TOGGENBURG-TICKER
Kirchberg: «Toggenburgerhof» ist bereit +++ Dorfbrunnen in Rupperswil ersetzt +++ Lehrstellenforum Toggenburg 2021 findet statt

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Region Toggenburg: In unserem Toggenburg-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Samstag, 17. April, 17:34 Uhr

Die Terrasse im «Toggenburgerhof» ist am Montag ab 8.30 Uhr geöffnet

Die Terrasse im «Toggenburgerhof» ist gemütlich eingerichtet.

Die Terrasse im «Toggenburgerhof» ist gemütlich eingerichtet.

Bild: Beat Lanzendorfer

Ab Montag können auf den Terrassen der Restaurants wieder Gäste bedient werden. Linus Thalmann vom «Toggenburgerhof» liess deshalb keine unnötige Zeit verstreichen und stellte am Samstag mit mehreren Helfern ein Festzelt.

Das Festzelt ist bereit – am Montag wird gestartet.

Das Festzelt ist bereit – am Montag wird gestartet.

Bild: Beat Lanzendorfer

«Ab jetzt geben wir wieder Vollgas», zeigt sich der Gastronom zufrieden. Er ist erleichtert, dass die Gäste wenigstens den Aussenbereich wieder nutzen können. Die gedeckte Terrasse ist täglich ab 8.30 Uhr geöffnet.

Freitag, 16. April, 16:25 Uhr

Dorfbrunnen in Rupperswil ersetzt

Nun fliesst das Wasser im neuen Brunnen: Der Dorfbrunnen in Rupperswil.

Nun fliesst das Wasser im neuen Brunnen: Der Dorfbrunnen in Rupperswil.

Bild: PD

(pd) Der Dorfbrunnen in Rupperswil musste wegen seines Alters und defekten Zustandes durch einen neuen Brunnen ersetzt werden. Der neue Brunnen wurde von Christian Mächler aus Ötwil im Auftrag der Wasserversorgung der Politischen Gemeinde Kirchberg gefertigt.

Freitag, 16. April, 15:10 Uhr

Lehrstellenforum Toggenburg 2021 findet statt

2018 konnte das Lehrstellenforum normal stattfinden.

2018 konnte das Lehrstellenforum normal stattfinden.

Bild: PD

(pd/red) Gute Nachrichten für alle, die eine Lehrstelle suchen: Das Lehrstellenforum Toggenburg soll in diesem Sommer durchgeführt werden. Die aktuelle Pandemielage erschwere die Lehrstellensuche und grenze die gewohnten Möglichkeiten der Berufswahlorientierung stark ein, schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung. Umso wichtiger sei die diesjährige Durchführung, welche am 19. Juni stattfinde. Im vergangenen Jahr wurde der Anlass abgesagt. Allerdings ist es nicht wie sonst: Die Rahmenbedingungen werden der Pandemie angepasst.

Neuer Durchführungsort

Die gewohnte Form der Tischmesse mit einer Vielzahl von Vertretern der Toggenburger Lehrbetriebe soll zwar beibehalten werden, aber ein umfassendes Schutzkonzept sorgt für die nötige Sicherheit aller Aussteller und Besucher. Darum findet das Forum dieses Mal auch in der Markthalle Toggenburg statt, welche alle nötigen Raumbedürfnisse für einen sicheren Ablauf gewährleistet. Somit sind erweiterte Platzverhältnisse für die geplanten Marktstände und eine korrekte Besucherführung umsetzbar.

Bereits seit einigen Jahren bringt das Lehrstellenforum Toggenburg Lehrbetriebe und Lehrstellensuchende zusammen. So können sich Jugendliche der ersten Oberstufe einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region verschaffen und Schülerinnen und Schüler der zweiten Oberstufe kurz vor der Bewerbungsphase potentielle Lehrbetriebe kennenlernen.

Freitag, 16. April, 11:13 Uhr

Seelsorger organisieren Töffliwallfahrt zur Idaburg

Wer ein Töffli hat und einen Führerausweis ist auf der Töffliwallfahrt zur Idaburg willkommen.

Wer ein Töffli hat und einen Führerausweis ist auf der Töffliwallfahrt zur Idaburg willkommen.

Bild: Daniela Friedli

(pd/red) Für den Tage der Arbeit haben sich die Seelsorgeeinheit Oberbüren Niederbüren Niederwil etwas ganz besonderes einfallen lassen: Eine Wallfahrt für Töfflifans. «Hast du genug vom Rumsitzen zuhause? Bist du gern mit dem Töffli unterwegs? Dann ist die Töffliwallfahrt genau das richtige für dich!», heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt von Niederbüren.

