslich die bösesten der Bösen. Das Legendenquartett presst die weit über 100-jährige Geschichte des Schwingsports auf 40 Spielkarten zusammen, so dass unmögliche Paarungen erst möglich werden: Stucki Chrigu gegen Meli Karl? Schläpfer Ernst gegen Abderhalden Jörg? Kein Problem, zum Sieg genügt ein hoher Wert aus dem jeweiligen Palmarès. Aber auch Gestellte sind möglich.

Wer nach einer Spielrunde das Sägemehl in den Karten immer noch nicht riecht, wird niemals Eichenlaub tragen oder einen Lebendpreis gewinnen. Die Illustrationen können bei den Illustratorinnen des Legendenquartetts gekauft werden. (pd)

Ebnat-Kappel: Neues Feuerwehrkommando im August

Die Gemeinde Ebnat-Kappel hat momentan nur einen interimistischen Feuerwehrkommandanten.

Die Gemeinde Ebnat-Kappel hat momentan nur einen interimistischen Feuerwehrkommandanten. 

Bild: PD

Diesen Februar trat überraschend der Ebnat-Kappler Feuerwehrkommandant Beat Huber zurück. Interimistisch übernahm der Vizekommandant Marco Moser die Leitung, zeigte aber kein Interesse, diese Tätigkeit langfristig zu verfolgen. Die Feuerwehr konnte intern keine Nachfolgelösung finden, sodass die Gemeinde Ebnat-Kappel mit einem Inserat nach einem neuen Feuerwehrkommandanten oder einer neuen -Kommandantin suchte (diese Zeitung berichtete). 

Nun zeichnet sich eine Lösung ab, wie Gemeindepräsident Jan Fadri Huder auf Anfrage bestätigt: «Wir hatten verschiedene Gespräche, die letzte Gesprächsrunde mit der Feuerschutz-Kommission findet wegen Sommerferien-Abwesenheiten anfangs August statt.» Der Entscheid sei noch nicht gefallen, aber vier Bewerbungen seien noch im Rennen, ergänzt er. (ser)

Seilziehen: Zwei Mosnangerinnen im Schweizer Bronze-Team

Das Schweizer Bronze-Team an den World-Games in Birmingham.

Das Schweizer Bronze-Team an den World-Games in Birmingham.

Bild: PD

An den World-Games in Birmingham (Alabama, USA) holten die Schweizer Seilzieherinnen die Bronzemedaille. Es ist die erste Medaille für Schweizeri Seilzieherinnen an world-Games. Nach einer Niederlage im Halbfinal gegen «China/Taipei» (die Insel Taiwan) schlugen die Schweizerinnen im kleinen Final nach einem harten Kampf England.

Die Wettkämpfe wurden bei 37 Grad Celsius und auf sandigem Boden ausgetragen, der den Schweizerinnen nicht so liegt, denn diese lieben nach Auskunft des Nationaltrainers die schwereren Böden. Die World-Games sind quasi die Olympischen spiele der Nicht-olympischen Sportarten.

Im Schweizer Team stehen respektive ziehen auch zwei Mosnangerinnen: Stefanie Ott - die Schwester von Schwinger Damian Ott - und Michaela Koch. «Es war dramatisch. Es sah am Anfang nicht so gut aus, aber jede gab noch einmal Vollgas», sagte Stefanie Ott gegenüber TVO. «Es ist unglaublich. Wir haben Hürden überwunden. Es ist die Bestätigung, dass sich alles lohnte, was wir gemacht haben», freute sich eine sichtlich bewegte Michaela Koch. (pd/mkn)

Kanton: Tourismusförderung soll weitergeführt werden

Von der Förderung würde auch der Toggenburger Tourismus profitieren.

Von der Förderung würde auch der Toggenburger Tourismus profitieren.

Bild: Dolores Rupa

Mit einem Nachtrag zum Tourismusgesetz schlägt die Regierung dem Kantonsrat Massnahmen vor, um die Tourismusförderung im heutigen Umfang aufrechtzuerhalten. Die vorberatende Kommission hat die Vorlage beraten und beantragt dem Kantonsrat Eintreten. Der zweite Nachtrag zum Tourismusgesetz bezweckt, die Tourismusrechnung zu stabilisieren.

Die aufgrund der Coronapandemie entgangenen Einnahmen aus den Tourismusabgaben sollen mittels einer Einmaleinlage aus dem besonderen Eigenkapital des Kantons von 2,2 Millionen Franken kompensiert werden. Zudem soll der Spielraum für Tourismusprojekte mit der vollständigen statt bisher hälftigen Zuweisung der Kursaalabgabe an die Tourismusrechnung vergrössert werden. Ferner soll der Grossratsbeschluss über die Unterstützung touristischer Vorhaben aufgehoben werden.

Die vorberatende Kommission begrüsst die vorgeschlagenen Änderungen und stellt keine Anträge. Sie sieht allerdings Handlungsbedarf bei der flächendeckenden Erhebung der Beherbergungsabgabe und der Kurtaxen. Der Kantonsrat berät die Vorlage in der kommenden Septembersession in erster und voraussichtlich in der Novembersession 2022 in zweiter Lesung. (pd)

Säntis: Für den Mondaufgang musste viel stimmen

Säntis und Supermond: Eine seltene Kombination.

Säntis und Supermond: Eine seltene Kombination.

Bild: Martin Silvestri

Am Dienstagabend um 21.33 Uhr ist dem Bazenheider Fotografen Martin Silvestri dieser Schnappschuss vom Säntis gelungen. Um diese Konstellation hinzubekommen, musste in der Vorbereitung einiges berücksichtigt werden und viel zusammenpassen. Es darf nicht zu hell und nicht zu dunkel sein bei Mondaufgang. Und es muss genau der richtige Standort gewählt werden, damit der Mond direkt hinter der Säntis-Antenne aufgeht. Zudem ist der Säntisgipfel oftmals in Wolken gehüllt.

Martin Silvestri sagt zu seinem Bild: «Ich plane solche Ereignisse schon weit im Voraus. Daher stand bei mir am Dienstag im Kalender: Vollmond Säntis. Und zwar mit der genauen Ortsangabe.» So hatte er dann ein breites Grinsen im Gesicht, als der Mond tatsächlich um 21.30 Uhr leicht neben dem Gipfel hervorkam. (sdu)

Bütschwil-Ganterschwil: Erste Genusswanderung

Bütschwil von Norden her.

Bütschwil von Norden her.

Bild: Martin Lendi

Die Kulturkommission (KuKo) von Bütschwil-Ganterschwil organisiert Anlässe, die dörferübergreifend der Bevölkerung zugutekommen wie die Bundesfeier. Die erstmals stattfindende Genusswanderung soll dieses Angebot erweitern. Sie findet am 27. August von 9 bis 16 Uhr statt und will  dem heimischen Gewerbe sowie den Vereinen eine Plattform bieten und zugleich ein Erlebnis für die Bevölkerung und vor allem für Familien zu schaffen. Das schreibt die Gemeinde im Mitteilungsblatt.

Bei der Genusswanderung steht nicht nur die sportliche Aktivität im Vordergrund, sondern auch der Gaumengenuss, denn die Gemeinde bietet nebst der wunderschönen Landschaft ein ausgezeichnetes Angebot an Spezialitäten. Die Genusswanderung führt auf einer sieben Kilometer langen Route vorbei an unterschiedlichen Angeboten. Verschiedene Lokalitäten bieten Aktivitäten für Kinder an. Die gesamte Route ist kinderwagen-tauglich. Der Wanderführer beschreibt alle Angebote und die Route. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen die Organisatoren attraktive Preise. Um an der Verlosung teilzunehmen, braucht es von jedem Stand den jeweiligen Stempel im Wanderführer. Vollständige Talons kann man ins «Wandervogel-Häuschen» bei jedem Stand werfen. Für Geniesserinnen und Geniesser, die mit dem Auto anreisen, gibt es genügend überwachte Parkplätze im Soorpark Bütschwil. (pd) 

Wanderführer: www.buetschwil-ganterschwil.ch/genusswanderung

Nesslau: Motorrad prallt in Auto

Das Motorrad erlitt bei der Kollision Totalschaden, und der Motorradfahrer wurde verletzt.

Das Motorrad erlitt bei der Kollision Totalschaden, und der Motorradfahrer wurde verletzt.

Bild: Kantonspolizei

Am Mittwochmittag, 13. Juli, kam es kurz nach 12:30 Uhr auf der Hauptstrasse in Nesslau zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Das teilt die Kantonspolizei mit. Der 42-jährige Autofahrer fuhr demnach auf der Hauptstrasse von Stein in Richtung Nesslau. Auf Höhe des Haselschwendibachs beabsichtigte er, links in einen Ausstellplatz einzubiegen.

Zur selben Zeit war der 60-jährige Motorradfahrer in der Gegenrichtung unterwegs. Aufgrund des Abbiegemanövers des Autofahrers leitete der Motorradfahrer eine Vollbremsung ein. Es kam zur Kollision zwischen dem Motorrad und dem Auto. Dabei wurde der Motorradfahrer verletzt und musste von der Rettung ins Spital gebracht werden. Wie schwer die Verletzungen sind, ist nicht bekannt. Während sich der Sachschaden des Autos auf zirka 8’000 Franken beläuft, entstand am Motorrad ein Totalschaden. (kapo)

Hemberg: Fahrerin verursacht alkoholisiert Selbstunfall

Am Dienstagabend ist eine 47-jährige Frau verunfallt. Sie blieb unverletzt.

Am Dienstagabend ist eine 47-jährige Frau verunfallt. Sie blieb unverletzt.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

Am Dienstagabend um zirka 18:30 Uhr ist eine 47-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Bächlistrasse verunfallt. Die Autofahrerin wurde als fahrunfähig eingestuft. Am Auto entstand ein Totalschaden.

Die 47-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der Bächlistrasse von Bächli Richtung Hemberg. In einer unübersichtlichen Linkskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Auto. Dabei schleuderte sie mit ihrem Auto von der rechten Strassenseite nach links und überquerte dort einen kleinen Ausstellplatz. Das Auto prallte in einen angrenzenden Baum und kam zum Stillstand.

Nach dem Ereignis verliess die unverletzte Frau die Unfallstelle und kehrte später wieder zur Unfallstelle zurück. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft und musste auf Verfügung der Staatsanwaltschaft St.Gallen eine Blut- und Urinprobe abgeben. Der Führerausweis wurde auf der Stelle abgenommen. Am Auto entstand Totalschaden. (kapo/alr)

Das Auto prallte in einen angrenzenden Baum, dabei entstand Totalschaden.

Das Auto prallte in einen angrenzenden Baum, dabei entstand Totalschaden.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

Wattwil: Freiwillige zur Betreuung ukrainischer Flüchtlinge gesucht

Für die Betreuung ukrainischer Flüchtlinge werden derzeit in Wattwil Freiwillige gesucht.

Für die Betreuung ukrainischer Flüchtlinge werden derzeit in Wattwil Freiwillige gesucht.

Symbolbild:
Michel Canonica

Mit dem Zustrom von Flüchtlingen aus der Ukraine sind die Gemeinden im ganzen Bereich der Migration vor neue Herausforderungen gestellt.

Für die Betreuung dieser Menschen sucht die Gemeinde Wattwil nun Freiwillige, die bereit sind, dem bereits bestehenden Team mitzuhelfen.

Aufgaben wären dabei unter anderem:

  • Empfangen und Begrüssen der Menschen
  • Dorfführungen und Zeigen der verschiedenen Einrichtungen und Wohnungen
  • Behörden- und Arztbesuche koordinieren und begleiten
  • Regelmässige Besuche und Unterstützung in den Unterkünften

Dabei sei es von Vorteil, wenn die Freiwilligen englisch und, auf den aktuellen Zustrom bezogen, ukrainisch oder russisch sprechen.

Wenn Sie bereit sind bei all diesen Aufgaben mitzuhelfen und über genügend Zeit verfügen, melden Sie sich bitte beim Leiter der Sozialen Dienste, Robin Bannwart, unter robin.bannwart@wattwil.ch oder 071 987 55 15. (pd/alr)

Umfahrungen Wattwil und Lichtensteig in den Nächten des 13. und 14. Juli gesperrt

Die Umfahrung Lichtensteig ist in den Nächten des 13. und 14. Juli gesperrt, gleiches gilt für die Umfahrung Wattwil.

Die Umfahrung Lichtensteig ist in den Nächten des 13. und 14. Juli gesperrt, gleiches gilt für die Umfahrung Wattwil.

Bild: Sabine Camedda

Infolge Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten an Anlagen der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen werden die Umfahrungen Wattwil und Lichtensteig wie folgt gesperrt:

13. Juli 2022 bis 14. Juli 2022 jeweils 19.15 Uhr bis 05.00 Uhr (nachts)

Fragen und Auskünfte können beim Strassenkreisinspektorat Wattwil eingeholt werden (Tel. 058 229 87 00). (pd)

Bütschwil: E-Ladestationen beim Oberstufenschulhaus BuGaLu gebaut

Beim Oberstufenschulhaus BuGaLu wurden zwei E-Ladestationen realisiert.

Beim Oberstufenschulhaus BuGaLu wurden zwei E-Ladestationen realisiert.

Bild: Boris Bürgisser

In der Schweiz sind immer mehr Elektrofahrzeuge unterwegs. Wird das E-Auto mit sauberem Ökostrom geladen, dann fällt die Umweltbilanz des Elektroautos deutlich besser aus, als jene von sogenannten Verbrennern. Im Zusammenhang mit dem Bau der Photovoltaikanlage beim Oberstufenschulhaus BuGaLu wurden zwei E-Ladestationen realisiert.

Die beiden E-Ladestationen stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Der Preis ist jährlich abhängig vom aktuellen Stromtarif durch den Energielieferanten. Strombezug und Zahlung sind via App oder Karte möglich. (pd)

Wettbewerb: Das schönste Sommerbild machen und gewinnen

Diese schöne Abendstimmung ist der Steilpass für den Sommerwettbewerb 2022.

Diese schöne Abendstimmung ist der Steilpass für den Sommerwettbewerb 2022.

Bild: Christiana Sutter

Welches ist der Schnappschuss des Sommers? Das «Toggenburger Tagblatt» lanciert hiermit einen Wettbewerb, bei welchem Bargeld als Belohnung winkt. Gesucht ist das Sommerbild des Jahres. Mitmachen und gewinnen.

Die Sommerferien sind da. Pünktlich rollt die nächste Hitzewelle des Jahres an. Auch im Toggenburg wird es heiss. Alles ist auf Sommer eingestellt. Auch das «Toggenburger Tagblatt» trägt dem Rechnung.

Gesucht ist das schönste Sommerbild des Jahres 2022. Es soll im Toggenburg oder in der Region Wil gemacht worden sein und den Sommer 2022 abbilden. Schön, wenn Menschen oder Tiere zu sehen sind. Die fotografierten Personen müssen sich bereit erklären, in dieser Zeitung publiziert zu werden.

Menschen oder Tiere sind auf dem Bild aber nicht zwingend. Möglich ist vieles. Vom Schnappschuss an der Thur über ein spektakuläres Bild mit aufziehenden Gewitterwolken bis hin zum einzigartigen Naturbild. Hauptsache, die Aufnahme ist einzigartig. Was verbindet Sie mit dem Bild? Schreiben Sie einige Sätze dazu, die wir gegebenenfalls publizieren. Bitte Vorname und Name, Wohnort sowie den Ort, wo das Bild entstanden ist, erwähnen.

Pro Person darf ein Schnappschuss an 
redaktion-toggenburgmedien@chmedia.ch geschickt werden. Der Wettbewerb läuft bis Samstagabend, 6. August, 23.59 Uhr. Das Siegerbild wird von der Redaktion bestimmt und mit 100 Franken in bar ausgezeichnet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. (red)

CS-Cup findet im September wie gewohnt in Bazenheid und Kirchberg statt

Im September werden in Kirchberg und Bazenheid die Sieger des CS-Cups der Regionen Wil und Toggenburg ermittelt.

Im September werden in Kirchberg und Bazenheid die Sieger des CS-Cups der Regionen Wil und Toggenburg ermittelt.

Bild: Beat Lanzendorfer

Der CS-Cup, auch bekannt als Schülerfussball-Meisterschaft, geht in diesem Jahr wie gewohnt im September in Kirchberg und Bazenheid über die Bühne.

Die Oberstufe bestreitet ihre regionale Ausscheidung am 7. und 14. September auf dem Bazenheider Ifang. Bei ungünstiger Witterung wäre das Verschiebedatum der 21. September. Das kantonale Finalturnier geht am 17. Mai 2023 über die Bühne. Wer auch dort als Sieger hervorgeht, darf am 7. Juni 2023 ans nationale Finalturnier nach Basel reisen.

Die Mittelstufenschüler sollten sich den 21. September freihalten. Dann finden auf der Kirchberger Sonnmatt die regionalen Ausscheidungen statt (Verschiebedatum: 28. September). Wer diese siegreich gestaltet, qualifiziert sich für das kantonale Finalturnier am 24. Mai 2023 in Diepoldsau. Das nationale Endturnier findet wie bei der Oberstufe am 7. Juni 2023 in Basel statt.

Anmeldungen für die Regionen Wil und Toggenburg sind ab August möglich. Unter www.cscupsg.ch wird ein Anmeldetool aufgeschaltet. Anmeldeschluss ist der 29. August. (bl)

Im Kirchberger Norenberg kann barfuss gelaufen werden

Das Barfusslaufen auf dem Fitnessparcours im Kirchberger Norenberg wird immer beliebter.

Das Barfusslaufen auf dem Fitnessparcours im Kirchberger Norenberg wird immer beliebter.

Bild: PD

«Ich kann nur auf dieser Finnenbahn laufen. Feste Wege sind für meine Knie zu hart», meint ein Jogger aus dem Toggenburg auf dem Fitnessparcours Norenberg. So wie er schwärmen auch andere von der weichen, gelenkschonenden Laufanlage. Hier können alle, Einsteigerinnen und Einsteiger, aber auch Spitzenläuferinnen und Spitzenläufer, ein ihrem Können angepasstes Training absolvieren.

