Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Regionalfussball: Bazenheid steht unter Zugzwang

Noch läuft es den Toggenburgern nicht wunschgemäss. Mit Ausnahme der Frauen von Neckertal-Bütschwil mussten alle schon Federn lassen.
Beat Lanzendorfer
Bazenheid, in der Bildmitte Christoph Gebert, steht am Samstag gegen Co-Leader Blue Stars ZH unter Zugzwang. Bei einer Niederlage droht den Alttoggenburgern, den Anschluss zur Spitzengruppe zu verpassen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bazenheid, in der Bildmitte Christoph Gebert, steht am Samstag gegen Co-Leader Blue Stars ZH unter Zugzwang. Bei einer Niederlage droht den Alttoggenburgern, den Anschluss zur Spitzengruppe zu verpassen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bazenheid hat seit sechs Tagen den ersten Dreier im Trockenen. Die Mannschaft darf sich darauf aber nichts einbilden. Noch liegt einiges im Argen. Die Automatismen sollten verbessert werden, zudem gilt es, die Löcher in der Defensive zu stopfen. Gegen Co-Leader stehen die zuletzt abwesenden Sekkour und Düring wieder zur Verfügung.

Wattwil Bunt bestreitet gegen Wängi sein zweites Heimspiel der noch jungen Saison. Werden die individuellen Fehler auf ein Minimum reduziert, liegt ein erstes Erfolgserlebnis drin.

Zuzwil, mit null Punkten und acht Gegentoren katastrophal vom Fleck gekommen, ist jene Mannschaft, die Bütschwil beim samstäglichen Heimdebüt vorgesetzt bekommt. Drei Punkte sind eigentlich Pflicht, wollen sich die Alttoggenburger nicht schon wieder nach hinten orientieren.

Was ist nur in Henau los? Einer der meistgenannten Aufstiegsfavoriten hat erst einen Zähler auf dem Konto und schon deren fünf Rückstand auf die Spitze. Diese Krise müsste Neckertal-Degersheim ausnutzen, um den zweiten Sieg einzufahren.

Derbystimmung auf der Sonnmatt

Kirchberg I und Bazenheid II sind mit jeweils drei Punkten in Lauerstellung hinter dem Spitzentrio Wattwil Bunt 2a, Gossau und Flawil. Wer den Anschluss nicht verlieren will, sollte das Derby für sich entscheiden. Favorit sind ohne Zweifel die Einheimischen. Das waren sie aber schon im April, als sie sich nach hartem Kampf knapp mit 3:2 gegen den Gemeindenachbar durchsetzten. Gespielt wird bereits am Freitagabend.

Nach zwei Auswärtsspielen darf Ebnat-Kappel nun erstmals zu Hause antreten. Gegen Niederstetten, das zuletzt Kirchberg mit 0:3 unterlag, müsste die Stadelmann-Elf nach der Pleite in Gossau unter normalen Umständen zum Erfolg zurückkehren.

Die Toggenburger Frauen bekommen eine Pause verordnet und kämpfen erst am kommenden Mittwoch um Punkte. Dann steigt auf dem Untersand das Derby Ebnat-Kappel – Neckertal-Bütschwil. Aufgrund der Spielstärke liegen die Vorteile auf Seiten der Gäste, die schon in der letzten Saison zweimal die Oberhand behielten.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.