KAMPFSPORT
Vor und nach den Spielen in Asien: Olympiafeeling in der Wattwiler Grünau

234 Kampfsportlerinnen und Kampfsportler aus neun Ländern nahmen am zweiten Wattwil Open im Taekwondo teil. Die 7- bis 25-Jährigen zeigten hohe Kicks und harte Schläge.

Christoph Heer
Drucken
Teilen
Voller Einsatz: 2 von 234 Teilnehmern am Wattwil Open im Taekwondo.

Voller Einsatz: 2 von 234 Teilnehmern am Wattwil Open im Taekwondo.

Bild: Christoph Heer

Taekwondo, ein spektakulärer Kampfsport aus Korea, wird seit 1972 auch in der Schweiz unterrichtet. Peer Steinkellner, OK-Präsident des zweiten Wattwil Open und Schulleiter des Regionalen Leistungszentrums Wattwil, machte während des Turniers am Samstag Werbung in eigener Sache. «Taekwondo ist für jeden geeignet. Ob jung oder alt, weiblich oder männlich, man tut seinem Körper und Geist nur Gutes in der Ausübung dieses Sports.»

Neuerdings gilt Taekwondo auch als olympische Disziplin. Der Sport ist dabei, aus dem Schattendasein einer Randsportart herauszutreten.

Rund 40 Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Turniers.

Peer Steinkellner (links), Schulleiter und OK-Präsident des zweiten Wattwil Open, hatte am Turniertag alle Hände voll zu tun.

Peer Steinkellner (links), Schulleiter und OK-Präsident des zweiten Wattwil Open, hatte am Turniertag alle Hände voll zu tun.

Bild: Christoph Heer

Aktuelle Nachrichten