Die weiche Unterlage ist ideal für ein Krafttraining, aber auch Schnelligkeit und Stehvermögen werden trainiert. Eine Tafel mit Zeiten, dem Alter angepasst, zeigt eine Standortbestimmung und motiviert zum regelmässigen Laufen.

Ohne Schuhe läuft es sich besser

Die Finnenbahn ist auch eine ideale Möglichkeit, mit dem barfüssigen Laufen zu beginnen. Die Füsse des Menschen bestehen aus 28 Knochen, fast ebenso vielen Gelenken, 20 Muskeln und 114 Bändern. Das permanente Tragen von Schuhen im Alltag lässt diese mehr und mehr verkümmern.

Barfuss Laufen oder mit feinen Socken auf der Finnenbahn ist deshalb eine lohnenswerte Investition in die Gesundheit. Bänder, Sehnen und Muskeln müssen beim Laufen so den Schlag dämpfen, die Fussmuskulatur muss arbeiten. Barfusslaufen ist deshalb Krafttraining und Koordinationsübung in einem. Kräftige Füsse machen nicht nur schneller, sie schützen auch vor Überbelastung.

«Unglaublich – dieses Gefühl, wenn man nach dem Barfusslaufen wieder die Schuhe anzieht», meint ein Läufer, der schon einige Marathons absolviert hat. Wer mit dem Barfusslaufen anfangen möchte, sollte mit kurzen Strecken beginnen und sich dann langsam steigern. Die Muskulatur muss sich zuerst an die neue Belastung gewöhnen, aber man spürt, wie dankbar die Füsse sind.

Die Finnenbahn ist Teil des Fitnessparcours Norenberg, zwischen Bazenheid und Kirchberg im Norenbergwald gelegen. Zur Anlage gehören auch zwölf Fitness-Stationen, die zusammen mit der Finnenbahn ein individuelles Training in der freien Natur ermöglichen. Die Anlage ist jeden Abend bis 21.30 Uhr beleuchtet. (pd)

Bischof Markus Büchel weiht Michael Nolle zum Diakon

Weihegebet für Michael Nolle durch Bischof Markus Büchel.

Weihegebet für Michael Nolle durch Bischof Markus Büchel.

Bild: PD

Am Samstag hat Bischof Markus Büchel vier ständige Diakone geweiht. Zu ihnen zählt Michael Nolle aus der Seelsorgeeinheit Oberes Toggenburg. Mit der Weihe zu ständigen Diakonen möchten sich die vier Seelsorger noch verbindlicher in den Dienst der Kirche und des Bistums St.Gallen stellen. Ursprüngliche und bleibende Aufgabe des ständigen Diakons ist die Diakonie, der soziale Dienst im Geiste Jesu.

Weiter zählen die Verkündigung der Frohbotschaft, das Mitwirken in Gottesdiensten, die Feier von Taufen und Hochzeiten, Segnungen und vieles mehr zu den Aufgaben. Im Unterschied zu Diakonen, die auf dem Weg zum Priesteramt sind, können Kandidaten für den ständigen Diakonat verheiratet sein. In der Weiheliturgie wurden sie durch Franz Kreissl, Diakon und Pastoralamtsleiter, vor dem Bischof als würdig und geeignet erklärt. Ebenso stimmten die Ehefrauen vor dem Bischof der Weihe zu.

Michael Nolle von der Seelsorgeeinheit Oberes Toggenburg

Von Strassberg auf der Schwäbischen Alp kam Michael Nolle (1969) ins Toggenburg. Er studierte Theologie in Freiburg und Frankfurt. Zwischenzeitlich absolvierte er eine Ausbildung zum Diplom-Krankenpfleger und arbeitete mehrere Jahre in diesem Beruf.

Seine ersten Seelsorger-Aufgaben führten ihn ins Bistum Basel, 2013 wechselte Michael Nolle ins Bistum St.Gallen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Für ihn bedeutet das Amt des Diakons in erster Linie eine noch stärkere Verbundenheit mit der Kirche, weltweit wie mit der Bistumskirche.

Seine Kolleginnen und Kollegen sowie Mitglieder der Räte beschreiben ihn als einfühlsamen Seelsorger, nahe bei den Menschen, der die christliche Botschaft aus innerer Überzeugung heraus vermittelt. Michael Nolle bezeichnet sich als «ganz normalen Durchschnittschristen», der Hoffnung für sich und für die Kirche lebt und sich immer wieder daran freut, mit Menschen über die Frohbotschaft zu sprechen. (pd)

Stelz, Kirchberg: Ab Montag erhöhte Staugefahr

Gemäss Hinweistafel muss zwischen dem Kirchberger Stelz und dem Beginn der Bazenheider Umfahrungsstrasse mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Gemäss Hinweistafel muss zwischen dem Kirchberger Stelz und dem Beginn der Bazenheider Umfahrungsstrasse mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. 

Bild: Beat Lanzendorfer

Am heutigen Montag hat das Strassenkreisinspektorat Gossau mit der Sanierung der Wilerstrasse im Kirchberger Stelz begonnen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis im September. Dabei werden zwischen dem Stelz und der Umfahrung Bazenheid Strassenarbeiten durchgeführt.

Somit müssen von Juli bis September Verkehrsteilnehmende mit Behinderungen rechnen. Obwohl die Wilerstrasse während der Bauarbeiten bis auf wenige Ausnahmen für den motorisierten Verkehr in beide Richtungen befahrbar bleibt, muss in Stosszeiten mit Stau gerechnet werden.

Zu beachten gilt, dass der Geh- und Radweg während der gesamten Bauzeit gesperrt bleibt. Eine Umleitung ist signalisiert. Sie führt via Rickenbach nach Bazenheid und in der Gegenrichtung über Lamperswil und Wolfikon. (bl/gk)

Wattwil: Unfall mit Totalschaden auf der alten Rickenstrasse

Das Auto kam schliesslich im Flachen zum Stehen.

Das Auto kam schliesslich im Flachen zum Stehen.

Bild; Kapo SG

Am Samstagabend um kurz vor 23 Uhr ist ein 60-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der alten Rickenstrasse verunfallt. Das Auto kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baumstrunk, überschlug sich und rollte eine abfallende Wiese herunter.

Der Mann fuhr alleine in seinem Auto auf der alten Rickenstrasse Richtung Würzen. In einer leichten Rechtskurve kam das Auto links von der Fahrbahn ab, befuhr ein steile Böschung und prallte dort gegen einen Baumstrunk. Anschliessend überschlug sich das Fahrzeug und kam in der abfallenden Wiese rechts neben der Strasse auf den Rädern zum Stehen. Anschliessend rollte es mehrere Meter rückwärts die Wiese herunter und kam im Flachen zu Stehen.

Der 60-Jährige wurde beim Unfall unbestimmt verletzt. Er wurde nach der Erstbetreuung durch den Rettungsdienst von der Rega ins Spital geflogen. Die Staatsanwaltschaft verfügte beim Autofahrer wegen Verdacht auf Fahrunfähigkeit eine Blut- und Urinprobe. Am Auto entstand Totalschaden. (kapo)

Auffahrunfall zwischen Motorrad und Auto in Nesslau

Am Freitag ist eine 44-jährige Frau um 16 Uhr mit ihrem Motorrad auf der gegen das Heck vom Auto eines 39-jährigen Mannes geprallt. Dabei stürzte die Frau und wurde unbestimmt verletzt.

Die 44-jährige Frau fuhr mit ihrem Motorrad auf der Toggenburgerstrasse Richtung Stein. Vor ihr stauten sich die Fahrzeuge und bremsten ab. Dabei prallte das Motorrad gegen das Heck vom Auto eines 39-jährigen Mannes und stürzte schliesslich auf die Gegenfahrbahn. Sie verletzte sich dabei unbestimmt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von rund 13’000 Franken. (kapo/sae)

Ebnat-Kappel: Auto landet fast in Thur

Am gestrigen Freitag hat die Kantonale Notrufzentrale um 17 Uhr die Meldung von einem verunfallten Auto erhalten. Das Auto war Richtung Thur gerollt und hat sich dort in Sträuchern verfangen. Die 78-jährige Autofahrerin dürfte aufgrund eines medizinischen Problems die Kontrolle über ihr Auto verloren haben, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilte. 

Gemäss bisherigen Erkenntnissen ist die 78-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Industriestrasse in Richtung Wattwil gefahren. Die Kantonspolizei mutmasst, dass die Lenkerin wegen eines medizinischen Problems während der Fahrt die Kontrolle über das Auto verlor. Dieses rollte in der Folge stetig weiter an den linken Fahrbahnrand und anschliessend die steile Böschung Richtung Thur hinunter. Dort verfing sich das Auto in Sträuchern und wurde gestoppt. Passanten entdeckten das verunfallte Auto und verständigten die Rettungskräfte. Wann sich der Unfall ereignet hatte ist unklar. Die 78-jährige Frau wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Auto entstand rund 6000 Franken Sachschaden. (kapo/sae)

Ramona Forchini holt sich beim Short Track Rennen Platz 21

Mit gut einer Minute Rückstand auf die Siegerin reihte sich Ramona Forchini am Freitag auf Position 21 ein.

Mit gut einer Minute Rückstand auf die Siegerin reihte sich Ramona Forchini am Freitag auf Position 21 ein.

Printscreen

Beim Heimrennen auf der Lenzerheide holte sich die Toggenburgerin Ramona Forchini am Freitag im Short Track Rennen Rang 21. In der Kurzentscheidung geht es jeweils darum, sich eine gute Ausgangsposition für das Cross Country Rennen vom Sonntag zu erarbeiten.

Einen kleinen Höhenflug erlebte die 27-Jährige in der zweiten Runde, als sie kurzzeitig die Spitze des Feldes übernahm. Gewonnen wurde das Rennen von der Schwedin Jenny Rissveds, gefolgt von den Schweizerinnen Alessandra Keller und Jolanda Neff. (bl)

Deckschicht an der Bahnhof- und Poststrasse in Bazenheid

An der Bahnhof- und Poststrasse wird Ende Juli die Deckschicht angebracht.

An der Bahnhof- und Poststrasse wird Ende Juli die Deckschicht angebracht.

Bild: Beat Lanzendorfer

An der Bahnhof- und Poststrasse in Bazenheid muss die Asphaltdeckschicht eingebracht werden. Diese Arbeiten bilden den Abschluss der in den Jahren davor ausgeführten Sanierungs- und Grabenarbeiten. Die Bauarbeiten beinhalten Vorarbeiten an Schachtabdeckungen sowie Fräs- und Asphaltarbeiten für die Asphaltdeckschicht. Bei optimalen Bedingungen wird mit einer Bauzeit von insgesamt fünf Tagen gerechnet. Diese Meldung ist dem Kirchberger «Gmeindsblatt» zu entnehmen.

Während den Vorarbeiten vom 25. bis 26. Juli stehen die Strassen, Parkplätze und Zufahrten zu den Liegenschaften mit Einschränkungen zur Verfügung. Für das Einbringen der Asphaltdeckschicht muss die Poststrasse (inkl. Baderwisweg), die westliche Fahrspur der Bahnhofstrasse und ein grosser Teil der öffentlichen Parkfelder gesperrt werden. Die Zufahrt zur Post und die Gehwege für Fussgänger stehen mit kleinen Einschränkungen während der ganzen Bauzeit zur Verfügung.

Die Strassensperrungen sind über folgenden Zeitraum vorgesehen: Poststrasse von Mittwoch 27. Juli, 7.30 Uhr bis Donnerstag, 28. Juli, 7.30 Uhr. Bahnhofstrasse von Donnerstag, 28. Juli, 7.30 Uhr bis Freitag, 29. Juli, 7.30 Uhr. Wenn die Witterung die Fräs- und Asphaltarbeiten nicht zulassen, müssen die Arbeiten tageweise verschoben werden. Das Verschiebedatum wird an der Strasse auf Schildern publiziert. (gk)

Kirchberg: Sperrung der Sonnenhofstrasse wegen des Fernwärmeausbaus

Die Sonnenhofstrasse in Kirchberg wird gesperrt.

Die Sonnenhofstrasse in Kirchberg wird gesperrt.

Bild: Beat Lanzendorfer

Während der Schulferien im Sommer werden das Fernwärmenetz und die Fernwärmeanschlüsse der Schulanlagen gebaut. Um die umfangreichen Netzarbeiten sauber abzuschliessen und dafür im Herbst weniger Behinderung zu verursachen, muss ein Teil der Sonnenhofstrasse komplett gesperrt werden.

Die Bauarbeiten beginnen am 11. Juli und dauern voraussichtlich fünf Wochen. Die Zufahrt bis zur Baustelle ist gestattet und die Zufahrten zu den Liegenschaften werden jederzeit gewährleistet. Alle am Netzbau Beteiligten sind bemüht, die Auswirkungen für die Bewohner möglichst gering halten zu können. (gk)

Das Programm von Bazenheid und Wil 2 in der 2. Liga Inter ist bekannt

Die schwarz/roten Bazenheider und der Wiler Nachwuchs (in Weiss) spielen in der Meisterschaft erst Ende November gegeneinander.

Die schwarz/roten Bazenheider und der Wiler Nachwuchs (in Weiss) spielen in der Meisterschaft erst Ende November gegeneinander.

Bild: Beat Lanzendorfer

Seit dieser Woche wissen die Bazenheider und der Wiler Nachwuchs, was in der 2. Liga interregional ab dem 20. August auf sie zukommt. Der Fussballverband hat den Spielplan der Saison 2022/2023 aufgeschaltet.

Die Alttoggenburger starten am 20. August mit dem Auswärtsspiel in Thalwil. Die Zürcher gehörten letzte Saison noch der 1. Liga an, mussten aber aufgrund einer missratenen Rückrunde den Lift nach unten nehmen.

Das erste Heimspiel bestreiten die Bazenheider dann am 27. August gegen Widnau. Den letzten Vergleich entschieden die Bazenheider am 21. Mai mit 3:1 für sich. Nach Widnau bekommt es die Bernhardsgrütter-Elf am 3. September mit Balzers bereits mit dem zweiten 1.-Liga-Absteiger zu tun. Nach einem freien Wochenende in der 15er-Gruppe geht es für die Bazenheider am 18. September mit dem Heimspiel gegen Chur 97 weiter.

Schon früher fordern die Churer den Wiler Nachwuchs heraus. Das Spiel ist in der Startrunde am 21. August angesetzt. Danach warten auf die Äbtestädter zwei Aufsteiger. Am 28. August geht’s zu Rapperswil-Jona 2, eine Woche später kommt Dardania St.Gallen aufs Bergholz. Die Startphase der Meisterschaft schliessen die Wiler am 10. September in Amriswil ab.

Die Vorrunde der 2. Liga Inter endet ungewohnt spät am Wochenende vom 26./27. November mit dem Derby Bazenheid – Wil 2. (bl)

Strassen in Bazenheid müssen ab 18. Juli gesperrt werden

In Bazenheid müssen verschiedene Strassen temporär gesperrt werden, hier die Kreuzung Spelterinistrasse-Neugasse, die ebenfalls dazugehört.

In Bazenheid müssen verschiedene Strassen temporär gesperrt werden, hier die Kreuzung Spelterinistrasse-Neugasse, die ebenfalls dazugehört.

Bild: Beat Lanzendorfer

Gemäss «Gmeindsblatt» der Gemeinde Kirchberg muss an der Neugasse, Spelterini-, Konsum-, Hintere Bahnhofstrasse und beim Brunnenweg in Bazenheid die Asphaltdeckschicht eingebracht werden. Diese Arbeiten würden den Abschluss der in den Jahren davor ausgeführten Graben- und Sanierungsarbeiten bilden. Die Bauarbeiten beinhalten Vorarbeiten an Schachtabdeckungen und Randabschlüssen sowie die Fräs- und Asphaltarbeiten für die Deckschicht.

Bei optimalen Bedingungen werde mit einer Bauzeit von insgesamt zwei Wochen gerechnet. Während den Vorarbeiten vom 11. bis 15. Juli stehen Strassen, Gehwege und Zufahrten zu den Liegenschaften mit kleinen Einschränkungen zur Verfügung. Für die Asphaltarbeiten müssten die Strassen gemäss Übersichtsplan für sämtlichen Verkehr hingegen gesperrt werden. Die Sperrung und allfällige Umleitungen werde signalisiert. Mögliche Ersatzparkplätze würden zur Verfügung stehen.

Die Strassensperrungen ab 18. Juli erstrecken sich pro Tag jeweils über folgenden Zeitraum: von 7 Uhr bis zum Folgetag 7 Uhr. Wenn die Witterung die Fräs- und Asphaltarbeiten nicht zulasse, müssten die Arbeiten tageweise verschoben werden. Das Verschiebedatum werde an der Strasse auf Schildern publiziert. (gk)

Fans aus Neckertal sind unterwegs zum «Donnschtig-Jass»

Die Toggenburger Fans unterwegs im Car nach Grenchen.

Die Toggenburger Fans unterwegs im Car nach Grenchen.

Bild: Urs M. Hemm

Heute Abend beginnt in Grenchen (SO) die diesjährige «Donnschtig-Jass»-Serie von SRF. Woche für Woche spielen bei Gastgeber Rainer Maria Salzgeber jeweils zwei Gemeinden um den Austragungsort der nächsten Sendung. Wer gewinnt, entscheiden die besten Jasserinnen und Jasser der ausgewählten Gemeinden in fünf Spielrunden.

In der Live-Sendung von heute Abend jasst die Toggenburger Gemeinden Neckertal gegen Schönengrund (AR). 43 Fans sind seit dem frühen Nachmittag unterwegs nach Grenchen, um die vier Neckertalerinnen und Neckertaler zu unterstützen, die den «Donnschtig-Jass» nach Mogelsberg holen wollen. Wer mitfolgen will, ob die Live-Sendung nächsten Donnerstag in Mogelsberg gedreht wird, kann dies heute Abend ab 20.05 Uhr auf SRF1 tun. (uh/red)

Auf www.tagblatt.ch und im «Toggenburger Tagblatt» wird eine Reportage über die Reise der Neckertalerinnen und Neckertaler nach Grenchen veröffentlicht.

