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Kommentar

Im Toggenburg passiert etwas

Jammern nützt nicht viel. Und ist vor allem nicht nötig. Das Toggenburg darf optimistisch ins 2019 blicken.
Ruben Schönenberger
Ruben Schönenberger, Redaktionsleiter. (Bild: PD)

Ruben Schönenberger, Redaktionsleiter. (Bild: PD)

Es war kein einfaches Jahr für das Toggenburg, das Jahr 2018. Regelmässigen Leserinnen und Lesern des «Toggenburger Tagblatts» mag dieser Einstieg bekannt vorkommen. Bis auf die Jahreszahl ist er identisch zum letztjährigen Leitartikel zum neuen Jahr. Denn auch das heute zu Ende gehende Jahr bot für das Thur- und Neckertal unliebsame Ereignisse. Man denke nur an die Spitaldiskussion.

Doch Jammern nützt bekanntlich nicht viel. Und sowieso: Das Negative hat die Tendenz, das Positive zu überlagern. Dass es 2018 viel Positives gab, das dürfte unbestritten sein. Das Klanghaus ist beispielsweise wieder auf Kurs, der Campus hat bisher allen linthgebieterischen Störfeuern Stand gehalten und mit dem Baumwipfelpfad darf das Toggenburg den wohl grössten touristischen Erfolg der Ostschweiz des Jahres für sich beanspruchen.

Trendwende geschafft

Man könnte die Liste weiterführen mit erfolgreichen Openairs und Freilichtspielen, um nur zwei zu nennen. Ganz grundsätzlich darf man auch Ende 2018 feststellen: Im Toggenburg passiert etwas. Nicht umsonst zeigen die Einwohnerzahlen des Thur- und Neckertals weiter nach oben. Oder, wie in dieser Zeitung unlängst zu lesen war: «Das Toggenburg schafft die Trendwende.»

Es gibt also allen Grund, optimistisch ins 2019 zu blicken. Die Baustellen, die das Toggenburg vor sich sieht, werden anspruchsvoll werden. Aber sie werden sich gemeinsam bewältigen lassen. Ohne zu jammern, sondern indem wir auf unsere Stärken hinweisen. Denn das ist, wie Sie sich vielleicht auch noch an den letztjährigen Leitartikel zum neuen Jahr erinnern, «typisch Toggenburg».

Wer hier lebt, lebt gerne hier

Dass im Toggenburg durchaus etwas passiert und noch viel mehr Ideen in den Köpfen der Leute stecken, davon durften wir uns als Redaktion dieses Jahr vor Ort überzeugen. In unserer Reihe «Kafi i dä Gmeind» besuchten wir jede der zwölf Toggenburger Gemeinden und hörten uns Kritik und Lob, Wünsche und Ängste der Bevölkerung an.

Eines hat sich durchwegs gezeigt: Wer im Toggenburg lebt, lebt gerne hier. Wir freuen uns, wenn wir auch im neuen Jahr wieder mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, in Kontakt treten können. Merken Sie sich deshalb schon mal die Zeit vom 9. bis 12. Mai vor, wenn wir an der Toggenburger Messe teilnehmen werden.

In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2019.

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