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Regionalfussball: Die Frauen der Gemeinschaft Bütschwil-Neckertal zeigen Moral und retten beim 3:3 gegen Widnau immerhin einen Punkt

Die Toggenburger Frauen, die der 2. Liga angehören, trennen sich in einem turbulenten Spiel von Widnau mit 3:3. Drei Tore fallen in der Schlussviertelstunde.
Beat Lanzendorfer
Bütschwil-Neckertal hat trotz Rückstand in der Endphase gegen Widnau ein 3:3 gerettet. Links vorne Corinna Hasler, die Torschützin zum 1:0. Ganz rechts Maurine Gübeli. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bütschwil-Neckertal hat trotz Rückstand in der Endphase gegen Widnau ein 3:3 gerettet. Links vorne Corinna Hasler, die Torschützin zum 1:0. Ganz rechts Maurine Gübeli. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bütschwil-Neckertal kommt im neuen Jahr nicht recht von Fleck und muss sich am Dienstagabend gegen den Tabellensiebten Widnau mit einem 3:3 begnügen. Chancen für den Sieg waren – speziell in der Schlussphase – zur Genüge vorhanden. Mit fünf Punkten aus den vier Frühjahrsspielen fällt die Bilanz durchzogen aus.

Hasler lanciert die Begegnung mit dem 1:0

Trainer Domgjoni hatte die Anfangsformation gegenüber dem Sieg gegen Linth-Schwanden auf vier Positionen verändert. Dies brachte in der Startphase keine ersichtlichen Nachteile. Im Gegenteil: Corinna Hasler gelang nach einem Querpass das 1:0, in dem sie den Ball aus rund 14 Metern gekonnt in den oberen linken Winkel zirkelte.

Widnau zeigte sich vom Gegentreffer aber wenig beeindruckt und spielte keck mit. Der Ausgleich nach 34 Minuten entsprang einem Fehler in der Hintermannschaft der Einheimischen. Die quirlige Köppel liess sich nicht zweimal bitten und versenkte eiskalt zum 1:1.

Nach dem Seitenwechsel betraten die Schwestern Manuela und Nadja Beerli das Spielfeld und brachten neuen Schwung in die Offensive. Fünf Minuten nach Wiederbeginn scheiterte Manuela Beerli nach einem Hasler-Pass an der gegnerischen Nummer 1.

Besser machte sie es in der 65. Minute. Nach einem sackstarken Alleingang umkurvte sie als letztes Hindernis die Torhüterin und vollendete zum 2:1. Kurz zuvor hatten die Bütschwilerinnen allerdings Glück, als Ayla Helbling den Führungstreffer für Widnau vergab.

Eine turbulente Schlussphase

Die Endphase war nichts für schwache Nerven. Zuerst verpasste Fabienne Brändle das 3:1. Ihr Schuss konnte von einer Verteidigerin auf der Linie abgewehrt werden. Den zweiten Versuch setzte Manuela Beerli an den Pfosten. Statt 3:1 hiess es wenige Sekunden danach 2:2.

Vettiger fasste sich aus zwanzig Metern ein Herz und vollendete zum 2:2. Es sollte noch Schlimmer kommen. Zuerst konnte Torhüterin Bürge den dritten Gegentreffer in extremis verhindern – Dietsche war allein vor ihr aufgetaucht. Kurz darauf war sie nach einem Querpass, den Stieger zum 2:3 vollendete, aber machtlos.

Die zweite Niederlage im vierten Spiel des Jahres verhinderte Fabienne Brändle. Sie liess ihre Gegenspielerin geschickt ins Leere laufen und schoss aus spitzen Winkel den Ausgleich. In den letzten Minuten hatten beide Teams sogar noch den Siegtreffer auf dem Fuss.

Bütschwil hat nach dem Rückstand zwar Moral bewiesen, ein Punkt gegen diesen Gegner entsprach trotzdem nicht ganz den Erwartungen.

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