Ärztezentrum Mosnang bereitet sich auf den Betriebsstart vor

Visualisierung des Ärztezentrums an der Bachstrasse in Mosnang.

Visualisierung des Ärztezentrums an der Bachstrasse in Mosnang.

Bild: PD

Der Baufortschritt an der Bachstrasse verläuft seit dem Spatenstich Ende März erfreulich. Das Ärztezentrum Mosnang bereit sich organisatorisch auf die Betriebsaufnahme vor, heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde Mosnang. Die ersten Böden, Wände und Decken sind betoniert. Zurzeit werden die Tiefbauarbeiten mit der Tiefgarage und den Hangsicherungen vorangetrieben, damit das Fundament für das Aufrichten der Holzmodule gelegt ist.

Die Module werden parallel dazu in der Montagehalle des Herstellers produziert und für den Transport vorbereitet. Damit der Aufbau vor Ort möglichst rasch erfolgt und nur noch wenige Ausbaumassnahmen vor Ort ausgeführt werden müssen, geht die Produktion in der Halle sehr weit – Fenster und die Holzfassade werden bereits montiert, haustechnische Installationen vorbereitet und raumweise ausgeführt und Wände und Decken inklusive Leuchten und Einbauten fertiggestellt. Die ersten Module sind bereits transportfertig und warten in Folie eingeschweisst auf den Aufrichttermin ab Mitte August.

Mehr Informationen im Internet und am Tag der offenen Tür

Die Verantwortlichen des Ärztezentrums Mosnang haben wichtige personelle Entscheidungen bereits treffen können. Über weitergehende medizinische Kooperationen und das konkrete Leistungsangebot wird ab Herbst 2022 auf der Betriebshomepage informiert. Zum heutigen Zeitpunkt kann bereits mitgeteilt werden, dass die Physiotherapie AVEO Mosnang ihren Standort von der Bütschwilerstrasse 11 (Gewerbezentrum) an die Bachstrasse verlegen und künftig im Ärztezentrum praktizieren wird.

Auf www.meskla.ch können sich Interessierte ab Mitte Juli umfassend über die Entstehung des Ärztezentrums Mosnang informieren. Für interessierte Patientinnen und Patienten besteht eine erste Möglichkeit, sich zu registrieren. Auch an einer Arbeitstätigkeit im Ärztezentrum Interessierte können sich auf dieser Homepage melden. Ab Mitte September geht die künftige Betriebshomepage www.aerzte-im-toggenburg.ch für den direkten Kontakt in Betrieb.

Die interessierte Bevölkerung wird Mitte Dezember zum Tag der offenen Türe eingeladen. Das fertiggestellte Ärztezentrum steht dann zur freien Besichtigung zur Verfügung. Nach letzten Fertigstellungsarbeiten soll die Betriebsaufnahme wie geplant am 2. Januar 2023 erfolgen. (pd)

Leserbild aus Brunnadern: Eine Königskerze wächst in den Himmel

Ein Blickfang im Garten: Die Königskerze von Anton und Ursi Eichmann-Eicher.

Ein Blickfang im Garten: Die Königskerze von Anton und Ursi Eichmann-Eicher.

Bild: PD

Anton und Ursi Eichmann-Eicher aus Brunnadern haben eine ganz besondere Pflanze in ihrem Garten an der Steigstrasse 4. Oder besser: eine besonders grosse. Diese Königskerze ist gegen zweieinhalb Meter hoch. «Wir haben einen ausgeklappten Doppelmeter danebengestellt, um die Grösse zu erahnen», schreibt das Ehepaar. (pd/red)

Diego Menzi wird Weltmeister über die 800 Meter

Diego Menzi bei seinem Sieg an den Weltmeisterschaften im finnischen Tampere.

Diego Menzi bei seinem Sieg an den Weltmeisterschaften im finnischen Tampere.

Bild: PD

Obwohl Mittelstreckenläufer Diego Menzi mittlerweile 37 Jahre auf dem Buckel hat, lehrt er der zum Teil viel jüngeren Konkurrenz weiterhin das Fürchten.

In Krummenau aufgewachsen, heute lebt er in der Region Zürich, schaffte er kürzlich an den Leichtathletik-Schweizermeisterschaften über die 800-Meter-Strecke den Finaleinzug und beendete dort das Rennen als guter Sechster. Dazu sagt er: «Mein jüngster Konkurrent war Jahrgang 2004, also gut 19 Jahre jünger als ich.»

Am 30. Juni und 1. Juli weilte Menzi dann in Finnland und holte sich in Tampere in der Kategorie M35 Masters den Weltmeistertitel über die 800 Meter. Überglücklich über seinen Sieg sagte er nach dem Rennen: «Ich konnte im Vergleich zu den Schweizermeisterschaften sogar noch zusetzen und lief die letzten 200 Meter rund eine Sekunde schneller.» (bl/pd)

Jonas Näf kandidiert für den zweiten Wahlgang im Neckertal

Jonas Näf, FDP-Kandidat für den Gemeinderat.

Jonas Näf, FDP-Kandidat für den Gemeinderat.

Bild: PD

Bei den Gemeinderatswahlen für die neue Gemeinde Neckertal am 19. Juni erzielte Jonas Näf das beste Resultat der Nichtgewählten. Es fehlten ihm weniger als 100 Stimmen für das absolute Mehr. Die Parteileitung der FDP Neckertal ist darum erfreut, dass Jonas Näf im zweiten Wahlgang nochmals antritt und einen Gemeinderatssitz besetzen möchte. Dies schreibt sie in einer Medienmitteilung.

Jonas Näf ist in Lütisburg aufgewachsen, verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von sechs und acht Jahren. Er wohnt mit seiner Familie seit Oktober 2015 in Necker. Er ist Teamleiter Post und Lehrlingsausbildner in Sirnach. Der bald 39-Jährige engagiert sich seit sechs Jahren in der Feuerwehr Neckertal und übernimmt Führungsfunktionen.

Für die Geschäftsprüfungskommission verzichtet die FDP Neckertal im zweiten Wahlgang auf die Nomination von weiteren Mitgliedern. Auch Adeline Düing-Jakob und Andrea Galli-Holderegger werden im zweiten Wahlgang auf keinem Wahlzettel mehr stehen, wie die Partei mitteilt. (red)

Bald in trockenen Tüchern

Die Gemeinde will eine Einkaufsmöglichkeit und die Postagentur im Dorf langfristig sichern.

Die Gemeinde will eine Einkaufsmöglichkeit und die Postagentur im Dorf langfristig sichern.

Bild: Urs M. Hemm

Der Kauf der «Volg»-Liegenschaft im Dorfzentrum durch die politische Gemeinde Hemberg ist so gut wie in trockenen Tüchern. Dies geht aus dem aktuellen Mitteilungsblatt der Gemeinde hervor. Die Verhandlungen mit den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern seien abgeschlossen, schreibt Gemeindepräsident Christian Gertsch.

Die Gemeinde verfolge mit dem Kauf verschiedene Ziele, namentlich die Ermöglichung einer langfristigen Areal- und Zentrumsentwicklung sowie die Sicherung einer Einkaufsmöglichkeit und der Postagentur. Auch hinsichtlich der Planung des Verkehrs im Dorfzentrum sieht der Gemeinderat seine Gestaltungsmöglichkeiten gestärkt.

Unter anderem soll die «Parkplatzsituation» verbessert und ein barrierefreier Postautowendeplatz realisiert werden. Eine im letzten Jahr in Auftrag gegebene Projektstudie für die Einrichtung einer solchen Haltestelle könne «aus verschiedenen Gründen» nicht realisiert werden. Neue Lösungen wird der Gemeinderat der neu gebildeten Gemeinde Neckertal erarbeiten müssen. (gk/rop)

Corona-Krise hat den Tourismus hart getroffen, doch die Bevölkerung in ländlichen Gebieten wächst

Der Tourismus in den Berggebieten erholt sich langsam von den coronabedingten Einbussen.

Der Tourismus in den Berggebieten erholt sich langsam von den coronabedingten Einbussen. 

Bild: Lara Abderhalden

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) publiziert alle zwei Jahre eine statistische Übersicht über die Entwicklung der Berggebiete in der Schweiz. Die soeben erschienene aktuelle Ausgabe umfasst die Jahre 2020 und 2021 und ist somit geprägt durch die Auswirkungen der Corona-Krise. Die Corona-Krise habe in den Berggebieten und ländlichen Räumen «deutlich sichtbare Spuren hinterlassen», ist dem Bericht zu entnehmen.

Besonders betroffen von der Corona-Krise war der Tourismus. Die Krise habe zum grössten Einbruch im Tourismus seit dem Zweiten Weltkrieg geführt, heisst es im Bericht weiter. Die Einnahmen von Gästen aus dem Ausland seien um die Hälfte eingebrochen, die Bruttowertschöpfung im Tourismus um einen Viertel zurückgegangen. Die Beschäftigung sei um um über 6 Prozent gesunken. Erfreulich sei, dass sich der Tourismus zu erholen scheine. Dennoch werde es einige Jahre dauern, bis die finanziellen Einbussen «verdaut sind». 

Hingegen würden Zahlen zeigen, dass die Bevölkerung in den Berg- und Landkantonen in den letzten zwei Jahren stärker gewachsen sei, als in den Jahren davor. Dies zeige sich auch beim Leerwohnungsbestand und bei den Ferienwohnungen. «Derzeit finden sich in den Berggebieten praktisch keine Ferienwohnungen mehr auf dem Markt zum Kauf», heisst es im Bericht. Grund dafür sei unter anderem das vermehrte Arbeiten im Home-Office. Auch Ferienhäuser würden unter anderem gekauft, um teilweise darin zu arbeiten. (pd/red)

Skiclub Toggenburg zeigt Videos vom Auftritt am Open Air St.Gallen

In der Nacht von 1 bis 3 Uhr trat das Duo von Skiclub Toggenburg vor wenigen Tagen am Open Air St.Gallen auf. Der Bütschwiler Adi Eberhard und der Wattwiler Tillmann Ostendarp liessen das Publikum im Sittertobel mit ihrer Techno-Musik tanzen. Die Toggenburger hatten ihren Auftritt auf der etwas kleineren Intro-Stage, bei der die Besucherinnen und Besucher vor dem Regen geschützt waren. Auf Instagram veröffentlicht Skiclub Toggenburg nun drei kurze Videos vom Auftritt. (lsf)

Wattwil: Alkoholisiert Unfall verursacht – Polizei sucht Zeugen

Die Kantonspolizei sucht Zeugen einer Streifkollision auf der Umfahrung Wattwil.

Die Kantonspolizei sucht Zeugen einer Streifkollision auf der Umfahrung Wattwil.

Bild: Kapo SG

Am Montagmorgen, kurz vor 8.30 Uhr, hat eine 57-jährige Fahrerin eines dunkelroten Jeeps gemäss Mitteilung der Kantonspolizei auf der Umfahrungsstrasse einen entgegenkommenden Lieferwagen gestreift. Sie fiel weiter durch eine unsichere und gefährliche Fahrweise auf. Es werden Zeugen und der Fahrer oder die Fahrerin des Lieferwagens gesucht. Die Frau war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Ihr wurde der Führerausweis abgenommen, schreibt die Kantonspolizei.

Eine 57-jährige Frau fuhr mit einem dunkelroten Jeep mit Zürcher Kontrollschildern auf der Umfahrungsstrasse von Nesslau kommend in Richtung Wattwil. Gemäss Auskunftspersonen fiel sie auf, weil sie mehrere Verkehrsregeln missachtete. Es kam in der Folge zu einer Streifkollision ihres Autos und eines entgegenkommenden weissen Lieferwagens mit Firmenbeschriftung.

Die Frau fuhr jedoch weiter in Richtung Wattwil, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Dort konnte sie von einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen angehalten werden. Die durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen positiven Wert. Auf Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen musste die Frau eine Blut- und Urinprobe abgeben, schreibt die Kantonspolizei.

Personen, die Angaben zum Fahrverhalten der Fahrerin des roten Jeeps machen können sowie der Fahrer oder die Fahrerin des weissen Lieferwagens werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Schmerikon, Telefon 058 229 52 00, zu melden. (kapo/uh)

Strassensperrung Mosnang Abschnitt Lindenplatz bis Hofwis

Auf der Kantonsstrasse in Mosnang finden Bauarbeiten statt.

Auf der Kantonsstrasse in Mosnang finden Bauarbeiten statt.

Bild: Bruno Kissling

Wegen Deckbelagsarbeiten wird die Kantonsstrasse Nr. 12 in Mosnang im Abschnitt Lindenplatz bis Hofwis am Dienstag, 12. Juli von 10 Uhr bis Mittwoch, 13. Juli bis 5 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt, wie es in einer Mitteilung heisst.

Für die Dauer der Strassensperrung wird der Durchgangsverkehr über Bazenheid-Müselbach-Dreien-Mühlrüti geleitet. Die Zufahrt bis zur Baustelle bleibt gestattet. Die Fussgänger können mit der notwendigen Vorsicht den Gehweg entlang der Kantonsstrasse benutzen. Bei nasser Witterung wird der Deckschichteinbau auf den nächsttrockenen Werktag verschoben. (pd/mas)

Wattwils Ratsschreiber kandidiert als Gemeindepräsident von Widnau

Roger Meier ist derzeit Ratsschreiber der Gemeine Wattwil.

Roger Meier ist derzeit Ratsschreiber der Gemeine Wattwil.

Bild: PD

Der ehemalige CVP-Nationalratskandidat Roger Meier ist seit Oktober 2016 Ratsschreiber der Gemeinde Wattwil. Nun geht er als einer von drei Kandidaten ins Rennen um das Gemeindepräsidium von Widnau im Wahlkreis Rheintal. 

Meier, Jahrgang 1973, besitzt ein Studium der Staatswissenschaften mit Vertiefung im Bereich Public Management an der Universität St.Gallen. Bereits vor seinem Engagement in Wattwil war Meier im Rheintal aktiv. Er wohnte damals in Mels und arbeitet im Bürgermeisteramt von Vaduz. Auf Facebook schreibt er: «Ich bin bereit, mich mit vollem Einsatz und Energie als Gemeindepräsident von Widnau einzusetzen. Ich freue mich auf einen regen und intensiven Austausch.»

Sollte Meier am 25. September gewählt werden – ein allfälliger zweiter Wahlgang findet im November statt – müsste Wattwil erneut auf die Suche nach einem neuen Ratsschreiber oder einer neuen Ratsschreiberin gehen. Bevor 2016 Roger Meier angestellt werden konnte, kam es in Wattwils Ratskanzlei innerhalb weniger Jahre zu mehreren personellen Wechseln. (alr/lsf)

B'treff Bütschwil feiert 10-jähriges Jubiläum

Gemeindepräsident von Bütschwil-Ganterschwil, Karl Brändle, Leiterin des B’treffs, Sylvia Suter, und Pfarrer Josef Manser (von links) am Jubiläumsfest.

Gemeindepräsident von Bütschwil-Ganterschwil, Karl Brändle, Leiterin des B’treffs, Sylvia Suter, und Pfarrer Josef Manser (von links) am Jubiläumsfest.

Bild: PD

Der b’treff Bütschwil feierte vor Kurzem sein zehnjähriges Bestehen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Eine riesige Torte wies darauf hin, dass es zum Jubiläum für alle ein Stück Kuchen zu geniessen gab. Kaffee am Afrikastand, Reis mit Fleisch und süsses Gebäck aus Afghanistan, ein Fleischgericht aus der Ukraine, Frühlingsrollen aus Vietnam – es war schwierig, sich für eine der Köstlichkeiten zu entscheiden. Besucherinnen und Besucher genossen die internationalen Gerichte und das gemütliche Zusammensein.

Die Torte für das Jubiläum.

Die Torte für das Jubiläum.

Bild: PD

Der Integrationschor aus Bronschhofen trug Lieder aus Afrika vor, der Levitenchor aus St.Gallen präsentierte Lieder und Tänze aus Äthiopien und Eritrea und zwei Ländlerformationen ergänzten das Musikprogramm mit volkstümlichen Klängen.

Mit der Leiterin Sylvia Suter arbeiten etwa 30 Freiwillige mit dem Ziel der Begegnung im B'treff. Sie ermöglichen den unterschiedlichsten Menschen unter anderem Wohlbefinden in der Kaffeestube, Unterstützung im Alltag, Hilfe in anspruchsvollen Lebenssituationen, vergünstigte Lebensmitteleinkäufe.

Karl Brändle, Gemeindepräsident Bütschwil-Ganterschwil, dankte Sylvia Suter für ihren Einsatz. In diversen Projekten gelinge es ihr mit den Freiwilligen, Herausforderungen wie beispielsweise die Integration der Flüchtenden aus der Ukraine anzugehen. 

Der B'treff ist vor zehn Jahren als Pilotprojekt gestartet. Nun bildet er einen Pfeiler im Sozialwesen der Gemeinden und ist aus Bütschwil nicht mehr wegzudenken, heisst es in der Mitteilung weiter. (pd/mas)

Nesslau: Kleiner Stall komplett abgebrannt

In Nesslau ist ein kleiner Stall komplett abgebrannt.

In Nesslau ist ein kleiner Stall komplett abgebrannt.

Bild: kapo

Am Sonntag um 23 Uhr ist im Hof-Laad in Nesslau ein freistehender Stall in Brand geraten. Zwei darin befindliche Kälber konnten den Stall rechtzeitig und unversehrt verlassen, wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt.

Es wird vermutet, dass ein Blitzeinschlag die Brandursache war.

Es wird vermutet, dass ein Blitzeinschlag die Brandursache war.

Bild: kapo

Die Feuerwehr konnte nicht mehr verhindern, dass der Stall vollständig abbrannte. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 20’000 Franken. Gemäss jetziger Erkenntnis dürfte ein Blitzeinschlag für die Brandursache im Vordergrund stehen. (kapo/mas)

Es entstand ein Sachschaden von 20'000 Franken.

Es entstand ein Sachschaden von 20'000 Franken.

