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Nach dem Viehtrieb die Strasse rasch reinigen

Die Autofahrer im Toggenburg kennen das Problem: Im Herbst sind die Strassen oftmals mit Kuhdreck verschmutzt. Nach Viehschauen ist das Putzen organisiert.
Sabine Camedda
Meistens sieht man auf den Strassen, wenn Kühe darüber gelaufen sind. (Bild: Sabine Camedda)

Meistens sieht man auf den Strassen, wenn Kühe darüber gelaufen sind. (Bild: Sabine Camedda)

Eine negative Folge der Viehtriebe sind die Hinterlassenschaften der Kühe auf der Fahrbahn in Form von Kuhfladen. Das Strassengesetz regelt klar: Wer Strassen übermässig verschmutzt, hat sie unverzüglich zu reinigen. Wobei der Gesetzgeber offen lässt, was «übermässig verschmutzt» heisst.

Bei Viehschauen, die öffentliche Anlässe und Tradition zugleich sind, könne ein einzelner Bauer nicht zum Reinigen der Strassen angehalten werden, schrieb Andreas Widmer in einem Artikel im «St. Galler Bauer».

Die Veranstalter und Organisatoren regeln die Reinigung oftmals selbst und professionell. Dies geschieht in der Regel mit Hochdruck. Besser geht dies, wenn es nicht zu warm und zu trocken ist. Dann drücken die Autos den Dreck so fest, dass er schwer zu entfernen ist.

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