Die Tour geht von Oberbüren Richtung Idaburg und Wattwil, wo auch ein Besuch beim Klösterli auf dem Programm steht. Nach einem kurzen Halt beim Kägi Glücksshop in Lichtensteig geht die Fahrt zurück.

  • Wann: Samstag, 1. Mai, 8:30 bis 17:00
  • Wo: Treffpunkt Pfarreiheim Wiblen, Oberbüren
  • Wer: Jugendliche und junge Erwachsene mit fahrtüchtigem Töffli und Fahrausweis

Anmeldung bis 25. April und weitere Infos unter: Sibylle Spichiger, 079 514 25 69, sibylle.spichiger@seelsorgeeinheit-onn.ch

Freitag, 16. April, 09:06 Uhr

Open Air Wildhaus wird erneut verschoben

Das Openair Wildhaus stand 2019 im Zeichen des Classic Rocks und des Schlagers.

Das Openair Wildhaus stand 2019 im Zeichen des Classic Rocks und des Schlagers.

Bild: Christiana Sutter

(pd) Nach langem Überlegen hat das Veranstalterteam sich entschlossen, das Open Air Wildhaus nochmals um ein Jahr auf den 8. Juli und 9. Juli 2022 zu verschieben. Dies teilt das Veranstalterteam auf ihrer Facebook-Seite mit. «Wiederum geben wir unser Bestes, alle engagierten Bands und Künstler für unsere neuen Daten im 2022 zu verpflichten. Wie gewohnt, werden wir euch darüber so rasch wie möglich informieren», steht weiter auf Facebook.

Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Alle bereits gekauften Tickets bleiben für das Jahr 2022 gültig. Der Veranstalter Bruno Forster ist allen Besuchern dankbar, wenn sie die Verschiebung akzeptieren und die gekauften Tickets behalten. Damit können die Besucher den Veranstalter bei den ohnehin hoch anfallenden Kosten ein wenig unterstützen, heisst es weiter auf der Facebook-Seite.

Donnerstag, 15. April, 15:00 Uhr

Indach-Solarstromanlage für die Primarschule Mühlrüti

Die Primarschule Mühlrüti soll nun doch eine Solarstromanlage erhalten.

Die Primarschule Mühlrüti soll nun doch eine Solarstromanlage erhalten.

Bild: Martin Knöpfel

(gk/bro) Im Rahmen der Projektierung der beiden Schulhaus-Neubauten in Libingen und Mühlrüti waren keine Solarstromanlagen vorgesehen. Dies wegen der Dachlawinenproblematik im Winter, schreibt Max Gmür von Energiekommission Mosnang in der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes «Aktuell». Die Erfahrungen mit den vorhandenen Anlagen hätten gezeigt, dass auch ein aufwändiger Schneefang keine hundertprozentige Sicherheit gegen Schnee- oder Eisfall gewähre.

Das neue Dach in Mühlrüti bietet sich für eine Indachanlage an, wie sie seit 2015 erfolgreich auf der Mehrzweckhalle der Oberstufe in Mosnang betreiben wird (im Bild.)

Das neue Dach in Mühlrüti bietet sich für eine Indachanlage an, wie sie seit 2015 erfolgreich auf der Mehrzweckhalle der Oberstufe in Mosnang betreiben wird (im Bild.)

Bild: PD

Eine detaillierte Prüfung der Situation in Mühlrüti hat laut Gmür nun ergeben, dass eine Solarstrom-Anlage auf dem Ersatzneubau aus sicherheitstechnischen Gründen tragbar ist. Das nach Osten ausgerichtete Dach entlade Schnee und Eis auf die hintere Seite des Schulhauses. Der betroffene Wiesenabschnitt könne im Winter abgesperrt werden, ohne dass der Bewegungsraum der Schülerinnen und Schüler eingeschränkt sei.

Indach-Solarstromanlage auf Mehrzweckhalle der Oberstufe Mosnang

Das neue Dach in Mühlrüti bietet sich gemäss Gmür für eine Indachanlage an, wie wir sie seit 2015 erfolgreich auf der Mehrzweckhalle der Oberstufe in Mosnang betrieben wird. Dabei verzichte man auf die Ziegeleindeckung und montiere die Solarstrommodule direkt auf dem Unterdach. Die Photovoltaikmodule erzeugten also nicht nur Strom, sondern würden bilden auch eine dichte, wasserabweisende Dachfläche bilden.

Die Dachfläche auf dem Neubau in Mühlrüti erlaubt eine 30-Kilowatt-Solarstromanlage. Das ist gemäss Gmür die grösstmögliche Anlage ohne besondere Auflagen seitens der Stromnetzbetreiber. Sie erzeugt rund 28’000 Kilowattstunden Strom im Jahr, was dem Strombedarf von rund sieben Einfamilienhäusern entspricht (ohne Wärmepumpe).

