Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Region soll sich massvoll entwickeln

FDP Neckertal

Ortsparteipräsident Werner Raschle begrüsste eine schöne Anzahl Mitglieder zu seiner ersten Hauptversammlung nach seiner Wahl zum Präsidenten der FDP Neckertal im Vorjahr. In seinem Jahresbericht erwähnte er die Hintergrundarbeit, die der Vorstand während des vergangenen Jahres betrieben hat.

Erste Früchte aus dem Relaunch-Konzept konnten bereits geerntet werden. Zehn neue Mitglieder durften an der Versammlung aufgenommen werden. So viele wie schon lange nicht mehr. Die Verjüngung der FDP Neckertal ist in vollem Gange und es wartet noch viel Arbeit auf den Vorstand. Mit einem neuen Positionspapier werden die Themen und Forderungen möglichst konkret auf das Neckertal zugeschnitten. Die FDP Neckertal spricht sich klar für eine massvolle Entwicklung der Region Neckertal aus und unterstützt gute Projekte. Die Chancen sollten vermehrt genutzt werden und mit etwas mehr Glauben in unsere Region liesse sich einiges erreichen.

An der Versammlung waren die Mitglieder zwischen Apéro und statutarischen Geschäften aufgefordert, die Forderungen und wichtigen Themen aufs Papier zu bringen, was rege genutzt wurde. Im kommenden Winter sollen die Positionen erarbeitet sein und öffentlich gemacht werden. Der statutarische Teil wurde schnell abgewickelt. Aus dem Vorstand trat Fabienne Bünzli zurück, da sie ihren Lebensmittelpunkt nach St. Gallen verlegt hat. Nachfolgerinnen oder Nachfolger für ihren Sitz werden derzeit noch gesucht.

Gemeindefusion: Ja zur Grundsatzabstimmung

Das Thema Gemeindefusion ergab in der Runde angeregte Diskussionen. Gemeindepräsidentin Vreni Wild zeigte den Anwesenden die unzähligen Verbindungen und Zusammenarbeitsformen auf, die zwischen den drei Gemeinden Hemberg, Neckertal und Oberhelfenschwil bereits bestehen und bestens funktionieren. Präsident Werner Rasche zeigte die Sicht der Schulen auf. Auch hier wird in einigen Bereichen bereits zusammen gearbeitet. Vor allem gute Fachkräfte – in den Schulen und in der Verwaltung – sind als Kleinstorganisation immer schwieriger zu finden. Die Versammlung sprach sich denn auch positiv für eine Grundsatzabstimmung aus. Nur mit einem Ja zur Grundsatzabstimmung ist es überhaupt möglich, eine Fusion genauer zu prüfen.

Die eigentliche Abstimmung über eine Fusion folgt dann später, wo die Bürgerschaft definitiv darüber befinden kann. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.