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Kunden sollen gerne in die neue Raiffeisenbank in Nesslau kommen

Mit einem Tag der offenen Türen am Samstag weihte die Raiffeisenbank Obertoggenburg das neue Bankgebäude an der Wasserbrugg in Nesslau ein. Einen Blick hinter die Kulissen gewährten auch die eingemieteten Firmen. Zudem gab es eine Wohnung zu besichtigen.
Sabine Schmid
Für ihr Konzert vor der Bank hatte die Musikgesellschaft Nesslau-Neu St. Johann viel Publikum. (Bild: Sabine Schmid)

Für ihr Konzert vor der Bank hatte die Musikgesellschaft Nesslau-Neu St. Johann viel Publikum. (Bild: Sabine Schmid)

Rund um die Raiffeisenbank in Nesslau herrschte am Samstag Volksfeststimmung. Vor dem Haupteingang waren Musikanten gruppiert – am Vormittag die Musikgesellschaft Nesslau-Neu St. Johann, am Nachmittag jene aus Ennetbühl – und zahlreiche Passanten und Besucher der Bank lauschten den Klängen. Auf der anderen Seite des Gebäudes roch es verführerisch nach Bratwurst. Mittendrin standen die Kinder und warteten geduldig, bis sie auf die Hüpfburg durften oder ein aus Luftballons gedrehtes Tierchen erhielten. Wer von den Kindern am Vormittag da war, wartete sehnlichst auf den Besuch von Sumsi.

Kaum mehr ein Durchkommen in der grossen Schalterhalle

Die vielen Menschen liessen es sich aber nicht nehmen, hinter die normalerweise geschlossenen Bürotüren der neuen Bank zu blicken. Zeitweise gab es wegen des grossen Interesses in der grosszügig gestalteten Schalterhalle kaum mehr ein Durchkommen. Die Besucher nickten anerkennend und zeigten auf diese Weise, dass ihnen die Bank auf den ersten Blick gefällt. Den zweiten und viele weitere Blicke gab es für die Büros, in denen die rund 30 Mitarbeiter der Raiffeisen Obertoggenburg in Nesslau ihren Arbeitsalltag verbringen. Der eine oder andere Besucher wurde fast neidisch, ob den grossen, hellen und modern eingerichteten Arbeitsplätze. Die Mitarbeiter freuten sich über diese zustimmenden Meinungen, denn auch sie äusserten sich positiv zum neuen Bankgebäude, das sie vor gut zwei Wochen bezogen haben.

Der Rundgang durch das neue Bankgebäude in Nesslau begann in der Schalterhalle. Bereits diese stiess bei den Besuchern auf viel Anerkennung. (Bild: Sabine Schmid)

Der Rundgang durch das neue Bankgebäude in Nesslau begann in der Schalterhalle. Bereits diese stiess bei den Besuchern auf viel Anerkennung. (Bild: Sabine Schmid)

Interessiert besichtigten die Besucher auch die im Gebäude integrierten Gewerberäume. Das Architekturbüro Wickli und Partner sowie das Ingenieurbüro Bleiker haben sich dort eingemietet und liessen hinter ihre Bürotüren blicken. Gefallen hat auch die Wohnung, die zu besichtigen war. Es sei die Einzige, die vermietet, aber noch nicht bezogen ist, war am Tag der offenen Tür zu vernehmen.

Bank ist gut gerüstet für die Zukunft

Am Abend zuvor hatte die Raiffeisenbank Obertoggenburg geladene Gäste in ihrem Gebäude willkommen geheissen. Verwaltungsratspräsident Markus Hobi erwähnte, die Bank mit dem zeitgemässen Gebäude sei für die Zukunft gut gerüstet. Hansjörg Huser, der als Präsident der Baukommission vorstand, erinnerte an die Zeit seit 2010, als erste kreative Ideen für ein neues Bankgebäude aufgekommen seien. Im Mai 2016 erfolgte der Spatenstich an der Wasserbrugg. Die vergangenen Jahre seien für die Baukommission intensiv gewesen und sie sei mit Herzblut an der Arbeit gewesen. «Dieses Herzblut ist ins Gebäude übergegangen», sagte Hansjörg Huser. Das Haus strahle Stärke und Selbstbewusstsein aus, zeige die wirtschaftliche Stärke der Bank, und sei ein klares Bekenntnis zum Standort Nesslau.

Symbolische Eröffnung durch die Baukommission: (von links) Petra Fux, Christian Schmid, Thomas Bleiker, Hansjörg Huser und Ernst Zwingli. (Bild: Sabine Schmid)

Symbolische Eröffnung durch die Baukommission: (von links) Petra Fux, Christian Schmid, Thomas Bleiker, Hansjörg Huser und Ernst Zwingli. (Bild: Sabine Schmid)

Gemeindepräsident Kilian Looser nannte das Gebäude einen Meilenstein für die Gemeinde, denn es sei ein gutes Beispiel für die zukünftige und moderne Arealentwicklung. Grussworte aus der Geschäftsleitung der Raiffeisen Schweiz überbrachte Michael Auer. Er beglückwünschte die Obertoggenburger zu diesem grossen und mutigen Projekt. Er sei fest überzeugt, dass trotz der Digitalisierung das Bankgeschäft weiterhin zwischen Menschen abgeschlossen werde. Für Bankleiter Ernst Zwingli sind nicht zuletzt deshalb starke und gute Beziehungen zu den Kunden wichtig. «Die Kunden sollen gerne in die Bank kommen», resümierte er.

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