Flawil
Die Mitglieder der CVP haben sich zu ihrem jährlichen Austausch mit Gemeindepräsident Elmar Metzger getroffen

Am 23. Juni trafen sich die CVP-Mitglieder mit Gemeindepräsident Elmar Metzger. Eines der Themen war die Neustrukturierung der Schule. Darüber hinaus wurden Informationen zur Namensänderung von CVP zur «Die Mitte» abgegeben.

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Pius Bürge (stehend) , Geschäftsführer der CVP des Kantons St.Gallen, erklärt das weitere Vorgehen bei der Namensänderung von CVP zur «Die Mitte».

Pius Bürge (stehend) , Geschäftsführer der CVP des Kantons St.Gallen, erklärt das weitere Vorgehen bei der Namensänderung von CVP zur «Die Mitte».

Bild: PD

Laut Mitteilung der CVP treffen sich die Parteimitglieder jährlich zu einem Austausch mit Gemeindepräsident Elmar Metzger, um über verschiedene Themen zu diskutieren und sich eine Meinung zu bilden. So trafen sich die CVPler am 23. Juni im Mocafe zum Thema Neustrukturierung der Schule Flawil. Die CVP-Schulräte Johanna Bulic und Ulrich Häfliger berichteten beim Anlass aus dem Schulrat.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass die Zeit reif für ein neues Modell der Führungsstruktur sei. Seit dem Wechsel zur Einheitsgemeinde wurden laufend Kompetenzen des Schulrates auf den Gemeinderat übertragen. Im Grundsatz unterstütze die CVP den Vorschlag des Schulrates. Ganz wichtig war es den Anwesenden, dass der Kontakt zu den Lehrpersonen auf irgendeine Weise erhalten bleibt. Bei der Besetzung der Fachmitglieder stellte sich die Frage, wie diese rekrutiert werden. Einen geeigneten Stellenbeschrieb oder eventuell eine Amtszeitbeschränkung wurden diskutiert.

Im Januar 2022 soll die Namensänderung umgesetzt sein

Im Verlaufe der Veranstaltung stiess Pius Bürge, Geschäftsführer der CVP des Kantons St.Gallen, mit Informationen über die neue Namensgebung dazu.

Er sieht einen grossen Vorteil darin, dass das Christliche nicht mehr darin vorkomme. Dies hätte bereits dazu geführt, dass «Die Mitte» viele Neumitglieder gewinnen konnte. BDP-Mitglieder würden in einigen Gemeinden mit «Die Mitte» fusionieren, da sie sehr ähnliche Grundwerte hätten. Das Ziel sei, so Bürge, dass alle Parteien sich im Kanton St.Gallen ab Januar 2022 «Die Mitte» nennen. (pd)