Hemberg
«Voice of Switzerland»-Gewinner Remo Forrer trat am 1. August in Hemberg auf

Am Nationalfeiertag trat Remo Forrer in seiner Heimat Hemberg auf. Ebenso zu Gast war Christof Gasser von der ChääsWelt Toggenburg und die Musikgesellschaft Hemberg. Für die Kleinen gab es einen Gratis-Lampion.

Elia Fagetti
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Remo Forrer bei seinem Auftritt in Hemberg am Nationalfeiertag 2021.

Remo Forrer bei seinem Auftritt in Hemberg am Nationalfeiertag 2021.

Bild: PD

Im April des vergangenen Jahres gewann der Hemberger Remo Forrer das TV-Format «Voice of Switzerland» des Senders «3plus». Nun hat Forrer eine neue Single mit dem Titel «Let's Go» herausgegeben, diese sang er beim Fest vom Sonntag in Hemberg. Redner der 1.-August-Feier war Christof Gasser, Geschäftsleiter des Vereins ChääsWelt Toggenburg. Die Festlichkeiten wurden vom Verkehrsverein Hemberg-Bächli veranstaltet.

Christof Gasser bei seiner Rede zum Nationfeiertag

Christof Gasser bei seiner Rede zum Nationfeiertag

Bild: PD

Guter musikalischer Mix begeistert breites Publikum

Gasser berichtet Gutes von Forrers Auftritt. Er sei sehr gut angekommen und die Stimmung sei gut gewesen. Zusammen mit der Musikgesellschaft Hemberg sprach der Mix aus musikalischem Angebot ein breites Publikum an. Neben einigen eigenen Songs sang Forrer auch Klassiker wie «Stand By Me» von Ben E. King und «Country Roads» von John Denver. Nach der offiziellen Feier sei man in gemütlicher Runde zusammengesessen und habe noch etwas gespeist.

Das Wetter spielte jedoch nicht mit. Doch der Regen habe der Gästeanzahl keinen Dämpfer versetzt. «Es hatte viele Besucher», so Gasser. Seiner Vermutung nach lag das unter anderem daran, dass Forrer seinen Sieg bei «Voice of Switzerland» nicht richtig in seiner Heimat feiern konnte. Forrers Auftritt im vergangenen Jahr fand während des ersten Lockdown statt. Gasser sagt dazu:

«Die Feier war auch dazu da, um den Sieg von Remo Forrer zu feiern.»

Organisatoren sind zufrieden mit der Feier

Daniela Brunner vom Verkehrsverein Hemberg-Bächli unterstreicht die Aussagen von Gasser. Die Feierlichkeiten seien gut verlaufen. Wegen des Wetters habe man vorweg entschieden, den Event in die Mehrzweckhalle Drüeggli zu verlegen. Zuerst sei der Kirchgemeindesaal als Austragungsort ausgewählt worden. Doch die Mehrzweckhalle bot mehr Platz. Weil Remo Forrer zu Gast war und schon länger keine Veranstaltung im Dorf mehr stattfand, entschied man sich für diesen Schritt.

Ausserdem sei das Schutzkonzept wichtig gewesen bei der Entscheidung, denn in der Halle sei ungefähr doppelt so viel Platz wie im Saal der Kirchgemeinde. Brunner sagt:

«Wir wollten niemanden nach Hause schicken.»

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