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«Recht teure Heizung»

Der neue Präsident der Genossenschaft, die das Gasthaus Rössli in Krinau besitzt, Heiri Rhyner, erläutert seine Pläne.
Martin Knoepfel

Heiri Rhyner, was wollen Sie am «Rössli» ändern?

Am Anfang will ich gar nichts ändern. Die Wirtschaft funktioniert. Wir haben zwei Wirte. Sie bemühen sich und machen es gut. Die Genossenschaft muss Geld auftreiben für bauliche Massnahmen. Das ist das prioritäre Ziel. Wir sind nicht die Wirte. Wir müssen es ihnen nicht sagen, wie sie es tun sollen.

Was wollen sie baulich unternehmen, und von welchen Summen sprechen wir?

Einen Betrag kann ich noch nicht nennen. Das «Rössli» hat eine recht teure Heizung, mit Elektrospeicheröfen. Sie wurden vor 35 oder 40 Jahren eingebaut und benötigen sehr viel Strom. Es braucht ein anderes, zeitgemässes System.

Wo sehen Sie das «Rössli» von heute aus in zehn Jahren?

Das ist eine schwierige Frage. Ich hoffe, es ist in zehn Jahren noch ein Gasthaus. Ich hoffe auch, dass wir die Voraussetzungen schaffen können, dass ein Pächter hier wirten kann. Die Gastronomie ist aber ein schwieriges Geschäft, für die Genossenschaft und für die Wirte.

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