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«Kreismusiktag war Höhepunkt»

Nach monatelanger Vorbereitung ist das Fünf-Tage-Fest der Blechharmonie Kirchberg anlässlich des 175-Jahr-Jubiläums bereits wieder Geschichte. OK-Präsident Christoph Häne blickt noch einmal auf die Feierlichkeiten zurück.
Beat Lanzendorfer
Christoph Häne, OK-Präsident 175-Jahr-Feier Blechharmonie Kirchberg (Bild: Beat Lanzendorfer)

Christoph Häne, OK-Präsident 175-Jahr-Feier Blechharmonie Kirchberg (Bild: Beat Lanzendorfer)

Christoph Häne, sind Ihre Erwartungen an das Fünf-Tage-Fest erfüllt worden?

Sie wurden sogar übertroffen. Wir durften ein Fest erleben, das in allen Teilen gelungen war. Ich erhielt einmal mehr die Bestätigung, was mit Solidarität, vor allem jener unter den Dorfvereinen, alles möglich ist. Es ist fantastisch, was geleistet wurde. Einzelne waren praktisch ununterbrochen auf dem Festplatz.

Gibt es im Rückblick doch etwas, dass Sie anders machen würden?

Die Musik beim Jubiläumsabend war wohl etwas zu laut. Hier wären Anpassungen nötig. An der Qualität der Beteiligten – Musig Gähwil, Blechharmonie Kirchberg und der Atlantis Big Band – gibt es allerdings gar nichts auszusetzen.

Was war Ihr persönlicher Höhepunkt?

Ich bin ein Anhänger des Kreismusiktages und finde es immer wieder beeindruckend, was die vielen Vereine und Gruppierungen den unzähligen Zuschauern am Strassenrand bieten. Gefreut hat mich auch, dass die Starter Winds, die Nachwuchsformation der Blechharmonie, den Kreismusiktag eröffnen durften. Der Gruppierung gehören mittlerweile Musikschüler der Dörfer Kirchberg, Gähwil und Bazenheid an – das ist eine ganz tolle Sache.

Können Sie schon abschätzen, ob sich der Aufwand auch finanziell auszahlen wird?

Für genaue Zahlen dauert es noch einen Moment. Das Gefühl ist aber positiv. Der Auftakt mit einem vollen Festzelt beim Bar-Pub-Festival war geradezu ideal. Das prächtige Wetter hat ebenfalls zum Grosserfolg beigetragen.

Wie geht es bei Ihnen weiter? Geht Ihnen die Arbeit jetzt aus?

Kaum. Ich habe nach meinem Rücktritt als Gemeindepräsident einige Mandate behalten. Zudem habe ich mich bereit erklärt, in Zusammenhang mit der Melioration noch diverse Projekte abzuschliessen. Nach den intensiven Monaten bleibt nun etwas mehr Zeit, sich diesen Aufgaben zuzuwenden. Privat möchte ich mich endlich der Familienforschung annehmen. Das war nach meiner Pensionierung eines meiner Ziele. Leider bin ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen.

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