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Nur Blechschäden: Achtes Bergrennen Hemberg verlief reibungslos – trotz nächtlichem Sturmeinsatz

Das achte Bergrennen der neuen Serie ist ohne Probleme über die Rennstrecke gegangen. 7000 Fans waren über das Wochenende auf dem Renngelände in Hemberg.
Michael Hug
Dorf im Ausnahmezustand: Doch die Hembergerinnen und Hemberger lieben «ihr» Bergrennen. (Bild: Michel Canonica)

Dorf im Ausnahmezustand: Doch die Hembergerinnen und Hemberger lieben «ihr» Bergrennen. (Bild: Michel Canonica)

Zwei Tage des Motorsports – ein Dorf im Ausnahmezustand. Doch die Hembergerinnen und Hemberger lieben «ihr» Bergrennen. Fast niemand aus der Gemeinde, den oder die das Bergrennen nicht bewegt. Entweder zum Hingehen bewegt, Zuschauen oder Mithelfen, oder zum Weggehen. Manche Einwohnende machen sich am Donnerstag schon aus dem Staub, schnappen sich ihr Wohnmobil und fahren in den Süden.

Bild: Michel CanonicaBild: Michel Canonica
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Trotz nächtlichem Sturmeinsatz: Achtes Bergrennen Hemberg verlief reibungslos

Doch rund 350 vornehmlich jüngere Hembergerinnen und Hemberger und Freiwillige aus dem Neckertal bleiben und packen als Helfende vor, während oder nach dem Rennen an: an der Strecke, in der Gastronomie, im Shuttledienst, bei der Entsorgung oder als Motorkurier für allerlei Dienste im Auftrag des OK oder der Sponsoren.

Quads ermöglichen schnelle Verbindungen

Auch der Quadclub Toggenburg ist mit Fahrern und Fahrzeugen dabei. Sie bringen die Verpflegung an die Strecke, flitzen mit den neuesten Ranglisten zu den Fahrerlagern und chauffieren Very Important Persons wie Pressefotografen vom Tal auf den Berg oder umgekehrt. Denn das Bergrennen findet auf einem sehr weitläufigen Gelände statt und die einzige Verbindung aller Hotspots des Anlasses ist die Rennstrecke selber, aber die ist für die Zuschauermassen gesperrt.

So sehen die Strecke nur die Rennfahrer. (Bild: Michael Hug)

So sehen die Strecke nur die Rennfahrer. (Bild: Michael Hug)

So müssen sich die Zuschauenden schon vorher gut überlegen, wie sie an die besten Plätze kommen. Von Wattwil her oder vom Bächli, von St.Peterzell oder von Urnäsch. Ums «Bergsteigen» kommt man nicht herum, wenn man möglichst viel Eindrücke haben möchte. 200 Höhenmeter sind es vom Start bis ins Dorf – die schnellsten der Rennfahrenden schaffen das in unter einer Minute. Der Fan braucht zu Fuss eine halbe Stunde. Dafür kann er das Geschehen kontemplativ zu Gemüte führen und rast nicht dran vorbei.

Nur Blechschäden

Christian Schmid, OK-Präsident des Bergrennen Hemberg. (Bild: Ruben Schönenberger)

Christian Schmid, OK-Präsident des Bergrennen Hemberg. (Bild: Ruben Schönenberger)

7000 Fans kamen ans achte Bergrennen an den zwei vergangenen Tagen. «Kein Problem gab es für die Anreisenden, unser seit Jahren erprobtes Konzept für Verkehr und Publikum hat sich wieder bewährt», sagte OK-Chef Christian Schmid zufrieden. Auch der Rennbetrieb sei gut abgelaufen.

«Ausser ein paar Blechschäden, die es halt immer gibt.»

Am Ort, an dem man am meisten sieht, auf der Kreuzung bei der Evangelischen Kirche, trafen sich auch der Gemeindepräsident a.D. und der aktuelle. Letzterer, also Christian Gertsch sagte: «Dem Dorf tut dieser Anlass gut. Ich sehe, mit wie viel Begeisterung die halbe Gemeinde auf den Beinen ist, wie sich die Leute für das Rennen einsetzen, anpacken und mithelfen.» Auch sein Vorgänger Walter Fischbacher meint: «Das Bergrennen ist bestes Marketing für die Gemeinde. Es generiert doch einige Übernachtungen durch die Fahrer und die Zuschauer. Und mancher kommt unterm Jahr wieder, weil es ihm so gut gefallen hat.»

Von aufgemotzten Alltagsautos zu Formel-Rennwagen

Das Bergrennen Hemberg ist der Auftakt zur Schweizer Meisterschaft. Jedes Jahr schreiben sich 200 Rennfahrer und Rennfahrerinnen aus der Schweiz und dem umliegenden Ausland dafür ein. Die Spanne der Rennwagen reicht von aufgemotzten Alltagsfahrzeugen über superteure Sportwagen und Oldtimer bis Formel-Rennwagen ohne Strassenzulassung.

Video starten

Schwer verunfallt und in Hemberg zum ersten Mal wieder am Start: Rennfahrer Chris Steiner im Videoporträt

Die Strecke ist 1758 Meter lang mit einer Höhendifferenz von 157 Metern, die durchschnittliche Steigung somit knapp 9 Prozent. Der Streckenrekord stammt aus dem letzten Jahr und liegt bei 53.76 Sekunden.

Resulate

Die Resultate werden unter www.motorsport.ch aufgeschaltet.

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