Gemeinde Wattwil erhielt zehn Einsprachen gegen die Schutzverordnung

Ein Monat lang dauerte die öffentliche Auflage der Schutzverordnung der Gemeinde Wattwil. Während dieser Zeit sind sieben Einsprachen betreffend des Kulturgüterschutzes sowie drei Einsprachen gegen den Natur- und Landschaftsschutz eingegangen.

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Gegen die Schutzverordnung der Gemeinde Wattwil, welche unter anderem Einzelobjekte wie dieses herrschaftliche Haus an der Wattwiler Rickenstrasse unter Schutz stellt, sind zehn Einsprachen eingegangen.

Gegen die Schutzverordnung der Gemeinde Wattwil, welche unter anderem Einzelobjekte wie dieses herrschaftliche Haus an der Wattwiler Rickenstrasse unter Schutz stellt, sind zehn Einsprachen eingegangen.

Bild: PD

(gem/sas) Mit der Schutzverordnung werden bedeutende historische und kulturelle Objekte sowie Naturwerte erhalten und geschützt. Zwischen dem 11. Juni und dem 10. Juli lag dieses umfangreiche Geschäft zur öffentlichen Auflage auf.

Wie die Gemeinderatskanzlei Wattwil mitteilt, sind sieben Einsprachen betreffend des Kulturgüterschutzes und drei Einsprachen gegen den Natur- und Landschaftsschutz eingegangen. Angesicht des Umfangs der Schutzverordnung dürfe die relativ geringe Anzahl an Eingaben positiv gewertet werden.

Die eingegangenen Einsprachen werden in den kommenden Wochen von der Gemeinde und den mitwirkenden Fachpersonen bearbeitet. Mit den Einsprechern findet in der Regel eine Besprechung statt. Bei den Einsprachen, welche Kulturgüter von nationaler oder kantonaler Bedeutung betreffen, ist zudem die Mitwirkung der kantonalen Denkmalpflege vorgesehen, schreibt die Gemeinderatskanzlei weiter.