Bild: kapo

Nach Frontalkollision in Lütisburg: Drei Personen verletzt

Am Samstagnachmittag, kurz vor 15 Uhr, kam es auf der Toggenburgerstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Drei Personen wurden dabei verletzt. 

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Bild: Kantonspolizei SG

Die Kantonspolizei St.Gallen beschreibt den Unfallhergang wie folgt: Ein 53-jähriger Mann fuhr mit seinem Lieferwagen von Wil kommend Richtung Lütisburg Station. In der Gegenrichtung fuhr ein 62-jähriger Mann mit seinem Auto. Aus noch unbekannten Gründen geriet der Lieferwagenfahrer auf die Gegenfahrbahn, wonach es zur Frontalkollision kam.

Die Folge: Totalschaden an beiden Fahrzeugen, der Fahrer des Lieferwagens und der Autofahrer wurden leicht verletzt ins Spital überführt. Die 56-jährige Mitfahrerin im Auto wurde schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.

Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, drei Rettungsfahrzeuge, ein Notarzt sowie die Feuerwehr Kirchberg-Lütisburg mit rund zehn Angehörigen der Feuerwehr. Diese signalisierten für die Dauer der Unfallaufnahme eine Umleitung, da die Toggenburgerstrasse komplett gesperrt werden musste. (kapo/mlb)

Lichtensteig: Openair-Konzert mit Andrew Bond

Viele kleine und grosse Besuchende sangen die Kinderlieder mit.

Viele kleine und grosse Besuchende sangen die Kinderlieder mit.

Bild: PD

Fast 200 kleine und grosse Besucherinnen und Besucher haben am Mittwoch am Openair-Konzert mit Andrew Bond auf dem Goldenen Boden in Lichtensteig teilgenommen und sangen die Lieder des  Kinderliedermachers mit. Die Organisatoren Susanne Roth und Stephan K. Haller und ihr Team freuten sich über den Zuschauererfolg und das stimmungsvolle Konzert bei bestem Wetter. Die neue Theatersaison des Gofechössi – Jungen Theater Toggenburg beginnt wieder im August mit einem Fest in den Gassen von Lichtensteig. Weitere Informationen gibt es demnächst auf der Webseite. (pd)

Neuer Mosliger Tennisplatz eröffnet

Ruben Schuler, Damian Oberhänsli, Max Gmür, Sandro Ehrat, Renato Truniger, Kurt Zweifel, Mario Schönenberger, Daniela Zweifel und Willi Scherrer (von links).

Ruben Schuler, Damian Oberhänsli, Max Gmür, Sandro Ehrat, Renato Truniger, Kurt Zweifel, Mario Schönenberger, Daniela Zweifel und Willi Scherrer (von links).

Bild: PD

Sandro Ehrat, achtbester Schweizer Tennisspieler, durchtrennte am Mittwochabend an der Eröffnungsfeier des neuen Mosliger Tennisplatzes vor Sponsoren, Behördenvertretern und Mitgliedern des Vorstandes das Eröffnungsband. Rund 60 Tennisbegeisterte wohnten dem feierlichen Anlass bei. V.l.n.r.: Ruben Schuler (Präsident, mit Tafel), Damian Oberhänsli (Oberhänsli Bau AG), Max Gmür, Sandro Ehrat, Renato Truniger, Kurt Zweifel, Mario Schönenberger, Daniela Zweifel, Willi Scherrer (Wettmer Kieswerk AG).

Bütschwil-Ganterschwil: Sponti-Car bald abfahrbereit

Andere Gemeinden in der Region verfügen bereits über einen Sponti-Car. Hier jener in Mosnang.

Andere Gemeinden in der Region verfügen bereits über einen Sponti-Car. Hier jener in Mosnang.

Bild: PD

Car-Sharing mit einem Elektroauto für alle Einwohnerinnen und Einwohner: Bütschwil-Ganterschwil geht einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Schon bald ist das neue Angebot startbereit.  Die Energiekommission Bütschwil-Ganterschwil lädt die Bevölkerung zur Vorstellung eines Sponti-Cars und der öffentlichen Ladestation ein. 

Interessierte können sich bei dem Anlass über die Nutzungsbedingungen informieren und haben auch die Möglichkeit für eine Probefahrt. Es wird ein kleiner Apéro offeriert. Das Fahrzeug steht zusammen mit einer Ladestation beim Gemeindehaus und wird ebenfalls von den Mitarbeitenden der Verwaltung für Dienstfahrten genutzt. (pd/red)

Die Vorstellung des Sponti-Cars ist am Dienstag, 12. Juli, von 17.00 bis 19.00 Uhr, auf dem Parkplatz des Gemeindehauses Bütschwil. 

Kirchberg: Strassensanierung behindert Verkehr

Die Wilerstrasse wird saniert.

Die Wilerstrasse wird saniert.

Bild: Larissa Flammer

Am Montag, 11. Juli, beginnt das Strassenkreisinspektorat Gossau mit der Sanierung der Wilerstrasse im Abschnitt Stelz bis zur Umfahrung Bazenheid. Die Strassenarbeiten dauern voraussichtlich bis im September. Dies schreibt der Kanton St.Gallen in einer Mitteilung.

Von Juli bis September müssen Verkehrsteilnehmende mit Behinderungen rechnen. Die Strasse bleibt aber während der Bauarbeiten bis auf wenige Ausnahmen für den motorisierten Verkehr in beide Richtungen befahrbar. Der Geh- und Radweg bleibt während der Bauzeit gesperrt.

Im Zentrum der Sanierungsarbeiten steht ein Totalersatz der Beläge und der Fundationsschicht. Die Strasse hat Risse und die Fundationsschicht ist ungenügend. Ausserdem werden die Beläge des Geh- und Velowegs erneuert. (pd/red)

Dorfkorporation Kirchberg fördert die Jugend

Kinderlachen an der Treppe vor dem Gemeindehaus in Kirchberg am Donnerstagabend: Für die symbolische Checkübergabe entsandte jeder Verein einige seiner jüngsten Mitglieder sowie Vertreter und Vertreterinnen des Leitungsteams.

Kinderlachen an der Treppe vor dem Gemeindehaus in Kirchberg am Donnerstagabend: Für die symbolische Checkübergabe entsandte jeder Verein einige seiner jüngsten Mitglieder sowie Vertreter und Vertreterinnen des Leitungsteams.

Bild: PD

Die Dorfkorporation Kirchberger fördert die Jugend: Örtliche Vereine, die junge und jugendliche Mitglieder fördern, erhalten einen Zustupf von insgesamt 6'000 Franken.

Der Bereich Kultur innerhalb der Dorfkorporation widmet sich unterschiedlichen Themen. Grundsätzlich kann jeder Verein einen Antrag stellen. Solange es die Einnahmen zulassen, wird jährlich ein Teil davon, ungefähr 30'000 bis 40'000 Franken, in verschiedene Projekte der Kulturförderung investiert. (pd/red)

Bütschwil-Ganterschwil: Öffentliche Auflage von Verkehrssicherheitsprojekt

Das Ingenieurbüro hat  verschiedene Massnahmen geprüft, um die Geschwindigkeit auf den Strassen zu reduzieren.

Das Ingenieurbüro hat  verschiedene Massnahmen geprüft, um die Geschwindigkeit auf den Strassen zu reduzieren.

Bild: Keystone

Der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil wurde die Petition «Für den Erhalt der Verkehrssicherheit und eines angemessenen Ortsbildes im Oberdorf» eingereicht. Nun, vom 30. Juni bis 29. Juli, liegt das Projekt dazu im Gemeindehaus Bütschwil-Ganterschwil auf. 

Zur Prüfung der Verkehrssicherheit auf der Oberdorf- und Bürgerheimstrasse in Bütschwil wurde das Ingenieurbüro ewp AG hinzugezogen. Dieses hat unter anderem den Strassenraum auf Mängel untersucht und Verkehrserhebungen durchgeführt. Zudem hat das Ingenieurbüro Massnahmen geprüft, um die Verkehrssicherheit zu verbessern und die Geschwindigkeit zu reduzieren. (pd/red)

Es schlägt um

Aufgenommen in der Nähe des Rotsteinpasses.

Aufgenommen in der Nähe des Rotsteinpasses.

Simon Dudle

Am Donnerstag soll das Wetter noch gut sein, ehe es am Abend zu regnen beginnt. Der Freitag dürfte dann nass werden. Symbolisch vorweggenommen scheint der nahende Wetterumschlag auf dem Bild, wie es sich Redaktionsleiter Simon Dudle am Dienstagmorgen bei der Wetterscheide Appenzell/Toggenburg in der Nähe des Rotsteinpasses zeigte. Im Hintergrund der Altmann, nebelfrei ist die Toggenburger Seite der Bergkette.(rop)

Barbara Damaschke-Böschs letzte Tage im Amt

In diesen Tagen endet für Barbara Damaschke-Bösch die Amtszeit als Kirchenrätin der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen. 

Während acht Jahren war die Hemberger Pfarrerin Kirchenrätin der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag auf dem Religionsunterricht an den Schulen. Dass die Kirche nicht mehr das Fach ERG (Ethik, Religion, Gemeinschaft) in den Schulen unterrichten dürfe, schmerze sie, heisst es in einem Communiqué der Kirche. Doch sei der neue Lehrplan für das Fach Religion in Kraft und das Projekt «Junge Menschen in der Kirche» auf gutem Weg.

Nun trat sie bei den Gesamterneuerungswahlen nicht mehr an. Schon bei Amtsantritt habe sie gesagt, dass sie etwa acht Jahre bleiben werde. Die 45-Jährige, die in Hemberg zusammen mit ihrem Mann das Pfarramt führt, wird zitiert: «Ich finde Veränderung wichtig – für mich und für das Gremium.» Zudem sei sie schon lange in der Kirchenpolitik tätig; zunächst neun Jahre in der Synode der St.Galler Kirche, und zwölf Jahre im Parlament der Evangelischen Kirche Schweiz (EKS). (red/pd)

Tag der Offenen Einkaufsstrasse in Wattwil

Vergangenen Samstag wurde die Umgestaltung der Bahnhof- und Poststrasse in Wattwil gefeiert.

Vergangenen Samstag wurde die Umgestaltung der Bahnhof- und Poststrasse in Wattwil gefeiert.

Bild: PD

Endlich wurde die letzte Baumaschine weggefahren und die Umgestaltung der Bahnhof- und Poststrasse in Wattwil ist umfassend abgeschlossen. Aus diesem Anlass luden die Wattwiler Ladengeschäfte, Dienstleister und Gastronomen am vergangenen Samstag ihre Kundinnen, Gäste und Besucherinnen ein, die neue Einkaufsstrasse zu entdecken, wie es in einer Mitteilung heisst.

Diverse Aktionen wurden in Wattwil durchgeführt.

Diverse Aktionen wurden in Wattwil durchgeführt.

Bild: PD

Der neue Strassenabschnitt war mit Ballonsäulen geschmückt und es gab Spielereien, Leckereien und Angebote zu entdecken. Wer wollte, konnte sich in mehreren Gängen verpflegen: In Madlen’s Café gab es Salt-Beef-Bagels, in der Bäckerei Forrer Pizza oder Chäschüechli. Gleichenorts gab es auch hausgemachte Glacé-Spezialitäten. Jene von der Raiffeisenbank stammten dafür vom Bauernhof und der Erlös wurde für einen guten Zweck weitergegeben.

Zum Kaffee sowie zu jedem Einkauf offerierte das Café Abderhalden einen Yburger Goldtaler, bei Augenoptik Ott und in der Ludothek konnten Schokoküsse von der passenden Schleuder zugeworfen werden. Musikalische Einlagen und Gin-Degustationen wurden im Labor an der Ebnaterstrasse 79 serviert. Bodenständige Alphorn-Töne erklangen in der Poststrasse beim Neuroth Hörcenter. Eine nostalgische Note verlieh dem Anlass der Drehorgelspieler Jürgen Laufer.

Abkühlung gab es beim neuen Wasserspiel.

Abkühlung gab es beim neuen Wasserspiel.

Bild: PD

Die St.Galler Kantonbank veranstaltete auf dem Bräkerplatz ein Torwandschiessen mit Wettbewerb. Glücksräder und Wettbewerbe führten die Drogerie Abderhalden, die Thurwerke sowie Toggimobile durch. Im Hörcenter Sennhauser waren Art-Deco-Objekte von Kathrin Sennhauser zu sehen.

Das Gutscheinheft, das in der letzten Ausgabe dieser Zeitung beilag, bleibt noch bis zum 9. Juli gültig. (pd/mas)

Prüfung der Gemeindevereinigung der Gemeinden Bütschwil-Ganterschwil und Lütisburg

Die Gemeinde Lütisburg.

Die Gemeinde Lütisburg.

Bild: Beat Lanzendorfer

Das Projekt zur Gemeindevereinigung der Gemeinden Bütschwil-Ganterschwil und Lütisburg wurde im Dezember 2021 zusammen mit den Primarschulen Lütisburg und Bütschwil-Ganterschwil sowie der Oberstufenschulge-meinde BuGaLu gestartet.

Das Kernteam hat zusammen mit drei Arbeitsgruppen die bisherigen Erkenntnisse in einem Gesamtbericht zusammengefasst. Im April wurden die Ortsparteien der beiden Gemeinden zur Vernehmlassung zum Inhalt dieses Berichts eingeladen. Die Ergebnisse der eingebrachten Stellungnahmen wurden im Kernteam diskutiert und soweit möglich im Gesamtbericht berücksichtigt. Er wird anfangs August in alle Haushalte der beiden Gemeinden verteilt, wie dem Gemeindeblatt zu entnehmen ist.

Informationsabende im August

Die Grundsatzabstimmung wird am 25. September 2022 durchgeführt. Es finden dazu Informationsabende wie folgt statt:

  • Mittwoch, 24. August 2022, 20 Uhr, Turnhalle Lütisburg
  • Donnerstag, 25. August 2022, 20.00 Uhr, Turnhalle Primarschule Dorf, Bütschwil 

Das Kernteam wird die bisherigen Erkenntnisse darlegen. Zudem wird auf die Grundsatzabstimmung eingegangen. Mit dieser wird über ein Projekt zur Prüfung einer Gemeindevereinigung abgestimmt.

Vom kantonalen Amt für Gemeinden und Bürgerrecht wird Mario Gemperle aufzeigen, was im Projekt in finanzieller Hinsicht vom Kanton zu erwarten ist. Es besteht zudem die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Unterlagen für die Abstimmung werden auf den Webseiten der Gemeinden anfangs August 2022 aufgeschaltet. (pd/mas)

Sanierung Kirchenrank in Lütisburg: Barriere gegen Littering und Vandalismus

Der Kirchenrank bei Lütisburg.

Der Kirchenrank bei Lütisburg.

Bild: Beat Lanzendorfer

Der Gemeinderat hat beschlossen, den Kirchenrank, die Zufahrtsstrasse zur alten Thurbrücke, zu sanieren, wie dem  Gemeindeblatt zu entnehmen ist. Die Bürgerschaft hat der Sanierung mit der Genehmigung des Budgets 2022 zugestimmt. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Auftrag zum Preis in der Höhe von 190'000 Franken an die Hürlimann Bau AG in Bütschwil vergeben.

Grundsätzlich handelt es sich um eine Sanierung der Gemeindestrasse zweiter Klasse. Nebst der Fahrbahn würden auch die Längsparkplätze und der Gehweg inklusive Wanderweg bestehen bleiben. Bei grösseren Veranstaltungen im Dorf bestehe auch künftig die Möglichkeit, Fahrzeuge schräg auf den Längsparkplätzen zu parkieren, um möglichst viele Fahrzeuge im «Thurareal» abstellen zu können, heisst es in der Mitteilung weiter.

An der Vorbürger- und Bürgerversammlung wurde darüber informiert, dass der Gemeinderat beabsichtigt, eine Barriere anzubringen um den Besucherstrom, insbesondere an schönen Wochenenden, besser lenken zu können. Der Gemeinderat erhofft sich von dieser Massnahme eine positive Auswirkung auf das Littering, das Verkehrschaos an schönen Wochenenden und die nächtlichen Treffen sowie den Vandalismus im Thurareal.

Der Gemeinderat hat noch nicht definitiv entschieden, in welcher Form und zu welchen Zeiten das Areal abgesperrt werden soll. Der Gemeinderat wird sich demnächst mit diesem Thema befassen und die betroffenen Grundeigentümer miteinbeziehen. Ziel sei es, dass das Naherholungsgebiet auch künftig der Öffentlichkeit zugänglich bleibe. (pd/mas)

Gleich drei Taufen beim Alpgottesdienst

Der Alpgottesdienst wurde von Sennschellen und einem Männerchor umrahmt.

Der Alpgottesdienst wurde von Sennschellen und einem Männerchor umrahmt.

Bild: PD

Vergangenen Sonntag fand auf der Alp Perfiren in Nesslau der Alpgottesdienst mit Pfarrerin Katalin Schröder statt. Eine ganze Menschenschar hat den Weg auf die Alp unterhalb des Speers auf sich genommen. Gleich drei Familien liessen ihre Kinder unter freiem Himmel taufen. Umrahmt wurde der Gottesdienst von den Sennschellen und Stimmen des Männerchors Laad.

Wer die Bergkulisse nach der Predigt noch etwas länger geniessen wollte, konnte sich noch durch die Kirchenvorsteherschaft und den Helferinnen und Helfer bewirten lassen. (pd/mas)

Neckertal: Konstituierungsrat übergibt an Gemeinderat

Der Konstituierungsrat für die neue Gemeinde Neckertal hat seine Arbeit abgeschlossen und an den neuen Gemeinderat übergeben.

Der Konstituierungsrat für die neue Gemeinde Neckertal hat seine Arbeit abgeschlossen und an den neuen Gemeinderat übergeben.

Bild: PD

Der Konstituierungsrat für die neue Gemeinde Neckertal hat Ende vergangener Woche seine neunte und letzte Sitzung abgehalten. Wie er mitteilt, standen die Konsolidierungen der Ergebnisse aus den einzelnen Teilprojekten im Zentrum der Beratungen. Nun übergibt der Konstituierungsrat die Vorbereitungsarbeit für die neue Gemeinde Neckertal an den neuen Gemeinderat.