Neue Solarstromanlage soll 50 Prozent des Strombedarfs abdecken

Die projektierte Solarstromanlage soll rund 50 Prozent des Strombedarfs der Primarschule Mühlrüti, inklusive Mehrzweckhalle, abdecken, heisst es weiter. Die hohe Eigenstromabdeckung werde erreicht, weil Warmwasser in den Sommermonaten direkt mit Solarstrom anstatt mit der Holzheizung erzeugt werde.

Die Nettokosten für die Indachanlage belaufen sich auf 85'000 Franken. Der Gemeinderat hat dem Baukredit an der Sitzung vom 3. März 2021 unter Vorbehalt des fakultativen Referendums zugestimmt. Die Referendumsfrist läuft vom 19. April bis 28. Mai 2021.

Beim Schulhausneubau in Libingen ist eine Solarstromanlage laut Gmür weiterhin kein Thema. Trotz der idealen Südausrichtung würden der Schnee und das Eis direkt auf den Schulhausplatz stürzen, wo sich die Kinder während des ganzen Jahres in den Pausen und vor und nach dem Schulunterricht aufhielten.

Donnerstag, 15. April, 09:25 Uhr

Kantonsräte reichen Einfache Anfrage zur Gesundheitsversorgung im Toggenburg ein

Die zukünftige Versorgung von Notfallpatientinnen und -patienten beschäftigt drei Toggenburger Kantonsräte.

Die zukünftige Versorgung von Notfallpatientinnen und -patienten beschäftigt drei Toggenburger Kantonsräte.

Bild: Ruben Schönenberger

(sas) Die Toggenburger Kantonsräte Kilian Looser (FDP, Nesslau), Mathias Müller (CVP, Lichtensteig) und Linus Thalmann (SVP, Kirchberg) haben bei der Regierung eine Einfache Anfrage mit dem Titel «Künftige Gesundheits- und Notfallversorgung im Toggenburg» eingereicht. Hintergrund ist der Entscheid des Kantonsrats, am Standort Wattwil kein stationäres Spital mehr zu betreiben und das Spital in ein Gesundheits-, Notfall- und Kompetenzzentrum für spezialisierte Pflege (GNP) umzuwandeln.

Für die Versorgung des Toggenburgs sei eine funktionierende Gesundheits- und Notfallversorgung entscheidend. Diese sei der Bevölkerung im Rahmen des politischen Prozesses von Regierungs- und Kantonsrat zugesichert worden. Die Kantonsräte stellt deshalb die folgenden Fragen an die Regierung:

Welche Leistungen werden im Notfallzentrum erbracht und wie unterscheiden sich diese zur jetzigen Situation? Sie wollen ferner wissen, mit welcher personellen Besetzung und zu welchen Zeiten die Leistungen erbracht werden. Weitere Fragen sind, wie die Einbindung der niedergelassenen Ärzteschaft ins Konzept ist und wie die Haltung der niedergelassenen Ärzteschaft zum aktuellen Konzept des Notfallzentrums ist.

Was geschieht mit Patientinnen und Patienten, die nicht im Notfallzentrum behandelt werden können? Und wie ist der aktuelle Stand in Bezug auf das Angebot von ambulanten Leistungen am GNZ im Toggenburg? Dies sind weitere Fragen der drei Kantonsräte an die Regierung. Schliesslich wollen sie wissen, wie der Stand der Abklärungen in Bezug auf den Bau ist und von welcher Investitionssumme ausgegangen wird.

Mittwoch, 14. April, 15:57 Uhr

Fachreferate bei der Generalversammlung von Energietal Toggenburg

Der Anti-Littering-Workshop «Tatort Natur» ist ein aktuelles Projekt von Energietal Toggenburg.

Der Anti-Littering-Workshop «Tatort Natur» ist ein aktuelles Projekt von Energietal Toggenburg.

Bild: Arthur Gamsa

Energietal Toggenburg führt in diesem Jahr eine virtuelle Infoveranstaltung anstatt eine Generalversammlung durch. Wie der Verein mitteilt, gibt er am Montag, 3. Mai, ab 19 Uhr einen kurzen Rückblick aufs Toggenburger Energiejahr 2020, stellt die aktuellen Projekte vor und präsentiert die Ergebnisse der brieflichen Abstimmung.

Höhepunkt der Veranstaltung sind die zwei spannenden Fachreferate. Susanne Hartmann, Regierungsrätin und Vorsteherin des Baudepartements des Kantons St.Gallen wird in ihrem Grusswort «Neues aus der St. Galler Energiepolitik» präsentieren. In einem weiteren Referat spricht Professor ürg Rohrer, Leiter Forschungsgruppe erneuerbare Energie, ZHAW Wädenswil und Präsident Energieallianz Linth zur «Stromversorgung im Winterhalbjahr» .

