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Grüngutsammlung in Neckertal hat Luft nach oben

Der Gemeinderat von Neckertal teilt mit, dass die Grüngutsammlung aus mehreren Gründen sinnvoll sei. Beim der Sammelmenge bestehe noch Potenzial.
Grüngut und Speisereste werden von der Axpo zu Kompogas vergärt. (Symbolbild: Donato Caspari)

Grüngut und Speisereste werden von der Axpo zu Kompogas vergärt. (Symbolbild: Donato Caspari)

Im Jahr 2017 wurden bei der Axpo Kompogas 197 Tonnen Grüngut und Speisereste aus dem Neckertal zu Kompogas vergärt. Daraus wurde Strom für den Jahresverbrauch von elf Haushaltungen und 79 Tonnen Naturdünger produziert, was einer CO2-Einsparung von 25 Tonnen und einer Einsparung von Kraftstoffverbrennung von 9'889 Liter entspreche. Das hat der Gemeinderat von Oberhelfenschwil ausgerechnet und kommt damit zum Schluss, dass der ökologische Nutzen der Grüngutsammlung im Neckertal auf allen Ebenen Sinn mache. Vor allem auch, weil die Grüngutsammlung mit umweltfreundlichen Transportmitteln durchgeführt werde.

Mit einem durchschnittlichen Sammelergebnis Neckertal von 49 Kilogramm pro Einwohner bestünde allerdings noch Potenzial nach oben, resümiert der Gemeinderat. Der Schweizer Durchschnitt läge bei 120 Kilogramm pro Einwohner. Der Gemeinderat appelliert an die Bevölkerung, die Grüngutsammlungen zu nutzen, und weist darauf hin, dass Grüngutdeponien an Wald- und Bachrändern verboten seien und fehlbare Bürgerinnen und Bürger gebüsst werden. (gem/lim)

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