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Regionalfussball: Spitzenspiel in Bazenheid

Nebst des Topspiels in der 2. Liga Interregional zwischen Bazenheid und Rüti wird auch auf den anderen Toggenburger Fussballplätzen um Punkte gekämpft.
Beat Lanzendorfer
Bazenheid bietet sich am Samstag im Direktduell die Chance, mit einem Sieg bis auf einen Punkt zu Spitzenreiter Rüti aufzuschliessen. Rechts Christoph Gebert, der mit seinen Leistungen massgeblich zum Toggenburger Höhenflug beigetragen hat. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bazenheid bietet sich am Samstag im Direktduell die Chance, mit einem Sieg bis auf einen Punkt zu Spitzenreiter Rüti aufzuschliessen. Rechts Christoph Gebert, der mit seinen Leistungen massgeblich zum Toggenburger Höhenflug beigetragen hat. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bazenheid schielt auf Tabellenspitze

Vor drei Wochen – nach dem enttäuschenden 1:1 in Dübendorf – drohte Bazenheid im Niemandsland der Tabelle zu verschwinden. Der Rückstand auf Leader Rüti war auf sieben Punkte angewachsen. Mit den folgenden Siegen gegen die Zürcher Blue Stars, Kreuzlingen und Amriswil konnte der Abstand auf vier Zähler verringert werden.

Dies wurde auch möglich, weil das bis anhin unwiderstehlich auftretende Rüti gegen Aufsteiger Widnau eine nicht erwartete 1:2-Niederlage kassierte. Nun bietet sich den Alttoggenburgern mit einem Sieg im direkten Vergleich die Möglichkeit, bis auf einen Punkt zum bisher besten Team der Liga aufzuschliessen.

Bei den Zürchern, die mit 22 geschossenen Toren die mit Abstand beste Offensive der Gruppe 6 stellen, gilt es in erster Linie ein Brüderpaar zu stoppen. Taulant Syla (8) sowie Edison Syla (6) haben zusammen 14 Treffer erzielt. Zum Vergleich: Bei Bazenheid traf Darko Anic bisher fünf Mal, dahinter folgt Demian Titaro mit vier Toren.

Vor dem Topspiel der Runde zeigen sich die Bazenheider zuversichtlich. Die Mannschaft ist in den letzten Wochen zu einer echten Einheit zusammengewachsen, in der auch die Neuzugänge integriert sind. So haben sich Patrick Peters und Darko Anic innert Kürze zu Leistungsträgern entwickelt.

Zuversichtlich stimmen auch die Resultate der Vergangenheit. Bazenheid holte vor elf Monaten dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit beim 1:1 einen verdienten Punkt. Im letzten Mai gab es dann durch die Tore von Titaro, Mlinaric und Düring einen 3:2-Sieg.

Wattwil Bunt entfernt sich vom Tabellenende

Der Optimismus des Wattwiler Trainerduos Rüeger/Porchet scheint sich zu bewahrheiten. Die zwei haben schon vor Wochen prognostiziert, dass die Mannschaft das Potenzial für die 2. Liga hat. Nach dem jüngsten Erfolg in Uzwil (2:1) bot sich gestern Abend gegen den Nachwuchs von Rapperswil-Jona die Chance, sich weiter vom Tabellenende zu entfernen. Am kommenden Wochenende sind die Zentrumsstädter spielfrei. Sie greifen erst am 6. Oktober auswärts bei Abtwil-Engelburg wieder ins Geschehen ein.

Bütschwil muss jetzt eine Reaktion zeigen

Die Anfangseuphorie nach dem überraschenden Erfolg zum Saisonstart gegen Henau hat längst der Ernüchterung Platz gemacht. Nach vier Niederlagen in Folge ist Bütschwil auf einen Abstiegsplatz durchgereicht worden. Somit kommt dem Heimspiel am Samstag gegen das achtplatzierte Uznach viel Bedeutung zu. Ein weiterer Nuller gegen einen Mitkonkurrenten im Kampf gegen den Abstieg kann sich fatal auswirken.

Ebnat-Kappel und Kirchberg sind am Wochenende spielfrei

In der 4. Liga geniessen sowohl Ebnat-Kappel als auch Kirchberg ein freies Wochenende. Während die Alttoggenburger am Mittwochabend in Henau ihren Aufwärtstrend bestätigen wollten, gilt es für die Ebnater erst am nächsten Mittwoch wieder ernst. Sie gastieren bei Uzwil 3.

Bütschwiler Frauen auf dem Tiefpunkt angelangt

Neckertal-Bütschwil kann sich die Aufstiegsträume nach zwei Niederlagen vorerst abschminken. Am Sonntag hofft Trainer Duhanaj in Rapperswil auf eine Reaktion seiner Spielerinnen. Das zuletzt stark auftretende Ebnat-Kappel gastiert bei Spitzenreiter Wil. Jenes Team, das Neckertal zuletzt mit 5:1 abfertigte.

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