Wer sich in diese virtuelle Informationsveranstaltung einloggen will, kann sich auf der Internetseite von Energietal Toggenburg energietal-toggenburg.ch anmelden.

Mittwoch, 14. April, 12:12 Uhr

Keine Einsprachen gegen Temporeduktionen in der Gemeinde Hemberg

Auf der Strasse von Hemberg nach Bächli und weiter nach Schönengrund gibt es neue Temporeduktionen.

Auf der Strasse von Hemberg nach Bächli und weiter nach Schönengrund gibt es neue Temporeduktionen.

Bild: Urs M. Hemm

In der Gemeinde Hemberg gab es keine Einsprachen gegen die Herabsetzung der allgemeinen Höchstgeschwindigkeiten ausserorts auf 60 km/h an der Urnäscherstrasse und an der Bomenstrasse. Dies schreibt Gemeindepräsident Christian Gertsch im aktuellen Mitteilungsblatt. Die Rechtskraftbescheinigungen liegen bereits vor und die Neusignalisation kann in den nächsten Wochen angegangen werden.

Der Umstand, dass keine Einsprachen eingegangen sind, zeige dem Gemeinderat, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger diese Massnahmen als sinnvoll betrachten und mittragen. Die Reduktion der Höchstgeschwindigkeit soll mehr Sicherheit auf den Strassen bringen.

Mittwoch, 14. April, 10:03 Uhr

FDP-Fraktion will jetzt über die Brücke Luteren weiterdiskutieren

Die FDP wehrt sich gegen die Vertagung der zweiten Lesung über den Neubau der Brücke über die Luteren bei Ennetbühl.

Die FDP wehrt sich gegen die Vertagung der zweiten Lesung über den Neubau der Brücke über die Luteren bei Ennetbühl.

Bild: Sabine Camedda (12. Februar 2021)

(pd/sas) Die Kantonsratsfraktion der FDP hat an einer Fraktionssitzung im Regierungsgebäude in St.Gallen einen Grossteil der Geschäfte der Aprilsession vorbereitet. Ein Thema war der Neubau der Brücke Luteren in Ennetbühl. Bei diesem Geschäft stellt sich die FDP gegen ein Aussetzen der zweiten Lesung infolge einer allfälligen Schutzwürdigkeit als Baudenkmal.

In Zusammenhang mit Brücke Luteren Ennetbühl habe das Baudepartement wenig überzeugt, schreibt die FDP St.Gallen in einer Medienmitteilung. So wurden relevante denkmalpflegerische Abklärungen zu spät initiiert. Hier ist klar festzuhalten, dass die Gemeinde Nesslau ihrerseits ihre Arbeit gemacht hat.

Die Fraktion stellt sich gegen ein Aussetzen der zweiten Lesung, wie es die Regierung beantragt. Bei der Gesamtabwägung wird der Bau der Brücke höher gewichtet als mögliche denkmalpflegerische Bedenken.

Dienstag, 13. April, 18:21 Uhr

Kinder und Jugendliche bauten zeichnerisch ihre Welt

In der Kategorie der 15- bis 18-Jährigen siegte Alina Brunner mit ihrer in schwarz-weiss gehaltenen Darstellung zum Thema «Kann Architektur die Welt verbessern?»

In der Kategorie der 15- bis 18-Jährigen siegte Alina Brunner mit ihrer in schwarz-weiss gehaltenen Darstellung zum Thema «Kann Architektur die Welt verbessern?»

Bild: PD

(pd/lis) Der Internationale Raiffeisen-Jugendwettbewerb wird bereits seit über einem halben Jahrhundert durchgeführt. Dieses Jahr stand die 51. Ausgabe unter dem Motto «Bau dir deine Welt». Die Kinder und Jugendlichen machten sich laut einer Mitteilung der Raiffeisenbank Obertoggenburg zusammen mit ihren Lehrpersonen Gedanken zum Thema Architektur. Das Resultat sind 313 abgegebene Zeichnungen, welche die Fantasie der Kinder in den buntesten Farben widerspiegeln.

Anlässlich der Jurierung in Nesslau wurden in vier Kategorien die Siegerbilder gekürt. Auch drei Klassenpreise gingen hervor.

In der Kategorie der 11- bis 14-Jährigen hat Jasmin Blum mit ihrer Visualisierung zum Thema «Wie willst du leben?» die Jury überzeugt. Auch Kimmi O’Grady beeindruckte mit ihrem farbenfrohen Bild aus den Weiten des Alls. Bei den 15- bis 18-Jährigen gewann Alina Brunner den 1. Platz mit ihrer in schwarz-weiss gehaltenen Darstellung zum Thema «Kann Architektur die Welt verbessern?»

