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«Eine tolle Leistung unserer Lernenden»: Angehende Fachfrau Gesundheit aus Nesslau qualifiziert sich für die Swiss Skills

Bei der kantonalen Vorausscheidung für die Swiss Skills 2020 war die Nesslauerin Martina Bösch sehr erfolgreich.
Martina Bösch (Mitte) mit Berufsbildnern Katharina Möhl und Primin Riegger an der Berufsmeisterschaft in St.Gallen. Bild: PD

Martina Bösch (Mitte) mit Berufsbildnern Katharina Möhl und Primin Riegger an der Berufsmeisterschaft in St.Gallen. Bild: PD

(pd/rms) Martina Bösch, Lernende Fachfrau Gesundheit im Spital Grabs, gewann am 1. September die kantonale Vorausscheidung der Berufsmeisterschaft Fachfrau/-mann Gesundheit in St.Gallen. Die Lernende im dritten Lehrjahr setzte sich in einem anspruchsvollen Wettbewerb, der im Rahmen der Bildungsmesse in St.Gallen stattfand, gegen 15 Konkurrentinnen durch. Dabei mussten alle Teilnehmenden dieselbe realitätsnahe Pflegesituation bewältigen.

Fachwissen und grosse Ruhe bewiesen

Ähnlich der praktischen Lehrabschlussprüfung mussten die Wettbewerbsteilnehmer bei einem Patienten verschiedene Behandlungs- und Pflegeinterventionen korrekt durchführen und dabei auf konkrete Probleme eingehen. Beurteilt wurden sie dabei von einer dreiköpfigen Experten-Jury. «Die Aufgabenstellung war herausfordernd, umso mehr, da sie vor Publikum absolviert werden musste. Martina hat dabei umfassendes Fachwissen und grosse Ruhe bewiesen», lobt Heidi Stäheli, Leiterin Ausbildung Pflege & Medizin-Technisch-Therapeutische-Berufe (MTT) in der Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland (SR RWS), die ausgezeichnete Leistung der 18-Jährigen. Nun dürfe die Nesslauerin im kommenden Jahr zur Berufsmeisterschaft Swiss Skills nach Bern fahren.

«Das ist nicht nur eine tolle Leistung unserer Lernenden. Auch den Mitarbeitenden, die sie in der Vorbereitung unterstützt und begleitet haben, gebührt Lob und Anerkennung», betont Manuela Ortner, Leiterin Ressort Pflege & MTT SR RWS. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat. «Wir drücken Martina für Swiss Skills die Daumen und sind überzeugt, dass sie auch in Bern eine tolle Leistung zeigen wird», ist Heidi Stäheli von den Chancen der angehenden Berufsfrau überzeugt.

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