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Regionalfussball: Das Ende des Winterschlafs

Am letzten Märzwochenende beenden die regionalen Fussballer die fünf Monate andauernde Winterpause. Für die meisten geht es in erster Linie darum, den drohenden Abstieg zu verhindern.
Beat Lanzendorfer
Die Bütschwiler Spieler konnten in der Vorrunde selten ihr Potenzial abrufen. Wenn sie in den kommenden Wochen viel Applaus einheimsen möchten, ist eine klare Leistungssteigerung erforderlich. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Die Bütschwiler Spieler konnten in der Vorrunde selten ihr Potenzial abrufen. Wenn sie in den kommenden Wochen viel Applaus einheimsen möchten, ist eine klare Leistungssteigerung erforderlich. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Fünf Toggenburger Fussballclubs starten am Wochenende zur Frühjahrsrunde – Bazenheid hat sein Programm schon vor zwei Wochen aufgenommen. Für drei ist es gleichbedeutend mit einem Überlebenskampf.

Namentlich sind dies Zweitligist Wattwil Bunt, Bütschwil, das eine Liga tiefer mit dem Rücken zur Wand steht, sowie die Frauen aus Ebnat-Kappel. Mit vier Punkten Reserve auf die Abstiegsplätze sieht es für den Finalisten des diesjährigen Ostschweizer Frauencupfinals gegenüber den anderen zwei Erwähnten fast schon komfortabel aus.

Bazenheid mit einem Doppelprogramm

Wann endet die Talfahrt der Alttoggenburger? Seit mittlerweile vier Ernstkämpfen wartet der Vertreter der 2. Liga Interregional auf ein Erfolgserlebnis. Statt um den Aufstieg mitzukämpfen, droht in den nächsten zwei Runden ein weiterer Absturz ins Mittelmass.

Zuerst geht es am Samstag Richtung Südwesten, wo die Bazenheider auf Chur 97 treffen. Die abstiegsgefährdeten Bündner liessen zuletzt mit vier Zählern gegen Balzers und Seuzach aufhorchen. Am Dienstag kommt es zur Frühjahrspremiere auf dem Ifang. Zu Gast ist Balzers, einer der verbliebenen Konkurrenten von Aufstiegsfavorit Kreuzlingen.

Wattwil Bunt gegen den souveränen Leader

Den 20. Oktober 2018 würden die Wattwiler am liebsten aus dem Gedächtnis löschen. 0:10 lautete das Verdikt gegen Calcio Kreuzlingen. Die Thurgauer führen die Tabelle mit neun Punkten Vorsprung an und können sich den Aufstieg nur noch selbst vermasseln.

Wattwil Bunt hat allerdings keineswegs vor, sich kampflos zu ergeben. Die Resultate in der Vorbereitung lassen den Schluss zu, dass in der fussballlosen Zeit gut gearbeitet wurde. Es kann nicht unbedingt mit einer Revanche gerechnet werden, ein gutes Resultat hätte für den weiteren Verlauf aber sicherlich Auswirkungen auf die Moral.

Neckertal und Bütschwil gegen Spitzenteams

Neckertal-Degersheim hat sich mit einer soliden Vorrunde fast aller Abstiegssorgen entledigt. Geraume Zeit sah es sogar danach aus, als könne man mit der Spitze in Tuchfühlung bleiben – daraus wurde nichts. Ob die Mannschaft bereit ist, kann sie gleich zum Auftakt gegen Leader Schmerikon beweisen.

Mit ganz anderen Sorgen sieht sich Bütschwil konfrontiert. Zum wiederholten Mal steht dem Drittligisten das Wasser bis zum Hals. Der Duhanaj-Elf wäre endlich einmal zu wünschen, dass sie den Ligaerhalt frühzeitig sicherstellt. Gegen Aadorf, den Gegner vom Samstag, gab es in der Hinrunde eine ärgerliche 0:1-Niederlage.

Die Frauen treten zuerst auswärts an

Den beiden Toggenburger Cupfinalisten wäre zu gönnen, dass sie den Schwung der Cupeuphorie in die Meisterschaft mitnehmen. Allerdings treten Bütschwil-Neckertal (in Wittenbach) und Ebnat-Kappel (in Ems) aufgrund der Tabelle bei Gegnern an, die höher einzustufen sind.

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