Klassenpreise gingen ins oberste Toggenburg

Die Klassenpreise gingen an die 1. Klasse Wildhaus, an die 3. Klasse Alt St.Johann sowie an die 6. Klasse Alt St.Johann. Diese und weitere Kunstwerke werden an der nationalen Jurierung nochmals bewertet und vielleicht auch nochmals ausgezeichnet. Auch den drei Siegerklassen stehen diese Chancen noch offen. Eine Auswahl an Zeichnungen aus dem Wettbewerb ist in den nächsten Wochen an den Raiffeisenbank-Standorten in Nesslau und Alt St. Johann ausgestellt.

Dienstag, 13. April, 16:12 Uhr

Toggenburg mit dem besten Wert im Kanton

Gemäss dem sogenannten R-Wert ist mit einer steigenden Zahl von Covid-19-Fällen in den nächsten Tagen zu rechnen.

Gemäss dem sogenannten R-Wert ist mit einer steigenden Zahl von Covid-19-Fällen in den nächsten Tagen zu rechnen.

Bild: Gaetan Bally / KEYSTONE

(sdu) Morgen Mittwoch wird der Bundesrat kommunizieren, ob es zu Lockerungen bei den Coronaregeln kommt. Diesbezüglich wird er sich in seiner Beurteilung auf Zahlenmaterial stützen. Während die Landesregierung die nationalen Werte als Grundlage nimmt, ist auch ein Blick in die Region interessant.

Es fällt auf, dass das Toggenburg derzeit die tiefsten Werte im Kanton St.Gallen aufweist. In der vergangenen Woche haben 49 Personen einen positiven Covid-19-Befund bekommen. Im einwohnermässig grösseren Wahlkreis Wil waren es in der gleichen Zeitspanne 112 positive Testergebnisse. Das sind hier wie da mehr Fälle als in der Woche davor.

Besser vergleichbar sind die Werte, wenn man die «laborbestätigten Covid-19-Fälle der letzten 14 Tage pro 100'000 Einwohner» als Referenz nimmt. Das Toggenburg weist hierbei 165 Fälle auf, der Wahlkreis Wil 235. Damit liegen beide Werte unter dem aktuellen kantonalen Durchschnitt von 255 Fällen. Wenig Freude macht der Blick auf den sogenannten R-Wert, welcher nur kantonal ausgewiesen wird. Liegt er unter der Schwelle von 1, so schwächt sich die Pandemie ab. Liegt er darüber, sind mehr neue Fälle zu erwarten. Der aktuellste Wert, welcher heute Dienstag ausgewiesen wurde, liegt bei 1,11 und war wieder ansteigend.

Dienstag, 13. April, 10:21 Uhr

Logopädische Leistungen für stationäre und ambulante Patienten

Logopädische Therapien spielen bei verschiedenen Krankheiten eine zentrale Rolle.

Logopädische Therapien spielen bei verschiedenen Krankheiten eine zentrale Rolle.

Bild: Andrea Stalder

(pd/ahi) An beiden Standorten Wil und Wattwil der Spitalregion Fürstenland steht stationären und ambulanten Patientinnen und Patienten wieder ein logopädisches Angebot zur Verfügung.

Unterschiedliche Erkrankungen erfordern unterschiedliche Therapien, heisst es in der entsprechenden Medienmitteilung. Oft sei auch eine Kombination verschiedener Therapieformen für den Behandlungserfolg ausschlaggebend und ein Therapiebeginn bereits während des Spitalaufenthalts sinnvoll.

Neben Physio- und Ergotherapie spielt die Logopädie bei der Therapie diverser Krankheitsbilder eine zentrale Rolle. Insbesondere in der Therapie von Störungsbildern wie etwa Sprach- und Sprechstörungen, Redeflussprobleme oder Gesichtslähmungen ist sie für die Betroffenen wichtig. Die Angebote von Logopädie für Erwachsene jedoch sind rar. Dank der Zusammenarbeit mit der neu gegründeten Logopädiepraxis hefti&haag in Wil kann die SRFT nun diese Leistungen an beiden Standorten anbieten. Fiona Haag und Kathrin Hefti erbringen logopädische Dienstleistungen für stationäre Patienten in den Spitälern Wattwil und Wil. Zusätzlich stehen sie auch ambulanten Patienten zur Verfügung, im Spital Wattwil vor Ort, in Wil in ihrer Praxis.

Dienstag, 14. April, 09:14 Uhr

Erfolgreiche Kinderbuch-Aktion des Rotary Clubs Neckertal

Judith Vogt, ROKJ Verantwortliche im Rotary Club Neckertal und Co-Autorin übergibt dem Präsidenten von ROKJ Fürstenland-Toggenburg, Gonzague Overney, den Check.

