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Regionalfussball: Drittligist Bütschwil kassiert trotz Tor des Abends von Fäh gegen Henau die zweite Niederlage in Folge

Bütschwil unterliegt im vorgezogenen Meisterschaftsspiel am Donnerstagabend Henau mit 2:3. Herausragend war die Leistung von Dario Regazzoni, der alle drei Tore für die Gäste erzielte.
Beat Lanzendorfer
Bütschwils Captain Daniel Fäh (links) im Zweikampf mit Robin Holenstein. Der Mittelfeldspieler schoss zwar das schönste Tor des Abends, am Ende reichte es aber trotzdem nicht zu einem Erfolgserlebnis gegen Henau. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bütschwils Captain Daniel Fäh (links) im Zweikampf mit Robin Holenstein. Der Mittelfeldspieler schoss zwar das schönste Tor des Abends, am Ende reichte es aber trotzdem nicht zu einem Erfolgserlebnis gegen Henau. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Das Tor des Abends konnte der FC Bütschwil für sich verbuchen. Es geht auf das Konto von Captain Daniel Fäh, der nach 64 Minuten aus zwanzig Metern abdrückte und via Lattenunterkante Bütschwil zum zweiten Mal in Führung schoss.

Trainer sieht Fortschritte gegenüber der Vorrunde

Die Auszeichnung Spieler des Abends erhält dagegen Henaus Dario Regazzoni. Er sorgte mit seinen Saisontoren 17 bis 19 dafür, dass die starke Vorstellung der einheimischen Mannschaft beim 2:3 gegen Henau nicht belohnt wurde.

Petrit Duhanaj, Trainer der Breite-Elf, war nach dem Abpfiff enttäuscht über das Resultat, sah aber sehr viel Positives: «Die Einstellung hat zu hundert Prozent gestimmt. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hat kämpferisch und läuferisch eine starke Leistung abgeliefert.» Und weiter: «Leider haben wir in der Gefahrenzone zu viele stehende Bälle zugelassen. Henau hat dies gnadenlos ausgenutzt.»

Sennhauser trifft flach zum 1:0

Die Gäste, die im bisherigen Saisonverlauf mit 15 Zählern Rückstand auf Leader Schmerikon hinter den Erwartungen geblieben sind, liessen den Ball vor allem nach dem Seitenwechsel geschickt laufen und waren im Abschluss eine Spur cleverer.

Trotzdem bestand lange Zeit die Hoffnung, dass es aus Sicht des Heimteams wenigstens zu einem Teilerfolg reichen könnte. Sennhauser war es, der Bütschwil nach zehn Minuten mit einem platzierten Flachschuss in Führung schoss.

Die Reaktion der Gäste kam postwendend. Die stürmischen Angriffe brachten vorerst aber nichts Zählbares ein. Auch nicht der etwas hart geahndete Foulelfmeter nach gut dreissig Minuten. Robin Holenstein sah seinen Versuch sensationell von Torhüter Oswald abgewehrt.

Dario Regazzoni ist nicht zu bremsen

Nach dem Seitenwechsel drückte Henau vehement auf den Ausgleich. Es sollte eine Viertelstunde dauern, ehe Regazzoni flach zum 1:1 traf. Es war aber Bütschwil, das erneut in Führung ging. Fäh mit seinem Tor des Abends liess die gut besetzte Breite erzittern. Die Freude währte genau sechs Minuten, dann war wiederum Regazzoni zur Stelle und markierte das 2:2.

Die Bütschwiler Hintermannschaft wirkte in der Schlussphase mehrmals zu wenig organisiert und wusste sich meist nur mit Fouls zu helfen. Ein solches führte sieben Minuten vor dem Abpfiff kurz vor der Strafraumgrenze zu einem Freistoss. Regazzoni liess sich nicht zweimal bitten und versenkte den Ball zum dritten Mal im Netz.

Am Ende des Tages standen die Bütschwiler Spieler ohne Punkte da. Nach dieser Leistung haben sie aber die Gewissheit: Die Qualität ist vorhanden, die Fortschritte gegenüber der Vorrunde sind offensichtlich.

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