Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Interview

Neuer Trainer beim FC Bazenheid: «Ich bin eine treue Seele»

Seit Freitag ist bekannt, dass Emilio Gesteiro (41) das Traineramt beim FC Bazenheid übernimmt. Er hat sich den Fragen des Toggenburger Tagblatts gestellt.
Beat Lanzendorfer
Emilio Gesteiro, seit dieser Woche neuer Trainer beim FC Bazenheid. (Bild: Urs Nobel)

Emilio Gesteiro, seit dieser Woche neuer Trainer beim FC Bazenheid. (Bild: Urs Nobel)

Emilio Gesteiro, wie stark haben Sie den FC Bazenheid bisher wahrgenommen?

Der Verein ist mir durchaus bekannt. Näher kennen gelernt habe ich ihn in der vergangenen Saison als Trainer der Wiler U20. Nach einer Siegesserie kassierten wir gegen Bazenheid eine 1:3-Niederlage. Die Toggenburger habe ich als spielstarke Mannschaft mit einer gesunden Aggressivität wahrgenommen.

Wie charakterisieren Sie sich selber als Trainer?

Das müssen andere beurteilen. Als Spanier bin ich sicher leidenschaftlich und temperamentvoll. In erster Linie zähle ich mich zu den Trainern, die viel von ihren Spielern fordern. Ganz weit oben kommt für mich aber auch der Anstand, der Respekt und die Demut auf dem Platz. Ich selber möchte nicht im Mittelpunkt stehen. Ein Trainer sollte dafür da sein, die Spieler und den Verein weiterzubringen.

Bei Ihren drei letzten Trainerstationen blieben Sie jeweils nur sechs Monate. Wie lange planen Sie, in Bazenheid zu bleiben?

Das stimmt. Im Grunde genommen bin ich aber eine treue Seele. Fragen Sie meine Frau Noelia. Wir sind seit 20 Jahren zusammen, davon 16 Jahre verheiratet. Vor den eher kurzen Engagements war ich sechs Jahre bei den Grasshoppers und ich gedenke, länger beim FC Bazenheid zu bleiben. Mein Vertrag läuft vorerst über 18 Monate.

Mit welchen Argumenten konnten Sie den FC Bazenheid überzeugen?

Das musste ich gar nicht. Der FC Bazenheid ist auf mich zugekommen. Dabei haben mich die Verantwortlichen mit ihrem Konzept überzeugt und mich spüren lassen, dass ich ihr Wunschkandidat bin.

Sie kommen aus Zürich. Kennt man in Ihrem Umfeld den FC Bazenheid?

Ja, man kennt den FC Bazenheid, auch darum, weil einige Zürcher Mannschaften der Gruppe 6 der 2. Liga Interregional angehören.

Bazenheid hat sich zu Beginn der Saison einen Spitzenplatz zum Ziel gesetzt. Bleibt es bei dieser Zielsetzung?

Ich trainiere, um zu gewinnen. Alles andere kommt von selbst. Nebst dem Gewinnen möchte ich einen attraktiven Fussball spielen und in dieser Hinsicht hat Heris Stefanachi bereits hervorragende Arbeit geleistet.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.