Judith Vogt, ROKJ Verantwortliche im Rotary Club Neckertal und Co-Autorin übergibt dem Präsidenten von ROKJ Fürstenland-Toggenburg, Gonzague Overney, den Check.

Bild:PD

(pd/ahi) Der Rotary Club Neckertal unterstützt seit vielen Jahren das Kinder- und Jugendprogramm ROKJ Fürstenland-Toggenburg. Kürzlich durfte nun, dank dem Erlös aus dem Verkauf des Kinderbuches «Was machst du, wenn du oben bist, Milo?», der erste Check in der Höhe von 10'000 Franken an den ROKJ-Präsidenten der Region übergeben werden. Das vom Rotary Club Neckertal, initiierte Projekt zugunsten der Kinder und Jugendlichen im Toggenburg und im Fürstenland ist also von Erfolg gekrönt.

Dienstag, 13. April, 07:58 Uhr

Neue Seelsorgerin für die Seelsorgeeinheit Bazenheid-Gähwil-Kirchberg

Die 38-jährige Leila Zmero tritt ihre Stelle am 1. August an.

Die 38-jährige Leila Zmero tritt ihre Stelle am 1. August an.

Bild: PD

(pd/bl) Mit Leila Zmero konnte für die Seelsorgeeinheit Bazenheid-Gähwil-Kirchberg eine weitere Seelsorgerin angestellt werden. Dies geht aus einer Mitteilung des Zweckverbandes der Seelsorgeeinheit hervor.

Die 38-Jährige arbeitet zurzeit noch in St.Margrethen als Seelsorgerin und Pfarreibeauftragte. Die deutsche Staatsbürgerin ist seit dem Jahre 2009 im Bistum St.Gallen tätig. Ihre Tätigkeit in der Seelsorgeeinheit wird sie am
1. August aufnehmen, den Wohnsitz in Wil nehmen.

Pfarrer Mathai Ottappally und Religionspädagoge Urs Vescoli kennen Leila Zmero bereits aus einer früheren Zusammenarbeit kennen und freuen sich, sie im Team begrüssen zu dürfen.

Montag, 12. April, 14:37 Uhr

Vermisst – zugelaufen – abzugeben

Chula.

Chula.

Bild: PD

(red) Das Tierheim Nesslau sucht dringend ein Zuhause für einige Hunde und Katzen. Chula zum Beispiel, eine bald 3-jährige, sehr quirlige Powerhündin (Staffordshire Bull Terrier, knapp 14 Kilogramm). Oder Shirley, eine dickköpfige und sture Hündin, die aber auch sehr lieb und freundlich sein kann, wenn sie will (Spinone-Mix, 2013 geboren).

Mausi (Tiger, 2015) ist eine ruhige, freundliche, aber eigensinnige Kätzin, die gerne zu ruhigen Katzenkennern möchte. Baghira (schwarz, ca. 2-jährig, weiblich) kam total verstört ins Tierheim und braucht einen ruhigen Haushalt bei liebevollen Katzenmenschen mit späterem Freigang oder eventuell sogar einen Auswilderungsplatz.

Die zugelaufene Kätzin.

Die zugelaufene Kätzin.

Bild: PD

Im Weiler Nassen ist eine weiss-getigerte Kätzin zugelaufen, die blind ist, sehr schlecht hört und nur noch zwei Zähne hat. Sie ist aber sehr zahm und möchte gestreichelt werden.

Mehr Informationen und andere Tiere sind auf der Homepage des Tierschutz Verein Toggenburg zu finden: www.tsv-toggenburg.ch. Auskunft über alle zu vermittelnden Tieren gibt es telefonisch unter 0900'951'951. Tierschutz-Frage melden sie sich bei unserem Meldetelefon auf 071/ 988 47 66.

Montag, 12. April, 10:38 Uhr

Wechsel in der Schulleitung des Kinder Dörflis

Luftansicht des Kinder Dörflis.

Luftansicht des Kinder Dörflis.

Bild: PD

(red/lsf) Auf das neue Schuljahr hin kommt es im Kinder Dörfli Lütisburg zu einem Wechsel bei der Funktion des Schulleiters. Wie die Institution mitteilt, geht der aktuelle Stelleninhaber Robert Steiner in den Ruhestand. Steiner hat seine Tätigkeit vor vier Jahren aufgenommen und das Kinder Dörfli mit seiner Erfahrung in einem wichtigen Veränderungsprozess begleitet. Es konnte damit ein dreijähriger Reformprozess abgeschlossen werden, der sich aufgrund neuer Vorgaben infolge des neuen Sonderschulkonzeptes ergab.

Robert Steiner.

Robert Steiner.

