Neckertal-Degersheim scheidet im Cup wegen Forfait-Niederlage aus – Profiteur FC Kirchberg trifft in nächster Runde auf Mels

Weil der 3.-Liga-Klub FC Neckertal-Degersheim im 1/32-Final des Ostschweizer Cups gegen Kirchberg (4. Liga) fälschlicherweise einen noch gesperrten Spieler eingesetzt hatte, scheidete er am grünen Tisch aus. Der FC Bütschwil (4.) trifft in der nächsten Runde zu Hause auf Rebstein (3.)

Tim Frei
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Kirchberg (in Gelb) verlor gegen Neckertal-Degersheim mit 1:3, doch nun darf der 4.-Liga-Club doch an der nächsten Cuprunde teilnehmen.

Kirchberg (in Gelb) verlor gegen Neckertal-Degersheim mit 1:3, doch nun darf der 4.-Liga-Club doch an der nächsten Cuprunde teilnehmen.

Bild: Beat Lanzendorfer

Die 1/16-Cupfinalpartien der Toggenburger Vereine vom 19. September

  • 18.00: Kirchberg (4.) – Mels (2.)
  • Anspielzeit offen: Bütschwil (4.) – Rebstein (3.)

Nach einem 3:1-Sieg gegen Kirchberg im 1/32-Final des Ostschweizer Cups wartete man beim 3.-Liga-Klub FC Neckertal-Degersheim gespannt auf die Auslosung der nächsten Runde. Doch nun wurde bekannt, dass das Spiel nachträglich 3:0-Forfait zu Gunsten des 4.-Liga-Clubs FC Kirchberg gewertet wird.

Grund: Neckertal-Degersheim hatte in der Cuppartie auf einen Spieler eingesetzt, der wegen einer roten Karte aus der vergangenen Saison noch für ein Spiel gesperrt war. Trainer Markus Danuser hatte fälschlicherweise gemeint, dass die Sperre schon komplett abgesessen sei.

Bütschwil trifft auf Rebstein

Dem FC Kirchberg wurde mit dem 2.-Liga-Team des FC Mels ein starker Gegner für den 1/16-Final zugelost. Die Sarganserländer hatten sich mit 1:0 gegen den FC Buchs (3. Liga) durchgesetzt.

Bütschwil (4.) trifft in der Runde der letzten 32 Teams zu Hause auf Rebstein (3.), das am Mittwochabend bei Niederstetten (4.) gleich mit 5:0 gewann. Die 1/16-Finalpartien werden am 19. September gespielt.