Der Konstituierungsrat hat weiter zur Kenntnis genommen, dass am 19. Juni bereits eine Schulpräsidentin, eine neue Gemeinderätin und zwei neue Gemeinderäte gewählt wurden. Er hat ausserdem festgestellt, dass alles Aufgaben und Arbeiten zuverlässig und zielführend erbracht wurde und dass die Zusammenarbeit äussert konstruktiv und lösungsorientiert war. Für die Mitglieder des Konstituierungsrat sei es eine spannende und lehrreiche Zeit und Projektarbeit gewesen. (pd/sas)

Zwischenrang 2 für Mosnanger Radballteam Artho/Vogel

Björn Vogel und Rafael Artho sind auf dem Weg an die U23-Europameisterschaft im Radball.

Björn Vogel und Rafael Artho sind auf dem Weg an die U23-Europameisterschaft im Radball.

Bild: PD

Mitte September findet in Deutschland die U23-Europameisterschaft der Radballer statt. Sechs Teams aus der Schweiz kämpfen um die Startplätze. Als Favoriten zählen die beiden NLA-Teams aus Mosnang und Altdorf. Sie müssen sich in drei Runden gegen ihre Gegner durchsetzen.

Nach zwei Runden stehen die Mosnanger Rafael Artho und Björn Vogel auf Zwischenrang 2. In der zweiten Runde mussten sie den Spitzenplatz an Altdorf abgeben. Zwar gewannen Artho/Vogel gegen Frauenfeld 1, Altdorf 2 und Altdorf 3. Der Favorit Altdorf 1 war aber zu stark für die Toggenburger und konnte die Partie für sich entscheiden. 

Noch bleibt am 19. August eine Qualifikationsrunde zu spielen. Die Spitzenteams haben sich aber klar von den anderen Mannschaften abgesetzt. Da man von zwei Startplätzen für die Schweiz ausgeht, könnte es gut sein, dass Rafael Artho und Björn Vogel zum dritten Mal an der U23-Europameisterschaft teilnehmen können. (pd/sas)

Ebnat-Kappel: Energiefonds soll durch Abgabe gespeist werden

Auch in Ebnat-Kappel soll künftig auf den Strom- und Gasverbrauch eine Abgabe für den Energiefonds erhoben werden.

Auch in Ebnat-Kappel soll künftig auf den Strom- und Gasverbrauch eine Abgabe für den Energiefonds erhoben werden.

Bild: PD

Seit dem Jahr 2018 unterstützen die Gemeinden Nesslau, Wildhaus-Alt St. Johann und Ebnat-Kappel Massnahmen für die Energieeffizienz und erneuerbare Energien aus dem gemeinsamen Energiefonds. Dieser Fonds wird bis anhin aus jährlichen Einlagen der politischen Gemeinden geäufnet. Für das Jahr 2022 hat die Gemeinde Ebnat-Kappel einen Beitrag von 125000 Franken aus dem allgemeinen Gemeindehaushalt geleistet.

Wie die Gemeinde Ebnat-Kappel nun mitteilt, soll der Energiefonds neu mittels einer Abgabe für die Nutzung des öffentlichen Grunds durch Strom- und Gasleitungen finanziert werden. Für diese Sondernutzung des öffentlichen Grundes wird von den Strom- und Gasversorgungsunternehmen eine Abgabe erhoben.

Reglement wird dem fakultativen Referendum unterstellt

Im Reglement werden die Höchstwerte der Nutzungsabgabe festgelegt. Die Höhe der Beiträge im Rahmen der Maximalansätze werden mittels Beschluss des Gemeinderates festgelegt. Der Gemeinderat beabsichtige, die Ansätze ab 1. Januar 2023 wie folgt festzulegen: Niederspannung 0,4 Rp./kWh, Mittelspannung 0,2 Rp./kWh und Gas 0,3 Rp./kWh, heisst es in der Mitteilung weiter.

Da die Abgaben der Gemeinde durch die Energieversorgungs-unternehmen erst im Folgejahr und somit erstmals im Jahr 2024 überwiesen werden, wird der Gemeinderat für das Jahr 2023 eine erneute Einlage in den Energiefonds in der Höhe von 125’000 Franken vorsehen.

Der Gemeinderat ist überzeugt, mit dieser neuen Abgabe den Energiefonds zu stärken und damit Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer mit Förderbeiträgen für die Steigerung der Energieeffizienz sowie der erneuerbaren Energien unterstützen zu können. Das Reglement kann auf der Website www.ebnat-kappel.ch eingesehen werden und untersteht vom 29. Juni bis 8. August dem fakultativen Referendum. (gk/sas)

Partei neu lanciert: Grünes Erwachen im Toggenburg

Der Vorstand der Grünen Toggenburg, mit Gast der Kantonalen Partei: (von links) Michael Holzner, Rahel Würmli (Grüne Linth), Michel Haller (Präsident), Marco Fäh (Kantonsrat)

Der Vorstand der Grünen Toggenburg, mit Gast der Kantonalen Partei: (von links) Michael Holzner, Rahel Würmli (Grüne Linth), Michel Haller (Präsident), Marco Fäh (Kantonsrat)

Bild: PD

Nach einer einjährigen Pause ist der Regionalpartei der Grünen Toggenburg am 23. Juni die Auferstehung gelungen. Wie die Partei mitteilt, wurde bei der Mitgliederversammlung im Café Huber in Lichtensteig ein neuer Vorstand gewählt: Neuer Präsident ist Michel Haller, der beruflich in der Solarforschung an der OST – Ostschweizer Fachhochschule tätig ist und mit seiner Familie in Lichtensteig wohnt.

Weitere Vorstandsmitglieder sind Marco Fäh (Necker), der bereits als Kantonsrat für die Grünen politisiert, und Michael Holzner (Kirchberg). Rahel Würmli von den Grünen Linth überbrachte die Glückwünsche der Kantonalpartei. (pd)

Wattwil: Auffahrkollision zwischen zwei Motorrädern

Vor dem Fussgängerstreifen kam es zur Auffahrkollision zwischen zwei Motorrädern.

Vor dem Fussgängerstreifen kam es zur Auffahrkollision zwischen zwei Motorrädern.

Bild: Kapo

Am Sonntagmorgen um 8.45 Uhr ist es auf der Wilerstrasse in Wattwil zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Motorrädern gekommen. Wie die Kantonspolizei St.Gallen mitteilt, fuhr ein 56-jähriger Motorradfahrer auf der Wilerstrasse in Richtung Lichtensteig.

Vor ihm fuhr ein 60-jähriger Mann mit seinem Motorrad. Als dieser bei einem Lichtsignal abbremsen musste, bemerkte dies der 56-Jährige zu spät und prallte mit seinem Motorrad ins stillstehendes Motorrad.

Der 56-jährige Mann zog sich durch den Unfall unbestimmte Verletzungen zu. Er wurde durch einen Rettungswagen ins Spital gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10’000 Franken. (kapo)

Nico Hermann wird Verwaltungsrat der Dorfkorporation Ebnat-Kappel

Der Verwaltungsrat der Dorfkorporation Ebnat-Kappel ist wieder komplett.

Der Verwaltungsrat der Dorfkorporation Ebnat-Kappel ist wieder komplett.

Bild: PD

Am Sonntag führte die Dorfkorporation Ebnat-Kappel die Ersatzwahl für den Verwaltungsrat für die Amtsdauer 2021-2024 durch. Die wurde nötig, weil Verwaltungsrätin Tamara Menzi aus der Gemeinde weggezogen ist.

Gewählt wurde Nico Hermann, SVP. Auf ihn fielen 291 von 333 gültigen Stimmen. Die Stimmbeteiligung bei der Wahl lag bei 14,8 Prozent. (sas)

Mühlrüti: Junger Mann verunfallt mit Motorrad

Der Motorradfahrer befuhr das Wiesenbord und kam zu Fall.

Der Motorradfahrer befuhr das Wiesenbord und kam zu Fall.

Bild: Kapo

Am Samstag kurz nach 18.15 Uhr ist auf der Hulftegg ein 17-jähriger Mann mit seinem Motorrad verunfallt. Wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt, fuhr der 17-Jährige in Richtung Mühlrüti.

Nach einer Linkskurve geriet er zu stark auf die rechte Seite und befuhr das Wiesenbord. Dabei prallte er gegen einen Leitpfosten und kam zu Fall.

Durch den Unfall verletzte sich der Motorradfahrer eher leicht. Er wurde durch die Rega ins Spital geflogen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. (kapo)

Die Gegner der Toggenburger Zweit- und Drittligisten sind bekannt

Die Wattwiler Spieler (in Gelb) und jene vom FC Linth 04 2 (in Grün) spielen kommende Saison wieder gegeneinander.

Die Wattwiler Spieler (in Gelb) und jene vom FC Linth 04 2 (in Grün) spielen kommende Saison wieder gegeneinander. 

Bild: Beat Lanzendorfer

Zweitligist Wattwil Bunt muss sich in der kommenden Saison gleich auf mehrere neue Gegner einstellen. Der Ostschweizer Fussballverband hat der Gruppe 2 der 2. Liga regional Arbon, Bischofszell, Bronschhofen, Calcio Kreuzlingen (Absteiger), Eschenbach, Henau, Linth 04 2, Romanshorn, Steinach, Tägerwilen (Aufsteiger), Tobel-Affeltrangen (Aufsteiger) und Wattwil Bunt zugeteilt.

Auch in der 3. Liga machen Bütschwil und Neckertal-Degersheim Bekanntschaft mit neuen Clubs. Gehörten die Toggenburger letzte Spielzeit der Gruppe 3 an, sind sie jetzt wieder in der Gruppe 4. Diese setzt sich aus Aadorf, Berg (Aufsteiger), Bütschwil, Dussnang, Kirchberg (Aufsteiger), Kreuzlingen 2, Münchwilen, Münsterlingen, Neckertal-Degersheim, Sirnach (Absteiger), Wängi und Zuzwil zusammen. Der Meisterschaftsstart erfolgt am 20./21. August. (bl)

Der Retentionsweiher im Ifang in Bazenheid wird zu einem Retentionsbecken

Der Retentionsweiher im Ifang Bazenheid

Der Retentionsweiher im Ifang Bazenheid

Bild: PD

Der Retentionsweiher im Bazenheider Ifang wird zu einem Retentionsbecken ohne permanenten Wasserstand  zurückgebaut. Als Ersatz für die Amphibien soll ein neues Laichgewässer im Vorderloch, in unmittelbarer Nähe zum Hörachbach, geschaffen werden. Der geplante Ersatzstandort bietet einen idealen Lebensraum für die Tiere, abseits von Siedlungen und Strassen. Die Projektierungsarbeiten wurden in Auftrag gegeben. Dies geht aus einer Mitteilung im «Gmeindsblatt» der Gemeinde Kirchberg hervor.

Für das Überbauungsgebiet Eichbüel in Bazenheid werde ein Retentionsweiher erstellt. Die Anlage umfasse einen dauerhaften Weiher mit einer Wasserfläche von etwa 500 Quadratmeter sowie Ufergehölz. Der Retentionsweiher werde rasch von verschiedenen Amphibien besiedelt. Die meisten Tiere würden von Süden aus dem Tobel des Hörachbaches zum Weiher wandern.

Ein Teil wandere auch aus den umliegenden Wohnquartieren heran. Die Tiere müssten dabei mehrere Strassen überqueren, was dazu führe, dass jeweils eine Vielzahl an Tieren überfahren werde. Dank Einsätzen von Freiwilligen konnten die Tiere teilweise eingesammelt und zum Weiher getragen werden. Auf einer Teilstrecke werde auch ein Fangzaun aufgestellt. Diese Massnahmen würden jedoch keine dauerhafte Lösung für den Schutz der Amphibien bieten.

Abklärungen unter Beizug eines Amphibienfachmannes

Der Retentionsweiher ist umschlossen von Siedlungen und Strassen. Er hat vorwiegend als Retention zu dienen. Für Amphibien bietet der Standort im Wohngebiet und aufgrund der fehlenden Landlebensräume in der Umgebung keine günstigen Bedingungen. Abklärungen zum Bau von Amphibienleitwerken haben ergeben, dass damit keine befriedigende Lösung erreicht werden kann.

Solche Bauwerke würden zu sehr hohen Kosten führen und dennoch würden die Tierverluste im Weiher und in der Umgebung hoch bleiben. Für die  Abklärungen wurde Jonas Barandun von der Ökonzept GmbH aus St.Gallen beigezogen. Jonas Barandun ist ein ausgewiesener Amphibienfachmann, der auch Regionalvertreter der Koordinationsstelle für Amphibien- & Reptilienschutz in der Schweiz (karch) ist.

Ersatzstandort am Hörachbach in Bazenheid

Weil keine befriedigende Lösung für den Retentionsweiher Ifang gefunden wurde, trat die Schaffung eines Ersatzgewässers in den Vordergrund. Ein Ersatzgewässer sollte möglichst direkt an günstige Landlebensräume angrenzen und abseits von Strassen liegen. Zudem ist ein Ersatzgewässer dauerhaft als Amphibienlaichgewässer zu sichern und zu unterhalten.

Die Ökokommission hat einen geeigneten Ersatzstandort im Vorderloch in Bazenheid, nahe dem Hörachbach, gefunden. Der Standort ist hervorragend an Landlebensräume der Amphibien angebunden. Der Standort bietet sich für die Entwicklung einer grossen Amphibienpopulation, insbesondere für Grasfrösche und Bergmolche, an.

Projekt wurde in Auftrag gegeben

Die Projektierung sowohl des neuen Ersatzgewässers im Vorderloch als auch der Anpassungen am bestehenden Retentionsweiher wurden an die Geoinfo Ingenieure AG in Wil vergeben. Am bestehenden Retentionsweiher sind ebenfalls bauliche Massnahmen erforderlich.

Der heutige Weiher soll zu einem Retentionsbecken ohne permanenten Wasserstand umgebaut werden. Das Bauprojekt soll diesen Sommer erstellt und im Herbst öffentlich aufgelegt werden, damit die Bauausführung vor der Laichung im 2023 erfolgen kann. (gk)

Erweiterungsbau des Schulhauses Mühlrüti wird planmässig fertig

Mit Beginn des neuen Schuljahres wird im Erweiterungsbau der Schulbetrieb aufgenommen.

Mit Beginn des neuen Schuljahres wird im Erweiterungsbau der Schulbetrieb aufgenommen.

Bild: Beat Lanzendorfer

Am 7. Juli 2021, also vor ziemlich genau einem Jahr, erfolgte der Spatenstich für den Erweiterungsbau des Schulhauses in Mühlrüti.

In knapp zwölf Monaten sind ein Schulzimmer, weitere Gruppenräume sowie Platz für den Musikunterricht und den heilpädagogischen Unterricht entstanden. «Der Erweiterungsbau wird planmässig fertiggestellt, so dass mit dem Beginn des neuen Schuljahres ab 15. August die Kinder und Lehrkräfte dort einziehen können», sagt Schulratspräsident Max Gmür.

Im Fahrplan sei auch das zweite grosse Schulbauprojekt der Gemeinde Mosnang. Der Neubau des Schulhauses in Libingen schreite termingerecht voran. Hier ist der Bezug ab dem Schuljahr 2023/2024 vorgesehen. Das Investitionsvolumen der beiden Bauprojekte wird mit 6,5 Millionen Franken beziffert. (bl)

St.Galler Amtsbürgschaftsgenossenschaft verabschiedet Bruno Forrer

Präsident Bruno Stieger (rechts) verabschiedet Bruno Forrer. Links Nachfolger Daniel Niederöst

Präsident Bruno Stieger (rechts) verabschiedet Bruno Forrer. Links Nachfolger Daniel Niederöst

Bild: PD

Anlässlich der diesjährigen Generalversammlung der St.Galler Amtsbürgschaftsgenossenschaft (ABG) in Mosnang trat Bruno Forrer nach 48-jähriger Tätigkeit aus dem Vorstand zurück. Sein Nachfolger ist Daniel Niederöst aus Neuhaus.

Präsident Bruno Stieger, Balgach, dankte Bruno Forrer für seine fast fünfzigjährige Tätigkeit bei der ABG. Bruno Forrer galt als kompetentes und pflichtbewusstes Vorstandsmitglied. Dank seines Fachwissens als Steuerkommissär habe er bei der Beurteilung von komplexen Schadenfällen wertvolle Inputs eingebracht.

Der Abtretende habe es verstanden, im Sinne einer neutralen Beurteilung die Anliegen der ABG bei buchhaltungsrelevanten Fragen einer guten Lösung zuzuführen.

Mitglieder der ABG sind der Kanton St. Gallen sowie praktisch alle Gemeinden des Kantons St.Gallen, die Schulgemeinden, die Ortsgemeinden, die katholischen Kirchgemeinden, der evang. ref. Konfessionsteil sowie diverse Zweckverbände. Die ABG zählt gut 600 Mitglieder. (pd)

Samuel Giger trifft zum Auftakt des NOS auf den Berner Adrian Walther

Samuel Giger bekommt es zum Auftakt des NOS in Balterswil mit einem starken Gast aus dem Kanton Bern zu tun.

Samuel Giger bekommt es zum Auftakt des NOS in Balterswil mit einem starken Gast aus dem Kanton Bern zu tun.

Bild: Christian Merz / KEYSTONE / keystone-sda.ch

Für das Nordostschweizer Schwingfest, bei dem am Sonntag im thurgauischen Balterswil zwischen 8’000 und 10’000 Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet werden, sind die Spitzenpaarungen bestimmt worden.

Saison-Dominator und Topfavorit Samuel Giger trifft auf den Berner Adrian Walther. Armon Orlik bekommt es mit dem Aargauer Eidgenossen Nick Alpiger zu tun. Nicht minder schwieriger wird die Aufgabe für die Toggenburger Damian Ott und Werner Schlegel. Ott erhielt vom Einteilungskomitee den Berner Severin Schwander zugewiesen, Schlegel hat im ersten Kampf das Vergnügen mit dem Wiggertaler Joel Ambühl.