Bild: PD

In der Mitteilung heisst es: «Robert Steiner hat in seiner Zeit im Kinder Dörfli sehr viele wichtige schulinterne Prozesse angestossen und so einen wesentlichen Beitrag für die stabile und sehr hohe Qualität der Schule geleistet.» Zusammen mit den Lehrpersonen sei es ihm stets gelungen, zielgerichtete und pädagogisch sinnvolle Lösungen für die Schüler und Schülerinnen zu finden, um diesen in ihren individuellen Lebenswelten eine erfolgsversprechende Perspektive zu ermöglichen.

Andreas Hugentobler.

Andreas Hugentobler.

Bild: PD

Als neuer Schulleiter und stellvertretenden Gesamtleiter ab dem 1.August 2021 wurde Andreas Hugentobler gewählt. Der 54-jährige St.Galler Lehrer zeichnete sich in seiner Laufbahn für verschiedenste pädagogische Projekte verantwortlich. Als Oberstufen Co-Schulleiter hat er das neue Oberstufenkonzept der Stadt Gossau mitentwickelt und umgesetzt. Nach seiner Weiterbildung in Krisenintervention war Hugentobler während fünf Jahren als Schulleiter und Lehrperson an der Timeout Schule in Gams tätig. «Die Verwaltungskommission und Gesamtleitung des Kinder Dörflis sind glücklich, dass mit Andreas Hugentobler ein qualifizierter und motivierter neuer Schulleiter gewonnen werden konnte und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit», heisst es in der Mitteilung.

Montag, 12. April, 09:44 Uhr

Nassen: Selbstunfall mit Motorrad

Die Unfallstelle.

Die Unfallstelle.

Bild: Kapo SG

(kapo/lsf) Am Sonntag um 16.45 Uhr ist ein 17-jähriger Motorradfahrer auf der Magdenauerstrasse in Nassen gestürzt. Der Lernfahrer fuhr von Magdenau Richtung Nassen. Aus noch unbekannten Gründen geriet er in einer Linkskurve rechtsseitig von der Strasse ab und stürzte. Dabei zog er sich unbestimmte Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. An seinem Motorrad entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Montag, 12. April, 08:15 Uhr

Arnold Forrer und Damian Ott dürfen wieder trainieren

Arnold Forrer darf sich als Spitzenschwinger im Training ab Mittwoch wieder mit anderen Spitzenschwingern messen.

Arnold Forrer darf sich als Spitzenschwinger im Training ab Mittwoch wieder mit anderen Spitzenschwingern messen.

Bild: Andrea Stalder

(bl) Der Nordostschweizer Schwingerverband hat sich lange dagegen gewehrt, dass lediglich die Spitzenschwinger wieder trainieren dürfen. Er sprach von einer Zweiklassengesellschaft – es brauche für ein Schwingfest aber alle, auch die sogenannten Mittelschwinger.

Um keine Wettbewerbsnachteile gegenüber den Schwingern anderer Teilverbände zu erleiden, hat der Nordostschweizer Schwingerverband letzte Woche aber beschlossen, den Spitzenschwingern das Training zu ermöglichen.

Am vergangenen Freitag hat die technische Kommission des Nordostschweizer Schwingerverbandes deshalb jene 26 Spitzenschwinger selektiert, die ab Mittwoch, 14. April, den «Corona-Trainingsbetrieb Spitzenschwinger 2021» aufnehmen dürfen.

Damian Ott darf wieder trainieren, Marcel Räbsamen muss sich noch gedulden, Daniel Bösch ist mittlerweile zurückgetreten (von links). Das Bild entstand beim Empfang vom Eidgenössischen in Zug 2019.

Damian Ott darf wieder trainieren, Marcel Räbsamen muss sich noch gedulden, Daniel Bösch ist mittlerweile zurückgetreten (von links). Das Bild entstand beim Empfang vom Eidgenössischen in Zug 2019.

Bild: Beat Lanzendorfer

Der Liste gehören alle Eidgenossen sowie Teilverbandskranzer an. Vom Toggenburger Schwingerverband, dem die Schwingclubs aus Wil, Uzwil, Flawil und Wattwil angehören, sind dies Schwingerkönig Arnold «Nöldi» Forrer (Stein) und Damian Ott (Dreien). Alle übrigen Schwinger müssen sich wie bis anhin individuell auf eventuelle Schwingfeste vorbereiten.

