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Mit dem erst 16-jährigen Werner Schlegel taucht ein neuer Name in der Siegerstatistik des Toggenburger Verbandsschwingfestes auf

1100 Zuschauer verfolgten am Sonntag in Ebnat-Kappel bei wechselhaften äusseren Bedingungen das Toggenburger Verbandsschwingfest. Festsieger Werner Schlegel ist mit seinen 16 Jahren sogar noch ein Jahr jünger als Seriensieger Jörg Abderhalden, der bei seinem ersten von zehn Triumphen 1997 in Oberuzwil 17 Jahre alt war.
Pascal Schönenberger/Beat Lanzendorfer
Der frisch verheiratete Ennetbühler Beat Wickli (links) im Gespräch mit dem späteren Festsieger Werner Schlegel aus Hemberg. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Der frisch verheiratete Ennetbühler Beat Wickli (links) im Gespräch mit dem späteren Festsieger Werner Schlegel aus Hemberg. (Bild: Beat Lanzendorfer)

1100 Zuschauer verfolgten am Sonntag in Ebnat-Kappel bei wechselhaften äusseren Bedingungen das Toggenburger Verbandsschwingfest.

Die Kämpfe auf den vier Schwingplätzen waren vom Start weg sehr spannend. So ergab es sich, dass nach vier Gängen noch immer mehrere Schwinger als Schlussgangteilnehmer in Frage kamen. Dank ihren Siegen im vierten und fünften Gang schafften Daniel Bösch und Kilian von Weissenfluh letztendlich die Schlussgangteilnahme. Diese verpasste Werner Schlegel, der spätere Festsieger, durch einen Gestellten in Gang 5 gegen Martin Roth.

Der Schlussgang endet gestellt

Kilian von Weissenfluh, der Gast aus dem Berner Oberland, schwang den ganzen Tag vorne mit und teilte bereits im zweiten Gang die Punkte mit Daniel Bösch, dem Teamleader der Toggenburger. Nach zwölf Minuten Kampf im Schlussgang mussten sich Bösch und von Weissenfluh mit einem Gestellten begnügen.

Lachender Dritter war Werner Schlegel, der mit vier Siegen und zwei Gestellten ein Notenblatt von 57.50 Punkten aufwies, was zum Sieg reichte. Somit feierte der Hemberger seinen ersten Triumph in seiner noch jungen Karriere. Mit seinen 16 Jahren dürfte er auch zu den jüngsten Siegern in der 69-jährigen Geschichte des Toggenburger Verbandsschwingfestes gehören. Seriensieger Jörg Abderhalden war bei seinem ersten von zehn Erfolgen 1997 in Oberuzwil 17 Jahre alt.

Toggenburger können überzeugen

Nöldi Forrer erreichte bei seinem Comeback Rang 5c. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Nöldi Forrer erreichte bei seinem Comeback Rang 5c. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Mit sieben Schwingern in den ersten vier Rängen konnten die Toggenburger auch als Team überzeugen. Daniel Bösch klassierte sich trotz gestelltem Schlussgang einen Viertelpunkt (Total 57.25) hinter Schlegel auf Rang 2a. Mit der gleichen Punktzahl schaffte Vorjahressieger Michael Rhyner Rang 2d. Nach Bösch und Rhyner folgen Beat Wickli, Rico Baumann, Manuel Breitenmoser und Silvan Wetter.

Nach diesem guten Ergebnis kann sich Urban Götte, der Chef der Toggenburger Schwinger, auf eine spannende Saison freuen. Nicht ganz zufrieden dürfte hingegen Nöldi Forrer sein. Nach seiner langen Verletzungspause realisierte er drei Siege, erreichte zwei Gestellte, musste sich aber auch einmal (Matthias Schläpfer) geschlagen geben. Seine 56.25 Punkte brachten Rang 5c ein.

240 Jungschwinger am Start

Rund 240 Jungschwinger gingen tags zuvor an gleicher Stätte beim Buebeschwinget an den Start. Die Besten wurden in vier verschiedenen Alterskategorien ermittelt.

Die Sieger beim samstäglichen Buebeschwinget, von links: Tobias Schönenberger, Wil, Simon Fäh, Benken, Simon Zurbuchen, Habkern, und Philipp Höhener. (Bild: Pascal Schoenenberger)

Die Sieger beim samstäglichen Buebeschwinget, von links: Tobias Schönenberger, Wil, Simon Fäh, Benken, Simon Zurbuchen, Habkern, und Philipp Höhener. (Bild: Pascal Schoenenberger)

Hier sind die Ranglisten zu finden

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