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Alder + Eisenhut: Grösster Konzerngewinn in der Geschichte

Die Geschäftsleitung von Alder + Eisenhut AG lädt die Angestellten jedes Jahr zu einem Frühlingsfest ein und informiert sie dabei über aktuelle Geschäftsgänge.
Urs Nobel
Robin T. Alder (Zweiter von links) mischt sich während des Apéros am Fest ungezwungen unter die Mitarbeitenden. (Bild: Urs Nobel)

Robin T. Alder (Zweiter von links) mischt sich während des Apéros am Fest ungezwungen unter die Mitarbeitenden. (Bild: Urs Nobel)

«Es benötigt stets den vollen Einsatz aller, um ein gutes Geschäftsergebnis zu erzielen», sagte Firmenbesitzer Robin T. Alder am Frühlingsfest vor versammelter Belegschaft. Dem war offenbar auch im vergangenen Jahr so. «Der Konzerngewinn 2018 ist der bisher grösste in unserer Firmengeschichte» zeigte der Patron auf und erhielt dafür grossen Applaus seitens der rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Beste Betriebsleistung

«In einer AG bekommen die Aktionäre in der Regel eine Dividende ausbezahlt. Wir möchten dieses Jahr auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Gewinn beteiligen. Deshalb geben wir 150'000 Franken an Sie weiter.» Der Konzernleiter erhielt für diese Aussage noch grösseren Applaus und er übergibt im Anschluss jedem einzelnen Mitarbeiter persönlich ein Couvert. Das Dessert nach dem Mittag­essen schmeckte so doppelt süss. Der für die Mitarbeitenden verlängerte freie Nachmittag begann mit einem Apéro und wurde mit Grilladen und Salat fortgeführt. Erster offizieller Teil war die Ehrung der treuen Mitarbeiter, welche 10, 15, 20 oder 25 Jahre im Betrieb sind.

Projekt Linde 2 stockt

Anfänglich sprach Alder lediglich davon, dass das Jahr 2018 ein sehr gutes gewesen sei. Wie gut es tatsächlich gewesen ist, erzählte er erst später. Er wies aber auch darauf hin, dass man vieles noch hätte besser machen können. Er informierte über das Projekt Linde 2, welches ins Stocken geraten sei. Es handelt sich dabei um Industrieland, welches direkt an das Gelände von Alder+Eisenhut grenzt und das die Firma gerne erwerben möchte, damit in Zukunft eine Erweiterung des Betriebs möglich ist.

Pascal Rentzmann, Finanzen und Buchhaltung Alder+Eisenhut, erläuterte die Zahlen. Das Betriebsergebnis von Eberhard Bühnen sei das bisher zweitbeste Resultat und nahe am Rekordjahr 2011. «Das hat mit dem Wachstum zu tun und mit der erfolgreichen Abwicklung der Projekte, bei denen auch Mitarbeiter von Alder+ Eisenhut beigezogen wurden. Aber auch der technischen Entwicklungen wegen, welche die Spezialisten stets in neue Projekte einbinden und so konkurrenzfähig bleiben. Die Betriebsleistung der Alder+Eisenhut sei die beste seit Bestehen gewesen.

40 Prozent des Umsatzes sind auf die Projekte der Sportstätten zurückzuführen, 35 Prozent auf den Materialverkauf und 25 Prozent auf Revisionsarbeiten. Der Internet-Umsatz habe sich stabilisiert, eine neue Webseite sei jedoch geplant, berichtete Pascal Rentzmann.

Alder zeigte seine Freude darüber, dass seine Firma die Termine im Griff habe. «Dies trotz saisonaler Schwankungen in der Auftragsvergabe.» Er lobte deshalb seine Mitarbeiter und zeigte sich stolz, dass sich diese flexibel zeigen. «Dank ihrer Bereitschaft, aufgrund der Bestellungen Mehrarbeit zu leisten, mussten wir deutlich weniger temporäre Mitarbeitende einstellen, was die Kasse entlastet», zeigte sich Alder dankbar.

Zwei Grossprojekte in Zürich und Aarau

Prognosen für das kommende Geschäftsjahr gab Robin T. Alder nur andeutungsweise ab. «Wir blicken auf einen verhaltenen Start zurück. Ab diesem Monat sind die Auftragsbücher aber wieder besser gefüllt.» Bei Eberhard Bühnen stehen mit dem Stadtcasino Basel und dem Kongresshaus Zürich zwei Grossprojekte an, bei Alder+Eisenhut bereitet man sich auf das Eidgenössische Turnfest vor, welches in Aarau stattfindet.

«Factory in Concert» in Ebnat-Kappel

Kulturell will sich die Firma erneut mit einem «Factory in Concert» in Ebnat-Kappel engagieren, einem Pop-Open-Air-Konzert auf dem Firmenareal. «Die Zuschauerinnen und Zuschauer werden grossartige Acts zu sehen und zu hören bekommen», schwärmte Alder und liess es sich nicht nehmen, dass einige Akteure bereits im Vornherein mittels Video-Einspielungen Propaganda machen konnten.

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