Interessant dürfte auch der Vergleich der Altmeister Stefan Burkhalter – Nöldi Forrer werden. Die anderen Spitzenpaarungen im Detail: Marcel Bieri – Roger Rychen, Michael Bless – Samir Leuppi, Martin Roth – Domenic Schneider, Roger Erb – Fabian Kindlimann, Martin Hersche – Beni Notz, Mario Schneider – Raphael Zwyssig und Christoph Baeryswil – David Dumelin. (bl)

Tag der offenen Einkaufsstrasse in Wattwil

Die Geschäfte in Wattwil laden am Samstag zum Tag der offenen Einkaufsstrasse.

Die Geschäfte in Wattwil laden am Samstag zum Tag der offenen Einkaufsstrasse.

Bild: Beat Lanzendorfer

Die letzte Baumaschine ist weggefahren. Die Umgestaltung der Bahnhof- und Poststrasse ist umfassend abgeschlossen. Aus diesem Anlass laden am Samstag die Wattwiler Ladengeschäfte, Dienstleister und Gastronomen Kundinnen, Gäste und Besucherinnen von nah und fern ein, die neue Einkaufsstrasse zu entdecken. Der neue Strassenabschnitt wird festlich geschmückt und es gibt zahlreiche Spielereien, Leckereien und Angebote zu entdecken. (gk)

Unterhaltsarbeiten an der SOB-Bahnstrecke Wattwil-Nesslau-Neu St.Johann

Zwischen Wattwil, hier der Bahnhof, und Nesslau-Neu St.Johann kommt es in den nächsten Monaten zu erhöhten Lärmemissionen.

Zwischen Wattwil, hier der Bahnhof, und Nesslau-Neu St.Johann kommt es in den nächsten Monaten zu erhöhten Lärmemissionen.

Bild: PD

Gemäss Mitteilung der Schweizerischen Südostbahn AG fallen im nächsten Halbjahr in der Region Wattwil, Nesslau, Neu St.Johann in der Nacht verschiedene Unterhaltsarbeiten an. Diese Arbeiten werden mit Spezialbauwagen erledigt. Lärmemissionen würden sich daher nicht vermeiden lassen.

Laut Südostbahn ist an folgenden Tagen und Regionen jeweils zwischen 23 Uhr und zirka 5 Uhr mit erhöhtem Lärm zu rechnen:

Wattwil: Freitag, 1. Juli bis Samstag, 2. Juli Schienenwechsel, Schweissen. Wattwil-Nesslau-Neu St.Johann: Mittwoch, 3. August bis Samstag, 6. August, Einschottern, Stopfen. Wattwil-Nesslau-Neu St.Johann: Sonntag, 11. September bis Freitag, 30. September, Einschottern und Gleisunterhalt.

Wattwil-Nesslau-Neu St.Johann: Sonntag, 2. Oktober bis Donnerstag, 6. Oktober, Böschungspflege. Wattwil-Nesslau-Neu St.Johann: Sonntag, 9. Oktober bis Freitag, 14. Oktober, Maschinelles Schleifen. Wattwil-Nesslau-Neu St.Johann: Montag, 24. Oktober bis Freitag, 28. Oktober, Gleisunterhalt und maschinelles Stopfen. (pd/bl)

Der FC Bazenheid und der FC Wil 2 erhalten einige neue Gegner

Die Bazenheider (in Rot/Schwarz) und die Wiler (in Weiss) sind in der kommenden Saison in der 2. Liga Inter der Gruppe 5 zugeteilt worden.

Die Bazenheider (in Rot/Schwarz) und die Wiler (in Weiss) sind in der kommenden Saison in der 2. Liga Inter der Gruppe 5 zugeteilt worden.

Bild: Beat Lanzendorfer

Die Reduktion der 2. Liga interregional von aktuell noch 76 auf 64 Teams ab der Spielzeit 2023/2024 hat in der kommenden Saison zur Folge, dass nebst den acht Aufsteigern in die 1. Liga Classic auch 19 Teams in die 2. Liga regional absteigen müssen.

Jene Gruppe, der Bazenheid und Wil 2 angehören, sieht wie folgt aus: Adliswil, Lachen/Altendorf, SV Schaffhausen, Thalwil (Absteiger), Uster (Aufsteiger), Balzers (Absteiger), Wil 2, Widnau, Bazenheid, Rorschach-Goldach, Chur 97, Frauenfeld, Rapperswil-Jona 2 (Aufsteiger), KF Dardania St.Gallen (Aufsteiger), Amriswil.

Gestartet wird zur Saison 2022/2023 am Wochenende vom 20./21. August. Der Spielplan wird gemäss Fussballverband in den kommenden Tagen aufgeschaltet. (bl)

Mosnang: Gemeinschaftsgrab erweitert

Die Erweiterung wurde von Seelsorger Ante Svirac eingeweiht.

Die Erweiterung wurde von Seelsorger Ante Svirac eingeweiht.

Bild: gk

In Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen hat das Team des Werkhofes das Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Mosnang um drei zusätzliche Stelen erweitert. Dies teilt die Gemeindeverwaltung mit. Das Gemeinschaftsgrab steht als letzte Ruhestätte allen Menschen jeglicher Konfessionen zur Verfügung. Anlässlich des Dreifaltigkeitsgottesdienstes vom 12. Juni wurde die Erweiterung von Seelsorger Ante Svirac  eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. (gk)

Mosnang erhöht Betreuungsbeiträge für Kinder

Eltern, welche ihre Kinder fremdbetreuen lassen, erhalten ab 2023 einen Beitrag von vier Franken pro Stunde.

Eltern, welche ihre Kinder fremdbetreuen lassen, erhalten ab 2023 einen Beitrag von vier Franken pro Stunde.

Bild: PD

Mosnang leistet ab dem 1. Januar 2023 einkommensunabhängig einen Beitrag von 4 Franken pro Betreuungsstunde für den Besuch einer Kita oder einer Tagesfamilie. Die Unterstützung wird im Rahmen des kantonalen Gesetzes über Beiträge für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung ausgerichtet und ergänzt den bestehenden Sozialtarif.

Der Gemeinderat überprüft die Höhe des Beitrages jährlich. Da die der Gemeinde zustehenden Gelder bisher nicht ausgeschöpft wurden, wurde der Unterstützungsbeitrag um 2 Franken pro Stunde erhöht. Die  verschiedenen Kinderbetreuungsangebote in der Region Toggenburg sind auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet. (gk)

Wildhaus: Die Nymphe auf dem Zwinglipass

Am Samstag wird die Terrasse der Zwinglipasshütte zur Theaterbühne.

Am Samstag wird die Terrasse der Zwinglipasshütte zur Theaterbühne.

Bild: PD

Ein traumhafter Ort vor der Südwand des Altmanns – die Terrasse der Zwinglipasshütte auf 2000 Metern über Meer: Hier trifft Thetis, eine Meeresgöttin aus der griechischen Mythologie, in einem Freiluftspiel auf den Altmann.

Und zwar am nächsten Samstag, 25. Juni, um 11 Uhr wie auch um 14 Uhr. Aufgeführt wird das neckische Spiel zwischen Geologie und Mythologie, zwischen Naturschutz und Tourismusförderung, zwischen olympischem Hightech-Wettkampfklettern und beschaulicher Bergsteigerei von der TheaterZone Wil.  Das Stück wurde aus Anlass des 150-Jahr-Jubiläums der Sektion Toggenburg des Schweizerischen Alpenclubs im vergangenen Jahr geschrieben, musste jedoch aufgrund der Coronapandemie auf diesen Sommer verschoben werden.

Weitere Aufführungen sind 26. Juni sowie am 2.,3.,9. und 10. Juli geplant. Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte eingezogen.

Ebnat-Kappel: Fahrunfähig Selbstunfall verursacht

Ein 86-jähriger Automobilist kollidierte auf der Umfahrungstrasse Ebnat-Kappel mit mehreren Hindernissen. Die Polizei stufte ihn als fahrunfähig ein.

Ein 86-jähriger Automobilist kollidierte auf der Umfahrungstrasse Ebnat-Kappel mit mehreren Hindernissen. Die Polizei stufte ihn als fahrunfähig ein.

Bild: kapo

Am Mittwoch, um 17.20 Uhr, ist es auf der Umfahrungsstrasse Ebnat-Kappel zu einem Selbstunfall gekommen. 

Ein 86-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Umfahrungsstrasse von Nesslau Richtung Ebnat-Kappel. In einer Linkskurve nickte er nach eigenen Angaben kurz ein. Dabei geriet sein Auto auf die Gegenfahrbahn und auf das angrenzende Wiesland. Dort prallte das Auto gegen einen Metallzaun. Der Mann fuhr weiter und sein Auto prallte wiederum gegen einen Leitpfosten. Aufgrund des Gegenlenkens kam das Auto ins Rutschen bis das Heck ausbrach und sein Auto mit einem weiteren Metallzaun zusammenprallte.

Der Autofahrer wurde von einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen als fahrunfähig eingestuft. Die Staatsanwaltschaft verfügte die Entnahme einer Blut- und Urinprobe bei ihm. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf mehrere tausend Franken belaufen. (kapo)

Baugesuch für Areal Krone in Nesslau eingereicht

Das Baugesuch für die Überbauung beim ehemaligen Gasthaus Krone in Nesslau wurde eingereicht.

Das Baugesuch für die Überbauung beim ehemaligen Gasthaus Krone in Nesslau wurde eingereicht.

Bild: Sabine Camedda

Das ehemalige Gasthaus Krone in Nesslau soll einer Überbauung mit drei Mehrfamilienhäusern und einer Tiefgarage weichen. In den Gebäuden entstehen insgesamt 16 Wohnungen sowie eine Gewerbefläche im Erdgeschoss eines Gebäudes. Für das Projekt wurde ein Sondernutzungsplan erarbeitet, welcher mittlerweile genehmigt und der Vollzugsbeginn auf den 1. Mai 2022 festgelegt wurde.

Die Eigentümerin, die ARS Immobilien AG, hat nun das entsprechende Baugesuch für den Neubau eingereicht, wie dem Gemeindeblatt zu entnehmen ist. Das Anzeige- und Auflageverfahren wird nun gestartet. Der Abbruch des Gasthauses mit den Nebengebäuden wurde bereits in einem separaten Gesuch im Mai 2022 bewilligt und ist kein Bestandteil dieses Baugesuchs mehr. Das Baugesuch für die Umgestaltung des «Wöschhüsli» liegt noch nicht vor. (pd/mas)

Oberstufe Bazenheid leistet Einsatz im Bergwald

Ein Oberstufenschüler bei der Arbeit im Wald.

Ein Oberstufenschüler bei der Arbeit im Wald.

Bild: PD

«Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben»: Diese Erfahrung durften 14 Schülerinnen und Schüler der 3. Realklasse der Oberstufe Bazenheid machen, als sie in der vergangenen Woche in Trin in Graubünden eine Woche lang an einem Bergwaldprojekt teilnahmen, wie es in einer Mitteilung heisst.

«Plötzlich hatte ich keine Angst mehr vor Spinnen und Schmetterlingen.» «Diese Woche werde ich nie vergessen.» «Wenn man die Zusammenhänge der Natur begreift, macht die Arbeit im Wald plötzlich Spass.» Diese Zitate stammen von den Jugendlichen, die fünf Tage im Wald und auf Wiesen, mal in praller Sonne, mal bei strömendem Regen ihren Einsatz für die Natur leisteten.

Die Schülerinnen und Schüler kamen an ihre Grenzen, aber das sollten sie auch, heisst es weiter. Das Projekt sei ein Vorgeschmack auf das kommende Berufsleben. (pd/mas)

Schneeräumung in Oberhelfenschwil muss neu organisiert werden

Auch nach der Gemeindefusion sollen in Oberhelfenschwil private Plätze von Schnee befreit werden.

Auch nach der Gemeindefusion sollen in Oberhelfenschwil private Plätze von Schnee befreit werden.

Bild: Urs Hemm

In der neu fusionierten Gemeinde Neckertal wird es das Angebot zur Schneeräumung von privaten Plätzen, Strassen und Wegen in Oberhelfenschwil nicht mehr geben. Dies ist im Gemeindeblatt zu lesen.

Da zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner auf diesen Dienst angewiesen sind, organisiere man sich selbst. Die Initianten der privaten Schneeräumung, Luzia Schär und Yvonne Friedli-Thaler, treffen sich am 5. September um 19.00 Uhr im Restaurant Frohe Aussicht, Höhg, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Ziel sei eine kostengünstige Schneeräumung auf privater Basis. Bei Interesse kann man sich unter winterdienstohs@gmx.ch oder unter 079 215 64 61 melden. (pd/mas)

Gemeinnütziger Frauenverein Wattwil löst sich auf

Eine Abstimmung an der ausserordentlichen Versammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins Wattwil.

Eine Abstimmung an der ausserordentlichen Versammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins Wattwil.

Bild: PD

160 Jahre gemeinnützige Arbeit gehen zu Ende. Der Gemeinnützige Frauenverein Wattwil (GFW) löst sich auf, wie es in einer Mitteilung heisst. Was als Anbieter für Hauswirtschaftskurse für Mütter und Töchter aus Wattwil begonnen hat, hat sich als wertvolle Institution etabliert, heisst es weiter. Über Jahre hinweg konnten so Personen am Existenzminimum unterstützt werden, indem Zahnbehandlungen oder Beiträge für Kinderlager bezahlt wurden. Die letzten Jahre haben sich für den Vorstand aber eher beschwerlich gezeigt. Keine neuen Personen konnten für den Vorstand begeistert werden, der Verein litt an Überalterung.

Somit wurde der Gemeinnützige Frauenverein Wattwil an der ausserordentlichen Hauptversammlung Ende Mai im Thurpark Wattwil von den anwesenden 35 Frauen einstimmig aufgelöst.

Zwei Ressorts des Vereins haben sich daraufhin selbständig gemacht.
Die Thur-Brocki, die jeweils dienstags und samstags ihre Tore offen hat, und die Ludothek, die mittwochs und samstags geöffnet ist. Beide neuen Vereine sind weiterhin gemeinnützig organisiert. (pd/mas)

Leiterin für «Midnight Sports» Obertoggenburg gesucht

Zum Beispiel Bubble Soccer, aber auch andere Sportarten wie Tischfussball oder Radball kommen zum Zug: Midnight Sports versucht, alle Wünsche der Jugendlichen umzusetzen.

Zum Beispiel Bubble Soccer, aber auch andere Sportarten wie Tischfussball oder Radball kommen zum Zug: Midnight Sports versucht, alle Wünsche der Jugendlichen umzusetzen.

Bild: PD

Die Projektleiterin von «Midnight Sports» Obertoggenburg, Elisabeth Meyer, hat per Ende Juni 2022 gekündigt, wie es im Mitteilungsblatt der Gemeinde Nesslau heisst. Sie leitete seit dem 1. März 2016 das gemeindeübergreifende Projekt der Stiftung Idée Sport, welches seit dem 1. Oktober 2014 in unserer Region umgesetzt wird.

Im Rahmen der Jugendförderung bieten die Gemeinden Nesslau und Wildhaus-Alt St. Johann Jugendlichen den Raum, sich zweimal pro Monat in der Turnhalle Stein zu treffen. Die Anlässe finden nur im Winterhalbjahr, jeweils Freitag- oder Samstagabend statt. Junior- und Seniorcoaches sind vor Ort für ein abwechslungsreiches Programm verantwortlich. Ihnen fehlt zur Zeit eine Leiterin oder ein Leiter. Bewerbungen können an Erika Egli unter gde_nesslau04@ icloud.com gesendet werden. (pd/mas)

Wanderweg wegen Wolf gesperrt

Auf der Säntisalp riss ein Wolf im vergangenen Sommer 30 Schafe.

Auf der Säntisalp riss ein Wolf im vergangenen Sommer 30 Schafe.

Bild: Gerry Broome / KEYSTONE

Im vergangenen Sommer riss ein Wolf auf der Säntisalp nachweislich über 30 Schafe. Da die betroffene Alp im Oberhofeld unübersichtlich ist, müssen ab diesem Sommer während der Alpzeit Herdenschutzhunde eingesetzt werden. Sie schützen die Schafe vor dem Raubtier. Aus Sicherheitsgründen bleibt der Wanderweg zwischen Oberhofeld und Lauchwis bis September gesperrt, wie die Gemeinde Nesslau mitteilt. (pd/mas)

Schweizerisch-tibetische Begegnung in Ganterschwil

In Ganterschwil wurden bei einer schweizerisch-tibetischen Begegnung Reihen- und Kreistänze durchgeführt.

In Ganterschwil wurden bei einer schweizerisch-tibetischen Begegnung Reihen- und Kreistänze durchgeführt.

Bild: PD

Aus Anlass des Schweizer Flüchtlingstag fand vor Kurzem in Ganterschwil eine schweizerisch-tibetische Begegnung statt, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Anlass begann mit einem Teller süssen Reis und tibetischen Liedern der Yakband und schloss mit Momos und mit tibetischen Reihen- und Kreistänzen im und vor dem Pfarreiheim. 

Dazwischen stellten sich die 50 Anwesenden der schwierigen Situation, in der sich rund 300 tibetische Sans-Papiers in der Schweiz befinden. Das sind Personen, die ohne gültige Ausweispapiere hier leben, weil ihr Gesuch um Asyl abgelehnt worden ist. 

Der Dokumentarfilm «Das Einzige, was wir haben, ist unsere Stimme», das anschliessende Podiumsgespräch und vor allem auch die Gespräche mit Betroffenen brachten die schwierige Lage näher. Solche Begegnungen wie in Ganterschwil und manche Erfolgsgeschichten würden die Hoffnung stärken, heisst es weiter. (pd/mas)

74 neue Jägerinnen und Jäger im Kanton St.Gallen

Diese Jägerinnen und Jäger haben die Jagdprüfung bestanden.

Diese Jägerinnen und Jäger haben die Jagdprüfung bestanden.

