Interview

Für den FC Kirchberg ist die 3.Liga erstrebenswert

Der Kreis schliesst sich. 1942 gehörte Emil Gähwiler zu den Gründern des FC Kirchberg. 77 Jahre später stellt sich Sohn Dieter als Präsident zur Verfügung. Der 62-Jährige erklärt im Gespräch seine Beweggründe.

Beat Lanzendorfer
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Dieter Gähwiler, Präsident des FC Kirchberg. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Dieter Gähwiler, Präsident des FC Kirchberg. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Was ist Ihre Motivation, sich als Präsident des FC Kirchberg zur Verfügung zu stellen?

Dieter Gähwiler: Ich habe gespürt, dass es ein sehr aktiver Vorstand ist, den ich an einer Sitzung kennenlernen durfte. Es ist eine junge Truppe, die etwas erreichen will und motiviert ist. Zusammen mit meiner beruflichen Erfahrung könnte dies einen guten Mix geben. Ich sehe mich durchaus als eine Art Coach.

Haben Sie selber auch Fussball gespielt?

Ja, ich durchlief beim FC Kirchberg die Juniorenabteilung und konnte in jungen Jahren in der ersten Mannschaft debütieren. Wir spielten damals in der 2. Liga. Ich bin dann beruflich in die Westschweiz und habe mit dem Fussball aufgehört.

Gibt es etwas, dass Ihnen schon aufgefallen ist, das Sie verbessern möchten?

Verbesserungspotenzial gibt es sicherlich im administrativen Bereich. Ich denke da zum Beispiel an die Vereinsstatuten, die es zu erneuern und zu aktualisieren gilt. Insgesamt ist aber sehr viel auf einem sehr guten Stand, auf dem man aufbauen kann.

Was sind Ihre sportlichen Ziele?

Für ein Dorf wie Kirchberg wäre es sicher erstrebenswert, wenn die 1. Mannschaft des Fussballclubs in die 3.Liga aufsteigen könnte.