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Erfolgsserie der Nachwuchsschwinger geht weiter

Beim NOS-Nachwuchsschwingen in Weinfelden gewannen die Toggenburger am Wochenende 13 Doppelzweige. Werner Schlegel und Damian Ott holten sich in ihrer Kategorie sogar den Festsieg.
Pascal Schönenberger
Die erfolgreichen Toggenburger Zweigschwinger. Vorne, von links: Die Festsieger Werner Schlegel und Damian Ott. (Bild: PD)

Die erfolgreichen Toggenburger Zweigschwinger. Vorne, von links: Die Festsieger Werner Schlegel und Damian Ott. (Bild: PD)

Nach den Aktivschwingern in Herisau, standen am Samstag die Jungschwinger am NOS-Nachwuchsschwingfest in Weinfelden im Einsatz. In fünf Kategorien kämpften die besten Jungschwinger aus der Nordostschweiz um den Doppelzweig und gleichzeitig um die Qualifikation für den Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag von Ende August in Landquart. Die Toggenburger Jungschwinger gefielen und konnten erfolgreich nach Hause reisen.

Damian Ott und Werner Schlegel überragend

Hans Trummer, der Technische Leiter der Toggenburger Jungschwinger, kann auf ein erfolgreiches NOS-Nachwuchsschwingfest zurückschauen. Mit Damian Ott und Werner Schlegel, konnte er zwei Festsiege feiern. Damian Ott, Dreien, der Sennenschwinger vom Schwingclub Wil, setzte sich bei der Kategorie Jahrgang 2000 mit 1.75 Punkten Vorsprung deutlich durch. Im reinen Toggenburger Schlussgang gegen Patrick Stadelmann, Unterwasser, siegte er nach 1.48 Minuten mit «Knietätsch» und «Nackenhebel» souverän. Er verzeichnete somit einen Festsieg mit vier Siegen und zwei gestellten Gängen. Im vierten Gang musste er bereits gegen Patrick Stadelmann kämpfen, wobei die beiden Toggenburger die Punkte nach dem gestellten Gang teilten.

Auch beim Jahrgang 2002 konnten die Toggenburger einen Sieg verbuchen. Wie Damian Ott setzte sich auch Werner Schlegel, Hemberg, deutlich durch. Mit einem Vorsprung von 1.5 Punkten war er mit sechs Siegen der klare Festsieger. Ebenfalls in einem reinen Toggenburger Schlussgang gegen den Flawiler Ramon Baumgartner konnte er schon nach 27 Sekunden mit Kurz das Fest zu seinen Gunsten entscheiden. Die beiden Sennenschwinger standen sich schon vor Wochenfrist am Appenzeller Kantonalen Nachwuchsschwingfest im Schlussgang gegenüber. Mit dem Resultat von Schlegel sowie jenem von Baumgartner wird eine Qualifikation für das Eidgenössische Nachwuchsschwingfest für beide immer wahrscheinlicher.

Nebst den erwähnten Schwingern feierten noch weitere Toggenburger einen Erfolg. Insgesamt resultierten 13 Doppelzweige. Tobias Schönenberger, Kirchberg, konnte sich bei den Jüngsten, Jahrgang 2004, sogar für den Schlussgang qualifizieren. Nebst dem Schwinger des Schwingclubs Wil durfte auch Dominik Brunner aus Bächli den begehrten Doppelzweig am Abend in Empfang nehmen.

Die Entscheidung fällt am Dienstag

Beim Jahrgang 2003 konnten die drei Wattwiler Jungschwinger, Marco Forrer, Stein, Mathias Wittenwiler, Krummenau, und David Lieberherr, Ennetbühl mit dem Zweig nach Hause reisen. Auch bei ihnen ist dieser Erfolg ein Schritt in die Richtung der Qualifikation für Landquart.

Beim Jahrgang 2002 gehört nebst den beiden Schlussgangteilnehmern auch Andreas Niederer zu den Glücklichen. Der Sennenschwinger aus Gähwil klassierte sich im dritten Schlussrang. Auch für ihn war der Zweig für die Selektion eine wichtige Auszeichnung.

In der Kategorie Jahrgang 2001 gehören Manuel Bollhalder, Flawil, und Tobias Martin, Gähwil, zu den Zweigschwingern. Bollhalder hatte sogar im sechsten Gang die Chance auf den Festsieg, da er nach fünf Gängen auf dem zweiten Rang mit einem Viertelpunkt Rückstand platziert war. Leider musste er den sechsten Gang mit einer Niederlage abschliessen, trotzdem reichte es ihm für den vierten Schlussrang. Tobias Martin seinerseits klassierte sich mit drei Siegen und drei Gestellten im fünften Schlussrang. Die Entscheidung, wer im August zum Eidgenössischen Jungschwingertag nach Landquart reisen darf, fällt am Dienstag.

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