Bild: PD

67 Prozent der zur Prüfung angetretenen Kandidatinnen und Kandidaten bestanden letzte Woche die St. Galler Jagdprüfung. Somit schliessen nur zwei Drittel des covidbedingten doppelten Jahrgangs 2020 und 2021 die Jagdausbildung erfolgreich ab. Ob die Covidpandemie oder andere Gründe für diese tiefe Erfolgsquote verantwortlich sind, sei noch nicht eruiert, heisst es in einer Medienmitteilung des Kantons St. Gallen.

Besondere Massnahmen waren Herausforderung

Aufgrund der Pandemie konnte die zweijährige Ausbildung zum Teil nur online oder unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Vorschriften stattfinden. Dies war eine Herausforderung für Jungjägerinnen und Jungjäger sowie Ausbildnerinnen und Ausbildner. Die Theorieprüfungen konnten wieder ohne Schutzmassnahmen durchgeführt werden.

Die Jagdausbildung gewinnt mehr und mehr an Attraktivität. Auch Personen ohne Bezug zur Jagd oder aus dem städtischen Bereich entscheiden sich dafür, diese naturverbundene Tätigkeit aufzunehmen.

Jägerinnen und Jäger tragen grosse Verantwortung

Da sich die Jagd im Spannungsfeld von Schutz und Nutzung in immer kleiner werdenden Lebensräumen bewegt, tragen Jägerinnen und Jäger eine immer grössere Verantwortung. Dies erfordert eine entsprechend fundierte, professionelle Ausbildung. Die angehenden Jägerinnen und Jäger lernen vom korrekten Umgang mit der Waffe bis zur hygienischen Verarbeitung von Wildfleisch alles, was sie beherrschen müssen. (pd/mas)

32 Obertoggenburger Jungschützen messen sich im Wettkampf

Die siegreichen Teilnehmer des Jungschützenkurs MSV Speer-Laad mit den zwei Jungschützenleiterinnen sowie ganz rechts die Tagessiegerin Alisa Oppliger vom MSV Wintersberg-Bendel.

Die siegreichen Teilnehmer des Jungschützenkurs MSV Speer-Laad mit den zwei Jungschützenleiterinnen sowie ganz rechts die Tagessiegerin Alisa Oppliger vom MSV Wintersberg-Bendel.

Bild: PD

Am Samstag fand im Schützenstand Berstel in Nesslau das alljährliche Wettschiessen der Jungschützen von Ebnat-Kappel bis Wildhaus statt. Vier Jungschützenkurse kamen mit insgesamt 32 Jungschützen nach Nesslau, um sich im Wettkampf zu messen. Geschossen wurde auf die A 10 Scheibe mit drei Schuss Probe, sechs Einzelschüsse gefolgt von vier Schuss Seriefeuer. Für die Jungschützen ist dieser Anlass der Abschluss des Offiziellen Jungschützenkurse.

Am Schluss platzierten sich eine Schützin und drei Schützen mit 85 Punkten auf dem ersten Rang. Das beste Ende hatte Alisa Oppliger vom MSV Wintersberg-Bendel, da sie den besseren Tiefschuss (97) sowie die bessere Serie hatte als ihre Konkurrenten. Gleich 19 Jungschützen konnten den Kranz schiessen.

Der Wanderpreis für den besten Verein ging mit einem Schnitt von 77.44 an den Jungschützenkurs vom MSV Speer-Laad, Sie konnten sich mit neun Jungschützen den besten Durchschnitt generieren. (pd/sas)

Das Grümpeli Bazenheid meldet sich zurück

Am kommenden Wochenende dreht sich auf dem Ifang in Bazenheid alles ums runde Leder.

Am kommenden Wochenende dreht sich auf dem Ifang in Bazenheid alles ums runde Leder.

Bild: Beat Lanzendorfer

Nach zwei coronabedingt redimensionierten Austragungen findet das Grümpeli Bazenheid wieder im gewohnten Umfang statt. Am Freitag und Samstag 24. und 25. Juni sind auf dem Ifang Spiel, Spass und Unterhaltung garantiert. 

Der Freitagabend wird traditionell im Zeichen des Fussballturniers stehen.  Für die weniger sportlichen Semester bietet sich mit Jassen und Fussball-Darts eine Alternative an. Für das leibliche Wohl wird eine Festwirtschaft sorgen. Im Anschluss an die sportlichen Aktivitäten kann man den Abend bei Barbetrieb und Musik ausklingen lassen.

Am Samstag stehen erst die Kinder im Zentrum: Am Juniorencup am Mittag kann sich der Nachwuchs aus der Region auf Stufe G und F messen. Eine Premiere gibt es danach, denn sandbegeisterte Fussballerinnen und Fussballer können am Nachmittag an einem Beachsoccer-Turnier gegeneinander antreten.

Passend dazu lädt das Festzelt im bayrischen Biergarten-Stil mit Speis und Trank in Form von Brezeln, Weisswürsten und weiteren Leckereien ein. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Am Abend sorgt dann das Partyduo Bengel für Stimmung. (pd/sas)

Interesse an zwölf neuen Wohnungen im Zentrum von Mühlrüti

Das Bauvorhaben der Genossenschaft pro Mosnang in Mühlrüti steht vor der Realisierung.

Das Bauvorhaben der Genossenschaft pro Mosnang in Mühlrüti steht vor der Realisierung.

Bild: PD

Die Genossenschaft pro Mosnang hat das Projekt für zwei Mehrfamilienhäusern mit zwölf Wohnungen und einer Tiefgarage in Mühlrüti vorangetrieben. Projektpläne und Kostenberechnungen liegen vor. Am Freitag fand eine öffentliche Vorstellung statt, zu welcher Präsident Christian Widmer über 50 interessierte Personen begrüssen konnte. 

Der bewilligte Sondernutzungsplan dieses Baugrundstückes beinhalte viele Vorgaben wie Bauhöhe, Dachform, Energieerzeugung und gute Integration ins Dorfbild, sagte Widmer. Die Projektentwicklerin und Mitinhaberin des Büros Atelier 8A, Regula Wirz, stellte das Bauprojekt vor und beantwortete Fragen zu Fassadengestaltung, Schnitzelheizung und anderen Projektdaten.

Es werden zwei optimal in die Umgebung situierte Mehrfamilienhäuser mit insgesamt sieben Eigentums- und fünf Mietwohnungen sowie einer gemeinsamen Tiefgarage realisiert. Das Wohnangebot umfasst jeweils fünf 3.5- und 4.5 Zimmer-Wohnungen sowie zwei 5.5 Zimmer-Attikawohnungen. Diese strecken sich über die ganze Etage und haben einen direkten Liftzugang.

Alle Wohngeschosse sind über das Treppenhaus oder mit dem rollstuhlgängigen Lift zugänglich. Nach der Projektvorstellung lud die Genossenschaft pro Mosnang zum Apéro, welcher bei diesen warmen Temperaturen sehr willkommen war. (pd/sas)

Weitere Informationen über das Bauprojekt können auf der Website www.promosnang.ch abgerufen werden.

Übergabe der UW-Garage in Neu St.Johann zum Jubiläum

Elisabeth und Matthias Raschle übergeben die UW-Garage an Sohn Kilian, sie bleiben aber weiterhin im Betrieb.

Elisabeth und Matthias Raschle übergeben die UW-Garage an Sohn Kilian, sie bleiben aber weiterhin im Betrieb.

Bild: PD

Von Freitag bis Sonntag konnte Matthias Raschle das 40-jährige Bestehen der UW-Garage in Neu St.Johann feiern. Dies tat er mit seinen Kunden und der Bevölkerung. Mit dem Jubiläum einher ging die Geschäftsübergabe zu Sohn Kilian, der fortan die Verantwortung dieses Betriebs übernimmt.

Als gelernter Automobilmechatroniker hat er sich noch zum Diagnostiker ausgebildet. Ganz aufhören wird Vater Matthias nicht und seinem Sohn weiterhin eine wertvolle Stütze sein. Auch Mutter Elisabeth bringt sich in den administrativen Aufgaben der Firma ein. (pd/sas)

Hitzerekord in Ebnat-Kappel: Noch nie war es so heiss im Juni 

In Ebnat-Kappel war es am Sonntag so heiss wie noch nie an einem Junitag.

In Ebnat-Kappel war es am Sonntag so heiss wie noch nie an einem Junitag.

Symbolbild: Pius Amrein 

Am gestrigen Sonntag kletterte das Thermometer bei der offiziellen Wetter-Messstation in Ebnat-Kappel auf 33,0 Grad. Das sei ein Hitzerekord für einen Junitag, meldete die Sendung Meteo des Schweizer Fernsehen SRF.

Insgesamt an neun Stationen wurde am Sonntag ein neuer Hitzerekord für den Juni aufgestellt. An den meisten seien die Temperaturen nur um wenige Zehntelgrade über den alten Rekord gekommen, hiess es. So in Ebnat-Kappel, wo bisher 32,9 als die höchste im Juni gemessene Temperatur galt.

Am heissesten war es am Sonntag in Neuenburg. In der Westschweizer Stadt kletterte das Thermometer bis auf 36,5 Grad. (sas)

Neu St. Johann: Landwirtschaftliches Fahrzeug überschlägt sich

Obwohl das Fahrzeug wieder auf den Räder zum Stehen kam, musste der Lenker verletzt ins Spital geflogen werden.

Obwohl das Fahrzeug wieder auf den Räder zum Stehen kam, musste der Lenker verletzt ins Spital geflogen werden.

Bild; Kapo SG

Am Samstag um kurz vor 13.30 Uhr ist es beim Peter-Schlatt in Neu St. Johann zu einem Unfall mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug gekommen. Ein 52-jähriger Mann verletzte sich dabei und musste ins Spital geflogen werden.

Ein 52-jähriger Mann war mit seinem «Reform» dabei, im steilen Wiesenbord Heuschwaden anzulegen. Dabei geriet sein Gefährt seitlich ins Rutschen, überschlug sich um kam wieder auf den Rädern zum Stillstand. Der 52-Jährige zog sich dabei Verletzungen zu, konnte den Reform aber selbstständig verlassen. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Dies teilt die Kantonspolizei St.Gallen am Sonntag mit (kapo)

Unterwasser: E-Bikerin schwer verletzt

Der Bikeunfall im Obertoggenburg hatte schwerwiegende Folgen.

Der Bikeunfall im Obertoggenburg hatte schwerwiegende Folgen.

Bild: Kapo SG

Am Samstag um 12.15 Uhr, ist es auf der Brandstrasse in Unterwasser zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen. Eine 76-jährige Frau zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Ein 43-jähriger Mann fuhr laut Polizeiangaben mit seinem Auto von Wildhaus Richtung Unterwasser. Vor ihm fuhr eine 76-jährige Frau mit ihrem E-Bike in dieselbe Richtung. Bei der Brücke über die Säntisthur überholte der Autofahrer die Frau. Dabei stürzte die 76-jährige E-Bikerin, blieb auf der Strasse liegen und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst musste die 76-Jährige von der Luftrettung ins Spital geflogen werden.

Im Einsatz standen eine Patrouille und das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und die AP3-Luftrettung. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt. (kapo)

Hoffeld: Ladung in Brand geraten

Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

Bild: Kapo SG

Am Samstag um 14.30 Uhr, ist beim Ronenbach die Heuladung eines Transporters in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.

Ein 49-jähriger Mann lud im Verlaufe des Nachmittags Heu auf seinen Transporter und wollte damit zu seinem Hof fahren. Während der Fahrt bemerkte der Mann, dass die Heuladung Feuer gefangen hatte, hielt an und begann mit den Löscharbeiten. Die örtliche Feuerwehr konnte den dann Brand löschen. Die Brandursache ist laut Polizeiangaben noch unklar. Spezialisten des Kompetenzzentrums Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurden mit der Brandursachenermittlung beauftragt. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. (kapo)

Unfall in Krummenau: Kuh muss eingeschläfert werden

Der Unfall ereignete sich bei dieser Kreuzung in Krummenau.

Der Unfall ereignete sich bei dieser Kreuzung in Krummenau.

Bild: Kapo SG

Am frühen Samstagmorgen um 3.10 Uhr ist es in Krummenau auf der Toggenburgerstrasse, Höhe der Trempelbrücke, zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Kuh gekommen.

Ein 32-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto Richtung Nesslau. Zur selben Zeit trieb ein Bauer seine Kühe auf der Wintersbergstrasse Richtung Krummenau. Dazu mussten die Tiere die Toggenburgerstrasse überqueren. Zur Absicherung des Verkehrs wurde auf beiden Seiten der Kreuzung ein Verkehrsposten stationiert. Trotz diesem kam es zwischen dem Auto des 32-Jährigen und einer Kuh zur Streifkollision. Das Auto wurde dabei beschädigt und die Kuh so erheblich verletzt, dass sie vor Ort von einer Tierärztin eingeschläfert werden musste.

Nach dem Unfall entfernte sich der 32-jährige Autofahrer von der Unfallstelle und kehrte erst eine halbe Stunde später zu Fuss wieder zurück. Der bei ihm durchgeführte Atemalkoholtest fiel positiv aus. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen ordnete bei ihm eine Blut- und Urinprobe an. Der Führerausweis wurde dem 32-Jährigen abgenommen. Dies teilt die Kantonspolizei St.Gallen am Samstag mit. (kapo)

Chiara Scherrer verbessert in Paris den Schweizer Rekord

Chiara Scherrer hat in Paris den Schweizer Rekord über 3000 Meter Steeple verbessert.

Chiara Scherrer hat in Paris den Schweizer Rekord über 3000 Meter Steeple verbessert.

Archivbild

Die 26-jährige Bütschwilerin Chiara Scherrer startete am Samstag beim Diamond League Meeting in Paris über 3000 Meter Steeple und legte mit Platz 5 eine überzeugende Vorstellung hin. Als sie die Ziellinie überschritt, blieb die Zeit bei 9.20 Minuten stehen. Damit stellte die Toggenburgerin einen neuen Schweizer Rekord auf.

Das Rennen ging sie bei der starken Konkurrenz verhalten an, konnte aber gut mithalten und verbesserte sich zwischenzeitlich sogar auf Position 4. Diese musste sie dann im Endkampf aber einer Engländerin überlassen.

Über den fünften Schlussrang zeigte sie sich aber trotzdem überglücklich. Der Fahrplan für die Weltmeisterschaften von Mitte Juli in den USA stimmt für die Bütschwilerin. (bl)

Die Wahlen für die neue Gemeinde Neckertal stehen an

Die Kandidatinnen und Kandidaten an einer Podiumsdiskussion.

Die Kandidatinnen und Kandidaten an einer Podiumsdiskussion.

Bild: Christof Lampart

Dieses Wochenende ist es soweit: Es sind Wahlen für die neue Gemeinde Neckertal. Wer wird Gemeindepräsident der neuen Gemeinde Neckertal? Wer Gemeinderat? Auch das Schulratspräsidium und die Mitglieder der GPK werden dieses Wochenende gewählt. Wir berichten am Sonntag nach dem Mittag über die Wahlergebnisse. (mas)

Nesslau: Mesmerpaar der Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde hört auf

Von links: Ruedi Oppliger und Ursi Oppliger, der neue Mesmer Roland Meier und der Präsident Robert Schmid.

Von links: Ruedi Oppliger und Ursi Oppliger, der neue Mesmer Roland Meier und der Präsident Robert Schmid.

Bild: PD

In der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Nesslau gab es personellen Veränderungen: Nach über 30-jähriger Tätigkeit wurde das Mesmerpaar Ursi und Ruedi Oppliger verabschiedet. Mit Engagement hätten die beiden die evangelische Kirche Stein für Gottesdienste vor- und nachbereitet, die Umgebung gepflegt und sich technischen Neuerungen gestellt, schreibt die Kirchgemeinde in einer Mitteilung.

Das Paar geht in den verdienten Ruhestand und übergibt sein Amt an Roland Meier. Die Kirchenvorsteherschaft und die Kirchbürgern bedanken sich für diese langjährige Arbeit, heisst es weiter. (pd/red)

Andrew Bond kommt nach Lichtensteig

Andrew Bond präsentiert im Städtli sein neustes Programm «Monschterjäger und anderi Brüef».

Andrew Bond präsentiert im Städtli sein neustes Programm «Monschterjäger und anderi Brüef».

Bild: PD

An das Openair zum Saisonende des Gofechössi-Theaters am 29. Juni kommt in diesem Jahr ein Künstler für die ganz Kleinen: Der Kinderliedermacher Andrew Bond. Um 17 Uhr spielt er auf dem Goldenen Boden. Bei schlechtem Wetter findet das Familienkonzert in der Markthalle statt. 

Bond zählt mit seinen mehr als 750'000 verkauften Tonträgern und einhundert Konzerten pro Jahr zu den erfolgreichsten Kinderliedermachern und Musikern der Schweiz. Am Openair führt er sein neustes Programm «Monschterjäger und anderi Brüef» auf. (pd/red)

Tickets kann man via www.gofechoessi.ch oder Telefon 058 228 23 99 reservieren oder an der Tageskasse vor Ort kaufen. Diese ist ab 16 Uhr geöffnet.

Verkehrsverein Mogelsberg verleiht Anerkennungspreis

Bruno Vogt erhielt den Anerkennungspreis.

Bruno Vogt erhielt den Anerkennungspreis.

Bild: PD

Wie stets wurde an der kürzlich durchgeführten Hauptversammlung des Verkehrsvereins Mogelsberg auch in diesem Jahr der Mogelsberger Anerkennungspreis verliehen. Diesmal wurde Bruno Vogt damit geehrt. Er habe seinen Gewerbebetrieb während vieler Jahre erfolgreich geführt und Arbeitsplätze im Dorf geschaffen, heisst es in einer Mitteilung. Der Preis dient der Wertschätzung für einen besonderen Einsatz.

Zahlreiche Mitglieder des Verkehrsvereins waren zur 102. Hauptversammlung im Löwensaal erschienen. Nachdem diese in den letzten beiden Jahren coronabedingt digital durchgeführt werden musste, wurden die Anwesenden nun von Präsident Stefan Hochreutener vor Ort begrüsst. Auch das Bauerinnenchörli Nassen hatte einen Auftritt. Die üblichen Traktanden konnten zügig abgewickelt werden. (pd/red)

Umfahrung Wattwil als Fotokunst

Das Foto «Der Röhrenblick».