Die selektierten Nordostschweizer

Forrer Arnold «Nöldi», Schwingclub Wattwil, 1978; Ott Damian, Wil, 2000; Arztmann Beda, Winterthur; Bernold Christian, Mels; Bless Michael, Gais; Burkhalter Stefan, Ottenberg; Dändliker Shane, Zürichsee Rechtes Ufer; Dumelin David, Unterthurgau; Giger Samuel, Ottenberg; Hersche Martin, Appenzell; Kindlimann Fabian, Zürcher Oberland; Krähenbühl Tobias, Unterthurgau, Leuppi Samir, Winterthur; Nägeli Marco, Am Albis; Notz Beni, Bodensee und Rhein; Oertig Dominik, Rapperswil und Umgebung; Orlik Armon, Unterlandquart; Riget Tobias, Rapperswil und Umgebung; Roth Martin, Herisau; Rychen Roger, Niederurnen und Umgebung; Schlegel Sandro, Prättigau; Schmid Dominik, Herisau; Schneider Domenic, Ottenberg, Schneider Mario, Ottenberg; Vollenweider Jeremy, Schaffhausen; Zwyssig Raphael, Gais. (bl)

Montag, 12. April, 07:10 Uhr

Fussballverband hofft auf Lockerungen seitens des Bundesrates

Der FC Bazenheid, am Ball Roman Scardanzan, hofft wie die anderen Clubs auch, dass in den unteren Ligen endlich wieder Fussball gespielt werden kann.

Der FC Bazenheid, am Ball Roman Scardanzan, hofft wie die anderen Clubs auch, dass in den unteren Ligen endlich wieder Fussball gespielt werden kann.

Bild: Ralph Ribi

(bl/pd) Das Komitee der Amateur Liga des Schweizerischen Fussballverbandes hat sich an einer ausserordentlichen Sitzung mit der möglichen Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs der 2. Liga interregional ausgetauscht.

Nach wie vor gilt: Ab dem 20. Lebensjahr (Jahrgang 2000 und älter) können im Fussball Konditions- oder Techniktrainings ohne Körperkontakt in Gruppen bis maximal 15 Personen im Freien durchgeführt werden. Wettkämpfe sind für alle ab dem 20. Lebensjahr (Jahrgang 2000 und älter) untersagt.

Sollte der Bundesrat diesen Mittwoch dem Breitenfussball die Möglichkeit geben, den Trainings- und Wettspielbetrieb wieder aufzunehmen, so ist es der Wettspielkommission der Amateur Liga zwar nicht mehr möglich, die kommunizierte Aufsplittung der Gruppen vorzunehmen, aber es gibt ihr die Möglichkeit, die Vorrunde der Saison 2020/2021 und die Qualifikationsspiele zum Schweizer Cup auszutragen.

Dies hätte zur Folge, dass die Meisterschaft gewertet werden könnte und es sowohl Aufsteiger als auch Absteiger gäbe. Aus der Region gehören der FC Uzwil, der FC Bazenheid sowie der Nachwuchs des FC Wil der 2. Liga interregional an.

Sonntag, 11. April, 15:50 Uhr

Wattwil: Frontalkollision zwischen zwei Motorrädern – Zeugenaufruf

Im Kurvenbereich kam es zur Frontalkollision.

Im Kurvenbereich kam es zur Frontalkollision.

Bild: Kapo SG

(kapo/lsf) Am Sonntag hat sich kurz nach 11.45 Uhr im Eggberg ein Unfall zwischen zwei Motorräder ereignet. Ein 59- und ein 23-jähriger Mann wurden dabei unbestimmt verletzt.

Der 59-jährige Motorradfahrer war bergwärts in Richtung Hemberg unterwegs. Gleichzeitig fuhr der 23-jährige Mann auf derselben Strecke talwärts. Im Kurvenbereich kam es zwischen den beiden Motorrädern aus bislang unbekannten Gründen zu einer Frontalkollision. Der 23-Jährige musste durch die Rega ins Spital geflogen werden. Der 59-Jährige wurde durch den Rettungswagen ins Spital gebracht. An den Motorrädern entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Für die Unfallaufnahme musste die Strecke für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Die örtliche Feuerwehr richtete eine Umleitung ein.

Personen, welche Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Schmerikon, unter der Telefonnummer 058 229 52 00, zu melden.

Bild: Kapo SG
Sonntag, 11. April, 10:30 Uhr

Hemberg: Mit Motorrad gestürzt

Der Motorradfahrer verletzte sich bei diesem Unfall nur leicht.

Der Motorradfahrer verletzte sich bei diesem Unfall nur leicht.

Bild: Kapo

(kapo/uh) Am Samstag, kurz nach 14.30 Uhr, ist auf der Wattwilerstrasse ein 59-jähriger Mann mit seinem Motorrad gestürzt. Dabei verletzte er sich leicht, meldet die Kantonspolizei.

Der 59-Jährige fuhr von Wattwil in Richtung Hemberg. Aus bislang unbekannten Gründen kam er laut Mitteilung in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und befuhr das schneebedeckte Wiesenbord. Dadurch kam der 59-jährige Motorradfahrer zu Fall und verletzte sich leicht. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.