Keine Kampfwahlen in Lichtensteig

Im Städtli Lichtensteig gibt es exakt so viele Kandidierende wie Sitze zu vergeben sind. Stadtpräsident und Schulpräsidentin erhalten keine Konkurrenz.

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Die Tür zu einer weiteren Amtszeit als Stadtpräsident von Lichtensteig steht für Mathias Müller weit offen.

Die Tür zu einer weiteren Amtszeit als Stadtpräsident von Lichtensteig steht für Mathias Müller weit offen.

Bild: Sascha Erni (23. August 2019)

(pd/rus) In Lichtensteig scheint die Bevölkerung mit der Arbeit der politischen Gremien zufrieden zu sein. Alle Gremien dürften bei den Kommunalwahlen am 27. September in Minne besetzt werden. Überall bewerben sich exakt so viele Personen, wie Sitze zu vergeben sind.

Im Stadtpräsidium erhält Mathias Müller keine Konkurrenz. Ebenso wenig der Fall ist das bei Petra Stump im Schulpräsidium. Beide dürften problemlos für eine weitere Legislatur gewählt werden.

Je ein Rücktritt in Gemeinderat und GPK

Im Gemeinderat kommt es zwar zu einer Veränderung, diese entsteht aber wegen eines Rücktrittes. Susanne Weber-Gygax tritt nicht mehr an. Für ihre Nachfolge ging nur der Wahlvorschlag Pamela Städler ein. Daneben kandidieren die Bisherigen Andreas Nef, Peter Stocker, Roland Walther und Guido Ludescher für eine weitere Amtszeit.

Auch in der Geschäftsprüfungskommission ist bloss ein Rücktritt zu verzeichnen. Peter Baumgartner soll in diesem Gremium durch Albulena Morina ersetzt werden. Die restlichen Bisherigen treten wieder an. Es sind dies: Josef Bernet, Rita Mauerhofer, Armin Brülisauer und Reto Bühler.

Gewählt wird am 27. September. Wählbar sind auch Kandidierende, deren Name nicht auf den vorgedruckten Listen steht.