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Nach dem Sieg gegen Wil fordert der FC Bazenheid nun den Leader

Die Alttoggenburger möchten nach drei Niederlagen endlich den Heimkomplex ablegen und fühlen am Freitagabend Tabellenführer Seuzach auf den Zahn. Die Toggenburger Frauen ihrerseits bestreiten Cupspiele.
Beat Lanzendorfer
Sven Düring (am Ball) kehrt temporär auf den Ifang zurück und möchte mit Seuzach die Tabellenführung verteidigen.Bild: Beat Lanzendorfer

Sven Düring (am Ball) kehrt temporär auf den Ifang zurück und möchte mit Seuzach die Tabellenführung verteidigen.Bild: Beat Lanzendorfer

Am Bettagswochenende wird nur eingeschränkt Fussball gespielt. Einzig die 2. Liga Interregional bestreitet ein Vollprogramm. Bazenheid empfängt in seinem vierten Heimspiel Spitzenreiter Seuzach, das als einziges Team in der Gruppe 6 noch ungeschlagen ist.

Sven Düring kehrt temporär auf den Ifang zurück

Für die Einheimischen wäre es an der Zeit, nach drei Heimpleiten endlich einmal auf dem Ifang zu punkten. Zusätzliche Brisanz erhält die Begegnung durch den Umstand, dass seit dieser Saison beim Gegner Sven Düring unter Vertrag steht.

Er spielte während fünf Jahren beim FC Bazenheid und gehörte zu den Leistungsträgern. Unvergessen bleibt die Saison 2016/17. Die Toggenburger kehrten damals mit 66 Punkten aus 22 Spielen in die 2. Liga Interregional zurück – Düring allein schoss damals 13 Tore.

Trotz übermächtigem Gegner wäre es für Bazenheid wichtig, endlich den Heimkomplex abzulegen und den mit dem Sieg in Wil begonnenen Aufwärtstrend fortzusetzen.

Bütschwiler Frauen absolvieren Cupspiel in Necker

Bei den Frauen ist das Endspiel des Ostschweizer Cupfinals im letzten Mai noch omnipräsent, war es doch mit der Affiche Ebnat-Kappel – Bütschwil-Neckertal fest in Toggenburger Hand. Soll es im kommenden Jahr zu einer Wiederholung kommen, müssen noch drei Runden überstanden werden.

Im Achtelfinale am Samstag muss Ebnat-Kappel zu Chur 97. Der Drittligist belegt in der Tabelle aus drei Spielen mit drei Punkten Platz 9. Für Ebnat-Kappel – Schlusslicht in der 2. Liga – müsste die Hürde machbar sein, zudem wäre es eine gute Gelegenheit, abhanden gekommenes Selbstvertrauen zu tanken.

Die Bütschwiler Frauen dürfen zwar zu Hause antreten, bekommen mit Gruppengegner Ems aber einen harten Brocken vorgesetzt. Beide haben bisher vier Punkte gesammelt. Weil die Breite durch das kantonale Jugendturnfest belegt ist, wird das Spiel um 19 Uhr im Oberstufenzentrum in Necker ausgetragen.

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