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«Keflam» präsentiert sich mit eigener Website und auf Facebook

Das «Keflam», Komitee für echte flankierende Massnahmen aus Bütschwil, hat seit kurzem eine eigene Website und ist auch bei Facebook vertreten. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, sich als Mitglied einzutragen.
Anina Rütsche
Die Website des «Keflam», das sich für echte flankierende Massnahmen in Bütschwil einsetzt, ist erst seit wenigen Tagen online. (Screenshot: PD)

Die Website des «Keflam», das sich für echte flankierende Massnahmen in Bütschwil einsetzt, ist erst seit wenigen Tagen online. (Screenshot: PD)

Das Komitee für echte flankierende Massnahmen, kurz «Keflam», hat seit Montag sowohl eine eigene Website als auch einen Eintrag auf Facebook. Auf der Website können Interessierte die Statuten des Vereins sowie die Beitrittserklärung herunterladen. Mitglied werden kann jede natürliche und juristische Person, dies unabhängig vom Wohnsitz, wie es in der Ausschreibung heisst. Der jährliche Mitgliederbeitrag kostet 20 Franken. Auch können auf der Website via Kontaktformular Fragen zu den geplanten flankierenden Massnahmen an die Vertreter von «Keflam» gestellt werden. Gemäss Angaben der Verantwortlichen zählt «Keflam» bisher 110 Mitglieder, darunter die TCS-Regionalgruppe Toggenburg.

Der Infoteil der «Keflam»-Website ist kurz und bündig. In vier prägnanten Sätzen wird die Ausgangsläge erklärt: «Anlässlich der Eröffnung der Umfahrung Bütschwil im Herbst 2020 planen die Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil und der Kanton St. Gallen flankierende Massnahmen auf den Strassen in und um das Dorf Bütschwil. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben sich im ‹Keflam› zusammengeschlossen, weil sie die Meinung vertreten, dass die von Gemeinde und Kanton geplanten flankierenden Massnahmen mehr Nach- als Vorteile bringen. ‹Keflam›setzt sich für eine sinnvolle, effiziente, sichere und zukunftsorientierte Umsetzung der flankierenden Massnahmen auf den Gemeinde- und Kantonsstrassen in der Region ein. Deshalb schlägt ‹Keflam› eine bessere Lösung für alle vor. ‹Keflam› ist folglich nicht gegen flankierende Massnahmen, sondern für echte flankierende Massnahmen.»

Auf der Social-Media-Plattform Facebook wiederum präsentiert sich «Keflam» in der Kategorie «Politische Organisation». Am Dienstagmittag, 12. Februar, verzeichnete die am Montag aufgeschaltete Seite 44 Likes.

Weitere Informationen zu «Keflam» und den flankierenden Massnahmen in Bütschwil:

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