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Nicht alle Toggenburger Fussballclubs konnten in der Vorrunde überzeugen

Vier Vereine mischen in ihren Ligen an der Spitze mit – die anderen vier kämpfen hingegen gegen den Abstieg.
Beat Lanzendorfer
Zum Abschluss der Vorrunde kommt es im Cup zum Duell FC Uzwil – FC Bazenheid. (Bild: Ralph Ribi)

Zum Abschluss der Vorrunde kommt es im Cup zum Duell FC Uzwil – FC Bazenheid. (Bild: Ralph Ribi)

Am letzten Wochenende haben sich die meisten Fussballer, die in den regionalen Ligen engagiert sind, in die Winterpause verabschiedet.

Noch einmal antreten müssen die Bazenheider, die in der ersten Vorrunde des Cups der 2.Liga Interregional Uzwil zugelost erhielten. Ein letztes Mal um Punkte kämpfen hingegen die Frauen. Obwohl noch nicht ganz Schluss ist, reicht es für eine Zwischenbilanz. Diese fällt nicht überall zufriedenstellend aus.

Dem FC Bazenheid stehen schwere Zeiten bevor

Nach den vielen Abgängen am Ende der letzten Saison waren sich die Verantwortlichen der Schwierigkeiten bewusst. Der harzige Start liess nichts Gutes erahnen. Zwischendurch schien es, als hätte sich das Team gefunden. Nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge überwintert die Mannschaft in der 2. Liga Interregional auf einem Abstiegsplatz. Im Frühjahr muss eine Leistungssteigerung her.

Wattwil Bunt hat die Erwartungen erfüllt

Wattwil Bunt liegt auf Platz 10 und hat sein Pensum hinter sich. Bei ungünstigem Verlauf könnte das Team aber noch unter den Strich fallen. Dies trifft dann ein, wenn Schmerikon das Nachtragsspiel gegen Eschenbach siegreich gestaltet. Aber egal, was passiert: Nach den vielen gewichtigen Abgängen haben die Wattwiler eine gute Vorrunde gespielt.

Neckertal-Degersheim gehört zu den Lichtblicken

Wäre Absteiger Herisau nicht so gut unterwegs (11 Spiele, 31 Punkte), Neckertal-Degersheim dürfte Richtung Aufstieg schielen. Wegen des durchzogenen Starts beträgt der Rückstand aber bereits neun Punkte. Mit zuletzt 19 Punkten aus sieben Spielen hat die Mannschaft ihr Potenzial aber deutlich bewiesen.

Ebnater Teams sind die Sorgenkinder

Sowohl die 1.Mannschaft (3.Liga) als auch die Frauen (2.Liga) belegen einen Abstiegsplatz. Immerhin bekommen die Frauen am Sonntag in Rapperswil noch die Chance, daran etwas zu ändern. Trotzdem könnten die Feierlichkeiten zum 50-Jahr-Jubiläum, die 2020 begangen werden, in unrühmlicher Erinnerung bleiben.

Kirchberg überwintert auf Platz 1

So richtig bewusst ist man sich in Kirchberg nicht, weshalb es zu Platz 1 gereicht hat. Nachdem Trainer Esposito mit einem Minikader die Spielzeit in Angriff nahm und zwischendurch auf Senioren und Veteranen und noch mehr Junioren zurückgreifen musste, kommt die Entwicklung doch einer kleinen Sensation gleich.

Beide Bütschwiler Teams sind vorne mit dabei

Bütschwil lag bis am letzten Spieltag ungeschlagen an der Tabellenspitze. Dann kam die ärgerliche 0:1-Niederlage in Niederstetten und die Herbstmeisterschaft war weg. Trotzdem ist die Breite-Elf wohl der heisseste Kandidat, wenn es um den Aufstieg geht.

In der 2. Liga beträgt die Differenz zwischen dem ersten und sechsten Platz lediglich fünf Punkt. Weil es in der Schlussrunde zu mehreren direkten Vergleichen kommt, könnte es Bütschwil – aktuell Platz 3 – sogar noch an die Tabellenspitze spülen. Voraussetzung ist aber vor allem ein Dreier beim Tabellenneunten Linth 04.

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