Das Foto «Der Röhrenblick».

Bild: Ralph Brühwiler

Ralph Brühwiler aus Ebnat-Kappel hat den Bau der Wattwiler Umfahrungsstrasse fotografisch dokumentiert. Der Autor und Fotograf sagt: «Die für den Bau zuständige Sektion beim Baudepartement nennt sich ‹Kunstbauten›. Ich wollte deshalb zeigen, dass ein solcher Bau auch eine Kunst ist.» Brühwiler hat in den vergangenen vier Jahren die Arbeiten an der 3,36 Kilometer langen Umfahrungsstrasse zwischen Wattwil und Ebnat-Kappel im Auftrag des Kantons St.Gallen mit seiner Kamera begleitet.

Seine prägnanten «Impressionen» sind in einer Fotoausstellung «Umfahrungsstrasse 2. Etappe» ab dem 16. Juni bis zum 31. August im Wattwiler Gemeindehaus zu sehen. Eine Reihe ausgewählter Bilder ist zu entdecken: Die Ausstellung im Gemeindehaus Wattwil legt den Fokus auf Brühwilers «Impressionen». Titel wie: «Einer flog über die Churfirsten», «Der Kran und sein Schatten» oder «Nachtschwärmer» lassen die Bildinhalte erahnen. Zum Ausstellungsmotiv geschafft hat es das Bild «Röhrenblick». Die rund 30 Bilder können während der Öffnungszeiten des Gemeindehauses besichtigt werden.

Die Kamera begleitet den Autor, seit er als Journalist unterwegs war. Ab 2012 vertiefte er sein Hobby als Landschaftsfotograf. (pd)

Bühne frei für Mountainair am Schönenbodensee

Der Verein Kulturbunt steht hinter der Organisation des Mountainairs in Wildhaus.

Der Verein Kulturbunt steht hinter der Organisation des Mountainairs in Wildhaus.

Bild: PD

Die Wetterprognosen für das Wochenende sind gut – damit steht dem Mountainair am kommenden Samstag, 18. Juni, am Schönenbodensee in Wildhaus nichts mehr im Weg. «Wir können bereits jetzt bestätigen, dass die Bühne in der Badi Schönenbodensee aufgestellt werden kann», teilen die Organisatoren mit. Sie freuen sich auf den Moment, wenn am Samstag um 16.30 Uhr die Türen für das Openair geöffnet werden.

Zwischen 18 Uhr und Mitternacht stehen drei Liveacts auf der Bühne. Eröffnet wird das Programm von «The Bedroom Soul Club», danach folgen der schwedische Rapper Prop Dylan und «Open Season». Abgeschlossen wird der Anlass mit einer Afterparty, bei der ein DJ für die richtigen Beats sorgen wird. Für das leibliche Wohl sorgt die Chääswelt Toggenburg. Zur Abkühlung oder als Dessert gibt es Glacé. Bei der Getränkeauswahl arbeitet das OK ebenfalls mit regionalen Anbietern zusammen.

Der Vorverkauf ist weiterhin offen. Es sind noch einige Billetts erhältlich, wie es in der Medienmitteilung heisst. Einige Interessierte würden sich erst spontan für den Besuch entscheiden und das Ticket an der Abendkasse kaufen, sagen die Organisatoren. Wer jedoch den Vorverkauf nutzt, hat ein Ticket auf sicher und kann noch von einer Vergünstigung profitieren.

Die Organisatoren bitten das Publikum, mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Für Heimkehrer sind zwei Shuttles in Richtung Wattwil organisiert. Weitere Informationen sind im Internet auf www.dasmountainair.ch zu finden.

Bereits am Sonntag wird die Badi Schönenboden wieder für die Badegäste geöffnet sein. Das Baden sei während des Mountainairs aus Sicherheitsgründen verboten, teilen die Organisatoren mit. (red)

Toggenburger Liebesgeschichten als Hörerlebnis im Postauto

Einsteigen, QR-Code scannen, geniessen: Die Reise im Postauto durch die Ferienregion Toggenburg wird mit dem Hörerlebnis noch schöner.

Einsteigen, QR-Code scannen, geniessen: Die Reise im Postauto durch die Ferienregion Toggenburg wird mit dem Hörerlebnis noch schöner.

Bild: PD

Das Toggenburg ist einfach zum Verlieben. Ganz unter diesem Motto steht die erste Staffel «Liebesgeschichten» des Podcasts «Toggenburg – klingt gut». Diesen hat Toggenburg Tourismus lanciert. Zu hören ist er ab sofort und vorerst exklusiv für Reisende im Postauto auf der Strecke Wattwil-Nesslau-Wildhaus-Buchs. Einfach den QR-Code im Postauto scannen, Kopfhörer einstecken und schon kann das Hörerlebnis beginnen.

Podcast-Produzent Pascal Nater hat die berührenden Geschichten aus einem Fundus im Frühling eingereichter Erzählungen aus der Toggenburger Bevölkerung ausgewählt und sie bei einem Besuch der Protagonisten vor Ort vertont.

Die durch die Protagonisten selbst geschilderter Geschichten erzählt vom Verlieben ins und im Toggenburg. «Die rund zehnminütigen Folgen eignen sich ideal für die gemütliche Anreise in die Ferienregion. Beim Anblick der Landschaft, die vor dem Fenster vorbeizieht, werden die Geschichten, die ins Ohr geflüstert werden, noch lebendiger», sagt Sonja Teuscher, Marketingleiterin bei Toggenburg Tourismus, gemäss einer Medienmitteilung. (red)

Kirchberg: Lohngleichheit ist gewährleistet

Die Mitarbeitenden der Gemeinde Kirchberg verdienen - egal ob Mann oder Frau - praktisch gleich viel. Die Differenz zwischen den Geschlechtern beträgt 1,3 Prozent.

Die Mitarbeitenden der Gemeinde Kirchberg verdienen - egal ob Mann oder Frau - praktisch gleich viel. Die Differenz zwischen den Geschlechtern beträgt 1,3 Prozent.

Symbolbild: Gaetan Bally / Keystone / KEYSTONE

Das Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann verpflichtete seit 1. Juli 2020 Arbeitgebende mit 100 oder mehr Mitarbeitenden bis Ende Juni 2021 auf der Basis eines Standard-Tools des Bundes eine Lohngleichheitsanalyse durchzuführen. Diese musste durch ihre gesetzliche, für die Revision und Kontrolle zuständige Behörde oder ein anderes zugelassenes Revisionsunternehmen bis spätestens 30. Juni 2022 überprüft werden.

In der Einheitsgemeinde Kirchberg wurden im März 2021 die Löhne von 393 Mitarbeitenden, davon 315 Frauen (80.2 Prozent) und 78 Männer (19.8 Prozent) untersucht. Die Prüfung hat ergeben, dass Frauen 1.3 Prozent weniger verdienen als Männer. Weil der Wert unter der definierten Toleranzschwelle von fünf Prozent liegt, kann davon ausgegangen werden, dass keine systematischen Lohndiskriminierung vorliegt. Es sind keine Massnahmen nötig. Die Erhebung wurde vom der OBT AG Weinfelden als unabhängige Stelle überprüft.

Die Lohngleichheitsanalyse müsste bei einem allfällig vorhandenen Geschlechtereffekt alle vier Jahre wiederholt werden. Zeigt die Lohngleichheitsanalyse, dass die Lohngleichheit eingehalten ist, so werden die Arbeitgebenden von der Analysepflicht befreit.  Kirchberg ist damit bis auf weiteres von Lohngleichheitsanalysen befreit. (pd)

Kantonsrat: Beiträge aus Lotteriefonds an Toggenburg und Wiler Projekte

Der Klangweg Toggenburg zwischen Wildhaus Oberdorf und der Alp Sellamatt oberhalb Alt St. Johann soll neugestaltet werden.

Der Klangweg Toggenburg zwischen Wildhaus Oberdorf und der Alp Sellamatt oberhalb Alt St. Johann soll neugestaltet werden.

Bild: Ralf Ponzetto

Der Kantonsrat sprach am Dienstagnachmittag Beiträge von total 5,47 Millionen Franken für soziale, kulturelle oder ökologische Projekte. Das Geld dafür kommt aus dem Lotteriefonds. Das Kantonsparlament entscheidet jedes Jahr über zwei Tranchen von Beiträgen. Der beantragte Kredit kam ohne Diskussion im Parlament mit 89:1 Stimmen durch. 

Im Kredit sind auch Beiträge für Gesuche aus dem Toggenburg und aus der Region Wil enthalten. Uzwil erhält 320'000 Franken als Beitrag an das Pilotprojekt «Altersberatung mit Gutscheinen», das unter anderem ermöglichen will, dass betagte Menschen länger in den eigenen vier Wänden bleiben könne. Das Künstlerkollektiv «Ohm 41» erhält 20'000 Franken für seine Aktion im Stadtmuseum.

Im Toggenburg unterstützt der Kanton die Neugestaltung des Klangwegs mit einem Beitrag von 260'000 Franken. 80'000 Franken gehen ans Historische und Völkerkundemuseum in St. Gallen für eine Sonderausstellung zu Jost Bürgi. 78'000 Franken erhält das Wattwiler Theater Rigolo für das neue Stück «Ithir», das erste von Marula Eugster. Im September ist Premiere in Wil. (mkn)

Bütschwiler in ständige Kommission gewählt

Kantonsrat Adrian Gmür.

Kantonsrat Adrian Gmür. 

Bild: Benjamin Manser

Der Kantonsrat wählte gestern Montagnachmittag ein neues Mitglied der Rechtspflegekommission. Es ist der Bütschwiler Anwalt Adrian Gmür (Die Mitte), Kantonsrat seit Juli 2021. Die Rechtspflegekommission ist eine der vier ständigen Kommissionen des Kantonsparlaments. Sie ist unter anderem für die Aufsicht über die Gerichte zuständig. (mkn)

Umfahrung Wattwil Flooz bis Brendi - Sperrung

Die Umfahrung wird wegen Bauarbeiten zeitweise gesperrt.

Die Umfahrung wird wegen Bauarbeiten zeitweise gesperrt.

Bild: Sabine Camedda

Infolge Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten an Anlagen der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen wird die Umfahrung Wattwil Flooz bis Brendi wie folgt gesperrt:

Werktags in der Nacht: 13. Juni 2022 bis 8. Juli jeweils 19.15 Uhr bis 5 Uhr. (gk)

Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich an:
Strassenkreisinspektorat Wattwil, Tel. 058 229 87 00

Bazenheid: Keine Dioxine im Boden bei Verbrennungsanlage

Der Boden rund um die Kehrichtverbrennungsanlage in Bazenheid zeigt keine erhöhten Dioxinwerte.

Der Boden rund um die Kehrichtverbrennungsanlage in Bazenheid zeigt keine erhöhten Dioxinwerte.

Bild: Beat Lanzendorfer

Die Untersuchungsergebnisse von 59 Bodenproben in der Umgebung von laufenden und stillgelegten Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) und des Krematoriums St.Gallen zeigen keine auffälligen Belastungen mit Dioxin. 

Die Bodenschutzfachstelle des Amtes für Umwelt (AFU) untersuchte von Dezember 2021 bis April 2022 den Boden in der Umgebung der drei laufenden KVA, der drei stillgelegten KVA und des Krematoriums St.Gallen. Die Stellen für die Probenahmen wurden anhand der lokalen Windverhältnisse und der Eigenschaften der Anlagen bestimmt. Die Belastung bei 57 der 59 untersuchten Standorte liegt unterhalb des gesetzlichen Grenzwerts. Zwei Proben übersteigen den Grenzwert und gelten als leicht belastet.

Bei allen Standorten, und damit auch in Bazenheid, ist die Dioxinkonzentration so tief, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht und der Boden weiterhin uneingeschränkt genutzt werden kann. Als Ursache für das Vorhandensein der Dioxine kommen Abgase der KVA aus früheren Betriebsjahren in Frage. Heute gelten strenge Vorschriften bezüglich der Luftreinhaltung bei Verbrennungsanlagen. Zudem wird die Abluft der in Betrieb stehenden Anlagen regelmässig kontrolliert.

Zusätzliche Dioxinbelastungen durch Verbrennungsanlagen sind in Zukunft nicht zu erwarten. Dioxine entstehen unter anderem bei der Verbrennung von Abfällen. Sie verbreiten sich über die Luft und reichern sich vor allem im Boden an. Dioxine sind sehr langlebige und hochgiftige Schadstoffe. Sie stehen im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen. (sk/uh)

Mühlrüti: Unfall zwischen zwei Autos fordert zwei Leichtverletzte

Beim Unfall entstand Sachschaden von über zehntausend Franken. Die Fahrzeuglenker wurden leicht verletzt.

Beim Unfall entstand Sachschaden von über zehntausend Franken. Die Fahrzeuglenker wurden leicht verletzt.

Bild: Kapo

Am Sonntag, kurz vor 13:15 Uhr, hat sich gemäss Mitteilung der Kantonspolizei auf der Hulfteggstrasse eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Steg her auf der Hulfteggstrasse in Richtung Passhöhe. Aus unbekannten Gründen geriet sein Auto in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto einer 51-jährigen Frau.

Durch den Aufprall verletzten sich beide Personen leicht, schreibt die Kantonspolizei. Der 30-jährige Mann wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die 51-Jährige begab sich selbstständig in medizinische Behandlung. Es entstand ein Sachschaden von mehr als zehntausend Franken. Nebst den Einsatzkräften der Kantonspolizei St.Gallen stand ein Rettungswagen sowie die örtliche Feuerwehr im Einsatz. (kapo/uh)

Die Saison der Sommerkonzerte ist eröffnet - so auch in Nesslau

Das Gofechörli Bühl bei seinem Auftritt.

Das Gofechörli Bühl bei seinem Auftritt.

Bild: Franz Steiner

Mit einem Platzkonzert am Freitagabend wurden einem zahlenmässig grossen Publikum beim Volg im Bühl, Nesslau, rassige Märsche und erfrischende Jodel geboten. Fürs Erstere war die Musikgesellschaft Nesslau-Neu St.Johann besorgt. Der Auftritt des Gofechörli Bühl gefiel mit den jungen Sängerinnen und Sänger auch optisch. Last but not least sorgte der Männerchor Bühl mit ihren Naturjodeln und Liedern für gute Stimmung.

Nach vier Jahren konnte wieder ein Platzkonzert im Weiler Bühl durchgeführt werden. Zweimal fiel der Anlass wegen schlechten Wetters aus und die letzten zwei Jahre war coronabedingt nicht an eine Durchführung zu denken. 

Landauf, landab sind solche Zusammentreffen sehr beliebt. Und wenn dann noch das Wetter mit einem lauen Sommerabend mitspielt, ist purer Musikgenuss garantiert. (fst/uh)

Höhenflüge und Tiefgang am Konzert von «cantacanti»

Der «Toucher» war Titelgeber des Programms «Flüge&Tauche» von «cantacanti».

Der «Toucher» war Titelgeber des Programms «Flüge&Tauche» von «cantacanti». 

Bild: Benjamin Manser

Auf der Suche nach Mundartsongs hat der Chor «cantacanti» mit seinem Leiter David Müller viel tiefgründige Schweizer Musik entdeckt und ausgewählt. Da gibt es Songs über Selbstzweifel und über Tage, an denen einfach nichts gelingen will. In vielen Songs erkennt man sich selbst wieder und es tut gut zu merken, dass auch unsere musikalischen Vorbilder hadern und zweifeln.

Aber ganz so negativ bleibt die Songauswahl dann doch nicht, wie es in einer Mitteilung der Kantonsschule Wattwil heisst. Titelgebend für das aktuelle Konzertprogramm ist der Song «Toucher» von ZüriWest, die in diesem Mundart-Programm genauso wenig fehlen dürfen wie Patent Ochsner oder der dichterische Überflieger Mani Matter.

Bei en Auftritten am Samstagabend in Wattwil und am Sonntagabend in Wil sorgt die Band der Kanti Wattwil für die Beats und den grossen Sound. Die Emotionen der Musik werden zudem tänzerisch interpretiert. Das Dance Ensemble - eine Gruppe talentierter Tänzerinnen aus dem Chor - hat das Konzert komplett choreografiert. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zur Deckung der Konzertkosten.

Aufführungszeiten: Samstag, 18. Juni, 20 Uhr, Thurparksaal in Wattwil; Sonntag, 19. Juni, 17 Uhr, Stadtsaal Wil.

Der RMV Mosnang holt sich Platz 4 im Weltcup

Das Teilnehmerfeld in St.Pölten mit Rafael Artho und Björn Vogel in der Bildmitte (im grünen Trikot).

Das Teilnehmerfeld in St.Pölten mit Rafael Artho und Björn Vogel in der Bildmitte (im grünen Trikot).

Bild: PD

Rafael Artho und Björn Vogel, die beiden Radballer aus Mosnang, durften in ihrer Karriere bereits einen Radball-Weltcup in Grosskoschen (D) spielen. Ausgestattet mit einer Wildcard, konnten sie im letzten Jahr als U23-Mannschaft starten.

Nun haben sie sich im laufenden Jahr, immer noch als U23-Team, als eine von drei Schweizer Mannschaften für die Worldcupserie qualifiziert. Zum Auftakt ging es nach St.Pölten in Österreich. Es folgen Stationen in Frankreich und Belgien.

In St.Pölten wurde das Teilnehmerfeld aus fünf Nationen angeführt von Exweltmeister Dornbirn. Die zehn Teams wurden eingeteilt in zwei Gruppen, Platz 1 und 2 jeder Gruppe würde sich für das Halbfinale qualifizieren.

Nach der Startniederlage folgten für Mosnang drei Siege, was Artho/Vogel die Halbfinalteilnahme einbrachte. Dort setzte es gegen Obernfeld eine 1:4-Niederlage ab. Platz 4 beim ersten Weltcupauftritt in diesem Jahr ist trotzdem als Erfolg zu werten. (pd)

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