Neubau
Der neue Allwetterplatz des FC Bütschwil ist bald bezugsbereit – der alte hatte nach einer Lebensdauer von 17 Jahren seinen Zenit überschritten

Zurzeit wird auf der Bütschwiler Breite der Belag des neuen Allwetterplatzes eingebaut – die Arbeiten dauern rund sechs Wochen.

Beat Lanzendorfer
Drucken
Teilen
So sieht es nicht mehr lange aus. Der Belag des neuen Allwetterplatzes wird in den kommenden Wochen eingebaut.

So sieht es nicht mehr lange aus. Der Belag des neuen Allwetterplatzes wird in den kommenden Wochen eingebaut.

Bild: Beat Lanzendorfer

«Es braucht in erster Linie schönes Wetter, um im Zeitplan bleiben zu können», sagt Spikochef Martin Raschle vom FC Bütschwil auf die Frage, wann auf dem neuen Allwetterplatz Fussball gespielt werden kann.

Vor knapp zwei Wochen hätten die Arbeiten begonnen, bleibe es trocken, benötige es etwa sechs Wochen bis zur Vollendung. «Andernfalls müssen wir uns halt noch zwei Wochen länger gedulden», sagt Raschle weiter. Ob früher oder später, der Spikochef zeigt sich mit dem Verlauf zufrieden.

«Bis der erste Schnee kommt, sollte der Platz bezugsbereit sein, und ich bin mir sicher, dass sich unsere Spieler schon jetzt darauf freuen, wenn sie die Vorbereitung zur Rückrunde auf einer neuen Unterlage in Angriff nehmen dürfen.»

Vor 17 Jahren eingeweiht

Der Bütschwiler Allwetterplatz ist im Jahr 2004 eröffnet worden, hat seinen Zenit bei einer prognostizierten Lebensdauer von 15 Jahren aber längst überschritten. Nachdem die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im April dieses Jahres Ja zu einem neuen Allwetterplatz sagten, wird zurzeit der alte Belag durch einen der neuesten Generation ersetzt.

Die bisherige Unterlage ist mittlerweile fachgerecht entsorgt worden.

Die bisherige Unterlage ist mittlerweile fachgerecht entsorgt worden.

Bild: Beat Lanzendorfer

Die Kosten betragen rund 745'000 Franken, davon trägt der Fussballklub 145'000 Franken. Wobei der Betrag durch Sport-Toto-Beiträge, Fronarbeit und Unterstützung der Supporter noch gesenkt werden kann. Die bisherige Unterlage ist mittlerweile fachgerecht entsorgt worden.

Aktuelle Nachrichten