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Nein-Stimmen blieben aus

Der Verkehrs- und Kulturverein Lichtensteig musste letztes Jahr ein Defizit in der Rechnung verbuchen.
Martin Knoepfel
Der Vorstand des Verkehrs- und Kulturvereins Lichtensteig mit Stefan Schmid, Bernadette Krucker und Michi Ehrbar (stehend, von links) sowie Germaine Bannwart, Silvio Storchenegger und Renate Schlegel (sitzend von links) stösst auf ein gutes Vereinsjahr an. (Bild: Martin Knoepfel)

Der Vorstand des Verkehrs- und Kulturvereins Lichtensteig mit Stefan Schmid, Bernadette Krucker und Michi Ehrbar (stehend, von links) sowie Germaine Bannwart, Silvio Storchenegger und Renate Schlegel (sitzend von links) stösst auf ein gutes Vereinsjahr an. (Bild: Martin Knoepfel)

18 Personen plus die Vorstandsmitglieder kamen an die 125.Hauptversammlung des Verkehrs- und Kulturvereins Lichtensteig. Sie fand am Dienstag im Café Huber statt. Bei den statutarischen Geschäften erfolgte das Ja mit Akklamation oder ohne Gegenstimme.

Eigenkapital sinkt auf 45'000 Franken

Die Mitglieder hiessen das Protokoll der 124. HV, den Jahresbericht sowie die Rechnung gut und erteilten dem Vorstand Décharge. Die Rechnung schliesst mit fast 5700 Franken Defizit ab. Das Eigenkapital sinkt auf 45 '000 Franken.

Wie Kassierin Bernadette Krucker sagte, fielen 2018 Kosten für Werbemittel an. Zudem wurden Einmalausgaben getätigt, etwa 3000 Franken für Folien für Marktstände. Bei den Einnahmen spürte der VKL, dass wegen des heissen Wetters weniger Leute als sonst am 1. August auf den Goldenen Boden kamen.

Vorstand will am Nostalgietag festhalten

Der Nostalgietag sei sehr gut besucht gewesen, sagte Bernadette Krucker. Solange Leute aus den Niederlanden und aus Berlin dafür anreisten, sieht der Vorstand des VKL keinen Grund, den Anlass nicht weiterzuführen. Dies, obwohl die Zahl der Aussteller am Fotoflohmarkt kontinuierlich sinkt.

Auch das Kürbisfest mit dem Kürbisschnitzen für Kinder habe viele Besucher angelockt, wobei einige Kinder furchterregende Figuren gefertigt hätten, sagte Bernadette Krucker. Die Figuren trugen unter anderem Messer und Sägen.

Anregung für zusätzliche Werbung

Ein Votant regte in der Umfrage an, auf dem Areal der Erlebniswelt, wo viele Besucher im Auto anreisten, Plakate für Anlässe im Städtli anzubringen. Der Platz dafür sei vorhanden. Die neue Präsidentin Bernadette Krucker versprach, die Idee aufzunehmen.

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